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Kundenrezensionen

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am 1. April 2016
Die Bücher über die Hurenkönigin und ihrem *Gefolge * sind sicher nicht die hohe Kunst der Lyrik, aber sie sind sehr unterhaltsam .
Die Fälle, in die die Hurenkönigin hineinschliddert, sind recht ausgeklügelt und es ist nicht leicht den Mörder auszumachen, außer er ist von Beginn an bekannt .
Die schonungslose Darstellung der Begebenheiten zu dieser Zeit ist für mich immer sehr ansprechend , ich liebe Bücher, die im Mittelalter spielen und Frau Neeb schildert die Gepflogenheiten einfach super .
Ich finde es interessant, dass die Hurenkönigin damals zur Gesellschaft gehörte und als Bürgerin alle Rechte hatte. Das war ja lange Zeit im 19 Jahrhundert nicht der Fall .
Ich warte schon länger auf einen neuen Teil über die Hurenkönigin, aber ich denke, es wird keine mehr geben, da ich sah, dass ein anderes Buch auf den Markt kam, was nichts mit der Hurenkönigin zu tun hatte .
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am 4. September 2013
Man schreibt das Jahr 1512. Ursel Zimmer, genannt die Hurenkönigin, betreibt in Frankfurt ein Bordell. Sie bereitet sich in Erwartung guter Geschäfte auf die Frankfurter Messe vor, als zwei Kolleginnen, Alma Deckinger und ihre betörend schöne Tochter Irene,aus Ulm bei ihr Unterschlupf finden. Irene avanciert zum Star des Freudenhauses und Alma zieht Ursel in ihren Bann, sehr zum Leidwesen ihres Freundes Bernhard von Wanebach. Innerhalb kürzester Zeit steigt der Umsatz des Frauenhauses sprunghaft an. Irene verdreht mit ihrer Schönheit allen Freiern den Kopf und zieht so den Neid sämtlicher Stammhuren im Haus auf sich.
Als jedoch die Leiche eines Ratsherren gefunden wird, wendet sich das Blatt plötzlich und Alma ist die Verdächtige in diesem Mordfall. Ursel, die nicht tatenlos zusehen kann, wie ihrer Freundin die Hinrichtung droht, versucht alles in ihrer Macht stehende, um den wahren Mörder zu finden und es stellt sich heraus, dass das Opfer bei keinem seiner Mitmenschen sehr beliebt war. Als Ursel erkennt, wer hinter dem Mord steckt, ist auch ihr leben in großer Gefahr ...
Die Autorin schafft eine spannende Atmosphäre, die beweist, dass auch in der so guten alten Zeit die ganze Bandbreite menschlichen Handels Teil des Alltags war inklusive Doppelmoral, Folter und eine Justitia mit lockerer Augenbinde. Man spürt, dass die Autorin umfassend zu ihrem Roman recherchiert hat. Auf jeden Fall erhält man einen guten Einblick in die Sitten und Bräuche der damaligen Zeit, der Mode und so manchem mehr.
Es wird ein stimmungsvolles Bild aufgezeichnet, das einen ins mittelalterliche Frankfurt entführt. Sehr unterhaltsam. Es war mein erster Buch aus dieser Reihe ich konnte mich jedoch problemlos hineinlesen und werde sicherlich auch den Vorgängerband noch lesen. Für jeden Fan von historischen Krimis absolut lesenswert.
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am 1. September 2013
Frankfurt am Main im Jahr 1512. Die Frühjahrsmesse steht an und Hurenkönigin Ursel Zimmer hat Mühe die auswärtigen Hübscherinnen alle in ihrem Frauenhaus unterzubringen. Das Geschäft läuft schlecht und die Kunden bleiben aus. Als dann auch noch die beiden Wanderhuren Alma Deckinger und ihre Tochter Irene aus Ulm um Unterkunft bitten, weist Ursel sie zunächst ab. Da ihr Alma aber sehr sympathisch erscheint und Irene zudem noch bildhübsch ist und das Geschäft noch ankurbeln könnte, besinnt sie sich und gibt ihnen, wenn auch schweren Herzens, das Zimmer ihrer verstorbenen Freundin Ingrid, welches sie seit ihrem Tod nicht mehr vermietet hat. Und Ursels Geschäftssinn soll recht behalten. Innerhalb kürzester Zeit steigt der Umsatz des Frauenhauses sprunghaft an. Irene verdreht mit ihrer Schönheit allen Freiern den Kopf und zieht so den Neid sämtlicher Stammhuren im Haus auf sich. Aber nicht nur bei den Hübscherinnen sorgen die beiden Ulmerinnen für Unruhe - auch Bernhard von Wanebach, Ursels langjähriger Lebensgefährte, muss hilflos mit ansehen, wie er seine große Liebe an Alma verliert und die Beziehung plötzlich zerbricht.

Als jedoch die Leiche eines Ratsherren gefunden wird, wendet sich das Blatt plötzlich und Alma ist die Verdächtige in diesem Mordfall. Ursel, die nicht tatenlos zusehen kann, wie ihrer Freundin die Hinrichtung droht, versucht alles in ihrer Macht stehende, um den wahren Mörder zu finden und es stellt sich heraus, dass das Opfer bei keinem seiner Mitmenschen sehr beliebt war. Als Ursel erkennt, wer hinter dem Mord steckt, ist auch ihr leben in großer Gefahr ...

Mit diesem Roman legt Ursula Neeb bereits den dritten Band aus der Hurenkönigin-Reihe vor. Wie alle bereits erschienenen Bände aus dieser Reihe, ist auch Die Hurenkönigin und der Venusorden" eine in sich abgeschlossene Geschichte, die auch ohne die Vorgängerbände gelesen zu haben, gut zu verstehen ist. Wie aber so oft ist es ratsam, die Bände in kontinuierlicher Reihenfolge zu lesen, da sich die Charaktere immer weiterentwickeln und zwischendurch auch mal Figuren erwähnt werden, die in den vorherigen Romanen ihren Tod fanden.

Ursula Neebs Feder ist definitiv wieder ein spannender Fall entsprungen, der zu keiner Zeit langweilig erscheint und einiges an Möglichkeiten zum Miträtseln bietet. Die Ausarbeitung der einzelnen Charaktere ist vorbildlich und die Beschreibungen zu dem Gewerbe in der damaligen Zeit kommen sehr authentisch rüber. Ursel Zimmer als Protagonistin gefällt mir, vor allen Dingen im Umgang mit ihren Untergebenen, noch am besten.

Das historische Genre gepaart mit den kriminellen Handlungen lassen diesen Roman zu einem reinen Lesevergnügen werden, den ich in einem Rutsch gelesen habe. Der einzige Grund, warum ich nicht die volle Punktzahl vergebe, ist der Hauch von Mystik, der in die Geschichte mit eingearbeitet ist und sich auf den Venusorden bezieht. Hier büßt der Roman einen geringen Teil seiner Glaubwürdigkeit ein. Trotzdem möchte ich dieses Werk allen Fans von historischen Romanen mit einem Schuss Krimi gerne ans Herz legen und vergebe vier Sterne.

Reihenfolge der Hurenkönigin-Bände:

1. Das Geheimnis der Totenmagd
2. Die Hurenkönigin
3. Die Hurenkönigin und der Venusorden
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am 4. Juli 2014
Die Autorin geht mit einem etwas schwierigem Thema kurzweilig und trotdem informativ um. Obwohl ich noch kein Vorläufer-Erlebnis der "Hurenkönigin" gelesen habe, ist der Einstieg übersichtlich und interessant
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. August 2013
Nachdem ich bereits "Die Hurenkönigin" gelesen habe und von diesem historischen Krimi begeistert war, habe ich mit Spannung auf diesen Teil gewartet. Interessant ist für mich als Hessin natürlich, dass sich das Ganze wieder in Frankfurt abspielt, mit seinen Plätzen und Gassen, die man kennt.

Im Frühjahr 1512 erhält die Gildemeisterin der Frankfurter Huren Ursel Zimmer Besuch von der Ulmerin Alma und ihrer überaus schönen Tochter Irene, die über die bevorstehende Messe Unterschlupf suchen und nach ihren Angaben dem "Venusorden" angehören. Ursel nimmt sie nach einigem Zögern auf und gibt ihnen das Zimmer ihrer vor einem Jahr ermordeten Freundin. Sie ahnt nicht, welchen Ärger sie sich damit ins Haus holt, den ihre alte Freundin Irmelin jedoch vorausssieht. Immerhin schafft es Alma nicht nur Ursels Vertrauen zu gewinnen, sondern sie auch sonst voll zu vereinnahmen. Alma steht nämlich auf Frauen und hat sich in Ursel verliebt. Ihren Geliebten und Vertrauten Bernhard verliert sie dadurch erst einmal, was sie sehr bedauert.

Irene indes macht sich unbeliebt, weil sie allen anderen Huren die Freier wegnimmt, da alle Freier diese Schönheit haben wollen. Als während der Messe nach einem Streit im Hurenhaus ein Stadtrat elendig ermordet wird, den Alma vorher beschimpft hat, gerät sie erst einmal in Verdacht. Es stellt sich aber heraus, dass noch mehr Leute Gründe hatten, diesem Herren nach dem Leben zu trachten. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Ursel Zimmer versucht den wahren Mörder zu finden und gerät ebenso in Lebensgefahr dadurch, wie Ihr Geliebter Bernhard.

Es ist ein Roman, der ohne viel Schnörkel ist und sich leicht liest. Die Personen und Orte hat die Autorin bestens beschrieben. Allerdings hat auch mich dieser Roman nicht ganz so gefesselt wie der erste Teil. Obwohl er größtenteils recht dramatisch geschrieben ist, war die Lösung für mich vorhersehbar. Wer eine leichte Lektüre sucht, ist jedoch hiermit bestens bedient.
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am 10. Juni 2016
Im dritten Fall von Ursel Zimmer geht es um einen bestialischen Mord an ein Senatsmitglied der Stadt Frankfurt.

Viele Leute haben einen Grund den Senator Uffsteiner zu töten. Selbst seine Familienmitglieder sind nicht frei von Schuld. Doch der Mann hat mit seiner brutalen Art sich viele Feinde gemacht. Da hat selbst der neue Untersuchungsrichter Schwierigkeiten heraus zu finden, wer wirklich den Mann getötet hat. Doch das Angebot der Hurenkönigin ihm zu helfen, lehnt er herrisch ab. Wer ist Sie denn, das eine Hure ihm sage, wie er seine Ermittlungen zu verrichten hätte? Dabei spielen zwei Besucherinnen aus Ulm und der Venusorden eine wichtige Rolle.

Doch der Untersuchungsrichter schießt sich selbst bei seinen Kollegen ins Abseits, als er die Familienmitglieder des Toten in Untersuchungshaft nimmt. Wärend dessen wird selbst der Freund von Ursel, Herr von Wanebach, schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Ursel betet das ihr Liebster überlebt. Dabei erhält sie unverhofft Beistand von der Mutter ihres Hausarztes.Doch auch Ursel wird überfallen. Wer hasst die Menschen so?

Ursula Neeb hat mit ihrer guten Recherche, in mir das mittelalterliche Frankfurt innerlich entstehen lassen. Ich habe die alten Gassen und Gasthäuser vor Augen gehabt. Besonders erfährt der Leser erst ganz zum Schluß wer der Täter ist. Mir ist wohl ein Verdacht beim Lesen gekommen, doch ich habe mich in die Irre verleiten lassen.
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am 15. Oktober 2013
Zum Inhalt:

Die Ulmerinnen Alma und ihre Tochter Irene suchen die Hurenkönigin Ursel Zimmer in Frankfurt auf. Sie bitten um Obdach, da sie als Wanderhuren unterwegs sind. Ursel ist von Amla und ihren Geschichten fasziniert und verfällt ihren lieben Worten und Reizen und erlebt die gleichgeschlechtliche Sexualität. Irene macht zur gleichen Zeit Almas Freund und Geliebten Bernhard schöne Augen. Und er erliebt ihren Reizen.

Dann geschieht ein Mord mit einer Kastration. Haben die beiden Ulmer Hüblerinnen etwas damit zu tun? Unruhe macht sich im Freudenhaus breit.

Ursel, die Hurenkönigin ermittelt.

Meine Meinung:

Auch mit dieser Fortsetzung der Geschichte um die Frauenhauswirtin, hat mich die Autorin wieder in ihren Bann gezogen. Die Charakteren, Örtlichkeiten und Bebenheite sind so klar und eindeutig beschrieben, dass man sich sofort mitten im Geschehen befindet. Zudem erklärt die Autorin diverse Begrifflichkeiten wie z.B. warum die Huren erdfarben tragen oder aber auch woher der Name Ulm stammt.

Für mich, als Liebhaber historischer Romane, ein absoluter Lesegenuss.

Bitte mehr davon!
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am 22. August 2013
Zunächst vorne weg: Ursula Neeb gehört seit Jahren zu meinen Lieblingsautorinnen und habe alle Bücher von ihr verschlungen! Doch ihr neuestes Werk konnte mich nicht so in seinen Bann ziehen, wie die Romane vorher. Ich fand es zu absehbar und hätte auch gerne mehr über den Venusorden gefahren, als ausführlich Richter Fauerbach geschildert zu bekommen. Der Prozess bzw. die Hinrichtung des Täters hätte ebenfalls näher beschrieben werden können. Dennoch würde ich sehr gerne noch ein drittes Buch mit der Hurenkönigin Ursel Zimmer lesen und hoffe generell, das die Autorin noch viele schöne Bücher schreibt.
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Ein halbes Jahr sind die turbulenten Ereignisse her, nach denen es der Hurenkönigin Ursel Zimmer gelang, für sich und ihre Frauen das Bürgerrecht in Frankfurt zu erlangen und den Hurenmörder zu überführen. Im Jahre 1512 nun treffen zur Messezeit zwei Huren aus Ulm bei Ursel ein und bitten sie um Obdach, da das eigene Hurenhaus geschlossen wurde und man außerdem die berühmte Hurenkönigin kennenlernen wollte. Ursel nimmt mildtätig beide Frauen auf. Ein gutes Geschäft für sie, so scheint es, denn Irene, die jüngere der beiden Frauen, ist ausnehmend schön und erfreut sich eines regen Freieransturms. Alma, die ältere der Frauen und Mutter von Irene, erzählt Ursel von ihrer Vergangenheit und vom alten römischen Venuskult. Auch trägt Alma ein seltsames Amulett. Sie ist eine Schwester der Venus. Die Entscheidung, die beiden Frauen aufzunehmen, bleibt nicht ohne schwerwiegende Folgen. Dass Alma sich an Ursel heranmacht, ist ihrem Freund Bernhard ein Dorn im Auge. Und auch ein Mord geschieht, sehr brutal und erinnert an einen Ritualmord. Alma wird verhaftet, da sie mit dem Mordopfer vorher in Streit geriet. Doch war sie es? Bei ihren Ermittlungen gerät die Hurenkönigin selbst in große Gefahr. Der Einstieg in diesen historischen Krimi gelingt mühelos. Ursula Neeb beschreibt die Handlungsorte und die jeweiligen Protagonisten so lebendig, dass man sie vor Augen hat. Mir hat auch dieser Roman um die Hurenkönigin sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar, so dass man der Handlung ohne große Konzentration folgen kann. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Dass einiges ein wenig vorhersehbar war, hat mich dabei keinesfalls gestört.
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am 18. September 2013
Das ist mein drittes Buch um die Hurenkönigin. Das zweite fand ich von der Geschichte her spannender. Trotzdem ist auch hier der Erzählstil schön und flüssig. Vor allem erfährt man viel über die Zeit und das "Gewerbe" der Huren. Bin schon auf weitere Bücher gespannt.
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