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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannender neuer thriller von Marc Raabe
Der Kurzurlaub an die Côte d`Azur, der für Jan und Kate - die beiden Geschwister - und die Freunde Greg und Laura, eigentlich Erholung vom Arbeits- und Alltagsleben beiten sollte, entpuppt sich als das genaue Gegenteil.

Im verregneten Frankreich kommt es zum unvermeidlichen Streit und Laura verschwindet spurlos.
Einzig Jan, der schon seit Jugendjahren...
Vor 8 Monaten von Astrid B. veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Schock
Jan hat schon als Schüler für Laura geschwärmt, hatte sich aber nie getraut, dies offen zu zeigen. Umso erstaunlicher, dass ausgerechnet Laura sich Jahre später für ihn zu interessieren scheint. Doch kaum fühlt sich Jan im Glück, da verschwindet Laura plötzlich spurlos. Er ist der Einzige, der glaubt, dass etwas
passiert sei...
Vor 8 Monaten von pepponeh veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannender neuer thriller von Marc Raabe, 28. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Schock: Psychothriller (Taschenbuch)
Der Kurzurlaub an die Côte d`Azur, der für Jan und Kate - die beiden Geschwister - und die Freunde Greg und Laura, eigentlich Erholung vom Arbeits- und Alltagsleben beiten sollte, entpuppt sich als das genaue Gegenteil.

Im verregneten Frankreich kommt es zum unvermeidlichen Streit und Laura verschwindet spurlos.
Einzig Jan, der schon seit Jugendjahren eine Verliebtheit zu Laura empfindet, glaubt nicht so recht an ein freiwiliges Verschwinden.
Als er dann auch noch Lauras Handy mit einem verstörenen Minifilmchen findet, macht er sich große Sorgen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, was mit Laura passiert sein könnte.

Auf der anderen Seite wird Froggy vorgestellt, der eine scheinbar sehr schreckliche Kindeheit erlebt...

Inhaltlich sollte das reichen, damit keine Spnnung vorweggenommen wird.

Und die gibt es - die Spannung - en masse - und von Marc Raabe hervorragend in Szene gesetzt.

Vom Fall her hat es mir fast noch ein wenig besser gefallen, als "Schnitt" , von den Protagonisten her mach dann "Schnitt" das Rennen.

Auch hier sind die Protagonisten - hauptsächlich Jan und Laura - gut beschrieben, interessant. Nur mit Laura konnte ich persönlich nicht so warm werden. Das mag daran liegen, daß der Autor sie meiner Meinung nach ein klein wenig zu oft in aussichtslos anmutende Situationenen katapultierte.

Ihr Hintergrund hingegen war dann wieder hoch interessant. Ebenso wie der einger anderer Figuren.

Jan war für mich der sympathischste Charakter und auch seine Schwester Katy wurde mir im Laufe des Buches immer verständlicher und auch sympathischer.

Anfangs wird der Leser noch ziemlich im Dunklen gelassen. Die unterschiedlichen Fäden Jan & Lauras auf der einen, Froggys auf der anderen Seite, werden peu à peu immer mehr zusammengeführt.

Das Verständnis für die Figuren, ebenso deren Handeln, wird so für den Leser immer ein kleines Stückchen erweitert.

Vom Spannungsbogen her steigert sich das Buch immer weiter, bis hin zum fulminanten Show Down.

Ich hab das Buch auch fast in einem Rutsch durchgelesen, da es doch schwer war, es zwischendurch aus der Hand zu legen.
Die kurzen Kapitel animieren dann besonders dazu: "ach, eins schaff ich noch"

Fazit
Ein hochspannender Psychothriller, der es schwermacht, das lesen zwischenzeitlich zu unterbrechen.
Auch steht er dem Vorgängerbuch von Marc Raabe in nichts nach in Bezug auf Spannung und Protagonistenbeschreibung.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Extrem spannend!, 28. Juni 2013
Von 
€nigma - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Schock: Psychothriller (Taschenbuch)
Zum Inhalt
Der Protagonist dieses Thrillers ist der 34-jährige Jan Floss, ein studierter Psychologe, der zuletzt in der Firma seines Vaters in der Werbebranche arbeitete, nach Differenzen mit seinem Vater jedoch derzeit ohne Beschäftigung ist. Um sich abzulenken, fährt er mit seiner Schwester Katy, deren Freund Greg und der gemeinsamen Jugendfreundin Laura Bjely ins Ferienhaus seiner Eltern nach Südfrankreich. Jan hatte schon als Schüler für Laura geschwärmt, sie aber jahrelang aus den Augen verloren, als sie von ihrer strengen und lieblosen Mutter gegen ihren Willen in ein Internat geschickt wurde. Kaum sind Jan und Laura einander etwas näher gekommen, wird Laura von einem Mann, der ihr bereits aus Berlin gefolgt ist, entführt. Diesen Mann, der stets geschminkt und mit einer Tätowierungen ähnlichen "Kriegsbemalung" Jagd auf seine Opfer macht, hat der Leser bereits im Prolog kennengelernt. Damals (1969) war er ein unglücklicher Junge, der sowohl in seinem Elternhaus als auch in der Schule nichts zu lachen hatte und immer wieder Demütigungen ausgesetzt war. Inzwischen hat er sich ein makaberes Hobby zugelegt: er tötet junge blonde Frauen, indem er sie ausbluten lässt und gießt sie dann in Blöcke aus Kunstharz, mit denen er anschließend seine persönliche Galerie schmückt. Er schreckt jedoch auch nicht davor zurück, andere Menschen zu töten, wenn sie seinen Plänen hinderlich sind. Dabei handelt es sich vor allem um Menschen, die Laura nahestehen.
Ganz oben auf seiner Tötungsliste steht Jan Floss, der, um sich selbst und Laura zu retten, tief in die Familiengeschichte der Bjelys eindringen muss. Bereits vor Lauras Geburt wurden die Weichen für ihre schwierige häusliche Situation gestellt, die sie zur Flucht aus dem Internat und zum Abrutschen in die Obdachlosenszene inklusive Alkohol-und Drogenkonsum führten. Jan setzt alles daran, herauszufinden, wer Lauras neues Leben, das sie sich mühsam zurück erobert hat, ruinieren will und er begibt sich dabei mehr als einmal in Lebensgefahr...

Persönliche Beurteilung
Die Handlung dieses Psychothrillers ist geschickt konstruiert und erst nach und nach für den Leser durchschaubar. So ergeben sich viele Möglichkeiten, Theorien über die Hintergründe der Morde zu entwickeln, bis sich am Schluss alle Puzzleteilchen zu einem sinnvollen Ganzen ergänzen.
Wie schon im ersten Roman des Autors ("Schnitt") ist auch hier die Handlung von rasanten Szenenwechseln und durchgängig hoher Spannung geprägt. Die Sprache ist schnörkellos und sehr plastisch, sodass sensiblen Lesern die drastischen Beschreibungen der Morde und Kämpfe auf Leben und Tod zusetzen könnten. Der abgebrühte Thriller-Liebhaber kommt voll auf seine Kosten und kann das Buch kaum zur Seite legen.
Nicht alles ist in diesem Roman glaubwürdig, insbesondere die Polizei macht nicht den kompetentesten Eindruck. Obwohl Jan des Mordes verdächtigt wird, nachdem eine Tote in seiner Wohnung aufgefunden wurde, befindet er sich tagelang auf der Flucht, ohne dass die Polizei sich offenbar nennenswerte Mühe gäbe, seiner habhaft zu werden. Auch das vorherige Verschwinden mehrerer junger Frauen, die ihren letzten Ruheplatz in der Galerie des irren Mörders gefunden haben, hat die Ermittlungsbehörden anscheinend nicht weiter beschäftigt.
Hier steht ganz klar die spannende Unterhaltung im Vordergrund und diesem Anspruch wird der Autor gerecht.

Fazit
"Der Schock" ist ein extrem spannender Thriller, der Freunden "härterer" Kriminalliteratur aufregende Lesestunden bescheren wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Garantiert schlaflose Nächte!, 2. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Schock: Psychothriller (Taschenbuch)
Inhalt

Ohne Rücksicht auf Verluste - Bestseller-Autor Marc Raabe garantiert schlaflose Nächte! Bei einem Unwetter an der Cote d'Azur begegnet Laura Bjely ihrem schlimmsten Alptraum. Ihr Freund Jan findet später nur noch ihr Smartphone - mit einem verstörenden Film im Speicher. Kurz darauf wird in Berlin die Leiche von Jans Nachbarin entdeckt. Auf ihrer Stirn steht eine blutige Nachricht. Allen Warnungen zum Trotz sucht Jan weiter nach Laura. Dabei stößt er auf einen Abgrund aus Wahnsinn und Bösartigkeit. Vom Autor des Spiegel-Bestsellers »Schnitt«

Meine Meinung
Dieser Thriller war mein erster dieses Autors und aufgrund der sehr vielen mehr als guten Bewertungen waren meine Erwartungen zugegebenermaßen doch schon recht hoch.

Die ersten Kapitel konnten mich nicht so richtig überzeugen, der Autor Marc Raabe hat seine Charaktere meiner Meinung nach ziemlich oberflächlich beschrieben, sodass es mir recht schwer gefallen ist, hier irgendwelche Sympathien bzw. Antipathien zu entwickeln. Hinzu kam außerdem noch, dass Herr Raabe mit verschiedenen Zeitsprüngen gearbeitet hat, die mich anfangs doch schon ziemlich verwirrt und irritiert haben.

Doch nachdem ich sozusagen warm geworden und mich in die Story eingelesen habe, hat sich das Blatt regelrecht gewendet. Die Charaktere nehmen nach und nach Gestalt an und auch die Zeitsprünge machen plötzlich Sinn und geben dem Buch sogar "das gewisse Etwas". Der Schreibstil des Autors ist locker und leicht verständlich, es ist ihm nach kurzen Startschwierigkeiten meinerseits richtig gut gelungen, mich zu fesseln und in den Bann zu ziehen.

Ganz besonders gut hat mir gefallen, dass es hier wirklich gelungen ist, mich als Leserin auf den Holzweg zu schicken. Der Leser wird die ganze Zeit mehr oder weniger an der Nase herumgeführt und immer wieder zum Nachdenken und Mitfiebern animiert. Doch zum Schluss klären sich so gut wie alle Fragen, eine einzige bleibt allerdings offen und bringt den Leser hier also wieder zum Grübeln.

*Achtung Spoiler*
Ich hätte mir allerdings ein paar Einzelheiten mehr gewünscht, ganz besonders z. B. über die Frau, die am Ende des Buches ihrem Mörder doch noch irgendwie entkommen kann. Hier bleibt doch die eine oder andere Frage offen. Wie kam sie in die Hände des Psychopathen und warum konnte sie so lange überleben? Auch was nach der Rettung mit ihr passiert, bleibt unausgesprochen. Wird sie überhaupt gefunden und gerettet (davon bin ich jetzt einfach mal ausgegangen). Ebenso gibt es am Anfang die Situation an der Cote dŽAzur. Wie ist der Killer überhaupt auf die Fährte von Jan und Laura gekommen? War das tatsächlich alles ein großer Zufall? Das wäre doch schon sehr unwahrscheinlich. Und zu guter letzt denke ich eigentlich immer noch darüber nach, warum der Nachbar seine Frau, die nur zum Blumengießen in die Wohnung nebenan geht, erst nach 16 Stunden (ich meine, es waren 16) vermisst. *Spoiler Ende*

Fazit
Trotz einiger kleiner Kritikpunkte meinerseits ein unsagbar spannender Thriller und Pageturner, den ich all denen weiterempfehlen kann, die auf rasante, packende Achterbahnfahrten stehen!

Ich kann dieses Buch vorbehaltlos weiterempfehlen, für Krimi- und Thrillerfans ein absolutes MUSS!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Schock ist das Buch!, 22. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Schock: Psychothriller (Taschenbuch)
Bitte liebe Möchtegern-Autoren hört auf immer im gleichen Fahrwasser zu fischen. Und bitte mischt nicht fünf verschiedene "Schreckenszenarien" miteinander. "Behinderter", geächteter von den Eltern gequälter Täter (gäääääähn, hatten wir schon x-Male), trifft auf schon des öfteren verwundetes Opfer (gäääähn, einem Menschen kann gar nicht so viel in einem Leben passieren) und dann noch die ganze Familiensch..... sorry -geschichte. Unglaubwürdigst! Trivial geschrieben, schnoddrige Dialoge .... bitte hört einfach auf so einen Schmus zu schreiben!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW!!!, 9. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schock: Psychothriller (Taschenbuch)
Habe es in den letzten Jahren bewußt vermieden (Ausnahmen bestätigen die Regel), mir Thriller von deutschen Autoren zu Gemüte zu führen. Bei besagten Ausnahmen habe ich nämlich durchweg schlechte Erfahrungen gemacht, da die von mir gelesenen Bücher deutlich gegen skandinavische und anglo-amerikanische Autoren abstinken.
Dieses Buch ist mir nur aufgrund der durchweg positiven Rezensionen in diesem Forum über den Weg gelaufen. Und was soll ich sagen: es war eine Offenbarung!
Fließender Schreibstil, detailliert gezeichnete Charaktere, nicht enden wollender Spannungsbogen! Für mich eine echte deutschsprachige Überraschung und ein wirklich zu empfehlneder Page-turner!
Mag sein, dass der eigentliche Plot an der einen oder anderen Stelle realitätsfern anmutet, aber das ist, wie wir alle wissen, in diesem Genre nicht gerade seltener Natur. Schließlich wollen wir doch gethrillt werden, gell!?
Absolute Kaufempfehlung! Bei diesem Autor kann man nichts falsch machen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Schock, 28. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Schock: Psychothriller (Taschenbuch)
Jan hat schon als Schüler für Laura geschwärmt, hatte sich aber nie getraut, dies offen zu zeigen. Umso erstaunlicher, dass ausgerechnet Laura sich Jahre später für ihn zu interessieren scheint. Doch kaum fühlt sich Jan im Glück, da verschwindet Laura plötzlich spurlos. Er ist der Einzige, der glaubt, dass etwas
passiert sei. Für alle anderen ist es völlig normal, dass Laura spurlos verschwunden ist. Nur ihr Handy wird gefunden. Jan macht sich daraufhin alleine auf die Suche nach ihr.

Durch die vielen positiven Rezessionen bin ich natürlich sehr neugierig auf das Buch geworden. Mit entsprechend hohen Erwartungen bin ich also rangegangen. Allerdings wurde ich schon gleich zu Beginn etwas enttäuscht. Alle Kapitel sind mit Datum und Uhrzeit gekennzeichnet, was mich im Lesefluss immer wieder unterbrach. Auch wenn diese Zeiten für die Handlung nicht extrem wichtig sind, nimmt man sie als Leser doch auf und fühlt sich automatisch gezwungen, noch einmal den Zeitpunkt des vorherigen Kapitels nachzuschlagen. Deshalb wäre es für mich besser gewesen, wenn diese Angaben einfach nicht gemacht worden wären.
Die Handlung kommt nur sehr langsam voran, so dass mir persönlich die nötige Spannung fehlte. Die zusätzlichen Unterbrechungen durch verwirrende Träume, die ich anfangs nicht zuordnen konnte, taten ihr Übriges.
Die Aufklärung am Schluss kommt nur duch viele Zufälle zustande, was ich aber nicht als Minuspunkt anrechne. Manchmal braucht man eben genau diese Zufälle, um einen Fall abzuschliessen.
Am Ende war ich froh, dass der Fall endlich gelöst wurde. Und jetzt lasse ich mich überraschen, ob es Marc Raabe in seinem nächsten Thriller gelingt, mehr Spannung aufzubauen. Denn eigentlich mag ich Deutsche Thriller-Autoren ja gerne.
Deshalb werde ich auch seinem nächsten Buch eine Chance geben.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr, 4. Juli 2013
Von 
Gerda - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Schock: Psychothriller (Taschenbuch)
Jan fährt mit einigen Freunden, unter ihnen sein Schwarm Laura, zur Entspannung an die Côte d’Azur .Als Laura plötzlich spurlos verschwindet macht sich Jan auf die Suche und wird in einen Strudel blutiger Ereignisse gezogen.
Sicherlich ist man recht rasch von dem Buch in den Bann gezogen, zack, zack verschwindet Laura und dann geht es erst richtig los, ein blutrünstiges Ereignis jagt das nächste. Sprachlich ok und auch die Figuren sind teilweise gut dargestellt, doch die Jagd nach dem Schock des Lesers ist ein bisschen zu intensiv betrieben worden. Mir war diese wahllose Zusammenstellung aus Psychopathen und Irren, die alle nur ein gemeinsames Ziel haben, nämlich Laura, ein bisschen zuviel des Guten. Weniger ist oft mehr.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vom Schreibstil her unterstes Niveau, 15. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schock: Psychothriller (Taschenbuch)
Könnte ein "Groschenroman" vom Kiosk sein! Sehr enttäuschend sowohl vom Inhalt als auch vom sehr niveaulosen Schreibstil her.
Für Liebhaber guter Thriller nichts!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trivialliteratur auf niedrigstem Niveau, 16. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Schock: Psychothriller (Taschenbuch)
Nachdem ich bereits "Schnitt" gelesen hatte und das Buch nur sehr mäßig fand, erhoffte ich mir vom zweiten Buch dieses Autors eine Verbesserung. Allerdings war dieser sogenannte Thriller so grottenschlecht, dass ich ihn nur mit Mühe zu Ende gelesen habe. Der Stil ist primitiv, die Handlung unglaubwürdig. Es wimmelt nur so von Irren, deren Persönlichkeiten an der Oberfläche bleiben, nirgendwo ist ein bisschen Tiefgang zu verzeichnen. Die zwischenmenschlichen Beziehungen, die zu dem irrsinnigen Verhalten der Charktere führen, werden nur im Vorbeigehen gestreift: die irre Mutter im Rollstuhl, die ihre Tochter nur noch loswerden möchte - aber dann vielleicht lieber doch nicht; der Vater, der seine Firma verkauft und den Sohn auf die Straße setzt - aber nur aus Liebe und zu seinem Besten; die Schwester, die sich von ihrem Mann getrennt hat und nun ihre Kinder nicht mehr sehen will, weil sie die an den Mann erinnern; der Onkel, der seine Schwester hasst und das an seiner Nichte auslässt; und natürlich der Oberirre, der die Frauen umbringt. Man fragt sich, gibt es eigentlich irgendjemanden in diesem Roman, der sich normal verhält?

Jan, der versucht das Verschwinden seiner Freundin aufzuklären, stolpert von einem Mord zum nächsten, aber per Zufall gelingt ihm dann die Aufklärung all dieser schrecklichen Verbrechen. Alles höchst unglaubwürdig und dazu primitiv geschrieben. Das war das letzte Buch dieses Autors, das ich mir angetan habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Urlaubslektüre, 26. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schock: Psychothriller (Taschenbuch)
Eine spannende, gut zu lesende weil flüssig erzählte Geschichte, vielleicht etwas überkonstruierter Plot. Trotz allem klare Empfehlung für Liebhaber spannender Unterhaltung und deshalb 5 *.
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Der Schock: Psychothriller
Der Schock: Psychothriller von Marc Raabe (Taschenbuch - 10. Juni 2013)
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