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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie im richtigen Leben
Auch ich bin Halbitalienerin und kann das geschriebene nur bestätigen. Mein inzwischen verstorbener Vater hat sich auch immer sehr zerrissen gefühlt. So habe ich dem Buch auch eine melancholische Seite abgewinnen können. Das Kennenlernen meiner Eltern stand, genau wie beschrieben, vor 37 Jahren unter keinem guten Stern. Beide mussten mit Anfeindungen...
Veröffentlicht am 14. Mai 2004 von Wagner Sandra

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anekdotisch!
Das Buch hat mich das eine oder andere mal zum Lachen gebracht, bleibt dabei allerdings recht oberflächlich und anekdotisch. Nette Urlaubslektüre!
Vor 14 Monaten von b.nixda veröffentlicht


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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie im richtigen Leben, 14. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe (Broschiert)
Auch ich bin Halbitalienerin und kann das geschriebene nur bestätigen. Mein inzwischen verstorbener Vater hat sich auch immer sehr zerrissen gefühlt. So habe ich dem Buch auch eine melancholische Seite abgewinnen können. Das Kennenlernen meiner Eltern stand, genau wie beschrieben, vor 37 Jahren unter keinem guten Stern. Beide mussten mit Anfeindungen kämpfen. Genauso musste ich über die Familienszenen in Italien lachen, weil, speziell beim Essen, spielt sich alles genau so ab. Sehr einfühlsam, herzlich und realistisch, ohne in das Seichte ab zu gleiten. Super Buch. Vielen Dank für einige lustige, gedankenverlorene Stunden.
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86 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch, das ich in den letzten 2 Jahren gelesen habe, 19. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe (Broschiert)
Ich liebe Italien und alles, was damit verbunden ist, und als ich dann dieses Buch entdeckt habe, musste ich es natürlich sofort kaufen! Allein schon der Einband ist sehr bunt und froh gestaltet, wie man es eben von einem italienischen Buch erwarten würde. In dem Buch geht es um einen deutschen Mann, der in eine italienische Familie einheiratet. Seine neue Schwiegermutter ist zwar auch eine Deutsche, doch sie hat sich schon voll und ganz dem italienischen Lebensstil ihres Mannes angepasst. Schwiegervater und Schwiegersohn haben anfangs noch ein paar Schwierigkeiten zueinander zu finden, werden jedoch nach und nach die besten Freunde. Der Schwiegervater Antonio ist ein Italiener, wie man sich ihn vorstellt, getreu dem Motto: "Komme ich nicht heute, komm ich morgen". Das Buch ist wirklich sehr witzig geschrieben, und man bekommt Lust, diese Familie leibhaftig kennenzulernen. Auch die Ausmaße der Verwandtschaft, die sich nicht wie bei einer normalen deutschen Familie auf ein paar Tanten und Onkel beschränkt sondern gleich ein halbes Dorf umfasst, schrecken einen nicht ab, sondern machen einen noch neugieriger auf diese Familie. Als das Buch zu Ende war, war ich total traurig, denn ich hatte das Gefühl, ein paar Freunde für eine lange Zeit nicht mehr wiederzusehen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, auch wenn man nur Fan des italienischen Restaurants nebenan ist, es ist wirklich gut zu lesen und heitert einen nach einem stressreichen Arbeitstag auf. Wobei man aufheitern gar nicht sagen kann, ich habe Tränen gelacht!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lautes Lachen in der Öffentlichkeit könnte passieren, 3. November 2007
Von 
Ohne Vorwarnung nahm ich das Buch in den Ruhebereich in einer großen Sauna mit. Ohne Vorwarnung musste ich laut loslachen. Und meine stillen, ruhebedürftigen Liegenachbarn aus dem Tiefschlaf reißen. Jan Weilers Schreibstil - der mich an seinen Journalistenkollegen Axel Hacke erinnert - ist pointiert und feinsinnig. Jan Weiler beobachtet seine angeheiratete italienische Familie im Alltag und an Feiertagen, dass es eine Freude ist. Doch nicht nur komische Situationen darf der Leser mitverfolgen, hinter allen Amüsements erkenne ich tiefe Einblicke in das "Gastarbeiter-Leben", Fremdenfeindlichkeit, Engstirnigkeit in italienischen Kleinstädten - übertragbar auch auf jede andere Örtlichkeit Deutschlands bis zu den braven Stammtischen. Ich freue mich auf die Fortsetzung in: Antonio im Wunderland.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Charakterstudien und ein paar herzliche Lacher sind auch dabei..., 14. Mai 2007
Vorweg: Für mich steht die Beschreibung der Beziehung des Autors zu seinem italienischen Schwiegervater absolut im Mittelpunkt des Buches. Die Phasen in denen Antonio (der Schwiegervater) dem Autor seine Lebensgeschichte erzählt sind berührend, und es geht vermutlich anderen Lesern wie mir: Sie wünschten zum eigenen Vater eine solche Beziehung zu haben, wie diese sich hier zwischen Weiler und seinem Schwiegervater entwickelt. Zudem gibt es etliche Stellen an denen man herzlich lachen kann. Die im Buch detailiert beschriebene Unfreundlichkeit der Deutschen gegenüber Ausländern hat sich seit Antonios Anfangszeit in Deutschland zumindest vielerorts grundlegend verändert, kann man als Leser befriedigt zu Kentniss nehmen.

Gelungene Mischung aus Unterhaltungsliteratur und Betrachtungen zur Lebensphilosophie. Als nicht zu anspruchsvolle Urlaubslektüre perfekt, daher 5 Sterne!
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastico!, 6. Februar 2009
Was für ein Buch!
Normalerweise lese ich keine Romane, aber als Halbitaliener wurde ich von meine Mama (si, si) dazu förmlich gezwungen.
Das Buch ist authentisch! Genau so war es bei uns zuhause. Exakt so! Und ich liebe es.
Ich hab schon lange nicht mehr so gelacht und gleichzeitig hat sich Melancholie eingestellt, der Erinnerung leider vergangener Zeiten wegen, welche dieses Buch wieder aufleben lässt. Das ist wunderschön.

Ich als Autor wünsche dem Autor Herr Weiler alles Liebe und herzlichen Dank für dieses bewegende Buch!

Und das witzige ist, mein Name ist auch Campobasso (Andreas).

Ise alles supaschon!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sogar noch besser als das Lob im Klappentext..., 28. März 2004
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe (Broschiert)
... fand ich dieses Buch. Es passieren darin dauernd kleine komische Geschichten über die man hellauf lachen kann, und es ist voll von treffenden Beschreibungen deutscher und italienischer Menschen und ihrer Eigenheiten. Man möchte am liebsten gleich nach Krefeld, Campobasso und Termoli fahren und die beschriebenen Charaktere persönlich kennenlernen.
Es geht in diesem witzig geschriebenen Buch, das so herrlich leicht und luftig ist wie der Schaum auf dem Cappuccino, nebenher ums Wesentliche, eine innere Wahrheit, die im Kern ernst ist. Ich finde, dies ist ein ausgesprochen gelungenes Werk und las es in einem Rutsch durch und dann gleich nochmal meine Lieblingsstellen.
Man verschenke das Buch frohen Herzens, (das bekommt man mämlich vom Lesen) an einen lieben Menschen aus der Verwandtschaft oder an die beste Freundin.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wahrhaft köstliche und amüsante Lektüre, 4. September 2005
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe (Broschiert)
Jan Weilers Geschichte seiner angeheirateten italienischen Familiensippe um das Faktotum Antonio Marcipane ist nicht nur ein Stück wunderbarer Entspannungsliteratur. Neben seinem Witz und Humor zeigt es auch tiefsinnige Seiten, besonders wenn Antonio seinem Schwiegersohn auf einer Reise nach Italien seine gesamte Lebensgeschichte erzählt.
Wenn man dieses Buch gelesen hat , wundert es einen nicht mehr, daß es mittlerweile 20 Auflagen erreicht hat und eines der erfolgreichsten Neuerscheinungen der letzten Jahre ist.
Die Fortsetzung von Antonios Geschichte, gerade unter dem Titel „Antonio im Wunderland“ erschienen, steht dem in nichts nach und ist allen Lesern des ersten Buches nur zu empfehlen.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen isse beste vonne beste!!!, 26. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Maria, ihm schmeckt's nicht (Audio CD)
Nach dem Kracher "Liebe Sabine" zeigt Weiler hier wieder, wie gut er sich auch auf dramatische Formen versteht. Er kann eben nicht nur Roman und Erzählungen – zu wahrer Hochform läuft er auf, wenn er seine Figuren auf einer Bühne (und sei es - wie hier – eine Hörbühne!) antreten lassen kann. Wieder sind er selbst und seine Frau mit von der Partie, wieder gibt es viel zum leise Schmunzeln und zum laut Lachen, aber auch viel zum Nachdenken (Weiler erzählt auch die hässlichen Situationen, die die italienische Einwanderer der ersten Stunde erdulden mussten). Es gibt außerdem einen grandiosen Konrad Beikircher als Antonio (der hier auch unfassbar gut italienische Urlaubshits zum Besten gibt!!!) und soviel italienische Atmosphäre, dass man sich nach den fast 3 Stunden Hörspiel, wie aus einem wunderbaren Italienurlaub zurückgekehrt fühlt (und sogleich wieder zurück möchte!!!). Wie würde Antonio sagen: "Isse beste vonne beste!!!"
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Italienisch für Anfänger, 24. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe (Broschiert)
Was passiert, wenn man sich auf einmal mitten in der italienischen Verwandtschaft der geliebten Gattin wieder findet? Tja, es hat nachhaltige Folgen, wie der Autor am eigenen Leib erfahren darf. Und vor allem hat man es nicht leicht als vergleichsweise temperamentarmer deutscher Journalist und Schwiegersohn. Dass sich das gibt, dafür sorgen Nonna Anna (die gerne für das leibliche Wohl aller sorgt, auch wenn Tanten, Onkel, Neffen und Nichten und alle anderen schon fast platzen)und ganz besonders Antonio Marcipane. Diesen Schwiegervater, dem der Leser einige außerordentlich witzige Anekdoten zu verdanken hat, muss man mögen. Außerdem ist dies vor allem auch sein Buch, denn es berichtet nicht zuletzt von seinen - teilweise schlimmen - Erfahrungen als Gastarbeiter in Deutschland, der mit einer Hälfte Italiener, mit der anderen Deutscher ist und im Grunde nirgendwo mehr richtig Zuhause. Alles in allem eine gute Entscheidung von Jan Weiler, nicht beim Texten von Copies oder Chefredakteursdasein geblieben zu sein. Ein sehr spaßiger und schöner, dennoch nicht nur kurzweiliger "Erstling" ist Jan Weiler da gelungen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfetto, 7. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Maria, ihm schmeckt's nicht (Audio CD)
oh, was hab ich Tränen gelacht !!! Das an sich schon sehr lustige Buch kann hier als Hörspiel so richtig glänzen. Einfach genial und routiniert inszeniert von Regisseur Leonhard Koppelmann ("Die Säulen der Erde"). Dazu ein authentischer (mal absurd, mal melancholisch) Konrad Beikircher als Antonio. Wer hätte den nicht ebenfalls gerne als italienischen Schwiegerpapa.
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Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe
Maria, ihm schmeckt's nicht: Geschichten von meiner italienischen Sippe von Jan Weiler (Broschiert - 1. September 2003)
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