Kundenrezensionen


188 Rezensionen
5 Sterne:
 (99)
4 Sterne:
 (50)
3 Sterne:
 (21)
2 Sterne:
 (6)
1 Sterne:
 (12)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


52 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychothriller par excellence
"Schnitt" ist Marc Raabes Debüt in Sachen Psychothriller. Hätte ich dies nicht gewusst, würde ich mich wahrscheinlich noch immer auf der Suche nach weiteren Büchern des Autoren befinden, denn wie ein Debüt, ein erster Versuch, liest sich dieses Buch ganz sicher nicht!
Ich muss allen Leuten davon abraten, das Buch zu lesen, die nur wenig Zeit...
Vor 22 Monaten von Simone Möller veröffentlicht

versus
40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Psychoschrott: Hands off, wenn Ihnen Ihr Geld lieb ist
Um es kurz zu machen: Da bin ich auf die Ankündigung von Amazon hereingefallen. Es wird eine Empfehlung abgegeben und man lässt sich verführen, dieses Buch dann auch zu kaufen und zu lesen.Aber was für eine Enttäuschung, dieses Buch ist einfach nur ein Schundroman, schlecht geschrieben, langatmig, unglaubwürdig. Das Buch liest sich wie ein...
Vor 21 Monaten von Dr. Elmar Keller veröffentlicht


‹ Zurück | 1 219 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

52 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychothriller par excellence, 7. Juni 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Schnitt (Broschiert)
"Schnitt" ist Marc Raabes Debüt in Sachen Psychothriller. Hätte ich dies nicht gewusst, würde ich mich wahrscheinlich noch immer auf der Suche nach weiteren Büchern des Autoren befinden, denn wie ein Debüt, ein erster Versuch, liest sich dieses Buch ganz sicher nicht!
Ich muss allen Leuten davon abraten, das Buch zu lesen, die nur wenig Zeit zur Verfügung haben, denn einmal begonnen, ist es fast unmöglich, es wieder aus der Hand zu legen, ich weiß, wovon ich spreche.

Gabriel, der Hauptprotagonist ist ein Mensch mit viel Vergangenheit, vielen Problemen und einem klitzekleinen Problem in Sachen Impulskontrolle. Liz, seine Freundin, ein Paradebeispiel in Sachen Stärke und Selbstbewusstsein - doch wieviel Stärke bleibt, wenn man überfallen und verschleppt wird und in den Händen eines Psychopathen aufwacht?

Ein rasanter Thriller, der immer, wenn man denkt, man könne etwas durchatmen, das Tempo anzieht, ein Buch, für das der Begriff Pageturner erfunden zu sein scheint - definitiv eines der besten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe und ich hoffe, wir dürfen uns auf weiteren Lesestoff von Marc Raabe freuen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen superspannend, doch am Ende sehr brutal, 19. Mai 2012
Von 
robby lese gern (Belm) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schnitt (Broschiert)
Selten habe ich einen so spannenden Psychothriller gelesen, wie das Debüt von Marc Raabe "Schnitt".Ging ich zu Anfang noch davon aus, dass man Spannung auch ohne viel Brutalität erzeugen kann, so musste ich dann doch leider am Ende des Buches feststellen, dass auch Herr Raabe sich solcher Mittel bedient, was ich sehr schade fand.Deshalb auch nur 4 1/2 Sterne.Warum ich trotzdem so begeistert war? Weil ich finde, dass der Autor es sehr gut verstanden hat, seine Charaktere so herauszustellen, dass man sich der Handlung nicht entziehen konnte.Gabriel war für mich eine so geheimnisumwobene Person,die mich Seite um Seite umblättern lies, weil ich wissen wollte, was er nun gesehen hatte damals im Keller und ob seine Gefühle für Liz, seine Freundin, so tief sind, dass er sie retten will und kann. Aber auch Val, ein Psychopath wie er im Buche steht, fand ich sehr interessant und wenn man erfährt , was ihm zugestoßen ist, kann man sich auch vieles erklären.Kinderseelen sollte man pfleglich behandeln, sonst darf man sich nicht wundern, wenn man Monster heranzieht, die man dann nicht mehr beherrschen kann.

Die Idee zu diesem Buch fand ich sehr gelungen.Ein 6 jähriger Junge, der, während die Eltern sich streiten , in den Keller des Elternhauses steigt und dort im Arbeitszimmer seines Vaters Schreckliches entdeckt.Doch dieses traumatische Erlebnis, dass durch den Tod der Eltern, die an diesem Tag zu Tode kommen und deren Leichen in den Flammen des Hauses bis zur Unkenntlichkeit verbrennen, hat eine Amnesie zur Folge. Erst 30 Jahre später, soll bzw. muss Gabriel sich erinnern,denn sonst wird seine schwangere Freundin, die von einem Psychopathen erführt wurde, sterben.Ein Wettlauf mit der Zeit und mit seiner Erinnerung beginnt.

Das Tempo dieses Thrillers ist hoch und die Spannung schraubt sich einer Spirale gleich, immer weiter nach oben.Aber auch die Sprache, derer sich der Autor bedient hat,hat mir gut gefallen.Bis auf die am Ende etwas überbordende Brutalität, war "Schnitt" für mich ein spannende Leseerlebnis und ich werde den Namen des Autors im Gedächtnis behalten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Psychoschrott: Hands off, wenn Ihnen Ihr Geld lieb ist, 25. Juni 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schnitt (Broschiert)
Um es kurz zu machen: Da bin ich auf die Ankündigung von Amazon hereingefallen. Es wird eine Empfehlung abgegeben und man lässt sich verführen, dieses Buch dann auch zu kaufen und zu lesen.Aber was für eine Enttäuschung, dieses Buch ist einfach nur ein Schundroman, schlecht geschrieben, langatmig, unglaubwürdig. Das Buch liest sich wie ein schlechtes Drehbuch für eine schwülstige RTL-Produktion.Der Plot ist ja durchaus interessant, Kind erleidet Trauma oder um es eben wissenschaftlich zu formulieren, eine PTBS, also eine posttraumatische Belastungsstörung und kann sich an die schrecklichen Ereignisse seiner Kindheit nicht mehr erinnern und lebt das Leben eines zurückgezogenen Securitymannes ohne irgendwelche gesellschaftlichen Kontakte bis auf seinen täglichen inneren Monolog mit seinem Helden der Jugend, Luke Skywalker aus Starwars. Ja, bis er dann eines Tages eine toughe Journalistin kennenlernt und sich verliebt und langsam auch anfängt, seine alltägliche Paranoia zu überwinden, wobei es schon eigentlich ziemlich unglaubwürdig ist, wie die beiden zusammenkommen, aber so sei es, Papier ist geduldig.
Bis dann diese Frau entführt wird und er sich seiner Vergangenheit stellen muss und soll, weil es eben der Entführer eigentlich auf ihn abgesehen hat, weil sie beide ein dunkles Geheimnis umgibt. Es folgen dann gut 400 Seiten teilweise sehr unglaubwürdiger Schilderungen von Verfolgungsjagden, Verrat durch den eigenen Bruder, Verrat durch den Chef seiner Securityfirma und so weiter. Der Autor schreckt auch nicht vor Schilderung roher Gewalt zurück, die Polizei ist einfach nur dumm und ignorant und der Held und seine Freundin bestehen dann alle Abenteuer einschliesslich auch eines Ausfluges in die Schweiz, wo die Kantonspolizei eigentlich noch dämlicher dargestellt wird als die deutsche Polizei. Am Schluss kommt es dann zu einem grossen Shoot-down in der Villa eines Filmmoguls (Herr Kirch lässt grüssen)und die Szenerie dabei ist grotesk schwülstig. Anbei enthält der Roman noch einige nette Anmerkungen zu Abläufen beim privaten Fernsehen, eben wie Lieschen Müller sich das so vorstellt. Nichts als eine Anreihung von Klischees. Achtung, sparen Sie sich Ihr Geld für wirklich gute Bücher. Ich hoffe, dass der Autor es zukünftig bei der Leitung seiner Fernsehproduktionsgesellschaft belässt und uns mit weiteren literarischen Ergüssen verschont. Schuster bleib bei Deinen Leisten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schnitt, 12. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Schnitt (Broschiert)
Was geschah in der Nacht des 13. Oktobers 1979, an deren Ende zwei schwer traumatisierte minderjährigen Waisen, vor den Leichen ihrer Eltern und dem abgebrannten Haus stehen?
29 Jahre später kann sich der Ältere, Gabriel, immer noch nicht an diese schreckliche Nacht erinnern. Er hat in den vergangen Jahren eine wahre Odyssee, vom Kinderheim über die geschlossene Psychiatrie, bis ihn sein jetziger Chef dort rausholt. Seit 20 Jahren arbeitet er nun für ein Sicherheitsunternehmen, das Alarmanlagen baut und wartet. Zu seinem jüngeren Bruder David hat er keinen Kontakt, nur ein Lichtblick gibt es seit ein paar Monaten. Durch Zufall lernt er die Journalistin Liz kennen und lieben. Diesem Glück steht nur etwas im Wege: Der Person, die über die Ereignisse von vor 29 Jahren genauestens Bescheid weiß, und er hat was dagegen. Die dramatischen Ereignisse beginnen mit einer Alarmauslösung in einer alten Villa und enden mit der Entführung von Liz. Gabriel muss sich seiner Vergangenheit stellen um Liz zu retten.

Warum geht eine junge, schwangere Frau nachts, ohne Begleitung, durch den nahegelegenen Stadtpark spazieren? Das war der erste kleine Wermutstropfen der mir auffiel, denn wie in einem Horrorfilm möchte man jetzt die Protagonistin warnen sich nicht allzu sicher zu fühlen. Trotzdem verfügt dieses Debüt, um gut gesetzte Spannungsbögen, interessante Wendungen, zwielichtige und vielschichtige Persönlichkeiten. Zwischendurch weiß man nicht wer Feind oder Freund ist. Wichtig ist auch, dass ein Thriller, trotz einiger Schwächen, zu fesseln vermag. Das schafft der Autor zweifelsohne. Eine Sache ist mir neben ein paar kleinen Ungereimtheiten i n der Story noch negativ aufgefallen: Der Autor ist permanent am Vergleichen. Ein bildhafter Schreibstil ist durchaus abwechslungsreich und lockert das Ganze auf, wenn ich aber Sätze wie diesen lese: „… als berste ein trockener Holzstamm.“ oder „Der Himmel kotzt sich aus“, tja dann finde ich die eher gesagt missglückt.

Fazit: Ein rasantes Thriller Debüt mit einer wirklich fesselnden Story und einigen wenigen Wiedersprüchlichkeiten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thriller, wie er sein sollte, 8. August 2012
Von 
Horst Christmann (Saarbrücken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schnitt: Psychothriller (Kindle Edition)
Marc Raabe legt mit "Schnitt" seinen ersten Psychothriller vor. Dieser ist, wohl aufgrund seiner Erfahrungen im Fernsehbereich, sehr bildhaft und läuft wie ein spannender Film vor dem Auge des Lesers ab, so dass es schwer fällt das Buch wegzulegen, so sehr ist man in der Handlung gefangen. Relativ kurze Kapitel, mit Einblicken in das Leben und Wirken der Hauptdarsteller, verschaffen dem Roman ein gehöriges Tempo. Besonders gefallen hat mir, dass man anfangs völlig im Dunklen tappt, was genau Gabriel nun eigentlich gesehen und erlebt hat. Diese Frage löst sich erst ganz zum Schluss. Ich kann diesen Psychothriller nervenstarken Lesern wärmstens empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schade, das war kein Thriller für mich :-(, 5. Juni 2012
Von 
Sitopotika "heikerifo" (Rangsdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Schnitt (Broschiert)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ein Berlin-Thriller dazu noch mit einem sehr kurzen und mystischen Klappentext, ich war gespannt und fing mit viel Vorfreude an, die verflog aber sehr sehr schnell und ich musste mich wirklich quälen und gab dann nach gut 300 Seiten auf, was bei mir als Viel- und Schnell-Leserin sehr selten passiert, aber es ging garnicht. Die Figuren wirklich klischeehaft, die Situationen waren so etwas von konstruiert und kamen mir manchmal wie aus der Bildzeitung abgeschrieben vor und ich wollte irgendwann nicht mehr wissen, wie es ausgeht, also keine Empfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wahrhaftiger Psychothriller!, 20. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Schnitt (Broschiert)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Gleich zu Beginn des Buches - nach einem fast obligatorischen Prolog - findet sich Gabriel Naumann in einem wahren Alptraum wieder: Kurz nachdem seine schwangere Freundin überfallen worden ist und ihn per Handy um Hilfe bitten konnte, kommt er am vermeintlichen Tatort an und trifft dort zwar die Polizei, nicht aber seine Freundin Liz an, dafür liegt dort eine männliche Leiche. Unversehens gerät Gabriel in Verdacht; dass seine Freundin entführt wurde, glaubt ihm aber keiner. Nun muss Gabriel auf eigene Faust weiter ermitteln. Auch in seinem Bruder David, zu dem er 20 Jahre lang keinen Kontakt mehr hatte, den er aber trotzdem um Hilfe bittet, findet er keine Unterstützung.

Zwar lässt sich der Autor ein wenig Zeit, um seine Handlungsfäden zu entwickeln und legt dabei viel Wert auf Details, den Spannungsbogen kann dieser Thriller aber bis zum Ende quasi ununterbrochen halten. Dabei kämpft Gabriel, der als Kind den gewaltsamen Tod seiner Eltern mit ansehen musste und davon scheinbar traumatisiert war, einen 'inneren' Kampf, seine Freundin Liz, die tatsächlich entführt wurde, hingegen, muss gegen einen anderen 'Dämon' ankämpfen.

Die Betonung liegt hier auch auf 'Psycho', denn dies ist ein Thriller, der wirklich viel Wert legt auf psychologische Finessen. Ob das immer so Hand und Fuß hat, kann ich nicht beurteilen, es ist aber schlüssig und spannend.

Ein bisschen holperig wirkt bisweilen der Erzählstil, dieser Thriller ist im Präsens geschrieben, kurze mitten in die Handlung eingeschobene Rückblenden hingegen im Präteritum.

Richtig gut gefallen hat mir aber die Hauptfigur Gabriel, manchmal waren die inneren Dialoge mit 'Luke' (sein Kindheitsidol Luke Skywalker aus den Star-Wars-Filmen) etwas wirr und nicht immer verständlich, aber insgesamt war die Zerrissenheit, die Besonderheit Gabriels gut spürbar. Auch gefallen haben mir die relativ kurzen Einschübe über Liz' Befinden, ihre Situation ruft Beklemmung hervor, war aber nicht voyeuristisch breitgewalzt.

Etwas gestört hat mich, dass für die jeweiligen Kapitel minutiös die Uhrzeit angegeben wird, dann aber - obwohl Gabriel durchaus in Zeitdruck ist, um seine Freundin zu finden - zwischen einzelnen Kapiteln mehrere Tage 'Leerlauf' liegen.

Nun ja, zum Ende hin zieht das Tempo noch einmal deutlich an, ob die Vorgehensweise einiger Personen in diesem Roman immer logisch und nachvollziehbar ist, darüber kann man sicher streiten, unterhaltsam ist es aber in jedem Fall, und das ist ja die Hauptsache.

Dieser Thriller ist brutal und blutig, es gibt schon mal hier und da eine aufgeschlitzte Leiche, der Autor spart da auch nicht mit Details. Der Roman ist also nichts für Zartbesaitete, ich hatte aber doch das Gefühl, dass das hier im Rahmen der Handlung auch so in Ordnung ist und als Thriller-Element durchaus durchgeht.

Mir hat's insgesamt gut gefallen, im Gegensatz zu manch anderem Psycho-Thriller, den ich in den letzten Jahren gelesen habe, hat mir dieser gute und schlüssige Unterhaltung geboten und mich bis zum Schluss bei der Stange gehalten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kommt ewig nicht in die Gänge..., 1. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Schnitt (Broschiert)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Auch wenn nicht ganz so enthusiastische Bewertungen scheinbar ungern angenommen und eher als "nicht hilfreich" erachtet werden, möchte ich hier trotzdem meine ehrliche Meinung abgeben:

Ich lese gern und viel und kann mich für (fast) jedes Genre begeistern. Für spannende, ransante Thriller sowieso. Von diesem Buch habe ich eben dies erwartet, doch leider habe ich mich schon nach wenigen Kapiteln schwer getan, das Buch auch wirklich zuende zu lesen. Es kam kaum Spannung auf, viele unwichtige und langweilige Details lenken vom eigentlichen Thema ab.
Die Geschichte kommt einfach nicht in Fahrt. Ich war bereits über die Hälfte hinaus, da hat sich noch immer nichts großartiges in der Story getan. Der Leser tappt Seite um Seite im Dunkeln (was ja an und für sich positiv sein sollte). Aber in diesem Fall baut sich damit leider ganz und gar keine Spannung auf, ganz im Gegenteil fing mich die Hinhaltetaktik der Geschichte irgendwann an zu langweilen.
Das lag in erster Linie daran, dass die Protagonisten gestellt, wenig authentisch wirken, man fiebert deshalb mit ihnen nicht mit. Manche Dialoge/Szenen sind teilweise unverständlich bis irrelevant. Der Autor verliert sich hin und wieder in Belanglosigkeiten, die den Roman unnötig in die Länge ziehen.
Die Story bewegt sich somit zwischen "0815" und "schon 1000 mal in diversen US-TV-Produktionen gesehen".

Zum Schluss kommt immerhin ein bisschen Wind in die Sache, aber das kann das Buch leider auch nicht mehr retten.
Tut mir leid, aber von mir leider nur zwei Sterne. Ein Stern allein wäre unfair, es gibt wirklich wesentlich schlechtere Bücher. Drei wären aber zuviel, denn es gibt eben auch sehr viel bessere Bücher.
Für ein Erstlingswerk o.k., ich hoffe aber, dass bessere folgen. Talent hat der Autor allemal, es muss aber noch ein bisschen gefeilt werden :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selten so einen schr... Gelesen, 15. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Schnitt (Broschiert)
Ich bezeichne mich ja selber als vielleser und habe ein faible für deutsche autoren, aber was sich der autor bei diesem roman gedacht hat ist mir schleierhaft.
Zum einen konnte ich zu keinem zeitpunkt des romans, eine verbindung zu den protagonisten aufbauen, mir war es schlicht und ergreifend egal, was mit ihnen passiert. Zum anderen ist die handlungsweise der einzelnen personen, insbesondere der polizei, so tölpelhaft, ungeschickt, klischeebeladen, unrealistisch, wie ich es eigentlich noch nie erlebt bzw. Gelesen habe.

Die grundidee des romans fand ich eigentlich sehr spannend, allerdings ist die umsetzung, meiner meinung nach total daneben gegangen. Der eine stern ist dann wahrscheinlich auch meiner grossen enttäuschung geschuldet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hör nicht auf Luke, 15. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Schnitt: 6 CDs (Audio CD)
Die Story ist schnell erzählt, wahrscheinlich lässt der Autor deshalb irgendwann alles dermaßen ausarten, um doch noch ein paar Überraschungen rein zubringen. Das ist aber alles derart hanebüchen, dass es schon wieder vorhersehbar ist. Alles in allem keine großen Überraschungen(wenn sind sie völlig absurd und wirken an den Haaren herbei gezogen) und null Spannung. Am meisten ärgerte ich mich jedoch über die Sequenzen, in denen der Protagonist mit seinem alter Ego "Luke" Zwiesprache hält und dabei immer zum selben Ergebnis kommt: Sie sind nicht einer Meinung! Luke findet Gabriel zu schwach und Gabriel sich nicht. Dann streiten sie sich eine Weile darüber. Völlig unsinnige Minuten, auf die ich gerne verzichtet hätte. Nebenbei werden alle Klischees erfüllt, die man sich in diesem Zusammenhang vorstellen kann: Traumatisierter Junge wird, nach einigem Hin und Her, in eine Psychiatrie gesteckt, in der man ihn mit ELEKTROSCHOCKS traktiert! Da kommt er, durch völlig ominöse und realitätsferne Umstände, irgendwie raus und ist für sein Leben gezeichnet. Er kann natürlich kein gesundes Verhältnis zu sich oder anderen Menschen aufbauen, schon gar nicht zu Frauen natürlich! Nebenbei tritt ab und an die Polizei, in Form unterschiedlicher Vertreter, die Bühne und wird durchgehend als heillos unfähig, dumm und ziemlich fies dargestellt. Übrigens auch die Schweizer Kollegen. Insgesamt nicht sehr empfehlenswert aber teilweise so grotesk, dass es doch wieder unterhaltsam ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 219 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xaae65e70)

Dieses Produkt

Schnitt
Schnitt von Marc Raabe (Broschiert - 11. Mai 2012)
EUR 14,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen