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4.0 von 5 Sternen Vier Lebensmüde auf dem Dach, 9. Oktober 2014
Von 
Amazon-Kunde "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Oma Thea macht die Fliege: Roman (Taschenbuch)
Wer hätte das gedacht. Als Oma Thea, kurz vor ihrem 100. Geburtstag, auf dem Dach steht, um sich von selbigem zu stürzen, finden sich 3 weitere Selbstmordkandidaten ein, die genau das gleiche vorhaben.
Oma Thea ist alt geworden, musste sogar ihren einzigen Sohn beerdigen, hat so gut wie keine Familie und Freunde mehr und das Gefühl, dass selbst der Tod sie vergessen hat.
Krankenpfleger Jan hat sehr konservative Eltern, denen er nicht zu offenbaren traut, dass er transsexuell ist und sich in Frauenkleider sehr wohl fühlt.
Friedelies hat ihr Leben neben ihrem Mann Horst verbracht, der sich lieber mit anderen Frauen vergnügte und sie wie Dreck behandelte. Heimlich hatte sie Geld vom Kostgeld beiseite gelegt, um ihn zu verlassen und auf Mallorca ein Café zu eröffnen. Nun hat sie Post vom Amt erhalten, die Rente von Horst reicht nicht, um die Heimkosten, in dem er seit einem Schlaganfall liegt, für ihren Mann zu begleichen und so muss sie ihre Reserve angreifen.
Susanna, von allen Sue Ellen nach der Schnapsdrossel aus der Serie Dallas genannt, ist dauernd besoffen und fühlt sich für den Tod ihrer Oma verantwortlich.
Da stehen die 4 nun auf dem Dach und wollen sterben. Aber nicht gemeinsam, jeder wollte dies in Ruhe tun. So beschließen sie, ihren Tod um eine Woche zu verschieben, denn es gibt noch für jeden etwas zu tun ...

Der scheinbar einfache Wunsch von Thea ist, einmal in ihrem Leben Achterbahn zu fahren. Sie hat sich nie getraut, hatte immer Angst, dort einen Herzinfarkt zu bekommen, aber nun, da sie eh Abschied nehmen will vom Leben ist es auch egal. Aber so einfach es sich anhört, lässt es sich nicht leicht umsetzen, denn die Betreiber der Achterbahn sind nicht willig, eine solch alte Person auf ihrer Bahn fahren zu lassen.
Jeder hat noch eine Angelegenheit offen, Jan möchte sich seinen Eltern gegenüber outen, Su Ellen mit ihrer Zwillingsschwester sprechen, was nur im nüchternen Zustand möglich ist und Friedelies will sich an ihrem Mann rächen, indem sie mit einem Liebhaber vor ihrem bewegungsunfähigen Mann posiert.
Su Ellen, die auf der Straße lebt und Jan, der nach seinem Outing von seinen Eltern auf die Straße gesetzt wird, finden Unterschlupf bei Friedelies.

Probleme sind vorprogrammiert und auch der Glaube, dass nicht alles so glatt abgeht, wie geplant.
Der Leser wird in diese Gruppe von 4 Todeskandidaten hineinkatapultiert und darf alles live miterleben.
Es gibt Erfolge zu verzeichnen, was die Umsetzung ihrer noch unerledigten Dinge angeht, aber auch Misserfolge.
Es wird eine alte Liebschaft wieder aktiviert, Horst stirbt plötzlich und unerwartet und die Frage steht in dem Raum, war es Mord?

Oma Thea hält alles ein wenig zusammen, fühlt sich aber auch manches mal außenvorgesetzt und wird unleidlich. Aber irgendwie hat sie ihre Finger überall mit bei und kann es nicht lassen, sich einzumischen.

Die Protagonisten sind, obwohl lebensmüde, relativ erfrischend. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und denkt, durch den Sturz vom Dach allem Elend zu entkommen. Glücklicherweise lässt die Autorin das nicht zu und so hat der Leser seinen Spaß an allem.

Bis zum Schluss ist wirklich offen, wie die ganze Geschichte ausgehen wird. Einiges kann man sich denken, aber es gibt doch Überraschungen.
Das Buch lässt sich sehr gut lesen und es macht einfach nur Spaß, die 4 so unterschiedlichen Protagonisten zu begleiten.

Mir hat das Buch gefallen. Es ist eine tolle Lektüre für zwischendurch und zum abschalten.
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4.0 von 5 Sternen mal lustig, mal dramatisch, 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Oma Thea macht die Fliege: Roman (Taschenbuch)
Vier Selbstmordkandidaten treffen sich auf dem Dach eines Altenheims. Auf Anregung von Oma Thea, beschließen sie eine Woche zu warten. In dieser Zeit soll jeder das tun, was er immer schon wollte und sich nie getraut hat. In dieser Woche kommen sich die vier immer näher. Sie leben und leiden miteinander. Man bekommt das Gefühl, daß Schiksal hätte die vier bewusst zusammen geführt.
Das Leben ist zu schade um es einfach wegzuschmeißen. Lebe deine Träume und deine Ziele. Laß dich nicht unterkriegen, egal was andere von dir denken. Hauptsache du bist glücklich.
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4.0 von 5 Sternen Amüsant zu lesen, 10. August 2014
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Das Buch liest sich leicht - ist unterhaltsam. Manche Wendungen der Handlung sind etwas konstruiert - aber letztlich spannend verpackt. gute Ferienlektüre.
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4.0 von 5 Sternen Leicht, lustig..., 1. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Super Sommerlektüre, leicht zu lesen und oft sehr lustig, wenn es sich auch um ein eher ernstes Thema handelt .
Hat sich gelohnt
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4.0 von 5 Sternen Oma Thea macht die Fliege, 10. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch sehr kurzweilig und man konnte flüssig lesen. Bei manchen Sätzen ist man nachdenklich geworden bzw. hat herzlich gelacht.
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5.0 von 5 Sternen gute Reiselektüre, 8. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Oma Thea macht die Fliege: Roman (Taschenbuch)
ist so ein Buch, welches man liest, damit man nicht immerzu andere Leute beobachten muß. es ist nicht weltbewegend, und wenn der Inhalt nach einer Woche vergessen ist, ist es verzeihlich
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Oma Thea macht die Fliege: Roman
Oma Thea macht die Fliege: Roman von Gabi Breuer (Taschenbuch - 11. Juli 2014)
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