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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Blüten im Wind
Das Buch ist von Kristin Hannah die ich schon durch andere Bücher her kenne die auch sehr schön sind und wunderschön schreibt.
Lexi, 14 Jahre hatte es bisher nicht sehr leicht in ihrem Leben. Ihre Mutter Drogensüchtig und gestorben, wird Lexi von Pflegefamilie zu Pflegefamilie geschickt. Dann wird auf einmal nach vielen Jahren ihre Tante Eva...
Veröffentlicht am 22. Februar 2013 von fraklewu

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie im Kino...
Es ist Samstagabend und ich komme gerade aus dem Kino – so fühle ich mich jedenfalls, nachdem ich „Wie Blüten im Wind“ ausgelesen habe. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert und beim ersten Teil hatte ich das Gefühl, in einen typischen amerikanischen High-School-Film geraten zu sein.

Lexi und Mia lernen sich am ersten Tag in der...
Veröffentlicht am 15. Januar 2013 von Nuigurumi


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5.0 von 5 Sternen Wie Blüten im Wind....., 2. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Blüten im Wind: Roman (Kindle Edition)
Konnte nicht aufhören zu lesen. Sehr emotional wenn man selbst Kinder hat. Es ist traurig hilft aber auch Gedanklich eine andere Richtung zu nehmen.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Buch mit Tiefgang, 23. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Wie Blüten im Wind: Roman (Taschenbuch)
Habe das Buch in knapp 2 Tagen verschlungen und konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen.Absolut lesenswert und daher fünf Sterne!
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5.0 von 5 Sternen Sehr emotional und schön geschrieben, 24. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Blüten im Wind: Roman (Taschenbuch)
...man kann es gar nicht so einfach beschreiben, am besten lesen und genießen....das Beste Buch was ich seit langem gelesen habe
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5.0 von 5 Sternen Super schönes Buch., 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Blüten im Wind: Roman (Taschenbuch)
Wieder ein tolles, wunderschönes Buch von Kristin Hannah. Ich freue mich jedes Mal, wenn ein neues Buch von ihr erscheint.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Night Road, 26. Januar 2013
Von 
Jarmila Kesseler "esposa1969" (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wie Blüten im Wind: Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch ja bei vorablesen.de gewonnen und mich dafür ursprünglich beworben, weil ich die Geschichte sehr interessant fand: Lexi ist eine Aussenseiterin lebt bei Pflegefamilien und im Heim, bis sie zu Ihrer Tante auf eine Insel nahe Seattle kommt. Dort lernt sie gleich am ersten Schultag Zach kennen und verliebt sich in ihn. Er aber - anscheinend - nicht in sie. Immer noch am selben Schultag lernt sie Mia kennen. Häßlich in der Optik und ebenso Aussenseiterin wie Lexi. Beide werden beste Freundinnen. Zufällig ist Mia aber auch die Schwester von Zach.

So! Jetzt kommt meine Kritik an diesem Buch. Zum einen finde ich die Geschichte insgesamt etwas unrealistisch. Mehr als 2 Jahre ist Zach in Lexi unsterblich verliebt, die merkt es aber nicht und denkt, er hasse sie. Ebenso ist Lexi mehr als 2 Jahre unsterblich in Zach verliebt. Der merkt es aber auch nicht und denkt auch, sie hasst ihn!
Aber so was merkt man doch! Okay, dann geht in dem Buch alles ganz schnell. Beide gestehen sich ihre Liebe und ab da geht es dann nur noch: "Ich liebe dich mehr als mein Leben!" und "Ich liebe dich auch mehr als mein Leben!" Und Mia, die erst davon nichts wissen soll, damit sie nicht ihre beste Freundin an den Bruder verliert bzw. umgekehrt, weil sie wohl schon einmal schlechte Erfahrungen mit Bruder-Freundin-Beziehung gemacht hat, reagiert dann aber - meiner Meinung nach - viel zu locker und selbstlos und findet das dann - als sie es erfährt - doch gut.

Dann stirbt Mia plötzlich bei einem Autounfall, bei dem eigentlich Zach hätte das Fahrzeug fahren sollen, es aber Lexi überließ zu fahren, die dann statt der erlaubten 0,8 Promille, aber 0,9 Promille hatte und prompt verunfallte. Ab da hassen Mia's Eltern, die zuvor sehr liebe- und verständnisvoll mit Lexi umgegangen sind, sie abgrundtief. Zach, der eh auf eine elitäre Highschool am Wechseln war, gibt sich die Teilschuld, liebe sie zwar noch aber geht recht feige mit ihr um.

Die Seiten, auf denen Jude (Zach und Mias Mutter) von Mias Tod erfährt und wie sie im Krankenhaus bei der Sterbenden weilt, ist nichts für eine Mutterseele, habe ich großzügig überblättert, muss ich nicht lesen, wie sie eine Mutter krampfhaft am Metallbett der künstlich am Leben gehaltenen, hirntoten Tochter verweilt.

Dann bekommt Lexi 65 Monate Haft!! Auch völlig überzogen. Fast 6 Jahre Gefängnis, wegen fahrlässiger Tötung ... ich weiss nicht. Ich kenne die canadischen Gesetze nicht, aber so viel... Im übrigen wird sie im Buch mal Alexa genannt, dann Lexter, dann Lex dann Lexi ... auch sehr verwirrend.

Ob die Liebe der beiden eine Chance hat, das verrate ich euch natürlich an dieser Stelle nicht, das müsst ihr schon selbst lesen.

Insgesamt finde ich die Geschichte zwar lesenswert, aber oft sind die Seiten langweilig mit nichtssagenden Dialogen gefüllt. Lesebeispiel:

"Diese böse Hexe war gerade da."
"Deine Mutter? Ist schon wieder Mittwoch?"
"Wer sonst."
"Willst du einen Drink?"
"Ich dachte, du würdest nie fragen."
"Zwanzig Minuten. Am Anleger?"
"Wir sehen uns dort."

Ist mir teilweise viel zu langatmig und nichtssagend geschrieben.

Gut allerdings finde ich, dass es nicht zu viele Personen gibt in diesem Buch, bei denen man sich fragen muss: Wer ist denn das schon wieder? Es gibt Mia, Zach und Lexi. Die Eltern Jude und Miles, und Lexis Tante Eva. Noch ein paar Freunde und Judes Mutter ... mehr nicht.

Im übrigen finde ich den Original-Titel: Night Road viel viel passender, denn diese Straße in der Nacht war es ja, die das Unheil brachte. Was haben Blüten im Wind denn mit der Handlung zu tun?

.

== Fazit: ==

Die Geschichte an und für sich ist gut angesetzt, aber viele Dialoge zu langweilig und ein bißchen ist die Handlung zu weit hergeholt und auch unrealistisch, soviel Liebe, Treue, Verbundenheit, Freundschaft, Loyalität ist mir fast schon suspekt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An Dramatik nicht zu überbieten, 26. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Blüten im Wind: Roman (Kindle Edition)
Meine Freundin hat mir dieses Buch empfohlen. Es ist an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. Ein irrsinning einfühlsames, aber auch sehr trauriges Buch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wundervolles Buch voller Herzschmerz, 24. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Blüten im Wind: Roman (Kindle Edition)
Als Fan von Kristin Hannah wollte ich diesen Roman natürlich auch unbedingt lesen. Und was soll ich sagen? Er ist mal wieder super. In gewohnter Manier entführt Kristin Hannah die Leser in eine Welt, die auf den ersten Blick traumhaft erscheint, aber dunkle Geheimnisse birgt.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zum einen die ungleichen Freunde Lexi, die von ihrer Mutter verlassen in ärmlichen Verhältnissen bei ihrer Tante aufwächst und den Zwillingen Mia (Lexis Freundin) und Zack (mit dem Lexi zusammenkommt), die wohlbehütet als Kinder eines Chirurgen und einer übervorsichtigen Mutter aufwachsen. Zum anderen ist da Mias und Zacks Mutter Jude, die immer nur das Beste für ihre Kinder wollte, und die Lexi wie ihre Tochter behandelt.
Obwohl die drei total unterschiedlich sind, sind sie unzertrennlich. Doch alles ändert sich, als es nach der Abschlussfeier zu einem tragischen Unfall kommt, bei dem Mia ums Leben kommt. Lexi, die am Steuer saß und unter Alkoholeinfluss fuhr (wobei sie nur gefahren ist, weil Mia und Lexi noch mehr getrunken hatte und sie keinen Ärger von Jude bekomme wollten), wird wegen fahrlässiger Tötung und Fahrens unter Alkoholeinfluss zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Damit ist ihre harterarbeitete Zukunft zunichte gemacht. Man könnte jetzt meinen, dass wäre das Ende der Geschichte, aber nein, hier fängt die Geschichte erst richtig an, wobei ich aber auch nicht zu viel verraten möchte. Lexi stellt fest, dass sie schwanger ist und gibt Zach das Kind, unter der Bedingung, dass er sie nicht mit ihr besucht, da sie nicht möchte, dass ihre Tochter das durchmachen muss, was sie als Kind durchmachen musste. Sie gibt ihre Tochter in die Hände der Familie, die Lexi so viel Liebe und Geborgenheit hat spüren lassen. Was Lexi jedoch nicht ahnt ist, dass diese Familie nicht mehr die Gleiche ist, wie vor dem Unfall.

In diesem Roman geht es um mehr als nur Freundschaft, Liebe und Familie. Vielmehr geht es um Vergebung sich selbst und anderen gegenüber und um Vergangenheitsbewältigung.
Als Lexi ins Gefängnis kommt, denkt sie, dass sie genau wie ihre Mutter ist, dass sie ihr Leben genauso verpfuscht hat.
Dieser Roman geht mit so viel Sensibilität und Einfühlungsvermögen mit den Themen unterschiedliche Herkunft, jugendliche Fahrer unter Alkoholeinfluss, Tod und Vergessen um, dass es schon fast unheimlich ist. Kristin Hannah lässt jeden einzelnen Charakter unterschiedlich mit den Ereignissen umgehen. Während Zach sich selbst die größte Schuld gibt (immerhin war er der eigentliche Fahrer) und Lexi nicht vergessen kann und zwar sein Bestes als Vater gibt, jedoch mit der Doppelbelastung von Studium und Familie etwas überfordert ist, gerät Jude in einen Strudel der Verbitterung. Sie gibt sich selbst die Schuld, da sie den Kindern die Party nicht vergeben kann und kann das Erlebte kaum verarbeiten. Die einst so liebevolle Frau ist kaum noch zu Emotionen in der Lage und zieht sich immer wieder total verrückt. Das was ihr zuvor total wichtig war, verwahrlost nun wie ihr Garten oder soziale Kontakte.

Während des Lesen wünscht man sich immer wieder die Charaktere würden alles überwinden. Aber dies scheint für alle ein sehr harter Prozess zu sein. Jeder gibt sich selbst die Schuld an den Ereignissen, wobei es im Grund die Dummheit dreier Teenager war, die leider in einer Tragödie geendet hat.
Man sollte beim Lesen auf jeden Fall ein Taschentuch bereit halten, da dies ein Roman voller Emotionen und Dramatik ist, bei dem das Herz auf jeden Fall in Mitleidenschaft gezogen wird. Kristin Hannah hat ein schwieriges Thema in eine wunderschöne Geschichte verpackt, die einen total in seinen Bann zieht und einen kaum loslässt. Beim Lesen kommt man immer wieder ins Grübeln, sei es über die Ereignisse, aber auch über die Handlungen der einzelnen Charaktere. Man kann nicht alle Handlungsweisen immer ganz persönlich nachvollziehen (was ich aber auch normal und menschlich finde), aber letztendlich versteht man, warum es Jude beispielsweise schwer fällt ihre Enkelin in die Arme zu nehmen, weil diese aussieht wie Mia.

Ich halte dieses Buch auf jeden Fall für ein absolutes Lesemuss. Es bekommt von mir wohlverdiente 5 Punkte.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Taschentuch bereitlegen!, 16. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Wie Blüten im Wind: Roman (Taschenbuch)
Lexi kommt nach Aufenthalten in verschiedenen Pflegefamilien zu ihrer Großtante Eva, von der sie vorher nichts wusste. Ihre Mutter ist nach jahrelanger Drogenabhängigkeit gestorben. Eva wird für Lexi zu der Familie, nach der sie sich immer gesehnt hat. Und nicht nur das: In ihrer neuen Schule findet sie wider Erwarten sofort eine Freundin: Mia. Mia kommt aus ganz anderen Verhältnissen als Lexi. Sie wächst wohlbehütet in einer vermögenden Familie auf. Und dann ist da noch Zach, Mias Zwillingsbruder, in den sich Lexi auf den ersten Blick verliebt. Um die Freundschaft zwischen Mia und Lexi nicht zu gefährden, verleugnen Zach und Lexi anfangs ihre Liebe, doch als sich dann doch outen, scheint die Familie ganz gut damit umgehen zu können. Bis dann das Schreckliche geschieht: Mia stirbt bei einem Autounfall, bei dem alle drei im Auto saßen. Danach verändert sich das Leben aller Beteiligten grundlegend. Dieses Buch ist in einem sehr flüssigen Stil geschrieben, der Leser oder wahrscheinlich eher die Leserin gerät förmlich in einen "Lesesog", man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Die Handlung fängt ganz nett und ruhig an, störend wirkt nur die Übermutter Jude. Dann entwickelt sich aber eine mitreißende, manchmal schon melodramatische Geschichte, die teilweise doch sehr auf die Tränendrüse drückt. Manche Wendungen, gerade zum Schluss, sind leicht vorhersehbar, die Charaktere sehr klar gezeichnet. Für meinen Geschmack ein wenig zuviel Gefühl und Drama, aber es ist ja gut geschrieben und damit unterhaltsam.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 14. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Blüten im Wind: Roman (Taschenbuch)
Ich mag Kristin Hannah sowieso und dieses Buch ist wieder wunderschön und ganz toll zu lesen. Ich kann es weiter empfehlen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tragische Geschichte..., 23. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Wie Blüten im Wind: Roman (Taschenbuch)
Alexa (Lexi) Baill hat eine schwierige Vergangenheit, als sie nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrer Tante Eva nach Port George zieht. Sie beginnt die High School auf Pine Island und lernt an ihrem ersten Tag die Zwillinge Mia und Zach Farraday kennen. Die beiden kommen aus einer perfekten Familie mit viel Geld und liebenden Eltern und trotzdem fühlen Mia und Lexi sich direkt so nahe, dass sie auf Anhieb beste Freundinnen werden. Lexi verliebt sich zwar auch auf den ersten Blick in Zach, will aber die Freundschaft zu Mia nicht gefährden.

Als Mia, Zach und Lexi kurz vor ihrem High School-Abschluss an einer Party teilnehmen und danach betrunken mit dem Auto zurückfahren, geschieht ein Unfall, der Mia tödlich verunglücken lässt und Lexis Zukunft zerstört.

Das Buch wechselt zwischen der Perspektive von Lexi und der von Judith (Jude) Farraday, der Mutter von Mia und Zach. Während ich Lexis Sicht meistens gut nachvollziehen konnte, war mir Jude oft viel zu überzogen. Vielleicht liegt es daran, dass ich keine Mutter bin, aber dieses übertrieben gluckenhafte Gehabe ging mir immer mehr auf die Nerven. Und die häufige Erwähnung Mias Schwäche und Bedürftigkeit wirkte für mich im Laufe der Geschichte immer unglaubwürdiger. Sie hatte eine beste Freundin, einen festen Freund, einen Bruder, der sie ohne Worte versteht, eine sie liebende Familie und Erfolg bei dem, was sie am liebsten tat: Theaterspielen. Einer solchen Person nehme ich die massive Unsicherheit und das kaum vorhandene Selbstbewusstsein, die hier impliziert werden, einfach nicht ab.

Aus meiner Sicht plätschert die Story bis zum Unfall so ein bisschen dahin (und der passiert erst nach ca. 200 Seiten) und danach wird das Buch plötzlich so düster, dass ich Seite um Seite umblätterte, in der Hoffnung, dass irgendwann mal wieder etwas Gutes passiert.

Insgesamt war das Buch aber gut zu lesen, auch wenn es definitiv seine Schwächen und Längen hatte, viel mit Klischees arbeitet und insgesamt etwas schmalzig rüberkommt.
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Wie Blüten im Wind: Roman
Wie Blüten im Wind: Roman von Kristin Hannah (Taschenbuch - 14. Januar 2013)
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