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105 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Künsterlisch begabt, jung, hübsch und tot
Im L.A. wird eine weibliche Leiche gefunden, die auf den ersten Blick unverletzt scheint. Unverletzt, bis auf ein winziges Detail: 2 Körperöffnungen sind zugenäht. Bei der Autopsie passiert dann das Unfassbare: eine in den Körper eingeführte Bombe explodiert. Für Robert Hunter und Carlos Garcia beginnt die Jagd nach einem Killer, der nicht so...
Vor 23 Monaten von Logan Lady veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hunters dritter Fall ...
Ein neuer Fall für den Polizisten Hunter und seinen Partner Garcia. Der dritte, um genau zu sein.

Wieder mordet ein brutaler Killer in L.A. Die Opfer stammen allesamt aus der Kunstszene. Sie alle sind außer ihren künstlerischen Fähigkeiten und einer äußerlichen Ähnlichkeit jedoch nicht miteinander in Verbindung zu bringen...
Vor 20 Monaten von 'Buchwelten' veröffentlicht


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weniger brutal, aber auch weniger spannend., 20. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 3) (Taschenbuch)
Inhalt:
Dr. Winston und sein Assistent haben eine neue Leiche zur Obduktion auf dem Tisch - eine junge, hübsche Brünette, der bis auf zwei Stellen kein Leid zugefügt wurde. Der Täter hat ihr sowohl den Mund als auch ihre Vagina zugenäht. Für den Gerichtsmediziner stellt sich allerdings noch die Frage woran sie gestorben ist.
Als er sich daran macht die Leiche näher zu betrachten, fällt ihm im Unterleib der Toten etwas Metallisches auf. Irgendetwas wurde in ihrem Unterleib deponiert, bevor sie zugenäht wurde. Dr. Winston macht sich daran es zu entfernen und weiß sofort, dass dies der größte Fehler seines Lebens war.
10 Sekunden später explodiert eine Bombe in seiner Hand.

Robert Hunter und sein Kollege Carlos Garcia sind Ermittler im Morddezernat I. Hier werden nur die wirklich üblen Morde aufgeklärt und genau so einer scheint sich wieder anzubahnen.
Hunter und Garcia sind erschüttert über den Tod ihres Kollegen Dr. Winston und stehen nun vor einem Mord ohne Leiche. Sämtliche Untersuchungsergebnisse sind bei der Explosion zerstört worden und sie stehen mit nichts in den Händen da.
Doch sie müssen nicht lange warten und es taucht eine zweite Leiche auf. Bei dieser Toten wurden ebenfalls zwei Körperöffnungen zugenäht und um nicht noch einmal unschuldige Menschen in Gefahr zu bringen, hat die Gerichtsmedizin ein portables Röntgengerät mit. Doch in dieser Leiche befindet sich keine Bombe - es ist eine andere Waffe. Nachdem sämtliche Anwesenden am Tatort dahinter gekommen sind, was es ist und wie es funktioniert, wird ihnen klar, dass die Frau noch gelebt haben musste als sie hier abgelegt wurde.
Und noch etwas fällt auf - die zweite Tote ähnelt der ersten Leiche beinahe aufs Haar.

Für die beiden Ermittler ist klar, ein neuer Serienkiller macht L.A. unsicher. Durch Zufall tritt die Privatdetektivin Whitny Myers in die Ermittlungen und schon bald ist sicher, es werden weitere Frauen vermisst die genau in das Beuteschema des Mörders fallen. Ein Wettlauf gegen die Zeit hat begonnen.

Inhalt:
Der bereits dritte Fall für das Ermittlerduo Hunter und Garcia des Morddezernats I liegt nun auch in den deutschen Buchläden. Schon die Covergestaltung lässt vermuten, dass der Autor hier einen Wandel vollzogen hat. Und so fällt nicht nur das relativ helle Cover im Gegensatz zu Der Kruzifixkiller und Der Vollstrecker auf, sondern auch die etwas weniger brutale Geschichte. Sicherlich sind die Morde weiterhin grausam, dennoch lange nicht mehr so abartig - es lässt sich nicht anders ausdrücken - wie in den vorangegangenen Fällen.

Die Geschichte an sich ist gut und bietet viel Spannung und Platz für Spekulationen. Allerdings fehlt mir dieses Mal ein wenig der Druck. Die Ermittlungen brauchen eine ganze Weile, bis sie in die richtigen Bahnen laufen und so fesselnd wie seine Vorgänger ist dieser Band leider nicht.
Dennoch finde ich Der Knochenbrecher durchaus gelungen und bietet dem Chris Carter-Fan eine kleine Verschnaufpause hier und dort. Der Verlag hat sich hier mit der Übersetzung des Titels leider auch keinen Gefallen getan - er passt leider weder zum Original noch irgendwie zum Inhalt des Buches.

Fazit:
Trotzdem lesenswert!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend, 17. Mai 2012
Mit diesem Buch ist Chris Carter ein sehr guter dritter Teil der Geschichte um Detective Hunter gelungen. Kurzweilig, fesselnd und leicht zu lesen.
Erfreulicherweise kann man das Buch auch gut ohne die beiden zuvor erschienenen Teile verstehen.
Freunde des Thrillers sollten zugreifen.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Teil III: Wieder ein Krimi wie eine Maggi-Tütensuppe, 7. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 3) (Taschenbuch)
So, nun bin ich endgültig durch mit Herrn Carters Krimischmonzetten. Das sind vulgär-brutale Machwerke, die außer Effekthascherei nichts, aber auch wirklich gar nichts zu bieten haben. Die Charaktere sind flach (die Guten sehen übrigens immer mindestens zehn Jahre jünger aus, als es ihr Alter vermuten lassen würde), einen gesellschaftlichen Hintergrund der Handlung gibt es nicht, daher entsteht eine atmosphärische Dichte wie unter einer Saugglocke, die nur noch Thrill im Sinne des amerikanischen Mainstream-Kinos zulässt. Und zum Schluss kommt dann die große Wende, der Mega-Paukenschlag, der einen auch nicht mehr berühren kann, weil alles davor in grober Belanglosigkeit versandet ist. Allein interessant sind die abstrusen Gewaltphantasien des Autors, die er aber besser einem Therapeuten erzählen sollte, als hier auf Groschenroman-Niveau zu dilettieren.
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8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Boah ..., 11. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 3) (Taschenbuch)
... ist das langweilig.
Ich bin fassungslos. Auf der Suche nach etwas Neuem durchstöberte ich die Amazon Bestenlisten und stieß auf Knochenbrecher. Über 70 Rezensionen. 5 Sterne. Unglaublich. Weil ich es nicht abwarten konnte nicht bestellt, sondern direkt zu Thalia um die Ecke.
Und was für eine Enttäuschung. Null spannend. Typisch amerikanisch. Subtilität geht den meisten amerikanischen Thriller- und Krimi-Schriftstellern, die ich bisher gelesen hab (mal von McFaden vielleicht) völlig ab. Und hier erst recht. Und die Sprachform hat das Niveau von den alten Jerry Cotton Romanen, die mit 13 Jahren gelesen habe. Bis zur 100sten Seite hoffte ich noch, dass es besser wird. Vergebens. Ich wünschte, ich könnte bereits angefangene Bücher beiseite legen ...
Kann ich aber bedauerlicherweise nicht.
Mich interessierte nicht mal mehr sonderlich, wer der Täter ist. Ich wollte nur, dass es endet.
Wie gesagt, ich wundere mich über die positiven Beurteilungen. Aber über Geschmack lässt sich nun mal nicht streiten. Wer gerne Adler Olsen, Nesbo, Wallander, Robotham, Beckett und so weiter und so fort liest: Finger weg.
Ich kann gar nicht beschreiben, wie enttäuscht ich war.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschichte aberwitzig konstruiert, Übersetzung von vorgestern., 17. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 3) (Taschenbuch)
Wir lesen ein Buch, dessen Plot total überdreht ist. Nervtötend, schwach erzählt. Dass das Ding dennoch angeblich ein Bestseller wurde, ist eigentlich nur so zu erklären, dass die Masse eben wider Erwarten doch gelegentlich ein Buch kauft, wenn die Geschichte nur abartig genug ist. Oder so, ist ja auch wurscht.
Nicht wurscht ist, dass deutsche Verlage, die so gern verkünden, auf der Qualitätsschiene zu fahren, schwache Übersetzer beschäftigen. Wie es auch hier der Fall ist: die Übersetzung von Dybille Uplegger ist hanebüchen schlecht. Sprache und Wortwahl klingen wie aus den 60er Jahren, das Buch schafft es damit nicht, Bilder entstehen zu lassen.
In dieser Kombination wird der "Knochenbrecher" unlesbar schlecht: spart Euch das Geld, kauft lieber was von Lee Childs, da stimmen (häufig) alle Vorzeichen, *Übersetzung eingeschlossen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen OH GOTT !, 27. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 3) (Taschenbuch)
Die Rechtsmedizin in Los Angeles hat es mit nicht identifizierten, satanisch hingerichteten Frauenleichen zu tun. Deren Körper ist äusserlich unverletzt - bis auf die zugenähte Vagina. Darin platziert ist ein Instrument, mit denen sich das Opfer selbst verstümmelt. Detective und Profiler Hunter wird auf den Fall angesetzt.

Fazit: Im Rennen um den schwachsinnigsten deutschen Titel belegt „Der Knochenbrecher“ einen der vordersten Ränge (Original: The Night Stalker). Wie der Titel, so dieser Retorten-Krimi: Spannendes und Erbauliches bietet er ausser debilem Horror nicht. Detective Hunter entspricht dem typischen Klischee eines Superhelden, der einem serienkillenden Parade-Psychopathen hinterherjagt, den auch der Leser erst kurz vor Schluss kennen lernt. Dem simpel gestrickten Mainstream-Krimi fehlt es völlig an Ideen, Originalität und Überraschungen, dafür wimmelt es an Obduktionsbefunden, fachtechnischem Schnickschnack, Belanglosigkeiten und willkürlich ins Geschehen geschnittene störende Nebenhandlungen. Dazu agieren schablonenhafte Figuren, die so leblos und flach daherkommen, wie die Seiten, auf denen sie gedruckt sind. Das monotone Erzählschema, gehalten in einem Schreibstil, der null Atmosphäre schafft und alle Teilnahme vermiest, ersetzt jede Schlaftablette. Der Rest ist die Ausgeburt eines kranken Autorenhirns: kein perverses, hirnrissiges Hinrichtungsszenario ist Carter zu billig, um es an einer steigenden Zahl von Leichen zu wiederkäuen. Da blühen die Lecter-Klischees wie auf einer bunten Blumenwiese in einem erschreckend langweiligen Roman, der die mit Küchenpsychologie angerichtete Geschichte mit einer haarsträubenden Motiv-Begründung als Dessert serviert. Dann zaubert der Autor noch schnell eine seelenlose Mordmaschine aus dem Hut und stülpt ihr eine traumatisierte Kindheit über. Beim Showdown dann - wen überrascht es? – erscheint in allerletzter Sekunde der rettende Ritter wie ein Phoenix aus der Asche. Ein perfektes Happy End. Wie im Handbuch für billige Krimis.
Carters Torture-Porn-Krimis folgen alle dem gleichen Muster: simpel, altbacken, einfallslos und vor allem völlig lieblos dahin gepfuscht. Konfektionsware für eine anspruchslose Leserschaft.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geldverschwendung!, 25. Oktober 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 3) (Taschenbuch)
Ich kann die ganzen positiven Bewertungen leider absolut nicht nachvollziehen. Das Buch beginnt nicht unspannend, lässt dann aber sukzessive nach, weil die Charaktere furchtbar eindimensional sind und die Story sich nicht entwickelt. Die Ermittlungsarbeit ist ein Witz und kommt überhaupt nicht voran, die "genialen" psychologischen Einfälle des Detektivs Hunter werden immer hanebüchener und lassen einem wirklich die Haare zu Berge stehen. Leider kann ich ein einmal angefangenes Buch nicht weglegen und die Hoffnung, dass es irgendwie noch besser werden könnte, hat sich leider nicht bewahrheitet. Ich kann nur davon abraten, das Buch zu kaufen. Es ist pure Geldverschwendung. Es sei denn, man liest gerne absurde Perversitäten... Dann viel Spaß.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch! Spitzenklasse!, 30. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das ist wieder ein super spannendes Buch von Chris Carter.
Freue mich immer wieder auf das nächste.
Hoffentlich muss man nicht solange warten!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 30. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 3) (Taschenbuch)
Wenn man an diesen Krimi gerät ist man hoffnungslos verloren, er ist von Anfang bis zum Ende wirklich spannend und man möchte in einem durchlesen
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3.0 von 5 Sternen Der Knochenbrecher, 23. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der Autor fand ich gut,seine andere Bücher waren Klasse.
Der Knochenbrecher fand ich ,nicht mehr so gut.
Wenig Seiten,schnell durch gelesen.
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ARRAY(0xb33b1420)

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Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 3)
Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thri
ller,
von Chris Carter (Taschenbuch - 11. Mai 2012)
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