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am 6. April 2005
Schon im Klappentext erfahren wir die Grundthese des Buches, dass sich Deutschlands Zukunft in China entscheiden wird. Ich habe kein gutes Gefühl, wenn die Latte für ein Buch so hoch gelegt wird. Das Eingangskapitel lautet gleich "Die gelbe Gefahr?". Auch das Fragezeichen nimmt der Überschrift nicht die Dummheit. Was folgt, ist eine wüste Aneinanderreihung von Zahlen und Zitaten, die uns vorhalten und beweisen sollen, wie überlegen die Chinesen und in welch jämmerlichem Zustand wir Deutsche sind. Durch die Seiten fuchtelt ein aufgeregter Zeigefinger. Das Rezept ist einfach. Sätze wie "Alle Chinesen wollen..., aber die Deutschen...." lassen sich beliebig mit Inhalt füllen und ausgesuchten Fakten unterlegen.
Sieren liefert auch die passende Theorie. Die Stabilität und Zukunftsfähigkeit einer Nation entscheidet sich am "Wir-Gefühl" und an der Durchsetzung des "Gewaltmonopols". Damit sind böse Begriffe wie Nationalismus und Diktatur bewusst umschifft, und die These lautet, dass auch ein Land ohne Demokratie und Menschenrechte erfolgreich sein kann, wenn es Wir-Gefühl schaffen und das Gewaltmonopol durchsetzen kann. Natürlich steht China sehr viel besser da als Deutschland, wo es kein Wir-Gefühl mehr gibt und das Gewaltmonopol des Staates nur mühsam aufrechterhalten wird. Zum Beleg für seine Theorie zieht Sieren immer wieder haarsträubende historische Vergleiche. Die derzeitige Lähmung Deutschlands erinnert ihn an das China des ausgehenden 19. Jahrhunderts kurz vor dem Ende der letzten Kaiserdynastie.
Sierens Hauptanliegen aber ist die Wirtschaft. Hier ist Chinas Erfolgsrezept, den eigenen Markt gegen die fortschrittliche Technologie des Auslands einzutauschen, natürlich zu den Bedingungen Chinas. Wie der Kaiser sich seine Konkubinen aussuchte, bestimmt der Staat in der "Konkubinenwirtschaft" die Bedingungen für die ausländischen Konzerne, nutzt sie aus und lässt sie wieder fallen, wenn sie ihre Pflicht getan haben. Als Beispiel dient die Automobilindustrie, in der China keine ausländischen Mehrheits-Joint-Ventures zulässt, internationale Konkurrenten dazu zwingt, mit demselben Partner zu kooperieren und einen hohen lokalen Fertigungsanteil vorschreibt. Klar werden die Ausländer auch irgendwann wieder hinausgeworfen, wenn man sie nicht mehr braucht. Weil man es sich nicht leisten kann, auf den chinesischen Markt zu verzichten, sind die Ausländer auch noch so blöd und spielen dieses Spiel mit. Die Wirklichkeit ist leider etwas komplizierter. VW ist das beste Beispiel für ein Unternehmen, das vom staatlichen Einfluss extrem profitiert hat. Viele Jahre war der Markt durch hohe Zollbarrieren abgeschottet und der Absatz zu hohen Preisen garantiert. In den letzten Jahren hat sich das Bild gewandelt. Der Markt ist um ein Vielfaches gewachsen und in der Automobilindustrie herrscht intensiver Wettbewerb. VW muss sich wie überall in der Welt im Markt behaupten. Die Automobilindustrie ist das beste Beispiel, dass es der chinesischen Regierung gerade nicht gelungen ist, die von ihr proklamierte Politik durchzusetzen. Die jahrelangen Bemühungen, den Markzugang einzuschränken und die Industrie auf wenige Anbieter zu konzentrieren, sind von den Provinzen unterlaufen worden. Die von Sieren als Beleg für die Konkubinenwirtschaft angeführten Unternehmen BMW und Daimler Chrysler kooperieren mit Partnern, die niemals von der Regierung als zentrale Automobilhersteller angesehen und gefördert wurden. Ein anderer Blickwinkel führt hier zu einer ganz anderen Einschätzung.
Die Automobilindustrie besitzt nicht wie von Sieren behauptet Modellcharakter, sondern gehört eher zu den Ausnahmen. In den meisten Branchen gibt es längst keine staatlichen Eingriffe und Einschränkungen mehr. Ein wesentlicher Grund für das Scheitern zahlreicher Joint Ventures - egal ob von Großunternehmen oder Mittelständlern gegründet - war, dass die ausländischen Investoren zu sehr auf staatlichen Einfluss statt auf den Markt gesetzt hatten. Die Idee, den chinesischen Markt gegen Technologie zu erhalten, hat nicht funktioniert, da die chinesischen Partner gerade nicht den Zugang zum Markt schaffen konnten und der Staat sich herausgehalten hat. Statt des Bildes vom Kaiser und seinen Konkubinen gleicht der chinesische Staat heute viel eher dem modernen Vater, der seine aufsässigen Töchter, die privaten Unternehmen einschließlich der ausländischen, immer weniger unter Kontrolle hat.
Mit dem Begriff "Wir-Gefühl" verharmlost Sieren den chinesischen Nationalismus, der längst den Kommunismus als Ideologie abgelöst hat. Es ist richtig, dass damit das politische System stabilisiert wird, aber damit die langfristige Überlegenheit Chinas gegenüber dem Westen zu begründen, ist weit hergeholt. Ich meine, dass auch Chinesen trotz aller kultureller Unterschiede und anderer geschichtlicher Erfahrungen sich nicht auf Dauer politische Partizipationsrechte vorenthalten lassen. Das System muss deshalb nicht in wenigen Jahren zusammenbrechen, aber die heute schon zahlreichen Proteste von Bauern, aber auch von Intellektuellen, zeigen, dass China sich früher oder später mit demokratischen Reformen auseinandersetzen muss. Die von Sieren durchaus ernst gemeinte Vision von Deutschland als einem Freizeitpark für chinesische Touristen ist absurd. Man muss kein Optimist sein, was die Lösung der Probleme in Deutschland betrifft, aber Chinas Wachstumsmodell beruht auf Exporten, und irgendwo müssen die schließlich hingehen.
Ein Blick in den Anmerkungen- und Literaturteil zeigt, dass Sieren ausschließlich deutsche und ausländische Quellen verwendet hat. Die Vermutung liegt nahe, dass er nicht nur kein Chinesisch spricht, sondern auch bewusst auf die zahlreichen fremdsprachigen Quellen aus China verzichtet hat. Nun kann man auch, ohne Chinesisch zu können, ein guter Journalist sein, aber dann sollte wenigstens eine gute und interessante Recherche erkennbar sein. Doch auch davon habe ich nichts gefunden. Das Buch wirkt auf mich, als sei es auf einem anderen Stern geschrieben worden. Sieren nimmt sich und seine Botschaft so ernst, dass er auch kein Gespür für die Absurditäten des chinesischen Alltags und der chinesischen Politik erkennen lässt. Andere deutsche China-Korrespondenten wie Johnny Erling oder Kai Strittmatter sind viel tiefer in die chinesische Wirklichkeit eingedrungen und trauen sich deshalb zu Recht nicht, China wie Sieren mit ein paar knalligen Thesen zu erklären. Leider fördert das nicht unbedingt die Auflagen.
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am 23. Oktober 2005
Wer sich aufgrund des Untertitels "Wie das boomende Reich der Mitte Deutschland verändert" eine Antwort auf ebendiese Frage erhofft- und vielleicht auch Empfehlungen, auf solche Veränderungen zu reagieren- dürfte von diesem Buch maßlos enttäuscht werden. 2/3 des Buches befassen sich überhaupt nicht mit dem heutigen China, sondern sind eine quälend langweilige Darstellung der Geschichte Chinas, insbesondere der chinesischen Wirtschaft. Dort, wo der Autor sich mit der Stellung Chinas in der Welt und der Rolle deutscher Unternehmen in China befasst, erfährt man stellenweise durchaus Hintergrundinformationen, aber insgesamt wenig Neues. Dass die chinesische Regierung ausländischen Unternehmen hohe Eintrittsbarrieren auferlegt, die Unternehmen dann gegeneinander ausspielt und in China generell keine marktwirtschaftlichen Standards gelten, weiß man bereits aus Zeitungen- aus denen auch Sieren den Großteil seines Wissens zu schöpfen scheint. Am Ende seines Buches versucht er sich dann als Satiriker: die Zukunft Deutschlands liege in der Errichtung eines riesigen Freizeitparks für chinesische Touristen.
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am 17. Februar 2005
Als Sinologie- und VWL-Student habe ich in den letzten Jahren viele Chinabücher gelesen und muss sagen: Der China Code ist mit Abstand die fundierteste und klarsichtigste Analyse des heutigen China, die mir bisher untergekommen ist. Außerdem ist es ein sehr aufregend und vergnüglich zu lesendes Buch. Das große Plus: Der China Code ist ein Buch aus der Praxis. Sieren untersucht die kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Kräfte, die in China wirken. Dabei zeigt er mit einer Fülle von Fakten und Anekdoten, dass China bei uns bis heute verzerrt wahrgenommen wird, und dass sich daraus bald ein großes Problem ergibt. Nicht nur, dass deutsche Unternehmen in China Milliarden in den Sand setzen, weil ihre Manager schlecht vorbereitet nach China gehen (Ich musste manchmal herzhaft lachen). Vor allem verändert China durch die Globalisierung unsere Zukunft. Doch statt China auf die übliche Weise zu verklären, idealisieren oder dämonisieren, zeigt Der China Code nüchtern, welche Mechanismen dabei im Spiel sind und China so stark machen. Damit bekommt der Leser das Handwerkszeug, um künftige Entwicklungen selber richtig einzuordnen.
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am 15. Februar 2007
Leider gilt auch fuer dieses Buch, die englischsprachigen Autoren sind besser, weil ausgewogener und besser informiert. Es faengt an mit seinem Geschichtsueberblick. Er sollte eigentlich wissen, das der erste Sowjet in China verlassen wurde, da die Kommunisten durch Saeuberungen usw. die Basis zerstoert hatten. Zehntausende wurden ermordet. Die Bauern waren mit Nichten die Unterstuetzer, ausser sie wurden gezwungen (siehe z.Bsp. The long march von Sun Shuyun oder Mao von Jung Chang et al.). Von einem Wir-Gefuehl waehrend der Kulturrevolution zu sprechen grenzt an Sarkasmus fuer die Betroffenen. Es endet mit seinem Ausblick fuer Deutschland als Erlebnispark. Wie waere es denn mit folgendem Szenario: 2030, ein schwaches Erdbeben fuehrt zum Zusammenbruch vieler vor der Olympiade 2008 schnell gebauten Hochhaeuser. Grund: Schlechtes Baumaterial und stark gesunkener Grundwasserspiegel. Die Opferzahl haelt sich jedoch in Grenzen, da die Bevoelkerung auf Grund des akuten Trinkwassermangels gesunken ist. China kaempft mit den Umweltsuenden der Boomjahre........ . Genauso wahrscheinlich/unwahrscheinlich wie Herr Sierens Szenario. Das Buch kann nur begeistern wenn man wenig von China gesehen hat bzw. wenig gelesen. Man sollte China weder unterschaetzen, da gebe ich Herrn Sieren recht, aber auch nicht ueberschaetzen. Chancen und Risiken sehen. Empfehle James Kynge: China Shakes the world. Fluessig zu lesen, kurz und ausgewogen beim Ausblick.
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am 27. August 2005
Deutschland wird zum Freizeitpark für überarbeitete chinesische Manager !!! Das ist die Lösung für Deutschlands Probleme !! - so der Autor auf den letzten 3 Seiten (357-360) des Buches - somit ist der "China Code" geknackt !! Was kommt vor diesem grandiosen Schluß ? Alles was der Schreiber schon immer mal sagen wollte, vor allem gegen die bösen USA, viel lockeres Geplapper und sehr viele ausführliche , d.h. langatmige Zitate aus 3-4 Büchern. Ich war sehr gespannt auf das Buch und entsprechend enttäuscht. Das ist das schlechteste Sachbuch das ich seit langem gelesen habe (darunter mindestens 10 über China). Schade.
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am 24. Juni 2007
... bezüglich der Schwächen (Umweltzerstörung, nur mit Mühe kontrollierte Inflation, schwaches Bankenwesen etc..) ist Sieren aber etwas weniger informiert. Hier empfiehlt sich zB das Kapitel über China in "Collapse" (J.Diamond). Weiters muß er immer alles doppelt und dreifach belegen - ein paar überflüssige Beispiele wegkürzen, und das Buch wäre wesentlich kürzer und dennoch gleich wertvoll. Ein guter Überblick über China - alles in allem glaube ich aber nicht, das wir uns wirtschaftlich rein auf chinesische Touristen verlassen sollten; das ist wohl eher polemisch gemeint.
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am 22. Januar 2006
Das Buch von Frank Sierren gehört m. E. zu denjenigen, auf die man gut verzichten kann. Für die Aussagen, die der Autor treffen will, genügen wenige Seiten. Der Rest ist langweilig, gut genug für eine Semesterarbeit, in der nachgewiesen werden soll, dass man reichlich Zitate gesammelt hat.
Unter Aufbietung all meiner Geduld und Ausdauer habe ich herauszufinden versucht, wo in dem Buch denn nun der „China Code“ verborgen ist. Vielleicht bin ich ja doch an den entscheidenden Stellen zu früh eingeschlafen oder ich bin schon zu lange im Chinageschäft und mir war das angeblich Neue schon zu bekannt.
Die Antwort, die Herr Sieren für Deutschland auf die Herausforderungen dieser Welt hat, sind so radikal und gleichzeitig von einer solchen Naivität, dass es mich wundert, dass er für diese Gedankengänge einen Verlag gefunden hat. Deutschlands Zukunft darin zu sehen, dass Chinesen hier ihren Urlaub verbringen, um Folklore zu bewundern, um schöne Landschaften, Burgen, Schlösser und altertümliche Stadtszenarien zu betrachten, ist entwürdigend und einem hochentwickelten, technikorientierten Staatsgebilde nicht angemessen. Das ist - in meinen Augen noch nicht einmal überspitzt formuliert - ein neuer Morgenthau-Plan. Einen solchen Autor hat unser Land nicht verdient.
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am 6. Januar 2006
Mit großen Erwartungen habe ich mir dieses Buch zugelegt, aber leider bin ich brutal enttäuscht worden. Der größte Teil des Buches befasst sich mit der Historie Chinas, wobei alles als Wunderbar dargestellt wird. Deutschland und andere Nationen werden in diesem Buch im Vergleich zu Chinesen, immer als Tölpel dargestellt. Der Schreibstill dieses Buches lässt darauf schließen dass wohl eher die Propaganda-Abteilung der KP, die übrigens natürlich auch nur beweihräuchert wird, dieses Buch geschrieben hat, als ein seriöser Journalist.
Immerhin wurde es noch lustig. Im zweiten Teil des Buchs schlägt der Autor doch vor, Deutschland in einen Vergnügungspark für Chinesen umzubauen. „Die Deutschen würden sowieso nicht früh genug realisieren das sie nicht konkurrenzfähig gegen die Chinesen wären… und deshalb wäre es nur konsequent Deutschland als Erholungsheim für gestresste Chinesen umzubauen und endlich wieder Wachstum zu haben… Jeder soll sich sein eigenes Urteil angesichts solcher Worte bilden. Ich kann auf jeden Fall nur jedem vom Kauf dieses Buch abraten, falls der Vorsatz ist ein gutes Sachbuch zu lesen. Wenn Sie hingegen auf der Suche nach Propaganda ala Jahrgang 33-45 sind und auch gerne sich billig amüsieren, dann sind Sie bei Frank Sieren genau richtig!!
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am 17. Februar 2005
Mit „Der China Code" ist Frank Sieren ein wirklich großer Wurf gelungen. Ich habe das Buch mit riesigem Interesse und Spaß verschlungen. Der Autor bringt China in Perspektive und erzählt dem Leser, was man heute über China wissen muss. Man merkt, dass Sieren schon lange in China lebt und daher mit vielen Vorurteilen aufräumen kann. Das Buch ist voller überraschender Ideen, witziger Geschichten, brisanter Fakten, kompetenter Analysen und ernüchternder Erkenntnisse. Man kann der Beurteilung von Peter Scholl-Latour nur zustimmen: „Ein Buch, das jeder lesen sollte, dem Deutschlands Zukunft am Herzen liegt." Eigentlich müsste „Der China Code" Pflichtlektüre in der Schule sein!
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. April 2006
Im Gegensatz zu manch anderem Leser habe ich die Analyse hochinteressant gefunden. Ich reise geschäftlich oft mach China, und verstehe nun manches viel besser. Es ist halt offenbar so, dass eine Demokratie westlich Prägung zwar eine, aber nicht die einzige trägfähige Staatsform darstellt (natürlich liegt sie mir am besten, aber ich bin in einer Demokratie aufgewachsen)
Insbesondere aber die geopolitische Strategie Chinas ist mir viel klarer geworden.
Komplett enttäuschend ist der Schluß, der Deutchland als Disneyland für Chinesen sieht. Da ist dem Autor halt nichts vernünftiges eingefallen!
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