Kundenrezensionen


357 Rezensionen
5 Sterne:
 (200)
4 Sterne:
 (45)
3 Sterne:
 (30)
2 Sterne:
 (26)
1 Sterne:
 (56)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unter Haien
*** Klappentext ***
New York, 1998: Die junge Investmentbankerin Alex Sontheim ist durch harte Arbeit und Zielstrebigkeit dort angekommen, wo sie immer hinwollte: ganz oben. Als sie den milliardenschweren Geschäftsmann Sergio Vitali kennenlernt, beginnt eine heiße Affäre. Alex genießt es, am Leben der wirklich Mächtigen teilzuhaben und gibt...
Vor 20 Monaten von Cybersyssy veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erschütternd schlecht
Es ist kein Verbrechen, nicht schreiben zu können. Aber warum veröffentlicht ein Verleger dieses Buch? Die Story ist gänzlich unlogisch, der Stil klingt, als hätten Germany's Next Topmodels einen Groschenroman nacherzählt.

Eine als knallhart und hoch intelligent beschriebene, mit Stipendien der besten Hochschulen ausgebildete Bankerin...
Vor 23 Tagen von Frau S. liest veröffentlicht


‹ Zurück | 1 236 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unter Haien, 24. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Taschenbuch)
*** Klappentext ***
New York, 1998: Die junge Investmentbankerin Alex Sontheim ist durch harte Arbeit und Zielstrebigkeit dort angekommen, wo sie immer hinwollte: ganz oben. Als sie den milliardenschweren Geschäftsmann Sergio Vitali kennenlernt, beginnt eine heiße Affäre. Alex genießt es, am Leben der wirklich Mächtigen teilzuhaben und gibt zunächst nichts auf die Stimmen, die sie vor Vitali warnen. Doch dann bringt eine ungeheuerliche Entdeckung Alex in tödliche Gefahr.

*** Meine Meinung ***
Da ich mittlerweile durch die Taunus-Krimis über Kirchhoff und Bodenstein ein Fan von Nele Neuhaus geworden bin, musste ich Unter Haien" natürlich lesen. Man sollte allerdings bedenken, dass Unter Haien" das erste Buch Neuhaus' war und nur jetzt nach ihren Erfolgen mit den Taunus-Krimis neu aufgelegt wurde.
Wenn man es oberflächlich betrachtet, dann ist Unter Haien" spannend und die Spannung steigert sich kontinuierlich. Leider gibt es aber zwischendrin immer wieder Phasen, in denen ich das Buch einfach nur langatmig fand. Da fiel mir die Konzentration schwer, denn ich empfand es nur als Gelaber.
Die Figuren sind klischeehaft gestrickt und weisen wenig bis keine Entwicklung auf. Da ist der Mafiosi, der nach außen hin den Guten gibt und hinter den Kulissen die mörderischen Fäden zieht - das ist ja noch recht interessant. Doch die Hauptfigur Alex Sontheim ist in meinen Augen recht unglaubwürdig. Beruflich ist sie tiptop, aber persönlich und emotional einfach nur unterentwickelt. Sie lebt für die Arbeit und erkennt nicht, was sich hinter der Fassade des Mafiosi verbirgt. Das ist so blauäugig.
Auch die anderen Personen bedienen ihre Klischees.
Die Schreibweise Neuhaus' ist gut und locker lesbar, aber wegen der Längen und Überladung mit Klischees, vergebe ich nur 3 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erschütternd schlecht, 3. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Kindle Edition)
Es ist kein Verbrechen, nicht schreiben zu können. Aber warum veröffentlicht ein Verleger dieses Buch? Die Story ist gänzlich unlogisch, der Stil klingt, als hätten Germany's Next Topmodels einen Groschenroman nacherzählt.

Eine als knallhart und hoch intelligent beschriebene, mit Stipendien der besten Hochschulen ausgebildete Bankerin stolpert naiv und ahnungslos durch die Finanzwelt New Yorks, verliebt sich in jeden Mann, der lange genug stehen bleibt und wundert sich über die Schlechtigkeit der Welt. Die hanebüchene Geschichte plätschert in schlichten, mit Adjektiven überladenen Sätzen dahin: Die 30-Meter-Yachten sind stets schneeweiß (ach was!), die Dinner festlich, Luxussuiten sensationell, Galamenüs von erlesener Güte und die Weine, wen wundert es, sündhaft gut. Um den Buch gewordenen Klein-Mädchen-Traum abzurunden, verfallen alle Männer der natürlich atemberaubend schönen Heldin und verbringen einzigartige Liebesnächte mit ihr. Die handelnden Personen sind nicht einmal zweidimensional, sondern bleiben Karikaturen ohne Entwicklung. Eine Kurzanleitung für Kreatives Schreiben rät vermutlich, mit Adjektiven Farbe in eine Geschichte zu bringen - in diesem Fall ist es die schwer erträgliche Künstlichkeit von Glanzbildchen in einem Poesiealbum geworden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WTF???, 7. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Taschenbuch)
Wo fange ich nur an? Wie schon so oft wollte ich zunächst fragen: „Was bitte hat der Lektor genommen? Und wo kriegen wir das?“ Aber die Fragen sind überflüssig. Der arme Mensch hat vermutlich nach 80 (von 672) Seiten aufgegeben. „Nele, da musst du noch mal ran. Andere Story, anderer Stil.“ – „Du meinst: Was anderes?“ – „Äh… Ja. Was GANZ anderes.“ Blöderweise wurde dann doch der Ursprungstext verlegt – und der gelangte in meine Hände. Verdammte Scheiße. Frau Neuhaus, ich kann mir einfach nicht erklären, was da passiert ist.

Zum Inhalt: Alex Sontheim sieht FANTASTISCH aus. Sie verdreht nahezu jedem Mann, dem sie begegnet, den Kopf. Sie ist hoch intelligent. Sie ist reich. Sie ist erfolgreich. Sie hat es von Deutschland nach New York geschafft. Und dort schwimmt sie nun mit den anderen Finanzhaien im Haifischbecken der Finanzwelt. Sie freundet sich mit dem Bürgermeister von New York an, dem sie später das Leben rettet. Sie lernt sogar den amerikanischen Präsidenten von Amerika kennen, der – natürlich – schon von ihr gehört hat.

In diese zauberhafte Rosamunde-Pilcher-Welt mischt sich dann die böse Mafia – in Form von Sergio Vitali. Er sieht FANTASTISCH aus. Er verdreht nahezu jeder Frau, der er begegnet, den Kopf. Er ist total gerissen. Er ist stinkreich. Er hat es an die Spitze der Mafia geschafft und kontrolliert von dort skrupellos die Politik, den Drogenhandel und die Finanzwelt. Dieser Mann passt hervorragend zur hochintelligenten (ich muss das noch mal betonen), toughen und erfolgreichen Alex. Nicht wahr? Nein, denn sie ist ja hochintelligent. Wie auch immer. Die beiden kommen trotzdem zusammen.

Sergio umwirbt sie machohaft, betrügt Alex und mit irgendwelchen Models (und seine Ehefrau mit Alex). Irgendwann erfährt Alex, dass Sergio jemanden hat umbringen lassen. Sie ist völlig außer sich – und bleibt bei ihm. Sie wird von ihm vergewaltigt – und bleibt bei ihm. Ähnlich sieht es bei ihrem Job aus: Sie findet heraus, dass sie von ihrem Arbeitgeber schamlos ausgenutzt und ihre Erfolge für illegale Geschäfte missbraucht werden – und arbeitet weiter dort. Aber sie ist ja so wahnsinnig schlau. Und tough. Und erfolgreich. Und beliebt. Und überhaupt… Die Story nimmt eine Milliarde an den Haaren herbeigezogene Wendungen und wird immer bescheuerter. Alex auch.

Alle paar Seiten gelangt sie zu den gleichen Erkenntnissen: Vielleicht ist Sergio doch nicht so vertrauenswürdig, wie sie dachte (NEIN! Ist er nicht, du dumme Nuss! Er hat jemanden umbringen lasssen!). Vielleicht geht ihr Chef illegalen Geschäften nach (JA! Das hat er dich doch schon längst wissen lassen, als er dir diesen illegalen Bonus angeboten hat!!!). Vielleicht ist Sergio ja doch kriminell. (Äh… WTF? …!) Vielleicht nutzt ihr Chef die Infos, die sie ihm gibt, für illegalen Insider-Handel (Du Trottel hast ihm doch selbst eine Falle gestellt um das rauszufinden!!!).

Wie gesagt: Ich hab keine Ahnung, was da passiert ist. Ich weiß nur, was da nicht passiert ist: Recherche, Lektorat, Entwicklung einer sinnvollen Storyline, Entwicklung von glaubwürdigen Charakteren, … Da auf dem Umschlag „Kriminalroman“ und nicht „Wirtschaftssatire“ steht, muss ich davon ausgehen, dass das Ganze ernst gemeint ist. Darum kann mein Fazit nur lauten: Nicht lesen. Nicht kaufen. Wenn der Tipp zu spät kommt: Unbedingt wegschmeißen. Bitte auch nicht in diese öffentlichen Büchertauschregale stellen. Auf keinen Fall.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


133 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend, 27. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Taschenbuch)
"Unter Haien" sei ein spannender und guter Thriller, zeigt sich die Autorin im Vorwort überzeugt. Wie schön, dass sie das erwähnt, beim Lesen hätte ich es nicht bemerkt. Handlung, Personen und Sprache sind für eine Bestseller-Autorin schlichtweg schwach. Das Buch bleibt weit hinter den hohen Erwartungen zurück, die Verfasserin und Verlag wecken.
Die Handlung in dieser unrealistischen Geschichte ist nicht stimmig. Unerwartete Wendungen wirken eher unausgegoren als dass sie wirkliche Spannung erzeugen. Die unglaubwürdigen, schwarz-weiß gezeichneten Personen lassen kaum ein Klischee aus. Recht gerne macht die eine oder andere eine Läuterung durch, so ganz plausibel sind diese 180-Grad-Wendungen allerdings nicht. Immer wenn Verhaltensweisen besonders unschlüssig sind, trägt die Autorin eine gehörige Portion sprachliches Schmalz zusätzlich auf. Die an Groschenromane erinnernde Sprache ist schon ärgerlich. Wobei manche Passagen so schwülstig, banal oder larmoyant geraten sind, dass sie schon fast wieder einer Satire nahekommen.
Die toughe Heldin ist natürlich bildschön, blond (wie die Autorin), passionierte Reiterin (wie die Autorin), extrem erfolgreich, hoch intelligent, höchst beliebt und verehrt und scheint zudem fast ohne Schlaf auszukommen: Neben einer 80-Stunden-Woche hat sie Zeit für Wochenenden auf dem Land, Feiern, Spontanreisen, wechselnde Liebhaber und muss - so wie sie sich in manchen Szenen präsentiert - ausgiebig an ihrer Fitness arbeiten. Selbst in schlechtester körperlicher Verfassung kann sie sich an einem Oberlicht hochziehen, an das sie gerade so mit den Fingerspitzen heranreicht - Respekt. Bei all der Aufregung klopft ihr Herz mal "aufgeregt", mal macht es "einen glücklichen, wilden Satz", dann wieder "kriecht Angst wie Eis durch ihre Adern", bis es dem genervten Leser die Zehennägel aufrollt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Krimi, 23. Mai 2012
Von 
Mick de Heden "Mick de Heden" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Taschenbuch)
Zuerst war ich enttäuscht, dass es keine Krimi á la Nele Neuhaus ist. Diese habe ich verschlungen.
Das Buch beginnt auch etwas zäh. Das ist aber der Story geschuldet, da man sonst nicht alles versteht.
Nach dem etwas langen Anfang, nimmt die Geschichte langsam Fahrt auf und wird dann auch wirklich spannend. Diese Spannung versteht Nele Neuhaus auch bis zum Schluß immer wieder hoch zu treiben.
Auch gibt es keine Superhelden und alle Mitwirkenden sind, mehr oder weniger, "normal".
Ein spannendes Buch, das in gewohnter Qualität geschrieben wurde.
Sehr zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dahinplätschernde Story ohne roten Faden, 12. Juli 2011
Ich kann den Hype um Nele Neuhaus nicht nachvollziehen. Ich habe diesen, ihren ersten Roman gelesen, und wurde maßlos enttäuscht.
Die Geschichte spielt in der Banker-Szene New Yorks ... als wollte Nele Neuhaus ihre anglo-amerikansichen Kollegen immitieren.
Die Handlungs strotzt vor Klischees.
Andere Rezensenten meinten, es wäre Deutschlands Antwort auf John Grisham.
Um mit "Die Firma" oder "Der Klient" verglichen zu werden, fehlen diesem Roman noch Meilen!
Die Handlung ist unübersichtlich und plätschert ohne roten Faden dahin.
Die Erzählperspektiven wechseln ständig, sodass man sich mit keinem Charakter identifizieren kann.
Die Dialoge sind naiv.
Vielleicht schreibt Nele Neuhaus mittlerweile gute Krimis, dann muss sie es gelernt haben. Hier jedenfalls fehlt jede Spur eines spannenden Thrillers.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ganz schlechtes Buch, 27. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Kindle Edition)
als Fan der Nele Neuhaus Bodenstein und Kirchhoff Krimis dachte ich, der Kauf eines anderen Buches
der Autorin sei eine sichere Bank. Weit gefehlt, es ist unglaublich langweilig und schlecht geschrieben
und ich habe es, nachdem ich mich durch die ersten 50 Seiten gequält hatte, zur Seite gelegt, da es nur
nervte.
Hoffe nur, der nächste Taunus-Krimi ist deutlich besser
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


159 von 195 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach, 24. März 2012
Von 
Janne Hoffmann (Bad Schwalbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Taschenbuch)
Nachdem ich die Taunuskrimis von Nele Neuhaus mit Interesse gelesen habe, kaufte ich auch ihr neues (in Wirklichkeit erstes) Buch. Die komplett unglaubwürdige Geschichte einer jungen Deutschen, die es mit hartgesottenen New Yorker Mafiabossen aufnimmt, alle brutalen Killerattacken, fiesen Folterungen und Serienvergewaltigungen mehr oder weniger unbeeindruckt übersteht und am Ende die amerikanische Metropole von den Bösewichten befreit (zusammen mit dem rechtschaffenen Bürgermeister Kostidis) hat etwas von einem grellen und albernen Comic. Nele Neuhaus trivialer Schreibstil tritt durch die dürftige Handlung klarer zutage als bei den Taunuskrimis, wo sich die Autorin auf sicherem Terrain bewegt. Die Figuren dieser abstrusen New-York-Geschichte strotzen vor Klischees, viele Passagen klingen nach Groschenheft. War es eine gute Idee, dieses erste Buch der Autorin neu zu vermarkten? In kommerzieller Hinsicht bestimmt, der Verlag wird sich über die guten Verkaufszahlen freuen. Ebenso die gemeinnützigen Einrichtungen, denen die sympathische Nele Neuhaus ihre Honorare stiftet. Für Neuhaus als Autorin finde ich es unvorteilhaft, dass dieses Buch nach den sehr viel überzeugenderen Taunuskrimis erscheint. Ich war enttäuscht von dieser simplen Geschichte, all dem Pulverdampf und Getöse, dessen Schilderung sich ab der Hälfte des Buches auch noch nervenzerfetzend in die Länge zieht. Dennoch, ich bleibe ein Fan von Nele Neuhaus. Und freue mich auf den nächsten Krimi mit Bodenstein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unter haien, 14. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Kindle Edition)
sehr spannend geschrieben, man kann sich gut vorstellen das es in der branche tatsächlich so zugeht. nele neuhaus hat wie immer einen spannenden krimmi geschrieben. wenn man einmal angefangen hat zu lesen kann man das buch nicht mehr aus den händen legen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rasputins Reinkarnation, 17. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Taschenbuch)
Wie ein renommierter Verlag wie der Ullstein-Verlag dazukommt, einen solch hanebüchenen Schwachsinn zu verlegen, bleibt wohl dessen Geheimnis. Ein seichter Kitsch, der seinesgleichen sucht. Alex Sontheim, die junge deutsche Investmentbankerin hat es in New York geschafft und ist ganz oben an der Spitze, vermutlich haben dort alle nur auf sie und ihre überragende Kompetenz gewartet, so stellt sich vielleicht Lieschen Müller eine solche Karriere vor. Doch damit nicht genug: sie ist sogar abgebrühtesten Mafiabossen überlegen, nach mehreren unglaublichen Folterungen und Vergewaltigungen,die sie ohne einen Ton und Mucks von sich zu geben,heldenmütig erträgt, bei denen jede normale Sterbliche schon längst das Zeitliche gesegnet hätte, nicht so Alex, die Urgewaltige, wird sie in den Fluß geworfen - und oh Wunder: sie lebt immer noch! Der abgebrühte Mafiaboß kann nicht umhin, dieser unglaublichen (...) Frau auch noch Respekt zu zollen.
Keine Angst, es ist alles ganz logisch und einleuchtend: es handelt sich hier eindeutig um die Reinkarnation Rasputins! Heilige Madonna, was blüht uns denn noch? Ah ja, der glaubwürdige...Bürgermeister von New York, der bis dato zwar eine harmonische, glückliche Ehe führte, dann aber durch einen Bombenanschlag des abgebrühten Mafiabosses Frau und Kind verliert, was den trauernden Witwer nicht daran hindert, sich unsterblich in Rasputins Reinkarnation Alex zu verlieben...Hallo?! Für wie dumm wird hier der Leser verkauft und den Verdacht, daß es beim Verlegen dieses unsäglichen Werkes evtl. um das berühmte Vitamin-B-Prinzip handeln könnte, läßt mich nicht ganz los. Aber wie gesagt: nur ein Verdacht und eine Vermutung.....Summa summarum: man sollte das Geld für Wichtigeres und Glaubwürdigeres ausgeben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 236 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Unter Haien
Unter Haien von Nele Neuhaus (Taschenbuch - 9. März 2012)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen