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138 von 174 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl...
Alex Sontheim ist Investmentbankerin in New York und sie zählt zu den erfolgreichsten in ihrer Branche. Schon bald hat sie alles erreicht, was man in diesem Job erreichen kann. Als ihr eine Stelle in einer der bekanntesten Investmentfirmen der Stadt angeboten wird, ahnt sie nicht, dass sie mit ihrem Wissen und ihrer Arbeit einem kriminellen Kartell zuarbeitet, dessen...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2009 von Eskalina

versus
123 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend
"Unter Haien" sei ein spannender und guter Thriller, zeigt sich die Autorin im Vorwort überzeugt. Wie schön, dass sie das erwähnt, beim Lesen hätte ich es nicht bemerkt. Handlung, Personen und Sprache sind für eine Bestseller-Autorin schlichtweg schwach. Das Buch bleibt weit hinter den hohen Erwartungen zurück, die Verfasserin und Verlag...
Veröffentlicht am 27. März 2012 von Sam Rieder


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123 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend, 27. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Taschenbuch)
"Unter Haien" sei ein spannender und guter Thriller, zeigt sich die Autorin im Vorwort überzeugt. Wie schön, dass sie das erwähnt, beim Lesen hätte ich es nicht bemerkt. Handlung, Personen und Sprache sind für eine Bestseller-Autorin schlichtweg schwach. Das Buch bleibt weit hinter den hohen Erwartungen zurück, die Verfasserin und Verlag wecken.
Die Handlung in dieser unrealistischen Geschichte ist nicht stimmig. Unerwartete Wendungen wirken eher unausgegoren als dass sie wirkliche Spannung erzeugen. Die unglaubwürdigen, schwarz-weiß gezeichneten Personen lassen kaum ein Klischee aus. Recht gerne macht die eine oder andere eine Läuterung durch, so ganz plausibel sind diese 180-Grad-Wendungen allerdings nicht. Immer wenn Verhaltensweisen besonders unschlüssig sind, trägt die Autorin eine gehörige Portion sprachliches Schmalz zusätzlich auf. Die an Groschenromane erinnernde Sprache ist schon ärgerlich. Wobei manche Passagen so schwülstig, banal oder larmoyant geraten sind, dass sie schon fast wieder einer Satire nahekommen.
Die toughe Heldin ist natürlich bildschön, blond (wie die Autorin), passionierte Reiterin (wie die Autorin), extrem erfolgreich, hoch intelligent, höchst beliebt und verehrt und scheint zudem fast ohne Schlaf auszukommen: Neben einer 80-Stunden-Woche hat sie Zeit für Wochenenden auf dem Land, Feiern, Spontanreisen, wechselnde Liebhaber und muss - so wie sie sich in manchen Szenen präsentiert - ausgiebig an ihrer Fitness arbeiten. Selbst in schlechtester körperlicher Verfassung kann sie sich an einem Oberlicht hochziehen, an das sie gerade so mit den Fingerspitzen heranreicht - Respekt. Bei all der Aufregung klopft ihr Herz mal "aufgeregt", mal macht es "einen glücklichen, wilden Satz", dann wieder "kriecht Angst wie Eis durch ihre Adern", bis es dem genervten Leser die Zehennägel aufrollt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rasputins Reinkarnation, 17. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Taschenbuch)
Wie ein renommierter Verlag wie der Ullstein-Verlag dazukommt, einen solch hanebüchenen Schwachsinn zu verlegen, bleibt wohl dessen Geheimnis. Ein seichter Kitsch, der seinesgleichen sucht. Alex Sontheim, die junge deutsche Investmentbankerin hat es in New York geschafft und ist ganz oben an der Spitze, vermutlich haben dort alle nur auf sie und ihre überragende Kompetenz gewartet, so stellt sich vielleicht Lieschen Müller eine solche Karriere vor. Doch damit nicht genug: sie ist sogar abgebrühtesten Mafiabossen überlegen, nach mehreren unglaublichen Folterungen und Vergewaltigungen,die sie ohne einen Ton und Mucks von sich zu geben,heldenmütig erträgt, bei denen jede normale Sterbliche schon längst das Zeitliche gesegnet hätte, nicht so Alex, die Urgewaltige, wird sie in den Fluß geworfen - und oh Wunder: sie lebt immer noch! Der abgebrühte Mafiaboß kann nicht umhin, dieser unglaublichen (...) Frau auch noch Respekt zu zollen.
Keine Angst, es ist alles ganz logisch und einleuchtend: es handelt sich hier eindeutig um die Reinkarnation Rasputins! Heilige Madonna, was blüht uns denn noch? Ah ja, der glaubwürdige...Bürgermeister von New York, der bis dato zwar eine harmonische, glückliche Ehe führte, dann aber durch einen Bombenanschlag des abgebrühten Mafiabosses Frau und Kind verliert, was den trauernden Witwer nicht daran hindert, sich unsterblich in Rasputins Reinkarnation Alex zu verlieben...Hallo?! Für wie dumm wird hier der Leser verkauft und den Verdacht, daß es beim Verlegen dieses unsäglichen Werkes evtl. um das berühmte Vitamin-B-Prinzip handeln könnte, läßt mich nicht ganz los. Aber wie gesagt: nur ein Verdacht und eine Vermutung.....Summa summarum: man sollte das Geld für Wichtigeres und Glaubwürdigeres ausgeben!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dahinplätschernde Story ohne roten Faden, 12. Juli 2011
Ich kann den Hype um Nele Neuhaus nicht nachvollziehen. Ich habe diesen, ihren ersten Roman gelesen, und wurde maßlos enttäuscht.
Die Geschichte spielt in der Banker-Szene New Yorks ... als wollte Nele Neuhaus ihre anglo-amerikansichen Kollegen immitieren.
Die Handlungs strotzt vor Klischees.
Andere Rezensenten meinten, es wäre Deutschlands Antwort auf John Grisham.
Um mit "Die Firma" oder "Der Klient" verglichen zu werden, fehlen diesem Roman noch Meilen!
Die Handlung ist unübersichtlich und plätschert ohne roten Faden dahin.
Die Erzählperspektiven wechseln ständig, sodass man sich mit keinem Charakter identifizieren kann.
Die Dialoge sind naiv.
Vielleicht schreibt Nele Neuhaus mittlerweile gute Krimis, dann muss sie es gelernt haben. Hier jedenfalls fehlt jede Spur eines spannenden Thrillers.
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157 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach, 24. März 2012
Von 
Janne Hoffmann (Bad Schwalbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Taschenbuch)
Nachdem ich die Taunuskrimis von Nele Neuhaus mit Interesse gelesen habe, kaufte ich auch ihr neues (in Wirklichkeit erstes) Buch. Die komplett unglaubwürdige Geschichte einer jungen Deutschen, die es mit hartgesottenen New Yorker Mafiabossen aufnimmt, alle brutalen Killerattacken, fiesen Folterungen und Serienvergewaltigungen mehr oder weniger unbeeindruckt übersteht und am Ende die amerikanische Metropole von den Bösewichten befreit (zusammen mit dem rechtschaffenen Bürgermeister Kostidis) hat etwas von einem grellen und albernen Comic. Nele Neuhaus trivialer Schreibstil tritt durch die dürftige Handlung klarer zutage als bei den Taunuskrimis, wo sich die Autorin auf sicherem Terrain bewegt. Die Figuren dieser abstrusen New-York-Geschichte strotzen vor Klischees, viele Passagen klingen nach Groschenheft. War es eine gute Idee, dieses erste Buch der Autorin neu zu vermarkten? In kommerzieller Hinsicht bestimmt, der Verlag wird sich über die guten Verkaufszahlen freuen. Ebenso die gemeinnützigen Einrichtungen, denen die sympathische Nele Neuhaus ihre Honorare stiftet. Für Neuhaus als Autorin finde ich es unvorteilhaft, dass dieses Buch nach den sehr viel überzeugenderen Taunuskrimis erscheint. Ich war enttäuscht von dieser simplen Geschichte, all dem Pulverdampf und Getöse, dessen Schilderung sich ab der Hälfte des Buches auch noch nervenzerfetzend in die Länge zieht. Dennoch, ich bleibe ein Fan von Nele Neuhaus. Und freue mich auf den nächsten Krimi mit Bodenstein.
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76 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Liebe Fr. Neuhaus, es tut mir leid, aber ihr Werk geht gar nicht, 29. Dezember 2010
Von 
T. Soebbing "Tom" (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe diesem Buch wirklich offen und ehrlich eine Chance gegeben und mich bis zur 100. Seite durchgekämpft, aber jetzt kann ich einfach nicht mehr. Für mich ist dieses Buch die naive Vorstellung einer Hausfrau aus dem Taunus (mit dem fernen Blick auf die Bankenwelt in Frankfurt), wie das Leben im New Yorker Haifischbecken wohl sein könnte. Dabei habe ich den Eindruck, dass zugunsten von Klischees und bestimmten (bösen) Vorstellungen, auf eine ordentliche Recherche verzichtet worden ist (z.B. kann man Investment Banking nicht an der Stanford University studieren). Dabei glaube ich, dass sich die Autorin selbst in die Rolle ihrer Protagonistin verliebt hat: Alex Sontheimer sieht toll aus, ist erfolgreich (Leiterin M&A bei einer Investment Bank) und hat die Wahl zwischen dem jungen idealistischen Aussteiger (Good Guy) und dem erfolgreichen, aber skrupellosen Geschäftsmann (Bad Guy), der ihr den Weg in die NY Society zeigt. Die beschriebenen Personen sind so stereotyp, dass man irgendwann das Gefühl hat, eine Ausgabe nach der anderen der Yellow Press zu lesen und das hält man auf Dauer nicht aus.

Ich habe hier noch nie eine Kritik geschrieben, aber als ich die anderen Kritiken gelesen habe, sah ich mich wirklich gezwungen, auch mal eine Gegenmeinung zu vertreten. Ich frage mich auch, wie diese Kritiken zustande gekommen sind. Haben die Autoren der Kritiken vielleicht ein anderes Buch als ich gelesen (ich habe bis zur Seite 100 keine Spannung erlebt), dann entschuldige ich mich für meine oben dargestellte Kritik. Oder stehen diese Personen in einem direkten Verhältnis zur Autorin? Irgendwie klingen auch einige Kritiken so, als würde die Autorin über eine gute Freundin oder eine Nachbarin schreiben und bekanntlich ist man da auch eher nett, als das man das schreibt was man wirklich denkt.
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72 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen OOOOOOH Gott!, 8. März 2012
vorweg: ich hatte das Hörbuch, vermutlich hat der Sprecher das ganze noch verstärkt: ich habe noch nie, noch nie! einen so schwülstigen schmalztriefenden Thriller gelesen. Man muss der Autorin zugute halten, dass es ihr Erstlingswerk war, das jetzt neu vermarktet wird. Vermutlich war es eine Seminararbeit im Germanistikstudium: Schreiben Sie einen Mafia-Thriller in dem alle ALLE gängigen Klischees bedient und übertroffen werden: der Pate, der korrupte Pol. der ehrliche Politiker, die coole Bankerin, der idealistische Journalist und so weit, fällt Ihnen noch mehr ein: es kommt GARANTIERT vor. Im letzten Teil dann auch noch die fette Puffmutter und der abgerissene Kleindealer.
Die Protagonisten, insbesondere die m.E. unsympathische Bänkerin (in ihrer Bank total cool und kompetent, im Leben eher das Gegenteil, die typische Streberin also) und der gute Politiker handeln teilweise unrealistisch. Insbesondere der gute Politiker, der mal Staatsanwalt war und offenbar alles, was er in diesem Job gelernt beim Ausscheiden vergessen hat.
Die sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte ist zum Würgen (m.E.). Teilweise kommen sachliche Fehler vor, die mich vermuten lassen, dass es noch mehr gibt. Ich bin froh dass ich durch bin. Danach hatte ich das Gefühl, dass ich diesen Groschenroman schnellstens von meiner Festplatte löschen muss.

Damit kein Missverständnis entsteht: die neueren Bücher von neuhaus sind DEUTLICH besser, teilweis genial, aber hier gilt: Finger weg!
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138 von 174 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl..., 2. Dezember 2009
Von 
Eskalina (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Broschiert)
Alex Sontheim ist Investmentbankerin in New York und sie zählt zu den erfolgreichsten in ihrer Branche. Schon bald hat sie alles erreicht, was man in diesem Job erreichen kann. Als ihr eine Stelle in einer der bekanntesten Investmentfirmen der Stadt angeboten wird, ahnt sie nicht, dass sie mit ihrem Wissen und ihrer Arbeit einem kriminellen Kartell zuarbeitet, dessen Einfluss bis tief in Politik und Wirtschaft reichen...

Eigentlich war es nicht der Klappentext, der mich gereizt hat, denn das Thema ist so gar nicht mein Fall, aber es war der Name der Autorin, der mich neugierig gemacht hat, denn nachdem ich bisher alle ihre Krimis gelesen hatte und von allen begeistert war, kam ich nicht an ihrem Debüt vorbei und ich wurde auch hier nicht enttäuscht - im Gegenteil, ich wurde mit einer so spannenden Story belohnt, dass ich das Buch keinen Augenblick aus den Händen legen wollte.

Alex, der durch ihren neuen Job plötzlich auch gesellschaftlich alle Türen offen stehen, lernt auf einer Party den einflussreichen Sergio Vitali ebenso kennen, wie Nick Kostidis, den Bürgermeister der Stadt New York. Beide Männer beeindrucken sie sehr und es dauert nicht lange, da ist sie die Geliebte des attraktiven Sergio. Als der Bürgermeister sie vor ihm warnt, will sie nicht glauben, dass ihr Liebhaber ein Wirtschaftskrimineller ist, der über Leichen geht, doch ganz langsam beginnt Alex zu ahnen, dass sie eine Figur in einem bösen Spiel zu sein scheint aus dem es kein Entrinnen geben kann.

Etwa ab der Mitte des Buches hatte ich das Gefühl, nun sei der Showdown da, der Höhepunkt der Spannung erreicht und war ratlos, was noch kommen könne. Es könnte eigentlich gar keine Steigerung mehr geben, oder? Doch es ging immer noch mehr und die Autorin war noch lange mit ihrem Können nicht am Ende, sondern zog das Tempo immer mehr an - so sehr, bis man es fast nicht mehr aushalten konnte.
Beeindruckt hat mich ebenfalls das Thema Investmentbanking, auf das aufgrund der Story sehr stark eingegangen wurde (ohne langweilig oder zu trocken zu wirken) und das sicherlich einiges an Fachwissen oder aber eine Menge an Recherche erforderte.
Viel gibt es einfach nicht zu kritisieren an diesem Buch - Vielleicht sind die Bösen ein wenig zu böse, die Guten ein wenig zu gut, die Liebesgeschichte schon fast zu obligat, und ein kleiner Rechenfehler beim Alter eines Zeugen, doch der Gesamteindruck ist und bleibt, ein absolut fesselndes Buch gelesen zu haben, das mir einmal mehr bestätigt, dass diese Autorin bei meinen Favoriten gut aufgehoben ist.

Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert, intelligent geschrieben und spannend bis zur letzten Seite. Von mir die volle Punktzahl.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch verschlungen !!!, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Kindle Edition)
Sehr spannend und kurzweilig. Das Buch hat mich nicht mehr losgelassen - musste es an einem Tag zu Ende lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unter Haien, 24. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Unter Haien (Taschenbuch)
*** Klappentext ***
New York, 1998: Die junge Investmentbankerin Alex Sontheim ist durch harte Arbeit und Zielstrebigkeit dort angekommen, wo sie immer hinwollte: ganz oben. Als sie den milliardenschweren Geschäftsmann Sergio Vitali kennenlernt, beginnt eine heiße Affäre. Alex genießt es, am Leben der wirklich Mächtigen teilzuhaben und gibt zunächst nichts auf die Stimmen, die sie vor Vitali warnen. Doch dann bringt eine ungeheuerliche Entdeckung Alex in tödliche Gefahr.

*** Meine Meinung ***
Da ich mittlerweile durch die Taunus-Krimis über Kirchhoff und Bodenstein ein Fan von Nele Neuhaus geworden bin, musste ich Unter Haien" natürlich lesen. Man sollte allerdings bedenken, dass Unter Haien" das erste Buch Neuhaus' war und nur jetzt nach ihren Erfolgen mit den Taunus-Krimis neu aufgelegt wurde.
Wenn man es oberflächlich betrachtet, dann ist Unter Haien" spannend und die Spannung steigert sich kontinuierlich. Leider gibt es aber zwischendrin immer wieder Phasen, in denen ich das Buch einfach nur langatmig fand. Da fiel mir die Konzentration schwer, denn ich empfand es nur als Gelaber.
Die Figuren sind klischeehaft gestrickt und weisen wenig bis keine Entwicklung auf. Da ist der Mafiosi, der nach außen hin den Guten gibt und hinter den Kulissen die mörderischen Fäden zieht - das ist ja noch recht interessant. Doch die Hauptfigur Alex Sontheim ist in meinen Augen recht unglaubwürdig. Beruflich ist sie tiptop, aber persönlich und emotional einfach nur unterentwickelt. Sie lebt für die Arbeit und erkennt nicht, was sich hinter der Fassade des Mafiosi verbirgt. Das ist so blauäugig.
Auch die anderen Personen bedienen ihre Klischees.
Die Schreibweise Neuhaus' ist gut und locker lesbar, aber wegen der Längen und Überladung mit Klischees, vergebe ich nur 3 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen DIe Erwartungen waren hoch und wurden nicht erfüllt, 3. September 2012
Von 
Nachdem ich auch schon einige Taunuskrimis gelesen hatte, freute ich mich auf einen guten Roman von Nele Neuhaus, den ich in meinem Italienurlaub am Strand lesen konnte. Der Unterhaltungswert war gering - zu durschaubar und vorhersehbar war die gesamte Handlung - man stolpert von einem Klische ins Nächste. Am Ende konnte ich das Buch kaum noch zu Ende lesen - es wurde wirklich zur Qual. Also Hände weg !
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Unter Haien
Unter Haien von Nele Neuhaus (Taschenbuch - 9. März 2012)
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