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5.0 von 5 Sternen Ein ironisches Lesevergnügen!
Sind Sie Jurist und mögen Sie Opern? Dann lesen Sie doch mal das hier besprochene Büchlein von Ernst von Pidde! Mit einem Höchstmaß an Sarkasmus und Ironie deckt der Autor nämlich unglaubliches auf: Wagners Opernzyklus "Ring der Nibelungen" ist nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Mord und Totschlag!
Gegen diese inakzeptable...
Veröffentlicht am 16. September 2004 von Sören Haase

versus
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2.0 von 5 Sternen Nicht so interessant
Das Buch hat mich enttäuscht, vielleicht hätte ich mich im Vorfeld besser informieren sollen. Es werden da rechtliche Schranken aufgezeigt und angedeutet, die mich im Grunde mehr gestört haben, als sie mir in irgendeiner Form geholfen haben.
Vor 9 Monaten von Hans Udo Knietsch veröffentlicht


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ironisches Lesevergnügen!, 16. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Richard Wagners "Ring der Nibelungen" im Lichte des deutschen Strafrechts (Taschenbuch)
Sind Sie Jurist und mögen Sie Opern? Dann lesen Sie doch mal das hier besprochene Büchlein von Ernst von Pidde! Mit einem Höchstmaß an Sarkasmus und Ironie deckt der Autor nämlich unglaubliches auf: Wagners Opernzyklus "Ring der Nibelungen" ist nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Mord und Totschlag!
Gegen diese inakzeptable Verherrlichung schwerster Verbrechen wendet sich der Autor in seinem nicht ganz ernst gemeinten juristischen Gutachten mit höchstem Nachdruck und ganz dem Bestreben verschrieben, die Oper ihres vernebelnden musikalischen Mantels zu entkleiden! Im Rahmen dieses Bemühens weist er nach, wie sich Zwerge des Diebstahls am Rheinstrome strafbar machen und reflektiert durchaus amüsant über die Strafbarkeit von Göttern. Tun Sie sich das 75 Seiten starke Büchlein doch einmal an! Wenn Sie danach Ihren Beruf nicht mit etwas anderen Augen zu sehen vermögen, haben Sie Ihren Humor über das Studium der Gesetzbücher schon längst verloren und sind für alle Zeiten zu eintöniger Ernsthaftigkeit verdammt.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Ring, 16. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Richard Wagners "Ring der Nibelungen" im Lichte des deutschen Strafrechts (Taschenbuch)
des Nibelungen aus strafrechtlicher Sicht von Adolf von Pidde.

Ein kurioses kleines Werk, liebevoll von den Nachkommen des Herrn von Pidde auf neuesten Stand des deutschen Strafrechts gebracht, dass jedem Wagnerianer Freude bereiten dürfte und auch Menschen, die sprachlichen Witz, Juristerei und vieles mehr mögen.

Der Autor schrieb dieses Buch zu Zeiten, wo in Deutschland tiefe, sehr tiefe Nacht war. Er schrieb dieses Buch gegen den Lieblingskomponisten des Verbrechers als Kanzler und hatte massive Nachteile dadurch.

Wagner kann nichts dafür, dass er mißbraucht wurde. Von Pidde arbeitet den gesamten Ring des Nibelungen, angefangen vom Rheingold über Walküre, Siegfried und Götterdämmerung ab.

Dabei erfolgt Beweisaufnahme und Prüfung unter strafrechtlichen Gesichtspunkten.

Am Ende bleibt niemand übrig, der nicht eine Straftat begangen hat. Der Ring, eine Ansammlung von Straftaten gegen das Eigentum, die Familie, die Gesundheit und das Leben. Ein abschreckendes Beispiel von chronischer Kriminalität, das ganze in Musik und Verse gefaßt.

Verurteilt wird wegen Mordes, Totschlag, Notwehrexzess, Inzest, Brandstiftung und Diebstahl, Beihilfe zum Mord und auch wegen Tierquälerei (Faffners Tod durch Siegfried ist als Tierquälerei klassifiziert).

Wotan wegen mehrfachen Mordes, Anstiftung zum Mord, Raub und so weiter.

Alles in allem: Ein super Buch, kaum bekannt und doch wunderbar. Für Juristen, Wagner-Fans und alle, die auch viel Spaß an derartigen Sachen haben. Allerdings: von Pidde war absolut kein Fan von Wagner.

Ich habe auf Video auch einen Mitschnitt aus dem Fernsehen. Da wurde dieses Büchlein auch als Film in S/W durch zwei sehr trockene Juristen in einer alten Kanzlei/Gerichtssahl wiedergegeben. Einfach herrlich.

Abschließend: ***** für ein sehr gutes Buch.
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5.0 von 5 Sternen Ein heiterer kleiner Beitrag zu Wagners Werk, 11. Februar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Richard Wagners "Ring der Nibelungen" im Lichte des deutschen Strafrechts (Taschenbuch)
Dieses kleine Büchlein erfreut den Wagner - Fan besonders. Der Autor schreibt mit einer erfrischenden Ironie und mit großer Fachkenntnis. Einfach nur super
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4.0 von 5 Sternen OK!, 22. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Richard Wagners "Ring der Nibelungen" im Lichte des deutschen Strafrechts (Taschenbuch)
Ist ein interessantes Buch! Danke Also hier muss mann sehr viel noch schreiben! Und ich weiss nicht was! Und was!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wagner hätte (wahrscheinlich) auch schallend gelacht ..., 31. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Richard Wagners "Ring der Nibelungen" im Lichte des deutschen Strafrechts (Taschenbuch)
Ein tolles Lesevergnügen. Leider ziemlich kurz ... aber doch toll. Ich nehme an, dass man über das Buch auch als Wagnerianer lachen kann... oder zumindestens können müsste. Mit Sicherheit lacht man, wenn man schon mit juristischen Texten zu tun hatte. Aber auch sonst.... sehr zu empfehlen!
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2.0 von 5 Sternen Nicht so interessant, 25. Juni 2013
Von 
Hans Udo Knietsch "Musicus" (Bad Vilbel, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Richard Wagners "Ring der Nibelungen" im Lichte des deutschen Strafrechts (Taschenbuch)
Das Buch hat mich enttäuscht, vielleicht hätte ich mich im Vorfeld besser informieren sollen. Es werden da rechtliche Schranken aufgezeigt und angedeutet, die mich im Grunde mehr gestört haben, als sie mir in irgendeiner Form geholfen haben.
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Richard Wagners "Ring der Nibelungen" im Lichte des deutschen Strafrechts
Richard Wagners "Ring der Nibelungen" im Lichte des deutschen Strafrechts von Ernst von Pidde (Taschenbuch - 1. Juni 2003)
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