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56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall toll!
Es ist interessant, wie stark man eine Meinung umkrempeln, kann, denn bevor ich dieses Buch gelesen hatte, war ich absolut davon überzeugt, dass sich Kurt Cobain selbst in den Kopf geschossen hat. Wichtig anzumerken ist wahrscheinlich, dass es in diesem Buch NICHT rein darum geht (wie in einigen anderen Rezensionen, die ich bis jetzt gelesen habe) Courtney Love des...
Veröffentlicht am 19. Januar 2005 von Nektarine

versus
3.0 von 5 Sternen Okay
Man sollte bevor man dieses Buch liest am besten zu der ein oder anderen Biographie von Kurt greifen um hier alles zu verstehen, ansonsten sehr interessant.
Vor 11 Monaten von Musikliebhaber veröffentlicht


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56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall toll!, 19. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Mordfall Kurt Cobain: Was bisher verschwiegen wurde (Taschenbuch)
Es ist interessant, wie stark man eine Meinung umkrempeln, kann, denn bevor ich dieses Buch gelesen hatte, war ich absolut davon überzeugt, dass sich Kurt Cobain selbst in den Kopf geschossen hat. Wichtig anzumerken ist wahrscheinlich, dass es in diesem Buch NICHT rein darum geht (wie in einigen anderen Rezensionen, die ich bis jetzt gelesen habe) Courtney Love des Mordes zu beschuldigen, sondern vor allem darum, darauf aufmerksam zu machen, dass in diesem Fall, wie so oft, einfach schlampig gearbeitet wurde, und dass viele Aussagen und Handlungen um das Geschehen, einfach unlogisch und auch untypisch sind für einen Selbstmord. Das beste Beispiel dafür ist wohl, dass (und das ist definitiv eine Tatsache) Cobain zu der Zeit, als er sich angeblich selbst erschossen hat, mit einem Drittel der Menge Heroin im Blut, die er eigentlich hatte, schon handlungsunfähig gewesen sein müsste. Natürlich ist auch in diesem Buch nicht alles geklärt, denn wäre es so, dann wüsste man auch wer genau der Mörder war.
Es stimmt allerdings schon, dass Courtney Love in dem Buch durchaus für den Mord in Betracht gezogen wird, alleine schon deshalb, weil sie ein ganz einfaches, wunderbar zu ihr passendes Motiv hatte und die Möglichkeit durchaus wahrscheinlich und auf jeden Fall nicht auszuschließen ist.
Auf jeden Fall, kann ich dieses Buch jedem empfehlen, da es nicht nur interessante Sachen ans Licht bringt, sondern auch leicht und flüssig zu lesen ist, im Vergleich zu den anderen mir bekannten Biographien bzw. Büchern zu Kurt Cobain. Man muss dazu kein großes Hintergrundwissen besitzen und erfährt auch sonstige Fakten und Gerüchte um diesen Mythos.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach genial, 25. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mordfall Kurt Cobain: Was bisher verschwiegen wurde (Taschenbuch)
Dieses Buch ist nicht nur was für Nirvana-Fans, sondern für jeden der sich für einen ungeklärten Mordfall interessiert. Es hat mich sehr aufmerksam gemacht wie schnell die Polizei doch einen "Selbstmord" zu den Akten legt!!!!
Ich habe mich noch nie wirklich für den Tod von Kurt Cobain interessiert, Ich war immer fest davon überzeugt das er Selbstmord begangen hat. Aber irgendwann hatte ich mal dieses Buch in der Hand und dachte das ich es ja mal lesen könnte und ich habe sofort meine meinung über seinen selbstmord geändert.
Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen, einmal damit angefangen kann man es nicht mehr weg legen.
Wenn man dieses Buch gelesen hat wird man seine meinung über den Tod von Kurt Cobain schnell ändern und man wird auch Courtney Love in einem ganz anderen Licht sehen.
Da dieses Buch leicht verständlich geschrieben ist, macht das lesen auch richtig Spass und man ist ab der 1. Seite gefesselt.
Fazit: lesen ,lesen,lesen!!!!!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbstmord?, 27. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Mordfall Kurt Cobain: Was bisher verschwiegen wurde (Taschenbuch)
Nun ja, wenn man dieses Buch gelesen hat kommen doch starke Zweifel auf, ob Kurt Selbstmord begangen hat, sicher, Teile sind auch zusammengereimt, aber mir kam damals alles logisch und sehr gut möglich vor, warum macht man sich immer noch so eine Mühe Lady DiŽs Tod? Weil sie eine Prinzessin war, Kurt war Grungemusiker, solche Leute stempelt man leider immer wieder auf den Psychopatenzweig ab, aber meine Meinung ist, untersucht lieber den Tod von Kurt zum zweiten Mal als den von Lady Di zum 10-15 Mal...

Insgesamt sehr gut, fünf Sterne, ich habe dieses "Sachbuch" nämlich innerhalb weniger Tage gelesen, weil es mich einfach nicht losgelassen hat

KAUFTIPP, auch für Leute die Nirvana nicht mochten
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lese und Denke, 2. Juli 2007
Von 
Marco Flegel "marco flegel" (Baden -Würtenberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mordfall Kurt Cobain: Was bisher verschwiegen wurde (Taschenbuch)
Ich ging auf dieses Buch sehr skeptisch zu, da ich sehr viel Müll über Kurt / Nirvana mitlerweile lesen musste. Jedoch muss ich zugeben, dass sich alle aufgeführten Indizien "nach googeln" lassen zugegebener Maßen sind nicht alle sehr einfach zu finden, einige kosten viel Geduld und Nerven. Jedoch der besagte Abschiedsbrief als auch das Photo bei dem seine Leiche auf dem Boden liegt lassen sich recht einfach finden und sie bestätigen die aufgeführten Punkte im Buch. So zum Beispiel ist ganz klar zu sehen, dass der Blutfleck an den Füßen von Kurt ist.......Wieviel Menschen auf der Welt schaffen es wohl sich eine Schrotflinte an den Hinterkopf zu halten und abzudrücken? Kein einziger vor allem da in den Polizeiakten steht er habe sich die Schrotflinte in den Mund geführt und abgedrückt, dann wäre der Blutfleck aber nicht an den Füßen, sondern an der Wand hinter Ihm gewesen!....P.S. zu meiner Vorschreiberin etwas weiter unten Melanie M. (Ocean) Seine Tochter hat zwar das Geld geerbt, jedoch bis sie 18 Jahre ist, hat Courtney die Vormundschaft, wollen wir doch mal sehen, was noch über bleibt.
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41 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurt Cobain wurde ermordet, 1. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mordfall Kurt Cobain: Was bisher verschwiegen wurde (Taschenbuch)
Dieses Buch ist interessant für jeden, der die Wahrheit über den Tod von Kurt Cobain erfahren möchte.
Ich gebe zu, dass ich am Anfang diese Mordtheorie für kompletten Unsinn gehalten habe. Fast jedesmal wenn ein Rockstar stirbt, gibt es solche Verschwörungstheorien.
In diesem Fall ist es aber anders. Wer dieses Buch gelesen hat, WEISS dass Kurt sich nicht umgebracht hat. Es gibt so viele Indizien, die das beweisen.
Die Tatsache, dass Kurt eine 3-fach tödliche Menge Heroin in seinem Blut gehabt hat, die ihn binnen Sekunden ausgeschaltet haben müsste, beweist schon einmal, dass er danach nicht die Spritze fein säuberlich in die Schachtel zurücklegen , sich die Schrotflinte in den Mund stecken und abdrücken konnte.
Ferner gab es einen Zeugen, der behauptete Courtney Love hätte ihm 50.000 Dollar für die Ermordung von Kurt Cobain geboten.
Er äußerte dies in dem Dokumentarfilm "Kurt&Courtney" und ein anschließender Lügendetektortest zeigte, dass er die Wahrheit sagte.
Etwa eine Woche nachdem er dieses Interview gegeben hatte, kam er durch einen mysteriösen Unfall ums Leben, seltsamer Zufall, findet ihr nicht?
Neben den oben genannten Beweisen gibt es noch eine ganze Reihe weiterer, die ihr in dem Buch finden werdet.
Das deutlichste Zeichen ist für mich jedoch das Verhalten von Courtney Love. Sie setzt jeden unter Druck, der irgendetwas über diesen Fall herausbekommen möchte. Sie hat eine ganze Reihe von Privatdetektiven auf Kurts ehemalige Freunde angesetzt und bedroht sie, wenn sie Informationen an die Presse weitergeben.
Ein paar Tage nach Kurts Tod hat sie bereits Publicity für ihr neues Album gemacht. Während sie nach Außen hin die trauernde Witwe spielte, war sie einige Wochen danach mit dem Rockstar Billy Corgan zusammen, mit dem sie Kurt schon während ihrer Ehe betrogen hat.
Sie hat dieses ganze Szenario eingefädelt um an Kurts Geld zu kommen. Die beiden hatten nämlich einen Ehevertrag und Kurt wollte sich scheiden lassen. In diesem Fall hätte Courtney gar nichts bekommen. So erbte sie Millionen und die ganzen Rechte an Nirvana.
Wenn Courtney nichts zu verbergen hätte, warum setzt sie dann die Leute die etwas anderes behaupten so unter Druck?
Es ist eine Schande, dass die Behörden in den USA so gleichgültig sind und diesen Fall nicht noch einmal aufnehmen und Courtney Love vor Gericht stellen.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das fasziniert und beängstigt, 7. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mordfall Kurt Cobain: Was bisher verschwiegen wurde (Taschenbuch)
Ich muss gestehen, dass ich Anfangs werder viel für Kurt Cobain noch für Nirvana übrig hatte. Daher beschäftigte ich mich auch nicht großartig mit dem ganzen Fall und nahm selbstverständlich an, die offizielle Selbstmordtheorie sei die wahre und alles andere nur irgendwelcher Verschwörungskram.
Meine Freundin hat sich erst zuletzt dieses Buch gekauft und wie es der Zufall will bei mir vergessen. Eigentlich wollte ich es ihr gleich zurückbringen habe aber aus Neugier dann doch einige Seiten gelesen. Weil mich das ganz dann doch irgendwie interessiert hat, hab ich mir das Buch schließlich selbt gekauft und bin irgendwie begeistern aber auch etwas beunruhigt. Denn im Gegensatz zu den vielen tausenden an Verschwörungsseiten im Internet rollt dieses Buch die Fakten sachlich auf und offenbart dabei eklatante Fehler oder Unstimmigkeiten in der "offiziellen Version". Inzwischen glaube ich nicht mehr, dass Kurt sich selbst umbringen wollte. Ich weiß nicht ob man diese Verschwörung um Courtney Love ernst nehmen sollte doch eines ist mir nach der Lektüre bewusst. Im "Fall Kurt Cobain" wurde sicherlich einiges verschwiegen, sei es nun aus Schlampigkeit oder purer Berechnung.
Der Fall sollte auf jeden Fall neu aufgerollt werden!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Indizien, 5. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Mordfall Kurt Cobain: Was bisher verschwiegen wurde (Taschenbuch)
Es hat nun wirklich nichts mit Gutgläubigkeit zu tun, was in diesem Buch steht, sondern vielmehr werden überzeugend die Indizien vorgetragen, die den Schluss zulassen, dass in diesem Fall zu (vor)schnell ein Urteil feststand. Leider kann man die Polizeiarbeit, insofern sie wirklich so durchgeführt wurde wie hier beschrieben, schon als schlampig bezeichnen.

Ernsthafte Zweifel an der Selbstmordthese kamen mir erstmalig mit dem Film "Kurt und Courtney", aus dem einige Auszüge hier auch zitiert bzw. neu bearbeitet werden. Es war für mich vorteilhaft, die Personen, auf die die beiden Autoren sich hier oftmals berufen bzw. beziehen, darin schon einmal gesehen zu haben. Zudem halte ich nach den Ausführungen dieses Buches die Beweislast auch für so erdrückend, dass der Fall wirklich nochmals genau untersucht werden sollte, denn es handelt sich bei diesen berechtigten Verdächtigungen (und Schlussfolgerungen) ganz sicher nicht um die kranken Hirngespinste irgendwelcher Spinner.

Erschreckend ist nur, dass offenbar trotz der vorliegenden Fakten immer noch nichts geschieht und keine aufklärende Untersuchung eingeleitet wird. Insbesondere dem Privatdetektiv Tom Grant (der dies offenbar unentgeltlich tut), aber auch allen Autoren, die sich jetzt schon über ein Jahrzehnt unermüdlich der Aufklärung dieses mysteriösen Falles widmen und sich für ein Wiederaufrollen desselben einsetzen, sei an dieser Stelle dafür einmal Dank ausgesprochen. Hoffentlich werden durch ihren Einsatz irgendwann doch noch mal all die hier beschriebenen Ungereimtheiten ordentlich und vernünftig aufgeklärt werden können.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EINDEUTIG MORD!!, 10. September 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mordfall Kurt Cobain: Was bisher verschwiegen wurde (Taschenbuch)
Nach der Lektüre dieses Buches (welches ich inzwischen 2 x habe - einmal für mich und einmal zum Verleihen an Freunde) ist klar: Kurt Cobain wurde ermordet! Auf Tom Grants Homepage steht, daß bis heute trotz gründlicher Suche und weltweitem Kontakt zu Wissenschaftlern, Polizei- und Kripobeamten, Anwälten etc. kein einziger (!) weiterer Fall aufgetaucht ist in dem jemand mit diesem hohen Morphinwert von 1,52mg/l Blut noch in der Lage war, sich die Nadel aus dem Arm zu ziehen, den Ärmel runterzukrempeln, sein Besteck wegzuräumen und anschließend selbst zu erschießen. Sein Aufruf, ihm auch nur einen einzigen Fall zu zeigen, blieb bis heute ergebnislos weil es einfach unmöglich ist!!
Bei der Bloomberg-DVD "Kurt & Courtney" handelt es sich um getrunkenes (!!) Methadon und nicht (!!!) injiziertes Heroin in einer 3-fach tödlichen Dosis!! Beim Ballern ist der Stoff sofort in der Blutbahn und wird nicht erst durch den Verdauungstrakt geleitet! Daß das Polizeipräsidium Seattle sich so quer stellt, läßt für mich nur den Schluß zu, daß der damals leitende und inzwischen wegen Verfehlungen vom Dienst suspendierte leitende Ermittler der Mordkommission von Love bestochen wurde und das hier vertuscht werden soll.
Ein weiterer Skandal: die Person, die die Obduktion Kurts durchführte, war ein Freund von Courtney.

@Kruegerjudith: Schlecht (oder gar nicht?) recherchiert! Nicht ein einzige belastendes Indiz ist inzwischen widerlegt!

Auch verdient Tom Grant sich an diesem Fall keineswegs eine goldene Nase! Für seine Mitarbeit bzw. eine Reise nach New York im Zusammenhang mit diesem Buch hat er lediglich 1200 Dollar Spesen und Verdienstausfall bekommen. Er weiß nämlich, daß er sofort unglaubhaft wirkt wenn er aus diesem Fall Kapital schlägt!
Für Interessierte empfehle ich zusätzlich die HP von Tom Grant. Dort steht noch mehr Interessantes, man kann die Tonbandaufnahmen der Telfonate zwischen Grant und Love sowie Rosemarie Carroll anhören und es wird regelmäßig upgedatet.

Und zwei letzte Fragen, die sich Zweifler stellen sollten: Warum zieht Courtney Love Grant, der sie öffentlich des Mordkamplotts beschuldigt, nicht vor Gericht? Evtl. weil sie dann unbequeme Fragen beantworten müßte?
Und ggf. Mrs. Love hätte nichts damit zu tun: müßte sie nicht das größte Interesse daran haben, daß die myseriösen Umstände von Kurts Tod aufgeklärt werden? Aber nein, sie boykottiert die Ermittlungen wo es nur geht und macht sich dadurch zusätzlich höchst verdächtig.
Wenn mein Ehepartner eines mysteriösen Todes gestorben wäre, würde ich doch alles daran setzen, den Fall aufzuklären und nicht, ihn zu boykottieren?
Ich denke, daß früher oder später dieser Fall wieder aufgerollt werden wird weil das öffentliche Interesse seit Wallace und Haperins erstem Buch über den Fall immer mehr zunimmt (das Internet tut sein übriges dazu) und auch eine Mrs. Love gegen die Interessen von zig hunderttausenden oder Millionen (wer weiß wie viele es weltweit sind) von Nirvana- und Kurt-Fans machtlos sein wird.

BUCH BITTE KAUFEN!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse!!!, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mordfall Kurt Cobain: Was bisher verschwiegen wurde (Taschenbuch)
Ein wirklich sehr gutes Buch, in dem bisher verschwiegene Fakten aufgedeckt werden.
Sehr spannend geschrieben, es liest sich wirklich teilweise wie ein Krimi!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant!, 27. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Mordfall Kurt Cobain: Was bisher verschwiegen wurde (Taschenbuch)
Für jeden Fan oder Interessierten an diesem fall ein absolutes Muss. Sind viele dinge die man auch noch nicht wusste. Habs in 2 tagen duech gehabt also auf alle fälle lesenswert!
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Mordfall Kurt Cobain: Was bisher verschwiegen wurde
Mordfall Kurt Cobain: Was bisher verschwiegen wurde von Max Wallace (Taschenbuch - 1. März 2004)
EUR 7,95
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