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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Russen kommen....
lautete der Schreckensruf in den deutschen Ostgebieten 44/45. Die Zivilbevölkerung, sowie die dt. Soldaten hatten allen Grund, sich vor der sowjetischen Soldateska zu fürchten. "Aug um Aug, Zahn für Zahn" war ein Motto, das nicht nur Ilja Ehrenburg als Chefpropagandist verbreitete. Der Hass, die Vergewaltigungsorgie und die Zerstörungswut, die die...
Veröffentlicht am 10. Januar 2005 von berti2

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich das Geld nicht wert
Man merkt beim Lesen deutlich, das es eine Auftragsarbeit für den Meister der 'Verknoppung' ist. Die Beiträge sind lieblos dahingeklatscht, der repränsentierte Forschungsstand bewegt sich auf dem Anfang der 70er Jahre, als ob es seitdem nichts Neues mehr auf diesem Gebiet gegeben hätte. Historisches 'Fast Food' halt, es gitb auf dem Markt Umengen...
Veröffentlicht am 6. Februar 2009 von Jan-hendrik Wendler


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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Russen kommen...., 10. Januar 2005
Von 
berti2 "meggie" (Aalen, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
lautete der Schreckensruf in den deutschen Ostgebieten 44/45. Die Zivilbevölkerung, sowie die dt. Soldaten hatten allen Grund, sich vor der sowjetischen Soldateska zu fürchten. "Aug um Aug, Zahn für Zahn" war ein Motto, das nicht nur Ilja Ehrenburg als Chefpropagandist verbreitete. Der Hass, die Vergewaltigungsorgie und die Zerstörungswut, die die sowjet. Soldaten empfanden, hatte vielfältige Ursachen;erstens hatten die meisten Soldaten Angehörige im Krieg verloren, dann hatten sich sie fast 2500 Kilometer durch zerstörtes Land gekämpft, drittens gab es in der Roten Armee keinen Heimaturlaub, was die Soldaten verrohen ließ,dann der Neid auf den Reichtum der Deutschen und darüber das Unverständnis, warum die Deutschen in ihr Land kamen,fünftens die Ansicht "vae victis" und "dem Sieger gehört die Beute" und letztendlich die polit. Absicht, die Ostgebiete zu entvölkern um die Westverschiebung Polens besser umsetzen zu können. Die Gründe sollen aber nur erklären, nicht rechtfertigen. Die Exzesse und Massaker an der größtenteils unschuldigen Bevölkerung waren ein Kriegsverbrechen. Dabei darf aber nicht außer Acht gelassen werden, dass sich einige russische Soldaten die Menschlichkeit bewahrten, und die Frauen und Kinder in einigen Fällen schützten. Guido Knopp und verschiedene Co-Autoren schildern in fünf Kapiteln die schrecklichen Ereignisse, "Die Schlacht um Ostpreussen" mit den ersten Kämpfen im Oktober 1944 und den Massakern in Nemmersdorf und Metgethen bringt dem Leser die ersten Auseinandersetzungen auf dt. Gebiet nahe. Im zweiten Kapitel,"Die Eingeschlossenen" wird der Untergang der alten ostpreussischen Hauptstadt Königsberg geschildert, die 111 Tage eingeschlossen war und im April 45 erobert wurde. "Die Russen kommen" befasst sich mit der sowjet. Eroberung Schlesiens und Pommerns. In Kapitel vier und fünf "Die Todesfalle" und "Das Ende in Berlin" geht das dritte Reich schließlich in dem Endkampf um Berlin und Brandenburg unter.
Guido Knopp und seine Co-Autoren schildern in gewohnt präziser und emotionaler Weise die Geschehnisse. sie erzeugen Betroffenheit.Wirklich Neues ist aber nicht darunter, zu diesem Thema gibt es ja bereits eine weitreichende Literatur. Lesenswert macht das Buch die Randbemerkungen der Zivilisten, der dt. Soldaten und der Eroberer.
Gestört hat mich die Wiederholung der Randbemerkungen im Text und die Verwendung z.T. bekannten Fotomaterials. Ingesamt vier Sterne; wer sich ohne viel Hintergrundwissen für dieses Thema interessiert, wird umfassend informiert, wer bereits andere Bücher gelesen hat, findet sinnvolle Ergänzungen. Ich bin auch auf die filmische Umsetzung ab dem 11. Januar 05 gespannt.....
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich das Geld nicht wert, 6. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Sturm: Kriegsende im Osten (Taschenbuch)
Man merkt beim Lesen deutlich, das es eine Auftragsarbeit für den Meister der 'Verknoppung' ist. Die Beiträge sind lieblos dahingeklatscht, der repränsentierte Forschungsstand bewegt sich auf dem Anfang der 70er Jahre, als ob es seitdem nichts Neues mehr auf diesem Gebiet gegeben hätte. Historisches 'Fast Food' halt, es gitb auf dem Markt Umengen besserer und interessanter Bücher zum Thema. Dies hier ist einfach nur schnell heruntergekurbelt und auf den Markt geworfen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Sturm- Kriegsende im Osten von Guido Knopp, 18. Februar 2007
Von 
Alexander Wolf (Lahnstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sturm: Kriegsende im Osten (Taschenbuch)
Dieses Buch, wie schon das Gegenstück "Die Befreiung- Kriegsende im Westen" gibt für Geschichtskundige nichts neues. Guido Knopp erzählt in guter Manier, wie die Angst der Wehrmacht sie immer wieder zu neuen Taten bewegt.

Die Ereignisse spiegeln ganz kurz das Ende von Stalingrad und setzen dort an wo die Sowjetunion im Juni 1944 die Gegenoffensive gegen das "Tausendjährige Reich" startet.

Dabei wird auf die Bevölkerung eingegangen, die natürlich über die Brutalität informiert war, wie sie die Flucht nach Westen empfanden und auch wie die Wehrmacht und die Stadthalter der großen Städte Königsberg und Breslau benutzt wurden und wie diese Ihre Macht ausnutzen um die Bevölkerung zu mobiliseren. Darüber hinaus wird auch der große RUN auf Berlin geschildert.

Trotzdem ist das Buch kein Fehlkauf für die, die einen Einstieg brauchen, oder als eine Fortzetzung für das Buch Stalingrad von Guido Knopp.
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Der Sturm: Kriegsende im Osten
Der Sturm: Kriegsende im Osten von Guido Knopp (Taschenbuch - 13. März 2006)
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