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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Themenüberladen, aber dennoch guter Krimi
Nele Neuhaus behandelt mit diesem Krimi ein sehr aktuelles Thema. Mit der 180 ° Wende der deutschen Regierung in Sachen Energiepolitik nach dem Erdbebenunglück in Japan ist die Diskussion um erneuerbare Energien aktueller denn je.
Das Unternehmen WindPro möchte im Taunus einen großen Windpark bauen. Da die Windverhältnisse nicht optimal sind,...
Veröffentlicht am 20. Mai 2011 von allegra

versus
53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele Perspektiven mit vielen Problemen
Frisch zurück aus dem Urlaub wird Pia Kirchhoff schon zu dem Schauplatz eines möglichen Verbrechens gerufen. ein Nachwächter wurde tot aufgefunden, ein toter Hamster auf dem Schreibtisch des Chefs der Firma WindPro hinterlassen. Stecken radikale Umweltaktivisten hinter dem Übergriff, die einen geplanten Windpark boykottieren wollen? Pia und Oliver von...
Veröffentlicht am 1. November 2011 von S.D. vom Blog esdeh


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5.0 von 5 Sternen Wer wind sät:, 7. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie bisher alles von nele neuhaus spannend gut geschrieben. bla bla bla bla bla bla bla bla bla bal bal bal
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung bis zum bitteren (und unausgegorenen) Ende (enthaelt Hinweise auf die Loesung der Faelle!), 5. Juli 2012
Von 
Dies war mein erster Nele Neuhaus-Krimi. Sehr spannend, bis zum Schluss. Ich muss sagen, seit langem habe ich ein Buch nicht mehr so verschlungen. Die Spannung haelt sich bis zum Ende und lange ist nicht klar, wer der Moerder von Ludwig Hirtreiter und dem Nachwaechter ist bzw. ob es dieselben Personen waren.Die Charaktere sind zwar total ueberzogen und teilweise sehr klischeehaft gezeichnet, aber dadurch kann man sich m.E. sehr gut in die Geschichte hinein vertiefen.

Einen Stern Abzug gibt es aus den folgenden Gruenden:

1. Der Roman ist total ueberladen - Klimaverschwoerung, Massenpanik, Liebesgeschichte, Exmann-Gedoens, Geiseldrama, zwischendurch immerwieder die Passagen aus der "Nika-Perspektive"...Und ploetzlich ist der Schluss da und man muss erstmal anfangen zu ueberlegen, wie jetzt was nochmal womit zusammen hing... (ich hoffe, es ging nicht nur mir so!).

2. Um mit dem vorangegangenen Satz nochmals anzufangen: Der Schluss kam viel zu abrupt. Die Geschichte wurde so schoen zusammen gesponnen, es gab viele Verdaechtige. Und dann die Enttaeuschung. Der "Hoehepunkt" ist die - total unpassende und alberne - Geiselnahme. Der/Die Taeter werden festgenommen. Punkt. Das war's. Mark, der einem wirklich Leid tat in seiner Verzweiflung, wird ein bisschen schnell ad acta gelegt, dafuer dass der Roman sich sehr intensiv mit ihm und seinen Gefuehlen befasst. Am meisten enttaeuscht bin ich ueber die Nika-Geschichte: Diese ist wie ein zweiter Handlungsstrang in die Erzaehlung eingeflochten. Der Leser geht natuerlich davon aus, dass die Morde am Nachtwaechter und an Hirtreiter irgendwie mit der Klimaforscherin zusammen haengen. Aber, nix war's. Die Morde an Nikas Verbuendeten werden noch nicht mal aufgeklaert! Die Sache verlaeuft einfach im Sand. Der Leser wird so gut an der Nase herum gefuehrt, dass man selbst nicht mehr genau weiss, ob nun Nika die Wahrheit erzaehlt oder ihr ehemaliger Chef und Geliebter. Ich denke, es ist klar geworden, dass sie es nicht war. Aber man haette sich doch gewuenscht, der Moerder waere gestellt worden und Bodenstein haette Gewissheit bekommen, sich nicht mit einer kaltbluetigen Killerin eingelassen zu haben.

Mir kam es so vor, als wollte Frau Neuhaus mit dem Buch ganz schnell fertig werden und hat deshalb das Ende - sorry - einfach nur dahin geschlampt.

Vier Sterne gibt es trotzdem auf Grund des Lesevergnuegens!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Oliver Bodenstein und Pia Kirchhoff ermitteln wieder ..., 30. Januar 2012
Alles beginnt mit einer Verfolgungsjagd. Eine Frau versucht vor ihren Verfolgern zu fliehen. Als die Männer sie einholen und ihr Leben dem Ende zugeht ... wacht sie auf. Alles nur ein Traum.

Ein Mann vertreibt mit seinem Gewehr Arbeiter aus dem Wald. Sie wollten illegal Bäume fällen um eine Fläche für eine geplante Bebauung von Windkrafträdern zu roden.

Kommissarin Pia Kirchhoff kommt mit 9 Stunden Verspätung aus dem Urlaub zurück. Kaum gelandet, erhält sie einen Anruf von ihrem Kollegen, Oliver von Bodenstein. Dieser bittet sie, gemeinsam mit ihrem neuen (attraktiven!) Kollegen Cem Altunay, einen Fall zu übernehmen. Ein alkoholisierter Nachtwächter ist zu Tode gestürzt. Mord oder Unfall?

Der Nachtwächter ist im Foyer der Firma WindPro eine Treppe hinuntergestürzt und gestorben. Bei der Spurensuche finden die Ermittler außerdem einen toten Hamster auf dem Schreibtisch des Geschäftsführers Theissen. Wollte die Gruppe von Aktivisten um Jannis Theodorakis (ein ehemaliger Angestellter der Firma) ein Zeichen gegen den Bau der Windkrafträder im Taunus setzen und ist es dabei zu einem folgenschweren Unfall gekommen??

Kurz darauf stirbt einer der Aktivisten. Er hatte sich geweigert eine Wiese für 3 Millionen Euro an die WindPro zu verkaufen. Dadurch stand das ganze Projekt auf der Kippe. Wer hat ihn umgebracht?? Verdächtige gibt es viele. Jannis Theodorakis der eine schwere Auseinandersetzung mit dem Toten hatte. Die WindPro, da der Erfolg ihres Projektes von dieser Wiese abhängig war. Die Kinder des Verstorbenen, die allesamt Geldprobleme haben und ihren verhassten Vater zum Verkauf nötigen wollten.

Alles wird immer verworrener, als dann auch noch das BKA auftaucht und sich, gemeinsam mit dem Klimaforscher Professor Dr. Dirk Eisenhut, Leiter des Deutschen Klimainstituts, in die Sache einmischt und mit großer krimineller Energie nach dessen ehemaliger Assistentin Nika sucht, die sich seit Monaten auf der Flucht befindet und bei Jannis Theodorakis und dessen Lebensgefährtin Ricky Franzen untergetaucht ist.

Pia Kirchhoff deckt schlussendlich, nachdem ihr Kollege Oliver von Bodenstein wegen privater Verwicklungen (sein Vater hat die 3-Millionen-Euro-Wiese von seinem toten Freund geerbt) von dem Fall abgezogen wurde, ein Geflecht aus Lügen, Hass, Rache und Gier auf...

Ich habe schon einige Bücher von Nele Neuhaus gelesen und habe mich daher sehr gefreut mal wieder mit Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff auf Spurensuche zu gehen. Leider hat mir dieser Fall nicht ganz so gut gefallen, wie bspw. "Schneewittchen muss sterben". Es war alles ziemlich verworren und ich hatte zu Beginn große Probleme die unterschiedlichen Handlungsstränge zu verstehen. Trotzallem ist es wieder mal ein sehr gelungener Krimi von einer tollen deutschen Autorin.
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4.0 von 5 Sternen Wer Wind sät, 10. Januar 2012
Inhalt: Pia Kirchhoff kehrt grade aus dem Urlaub zurück, da muss sie direkt vom Flughafen zu einem Leichenfund. Der Nachtwächter der WindPro wurde im Firmengebäude tot aufgefunden.
Gleichzeitig soll in einem kleinen Ort im Taunus eine Windkraftanlage von der WindPro gebaut werden, deren Probleme eine Bürgerinitiative und eine Wiese sind. Die Wiese wird als Zufahrtsweg zum geplanten Standort der Windkraftanlage benötigt, jedoch will der Besitzer nicht verkaufen, denn er ist führendes Mitglied der Bürgerinitiative. In diesem Umfeld, in dem alle vorgeben für eine gute Sache zu arbeiten und doch ihre ganz eigenen Motive haben, müssen Pia und ihre Kollegen ermitteln, bis es eine weitere Leiche gibt.

Meinung: Nele Neuhaus ist mit diesem Roman wieder ein genialer Krimi gelungen, bei dem vor allem die Brisanz und Aktualität des Themas besonders sind.
Zum einen die Bestechlichkeit vieler in Wirtschaft und Politik und dies in Bezug auf den Klimaschutz gemünzt und zum anderen der Verdacht, dass die Klimaerwärmung eine gezielte Lüge von Politik und Wirtschaft ist. Gerade diese Themen werden auf spannende Weise behandelt und verarbeitet. Das alles auf eine Weise, die einen selbst zum Nachdenken bringt, ob die Theorien vielleicht der Wahrheit entsprechen.
Neben diesem stehen die Charaktere, die durchweg sehr glaubhaft sind und durch ihre unterschiedlichen Motive und ihre Charakterisierungen eine große Tiefe erreichen und den Roman durch die Vielfalt deutlich spannend gestalten, da jeder einzelne Charakter es schafft die Geschichte zu bereichern.
Insgesamt gefällt mir auch die Darstellung der Ermittlungen, da sie mir relativ real erscheint und nicht so abgehoben wie in vielen amerikanischen Werken, zudem man auch die Kommissare von ihrem Charakter her kennen lernt und die Geschichte nicht rein auf den Fall beschränkt ist. Insbesondere, da sich die Charaktere in jedem Buch ein wenig verändern und langsam wachsen, macht sie glaubwürdig.
Alles in allem einer der besten Krimis in der heutigen Zeit, die ich in letzter Zeit gelesen habe, auch wenn er schwer zu rezensieren ist, ohne zu viel zu verraten. Ich freu mich ehrlich schon auf einen weiteren Roman mit Pia Kirchhoff.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite, 1. Juni 2011
Polizeioberkommissarin Pia Kirchhoff und ihr Chef Oliver von Bodenstein haben einen neuen Fall! In einer Firma für Windkraftanlagen wird die Leiche des Nachtwächters gefunden. Er hatte scheinbar einen Herzinfarkt und ist die Treppe heruntergestürzt. Gleichzeitig wurde in die Firma eingebrochen. War der Tod des Nachtwächters ein Unfall oder Mord? Wenig später taucht eine zweite Leiche auf, die auch mit der Firma in Zusammenhang gebracht werden kann, und so nehmen die Ermittlungen ihren Lauf...
________

Ein sehr spannender und packender Krimi, den ich dank des leichten Schreibstils schnell lesen konnte. Anfangs werden die verschiedenen Figuren, die hier im Roman eine Rolle spielen, vorgestellt. Es sind nicht wenige, und so muß man schon konzentriert lesen, aber die Autorin hat alle Personen so gut beschrieben, daß es nicht schwerfällt, die Charaktere auseinander zu halten. Anfangs bleibt noch unklar, ob und was die Personen miteinander zu tun haben, aber im Laufe der Geschichte wird der Kreis immer enger und man versteht die Zusammenhänge immer besser.

Auch gut gefallen haben mir die kurzen Einblicke in die Vergangenheit von Nika. Ganz langsam erfährt der Leser immer ein Stückchen mehr von ihr und erlebt am Ende dann doch noch eine Überraschung.

Auch ist der Roman nicht vorhersehbar; es bleibt durchweg spannend. Was auch dazu beigetragen hat, daß der Roman interessant bleibt, sind die relativ kurzen Abschnitte, die immer über eine andere Person berichten. Am Ende fügt sich dann alles zusammen und bildet einen schlüssigen Abschluß.

Gut ist an den Romanen von Nele Neuhaus auch, daß es zwar eine Reihe ist, man die einzelnen Bände aber auch unabhängig voneinander lesen kann. Zwar ist es schöner, sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da die Beziehungen von Pia und Oliver sich immer weiter entwickeln, aber es ist halt nicht unbedingt erforderlich, den Anfang der Serie zu kennen, wenn man diesen fünften Band lesen möchte.
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5.0 von 5 Sternen Spannung pur!, 10. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Wer Wind sät (6 CDs) (Audio CD)
Zum Hörbuch

Der Taunus-Krimi Wer Wind sät" wurde von Nele Neuhaus geschrieben und erschien 2011 im Ullstein-Verlag. In ihm geht es um eine Firma, die sich mit dem Bau von Windrädern viele Feinde schafft.
Das Hörbuch wird von Julia Nachtmann gelesen.

Der Titel Wer Wind sät" passt sehr gut zum Inhalt dieses Buches, da es u. a. um den Klimawandel und Windräder geht. In diesem Fall hält es nicht jeder für gut, dass im Taunus Wind gesät wird und schon bald erntet die Firma Mord in Form eines toten Nachtwächters. Das Cover, der Rabe auf der Stromleitung, wirkt bedrohlich, was ebenfalls sehr gut passt.

Persönliche Stellungnahme

Da ich Hörbücher meistens zum Schlafengehen höre, hatte ich dies auch bei Wer Wind sät" vor - doch mein Plan löste sich in Luft auf. Gleich zu Anfang war es mir unmöglich, zu schlafen. Ich merkte kaum, wie die Zeit verging, so sehr hatte mich die Handlung gefesselt. Julia Nachtmann liest sehr angenehm und macht an genau den richtigen Stellen Pausen. Was auffällt ist, dass Oliver von Bodenstein keine so tragende Rolle spielt wie in den Vorgängern. Erfuhr man in Schneewittchen muss sterben" doch eine Menge über seine Ehe, so tritt diesmal hauptsächlich Pia Kirchhoff in den Vordergrund.

Der Schreibstil ist sehr realistisch, man kann sich alles bildlich vorstellen. Man kann sich in die Charaktere hineinfühlen, denn der Roman wird aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt. Dies ist jedoch keinesfalls verwirrend, sondern trägt im Gegenteil sehr zum Verstehen des Geschehens bei.

Fazit

Spannung pur und keinesfalls zum Einschlafen geeignet!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Fortsetzung, aber noch besser als die Vorgänger, 31. Mai 2011
Normalerweise ist das bei Fortsetzungen so eine Sache: oft sind die neuen Folgen schlechter als die vorhergehenden, besonders wenn man als Leser sehr große Erwartungen in diese Fortsetzung setzt. So zumindestens geht es mir, wenn ich das für mich erste Buch eines Autors oder einer Autorin gelesesn habe und mich dann entschließe, weil mir das erste Buch so gut gefallen hat, auch das nachfolgende zu kaufen. Oft werde ich dann enttäuscht, weil der Autor oder die Autorin das Niveau im neuen Buch nicht halten kann.
Selten bin ich jedoch so angnehm überrascht worden, wie mit "Wer Wind sät", dem neunen Buch von Nele Neuhaus. Auch hier triftt man die inzwischen lieb gewonnen Hauptdarsteller der vorherigen Bände wieder und erlebt mit, wie sie ihren 5. Fall lösen. Das ist so spannend und eindringlich, aber gleichzeitig einfühlsam und in einer kraftvollen Sprache geschildert, dass man sich ohne weiteres in die Hauptpersonen hinein versetzen kann und somit das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Bis ins Detail schildert Fr. Neuhaus hier die Probleme der einzelnen Personen mit dem Thema alternative Energien. Viele werden sich sicherlich wie ich in den Hauptpersonen wiedererkennen, denn auch meine Ansicht zu diesem Thema ist zwiespältig: wenn möglich keine AKWs, aber auch keine Windräder vor der Haustür und bitte auch keine Stromtrassen....
Dazu kommt natürlich, dass der Roman in meiner Heimat spielt; der Taunus liegt vor der Haustür; viele Orte kenne ich..
Kurz gesagt: ich habe das Buch verschlungen und freue mich schon auf die Fortsetzung im neuen Jahr (hoffentlich).
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5.0 von 5 Sternen Ein echter Nele Neuhaus, 16. August 2011
Pia Kirchhoff ist gerademit großer Verspätung in Frankfurt gelandet als ihr Handy klingelt und sie zu einem Tatort gerufen wird.

Der Nachtwächter der WindPro wurde tot aufgefunden. War es ein Unfall oder Mord?

WindPro möchte einen Windpark im Taunus errichten, da ist aber die Bürgerinitiative keine Windräder im Taunus .

Der Bürgerinitiative gehören auch die Eltern von Oliver von Bodenstein an sowie Ludwig, der beste Freund seines Vaters.

Ludwig gehört eine Wiese, die WindPro unbedingt für den Windpark braucht.

WindPro bieten 3 Millionen dafür, seine 2 Söhne und seine Tochter rechnen schon mit dem Geld da sie in großen finanziellen Schwierigkeiten sind. Ludwig verkauft aber nicht, musst er deshalb sterben?

Jetzt denken Ludwig's Kinder sie können endlich verkaufen aber der hat ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Wiese Olivers Vater vererbt der jetzt um sein Leben fürchtet.

Die WindPro versuchen Oliver zu bestechen. Oliver wird vom Fall abgezogen und beurlaubt.

Die Reihe der Verdächtigen wird nicht nur bei Oliver und Pia sondern auch beim Leser immer größer.

War es jemand von der Bürgerinitiative, vielleicht Jannis der bei der WinPro gekündigt wurde oder war es einer von Ludwig's Kindern oder vielleicht alle 3 Kinder zusammen.

Da wäre auch noch Mark oder vielleicht auch Nika und und und.

Aber das wird hier nicht verraten.

Nele Neuhaus versteht es Spannung aufzubauen und den Leser bist zum Schluss im Unklaren zu lassen.

Ganz große Erzählkunst!
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5.0 von 5 Sternen alles supi, gerne wieder ... . . . . . .. . .. .. . .. . .. . .. . .., 13. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer Wind sät: Der fünfte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 5) (Taschenbuch)
alles supi, gerne wieder ... . . . . . .. . .. .. . .. . .. . .. . ..
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnte Spannung mit neuem Fall, 15. Mai 2011
Spannende Fortsetzung der Fälle von Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein, die diesmal zu einem Toten in einem Firmengebäude für Windräder gerufen werden. Plötzlich gibt es eine zweite Leiche und jede Menge Verdächtige die in Frage kommen. Doch wer hatte ein wirkliches Motiv? Jede Menge Intrigen, Beschimpfungen, die Umweltthematik, Familienbande und etwas Liebe - dieses Buch bietet für jeden etwas.
Mehrere parallele Handlungsstränge die zum Ende doch zu einer zusammenhängenden Geschichte zusammengeführt werden, lassen den Leser mitfiebern, wer denn nun der Mörder ist. Ich habe das Buch gar nicht aus der Hand legen können, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht und wer wirklich der Mörder ist - und bin schon gespannt auf das nächste Buch von Nele Neuhaus.
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Wer Wind sät: Der fünfte Fall für Bodenstein und Kirchhoff (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 5)
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