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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklaerung an dieses wundervolle Land.
Ich gestehe es: Erst der Kinofilm mit Brad Pitt hat mich ueberhaupt auf Tibet aufmerksam gemacht. Doch nach Lesen dieses Buches werde ich von diesem Land so schnell nicht mehr loskommen. Harrer beschreibt in tiefer Liebe zu diesem Land und seinen Bewohnern von seinem Leben in Tibet, seiner nicht endenwollenden Flucht und seinen Begegnungen mit dem jungen Gottkoenig. Vor...
Am 19. November 2000 veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Höhen und Tiefen
Zu Beginn seines Buches räumt Heinrich Harrer ein, "nicht die Erfahrung eines Schriftstellers" zu besitzen und sich deshalb auf "die nackten Ereignisse" zu konzentrieren. Dies erweist sich leider als eine ziemlich treffende und ehrliche Selbsteinschätzung!

Harrers langer und von Gefahren begleiteter Marsch aus dem Internierungslager in Indien...
Vor 22 Monaten von Richard Hattemer veröffentlicht


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklaerung an dieses wundervolle Land., 19. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama (Taschenbuch)
Ich gestehe es: Erst der Kinofilm mit Brad Pitt hat mich ueberhaupt auf Tibet aufmerksam gemacht. Doch nach Lesen dieses Buches werde ich von diesem Land so schnell nicht mehr loskommen. Harrer beschreibt in tiefer Liebe zu diesem Land und seinen Bewohnern von seinem Leben in Tibet, seiner nicht endenwollenden Flucht und seinen Begegnungen mit dem jungen Gottkoenig. Vor allem am Schluss des Buches, wenn er mit einer erstaunlichen Praezision und ohne Hasstiraden, die ich ihm wirklich gegoennt haette, von der Besetzung Tibets durch China und dem Freiheitskampf der Tibeter berichtet, merkt man, wie sehr er sich in diesen Jahren veraendert haben muss, dass ein Stueck der Kultur des Landes und der Weisheit seines Freundes, des Dalai Lama, auf ihn abgefaerbt hat. Ich beneide Harrer um die Gelegenheit, dieses Land und seine Bewohner noch in der Bluetezeit kennengelernt zu haben. Es ist zu befuerchten, dass die einzigartige Kultur Tibets vergessen wird und bald - bis auf wenige Ruinen - nichts mehr an dieses grossartige Land erinnern wird. Hoffen wir, dass noch viele Leute, aehnlich wie ich, durch dieses Buch die Erinnerung an Tibet behalten werden.
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packende Schilderung von Harrers Tibet-Abenteuer, 3. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama (Taschenbuch)
Das Buch "Sieben Jahre in Tibet" ist ein packender Bericht über Harrers Flucht nach Tibet, seine anstrengenden Bemühungen, in einem der abgeschiedensten Länder der Welt Aufnahme zu finden, sein Leben in Lhasa und seine Bekanntschaft mit dem Dalai Lama.
Harrer schildert die Menschen, Natur und Kultur eines einmaligen Tibets, wie sie seit dem Eindringen der Chinesen wohl niemand mehr in Tibet erleben und erfahren kann.
Besonders interessant sind seine Kontakte zum Dalai Lama. Durch die Rückständigkeit Tibets hat man das Gefühl, eine Geschichte aus einer längst vergangenen Zeit zu lesen. Leicht sieht man darüber hinweg, dass es sich um jenen amtierenden Dalai Lama handelt, der heute im Exil versucht, weltweit Interesse an und Unterstützung für Tibet zu erzeugen.
Ich kann dieses Buch jedem, der sich für das tibetische Volk oder generell für die Menschen im Herzen Asiens interessiert, wärmstens empfehlen. Es übertrifft den in seiner Darstellung nicht kanz korrekten Kinohit bei weitem und hat mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklärung an das alte Lhasa, 7. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama (Taschenbuch)
Eines wird beim Lesen dieses Buches deutlich - Heinrich Harrer hatte sich in dieses Land verliebt, was auch den Verlauf seines weiteren Lebens deutlich geprägt und verändert hat. Mit diesem Reisebericht bringt er dem Leser jedoch nicht nur das Land Tibel näher, vielmehr geht es um die Menschen und die Art zu leben, die ihn offensichtlich fasziniert haben und sicherlich viele Leser in seinen Bann ziehen. Zugegeben, es ist schon etwas langatmig, wenn Harrer minutiös seine Flucht, seine Ankunft, sein Leben in und seine Flucht aus Lhasa beschreibt - aber es lohnt sich wirklich, dran zu bleiben und Seite für Seite dieses Reisedokumentes zu lesen. Es ist einfach authentisch, was und wie Harrer es beschreibt - insbesondere seine Begegnungen mit dem Dalai Lama.
Man mag zu Harrer stehen, wie man will - jedoch öffnet dieses Buch Horizonte, denn es erweitert den Blickwinkel und die Sicht auf mancherlei Dinge im Leben - auch wenn man dem Buddhismus gleichgültig oder skeptisch gegenübersteht.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwanengesang auf eine versunkene Welt, 30. Dezember 2001
Von 
euripides50 (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama (Taschenbuch)
Ist es ein Glück, daß sich Hollywood nunmehr mit dem Thema Tibet beschäftigt? Für die Tibet -Bücher auf jeden Fall. Im Windschatten des Annaud- Films „Sieben Jahre in Tibet", der die Transhimlaya-Reisen des österreichischen Bergsteigers Heinrich Harrer zwischen 1944 und 1951 behandelt, hat der Ullstein-Verlag schnell und marktgerecht den 1952 erstmals im gleichen Verlag erschienen Reisebericht Heinrich Harrers als Taschenbuch neu aufgelegt. Gottseidank: denn das Buch „Sieben Jahre in Tibet" hat auch im 50 Jahr der Knechtung der tibetischen Bevölkerung nichts von seiner Aktualität verloren. Die abenteuerliche Geschichte der Flucht der Österreicher Heinrich Harer und Peter Aufschnaiter aus einem englischen Internierslager an den Hof des Dalai Lama ist nicht nur eine große Abenteurgeschichte im besten Sinne - als ehtnographisches Portrait Alt-Tibets und als Anklage gegen die chinesische Okkupation zählt es zu den großen Reisebüchern dieses Jahrhunderts. Als Hommage an eine gänzlich andere Welt, die unter den Mißhandlungen der chinesischen Besatzungsmacht bis auf den heutigen Tag fast untergegangen ist und als flammender Apell für das Lebensrecht Tibets gehört das Buch in denRucksack eines jeden Reisenden, der sich wirklich für Tibet interessiert.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierender Augenzeugenbericht!, 19. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama (Taschenbuch)
Durch den Film wurde das Buch nochmal bekannt, und natürlich ist es wie (fast) immer: das Buch ist besser als der Film, der da neulich mit Brad Pitt über die Kinoleinwände ging. Dieser Erlebnisbericht des Österreichers Heinrich Harrer ist Abenteuer und mitreißender Kulturbericht in einem. Zunächst begleiten wir Heinrich Harrer auf seiner Flucht aus Indien über den Himalaja nach Tibet. Wir erfahren, wie er es schafft, als erster Europäer in die verbotene Stadt Lhasa zu gelangen. Hier wird der Abenteuerbericht dann zum detaillierten Augenzeugenbericht, Harrer erzählt von seiner Freundschaft zum Dalai Lama und man liest einen faszinierenden Bericht darüber, wie Harrer zu dessen Lehrer wurde. Seine Schilderungen sind in eine offene und ehrliche Sprache gepackt, man lebt richtig mit diesem jungen Mann und lernt so einen verborgenen Zipfel der Welt kennen. Dieser Bericht ist umwerfend gut, fasziniert durch Authentizität und liest sich besser als jeder noch so gut gelungene Roman! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Höhen und Tiefen, 8. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama (Taschenbuch)
Zu Beginn seines Buches räumt Heinrich Harrer ein, "nicht die Erfahrung eines Schriftstellers" zu besitzen und sich deshalb auf "die nackten Ereignisse" zu konzentrieren. Dies erweist sich leider als eine ziemlich treffende und ehrliche Selbsteinschätzung!

Harrers langer und von Gefahren begleiteter Marsch aus dem Internierungslager in Indien über die winterlich-verschneite tibetische Hochebene und Gebirgspässe nach Lhasa wäre Stoff für einen Abenteuerroman oder packenden Bericht, wird hier aber zu einer protokollartigen Nacherzählung des Erlebten und Beobachteten. Wie viel lebendiger, spannender und humorvoller hat im Vergleich dazu die Französin Alexandra David-Néel in ihrem Bericht "Mein Weg durch Himmel und Höllen" ihren Fußmarsch als verkleidete tibetische Bettlerin durch Tibet dargestellt!

Mit der Ankunft Harrers in Lhasa und der Beschreibung seines Lebens unter den dortigen Einwohnern gewinnt sein Bericht an menschlicher Wärme - und überzeugt durch die Schilderung persönlicher Einblicke in Sitten und Gebräuche, Eigenschaften und Vorlieben der Tibeter Mitte des 20. Jahrhunderts.

Obwohl Harrers Sprache leicht verständlich ist, werden die Begrifflichkeiten beim Thema Religion ziemlich vermengt: buddhistische Geistliche werden unter dem Begriff "Kirche" subsummiert, buddhistische Tempel als Kathedralen bezeichnet, Gotteshäuser der Muslime wiederum als Tempel (?!). Auch die Stellung des Dalai Lama bleibt nebulös: Mal wird er als Inkarnation Buddhas bezeichnet, mal als göttlicher Knabe, mal als Gottkönig. Nicht, dass ich mir eine theologische Abhandlung gewünscht hätte, aber doch ein paar Erklärungen.

Fazit: Als historisches Dokument 3 bis 4 Sterne, als literarisches Werk maximal 2 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierender Tatsachenbericht über eine untergegangene Welt, 2. Februar 2007
Von 
Leseratte (Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama (Taschenbuch)
Das Buch liest sich wie ein Abenteuerroman: Der Autor wird während des 2. Weltkriegs als im britischen Indien im Gefangenenlager Dehra Dun interniert.

Mit viel Chuzpe gelingt ihm die Flucht : Verkleidet spaziert er mit einigen Leidensgenossen eines Tages einfach rotzfrech aus dem Lager! Während der eine Teil der Geflohenen sich durch Indien nach Burma zu den japanischen Linien durchschlagen wollen, entscheidet er sich für die Flucht nach Tibet. Diese Flucht wird sodann packend beschrieben - aber noch faszinierender und packender ist die beschreibung des lebens im damaligen Tibet, am Hofe des Dalai Lama.

Es ist der Dalai Lama, der noch heute lebt und der damals ein Kind war! Er war zu dieser Zeit noch Oberhaupt des unabhängigen Staates Tibet - bis die Chinesischen Truppen einrückten und Tibet besetzten, was in sehr erschütternder Weise auch beschrieben wird. Der Leser erfährt viel über das Leben in dieser Welt, die es so heute nicht mehr gibt und wohl nie mehr geben wird. Kuriosum am Rande: Auch einer der anderen gemeinsam mit dem Autor aus dem Lager geflohenen Europäer, die sich nach Burma durchschlugen, hat über seine Flucht ein Buch geschrieben. "Die Chance war null" von Rolf Magener beschreibt - auch sehr spannend! - wie es den anderen ergangen ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER Klassiker!, 12. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama (Taschenbuch)
Ein absoluter Klassiker, so spannend wie ein Roman. Meilen besser als die Verfilmung, da im Film etliche Details ausgelassen, verfälscht oder kaum wiedergegeben werden. Leider ist Harrer in der Zwischenzeit verstorben. Mit seinen Büchern hat er dazu einen Beitrag geleistet, das Tibet, so wie es einst einmal war und leider nie mehr sein wird, in Erinnerungen aller bleibt. Was bleibt, ist die Wut auf das damalige China, das ein einzigartiges kulturelles Erbe ruiniert und ausgelöscht hat.

Max Hungerbuehler
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tatsachen, schnörkellos..., 5. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama (Taschenbuch)
Beim Lesen dieses Buches habe ich bei den Schilderungen mit gefroren, ich habe mir auf den Passstraßen die Füße mit wundgelaufen, auch konnte ich es gar nicht abwarten eine Tasse warmen Buttertee zu trinken. Zudem wollte ich auch unbedingt gleich wieder mit zu den Unterrichtstunden beim jungen Dalai Lama. (Alles in Gedanken natürlich!) Ich habe kaum ein Buch gelesen (außer eines von Harrer selbst), dass die Ereignisse derart schnörkellos schildert und "auf den Punkt" kommentiert! Man hat das Gefühl als Zeitzeuge "dabei gewesen" zu sein.
Heinrich Harrer hat es geschafft, mit diesem frühen Werk, seinen Weltruhm (außerhalb des Sportes) zu begründen, es wurde in etliche Sprachen übersetzt und es diente auch einem Hollywood-Film (mit Brad Pitt) als Vorlage. Dieser Film ist übrigens sehr auf Hollywood getrimmt, die Tatsachen stellen sich zum Teil sogar noch spannender dar. Mit einer angenehm respektvollen Distanz wird das religiöse Leben im damaligen Tibet geschildert und die Freundschaft mit SH dem Dalai Lama hält bis heute an. Dieser würdigte auch ausdrücklich dieses Buch, weil es der Sache Tibets diene.
Ich kann nur noch sagen: dieses Buch werden sie kaum aus der Hand legen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sieben Jahre in Tibet, 21. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama (Taschenbuch)
Mit "Sieben Jahre in Tibet" ist Heinrich Harrer ein Buch gelungen, welches auf sehr angenehme Art und Weise zwei Aspekte verbindet, nämlich den eines Abenteuerromans, aber gleichzeitig auch den eines Sachbuches, welches greographisches und kulturelles Hintergrundwissen über das einstige Tibet und seine Bewohner vermittelt. Hierbei ist zu unterstreichen, dass Harrer zwar einen sachlichen Schreibstil verwendet, dieser aber trotzdem nicht langweilig oder faktenvermittelnd wirkt. Allerdings nehmen einen sehr großen Teil des Buches seine äußerst detailliert beschriebenen Fluchterlebnisse ein, was bei nicht hartgesottenen Lesern ohne Durchhaltevermögen langatmig wirken kann. Die große Stärke des Werkes liegt unbestreitbar bei der Authentizität seiner Erlebnisse in Tibet mit dem Dalai Lama und den Tibetern, was schon alleine ein Grund für die Lektüre ist. Nur wenigen Menschen dürfte ein derart guter und unverfälschter Einblick in die tibetische Kultur und Lebensweise gewährt worden sein! Alles in Allem ist das Buch durchaus empfehlenswert!
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Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama
Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama von Heinrich Harrer (Taschenbuch - 1. Oktober 1997)
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