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5.0 von 5 Sternen Insbesondere für Alleinlebende eine mutmachende Weihnachtsgeschichte
Zuerst hatte ich mich gar nicht so richtig an den Roman heran getraut, weil ich dachte, dass ich mit lieblich-verklärten Weihnachtsgeschichten momentan nicht gut zurecht komme. Aber die Bewohner des Mietshauses über die die Autorin Astrid Ruppert schreibt, haben auch alle ihre Probleme, die durch die Weihnachtszeit noch deutlicher werden:

Da ist Rosa...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2008 von Katja Kaygin

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine fast realistische Weihnachtsgeschichte!
Astrid Ruppert Obendrüber da schneit es List
ISBN 347135008X

In einem Mietshaus in einer großen Stadt, da wohnen viele und sehr unterschiedliche Mietparteien. Es gibt dort die Einsamen, die Alten, Geschiedene, Paare und Familien. Weihnachten steht vor der Tür, und die Autorin Astrid Ruppert gewährt uns einen Blick durchs...
Veröffentlicht am 12. November 2008 von cl.borries


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine fast realistische Weihnachtsgeschichte!, 12. November 2008
Astrid Ruppert Obendrüber da schneit es List
ISBN 347135008X

In einem Mietshaus in einer großen Stadt, da wohnen viele und sehr unterschiedliche Mietparteien. Es gibt dort die Einsamen, die Alten, Geschiedene, Paare und Familien. Weihnachten steht vor der Tür, und die Autorin Astrid Ruppert gewährt uns einen Blick durchs Schlüsselloch in die Wohnungen! Es gibt die Wütenden, die Gelassenen, die Traurigen und leider nur sehr wenige Fröhliche!
Zur Weihnachtszeit kochen die Emotionen hoch!
Erinnerungen an die Weihnachten der Kindheit sind nicht immer nur von Frohsinn geprägt. Einmal ist es der Weihnachtsbaumständer, der nicht zum Baum passen will, dann wieder wurde die Gans vergessen. Waltraud blickt voll Zorn auf ihre Familie, weil sich alle so wenig dankbar zeigen. Sie meint, alle Arbeit nur alleine zu tun. Und Rosa Wagner vermisst ihre Lieben, allen voran ihre Tochter Lissi. Michael schaut im Orchester auf seine Ex- Frau Gila, die so streng war, dass es ihm zu viel wurde. Ein jeder hat sein Leid und seine Erinnerungen. Julchen wird zum ersten Mal mit ihrer Mutter alleine feiern, weil der Vater sich in eine andere verliebt hat. Und Weihnachen alleine, das ist doch gar nichts!

A. Ruppert beobachtet genau und schildert einen Alltag, in dem jeder ein Stück von sich selbst wieder finden kann. Warum es gerade die Feiertage sind, die mit den hohen Erwartungen die Menschen überfordern, das ist Thema so manch' einer soziologischen Studie. Hier geht es um die atmosphärische Auflistung aller jener Gefühle, die Menschen zu dieser Jahreszeit anwandeln können. Der eine findet sein Glück in der warmen Badewanne, der andere beim Sinnieren oder geschäftigen Tun für die Feiertage.
Dass in der Geschichte der eine oder andere doch noch in Frieden zusammen findet, gibt dem Ganzen einen versöhnlichen Anstrich. Ob das in der Wirklichkeit auch so ist?

Diese Sammlung kleiner Alltagsgeschichten ist leicht und unverfänglich.
Mit hohem literarischem Anspruch wird nicht aufgewartet. Unterhaltsam für gemütliche Winterabende regt uns die Lektüre an, darüber nachzudenken, wie wir es denn nun halten wollen mit den Festtagen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Insbesondere für Alleinlebende eine mutmachende Weihnachtsgeschichte, 7. Dezember 2008
Von 
Zuerst hatte ich mich gar nicht so richtig an den Roman heran getraut, weil ich dachte, dass ich mit lieblich-verklärten Weihnachtsgeschichten momentan nicht gut zurecht komme. Aber die Bewohner des Mietshauses über die die Autorin Astrid Ruppert schreibt, haben auch alle ihre Probleme, die durch die Weihnachtszeit noch deutlicher werden:

Da ist Rosa Wagner, die Rentnerin, die ihren Mann Albert und ihre Tochter Lissi verloren hat und die eigentlich nicht mehr weiter leben will. Aber zuvor hat sie noch einen Wunsch, nämlich dem alten griesgrämigen Herrn Eberling von oben, der auch Witwer ist, aber noch eine Tochter hat, mal ordentlich die Meinung zu sagen, dass er sich an Weihnachten gefälligst um seine noch lebende Tochter kümmern soll. Dann wäre da noch Miriam, die mit ihrer kleinen Tochter Jule neu in das Mietshaus eingezogen ist und die ihr erstes Weihnachtsfest alleine mit ihrer Tochter erleben wird, weil ihr Mann Jan sich in seine blonde Assistentin verliebt hatte und mit ihr nach New York geflogen ist. Und die mit ihrem Schicksal hadert, dass ihre Ehe zerbrochen ist und sich noch im Trennungsschmerz befindet, zu welchem natürlich Weihnachten nicht sonderlich gut paßt, denn dieser Tag fühlt sich, laut der Autorin, dann ungefähr so an: "So voll kann dieser Tag sein. Und so leer, wenn etwas fehlt. Wenn die schönsten Düfte eine erloschene Liebe umwirbeln, genau dann ist man verloren. Wenn es nach Weihnachten riecht, lauert die Einsamkeit in schön geschmückten Zimmern, direkt neben dem Verlust und dem Schmerz und dem Weihnachtsbaum, vor dessen Funkeln man sich fürchtet, weil es alles noch schlimmer macht."

Herzhaft lachen mußte ich über Waltraud (genannt Waldi) Henning und ihren Mann Achim, sowie den Kindern Phillip und Sanne. Während Waltraud an Weihnachten, wie viele Frauen, wie verrückt im Haus umherwirbelt, um ein opulentes Weihnachtsmahl zu kochen und gleichzeitig noch den Baum zu schmücken, wird dadurch der Raum für Spontanes und Gemütlichkeit genommen, weil immer alles so perfekt ist. Was vom Lieblingssohn Phillip nie kritisiert wird, ihr aber von Sanne immer Genörgel einbringt. Bis auf dieses Weihnachten, weil Waldi plötzlich beschließt in den Streik zu treten, nicht das Essen vorzubereiten und sich statt dessen im Badezimmer einschließt, um sich was Gutes zu tun und eben mal nicht mehr so perfekt zu sein. Und bei den Worten "Weihnachten, hoppla, das hab ich ja ganz vergessen! Ich dachte noch, irgend etwas ist doch diese Woche..." mußte ich schrecklich lachen.

Und dann gibt es da noch mehr Protagonisten, wie das junge Paar Nick und Isabell, die sich um das Aufstellen des Tannenbaums streiten, als würde es nichts Wichtigeres an Weihnachten geben. Oder Sabrina, die ihrem großen Schwarm einem Dirigenten unbedingt zu Weihnachten etwas schenken will und erst dann feststellt, dass sie von ihm gar nicht wahrgenommen wird. Oder der junge Pastor, der Angst hat, die richtige Predigt an Weihnachten zu halten, die alle anspricht; auch die, die sonst nicht zur Kirche kommen und der sich zudem auch einsam fühlt und auf der Suche nach einer Frau ist. Und natürlich ist da auch noch die kleine Jule, die es schafft, alle Schicksale an einem Abend auf eine kindlich naive Weise miteinander zu verbinden.

Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herzen legen, der in irgendeiner Art und Weise nicht mehr an Weihnachten glauben mag, weil man dafür zu traurig ist, oder zu einsam, oder sich zu alt fühlt oder aus irgendwelchen Gründen von lieben Menschen getrennt fühlt. Es ist ein schönes Buch, das Hoffnung macht, dass es irgendwann besser wird, egal, wie schlecht es einem jetzt gerade geht und es ist genau das richtige Buch für die Adventszeit oder zu Weihnachten, denn es macht einfach glücklich. Unbedingte Kaufempfehlung.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soooooooo schön ! ! ! ! !, 12. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch gestern abend ausgelesen und ich muss sagen - ich bin total begeistert. In diesem Buch steckt einfach alles. Freude, Trauer, Glück, Unglück, Liebe..... Es ist zwar ein kurzweiliger Roman aber für die Vorweihnachtszeit genau das Richtige.
Ich hoffe sehr, dass die Autorin noch mehr so schöne Bücher schreibt. Das Weihnachtsfeeling ist angekommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein hoher literarischer Anspruch, aber dennoch neben unterhaltsamer Lektüre auch nachdenklich machender Stoff, 21. Dezember 2008
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Ein Mietshaus in einer großen Stadt. Viele unterschiedliche Menschen, die dort wohnen. Da gibt es Einsame, Alte; da gibt es Paare und Familien, aber auch Geschiedene. Alle leben sie das ganze Jahr nebeneinander her. Doch an Weihnachten, das ist eine alte psychologische Erkenntnis, da kommen Emotionen hoch.

Astrid Ruppert schaut sozusagen in die sonst so abgeschlossenen Wohnungen dieses Miethauses hinein und entdeckt ganz verschiedene Geschichten von Menschen. Traurige, einsame, verzweifelte Geschichten sind das, die zeigen, wie aufgeladen und mit hohen Erwartungen angereichert die Menschen auch in diesen Tagen wieder Weihnachten entgegensehen.

Sensibel und anrührend gelingt es Astrid Ruppert, Menschen und ihre Schicksale zu beschreiben. Menschen, wie sie zu Tausenden auch in unserer Stadt wohnen, vielleicht sogar direkt nebenan. Es braucht nicht lange, bis ich in meinem direkten Kreis von Bekannten einige entdecke, die in diesem Jahr ähnlich verzweifelt vor dem vielleicht noch nicht einmal vorhandenen Weihnachtsbaum sitzen. Da ist das alte Ehepaar; Reisen war ihr einziger Lebenssinn. Nun, durch schwere Krankheiten ans Haus gebunden, sind sie nur noch leer und ohne Sinn. Oder die junge Frau, die sich über Jahre eine Beziehung schönredete, die nun, einige Tage vor Weihnachten, auf die schmerzlichste und feigeste Art per Telefon(!) zu Ende ging.

Ob es in all diesen Wohnungen ein ähnlich versöhnliches Ende nehmen wird wie in einigen der von Astrid Ruppert beschriebenen ,wage ich zu bezweifeln.

Die Geschichten in diesem Buch sind eine leichte Kost, die anregen wollen, darüber nachzudenken, wie man es denn selbst an den Feiertagen, die selbst unreligiöse Menschen immer wieder in Aufregung versetzen, halten möchte. Kein hoher literarischer Anspruch, aber dennoch neben unterhaltsamer Lektüre auch nachdenklich machender Stoff.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Einstimmung auf die Adventszeit, 15. November 2008
Obendrüber da schneit es, ist genau die richtige Lektüre, um sich, am liebsten in einem Ohrensessel vor dem Kamin, auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Es sind die kleinen Geschichten des Lebens nicht die großen, die diesen Roman ausmachen. Ein besinnlicher Roman, den zu lesen, mir großen Spaß gemacht hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht glücklich, 9. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Obendrüber da schneit es: Ein Weihnachts-Familienroman (Taschenbuch)
Die Geschichte ist einerseits nicht sonderlich originell (am Ende feiern alle Protagonisten zusammen Weihnachten), andererseits aber so liebevoll geschrieben, dass man mit jeder Seite, die man weiterliest, fröhlicher wird. Zudem weckt die Handlung die Vorfreude auf das Fest. Empfehlenswert für jeden, dem noch die Freude auf Weihnachten fehlt oder der in der dunklen Jahreszeit etwas "fürs Herz" braucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach wunderbar, 9. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Obendrüber da schneit es: Ein Weihnachts-Familienroman (Taschenbuch)
Obendrüber da schneit es von Astrid Ruppert ist der schönste Weihnachtsroman, den ich je lesen durfte. Der vorweihnachtliche Frust und das Chaos vor dem Weihnachtsessen sind so liebevoll erzählt, dass man schmunzeln muss. Die Bewohner des Mietshauses haben alle ihre kleinen Kämpfe im Leben, neben dem ersten Weihnachten ohne Papa, der Herausforderung der Zubereitung einer Weihnachtsgans und der schweren Entscheidung wie groß der Baum sein soll, sind sie sich alle ähnlich und wollen doch nur ein perfekten und unvergessliches Fest mit den Liebsten.
Es erinnert mich alles an ein Mehrfamilienhaus in dem ich einmal gewohnt habe und ich entdecke die Eigenschaften der Charaktere in den ehemaligen Nachbarn. Ich lese das Buch jedes Jahr, es ist wie die Lieblingsweihnachtsfilme, die man jeden Advent schaut.
Warmer Kakao, Kuscheldecke und Obendrüber da schneit es.
Ich empfehle Euch hiermit das schönste Weihnachtsbuch, das in meinem Bücherregal steht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen weihnachten kann so schön sein, 18. April 2013
ein buch das menschlich ist weihnachtsstimmung rüberbringt, wärme verbreitet.
und ich habe auch den film gesehen, und da hat die autorin beim drehbuch so fantastisch mitgewirkt , daß es für mich und meine frau der schönste weihnachtsfilm überhaupt ist. da ich ihn aufgenommen habe, hat ihn meine frau mit begeisterung zu ostern nochmal gesehen,
da hat`s ja auch geschneit.
endlich mal ein film in dem menschen und keine fliegenden rentiere im mittelpunkt stehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Vorweihnachtsbuch, das die Herzen berührt, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann mich der Rezensentin BOOKS my passion nur anschließen. Dieses Buch ist einfach herzerwärmend, ich fand jeden einzelnen der Mieter und sonstigem Verbundendenen dieses Mietshauses interessant, und ich konnte gar nicht aufhören zu lösen, sondern wollte unbedingt wissen, wie die einzelnen Handlungen weitergehen. Die Figuren in diesem Roman sind Leute wie Du und ich, nicht eindimensional gezeichnet, sondern mit Ecken und Kanten. Die Autorin hat es geschafft, den Roman so enden zu lassen, dass ein für alles zufriedenes Ende herauskommen, es ist auch ein Buch der Hoffnung, ohne irgendwie kitschig zu sein. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Vorweihnachtszeit, denn dann werde ich es wiederlesen.
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3.0 von 5 Sternen Ein schönes Geschenkbuch für die Weihnachtszeit, aber bei mir sprang der Funke nicht über, 14. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Obendrüber da schneit es: Ein Weihnachts-Familienroman (Taschenbuch)
Meine Meinung

Dieses Buch habe ich von einer ganz lieben Person geschenkt bekommen und da musste ich es einfach in der Vorweihnachtszeit lesen. Nachdem ich dann mitbekommen hatte, dass der Film im Fernsehen laufen sollte, wollte ich es vorher noch schnell zu Ende lesen. Denn es ist ja so, wenn man zu erst den Film sieht und danach erst das Buch liest, kann dieses schnell langweilig werden, weil man die Handlung schon kennt.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, denn wir haben mehrere Handlungsstränge, die sich teilweise kreuzen und nachher alle zusammenlaufen. Sowas finde ich immer sehr schön und es passt gerade super zu einer Weihnachtsgeschichte. Außerdem ist die Kapitellänge und die Seitenzahl insgesamt genau richtig dafür.
Wir haben es mit den unterschiedlichsten Charakteren zu tun. Ein alleinerziehender Vater hat Ärger mit seinen beiden Kindern, eine alleinerziehende Mutter ist traurig, das junge Pärchen streitet sich wegen dem Weihnachtsbaum, ein älterer Herr ist immerzu grantig, eine alte Dame wartet auf den Tod um zu ihrer Familie zu können, eine Ehe kriselt und dann rutscht der Pfarrer auch noch aus und lernt alle Hausbewohner kennen.
Es ist wirklich eine bzw. mehrere nette Geschichte/n die mitten aus dem Leben ist gegriffen ist/sind, denn die Probleme, die die Charaktere haben, die kennen wir doch alle. Umso schöner ist es dann, wie sich da alles entwickelt.
Trotzdem konnte mich das Buch nicht richtig packen, was vielleicht am Schreibstil liegen könnte. Er war nicht schlecht, aber er lag mir nicht wirklich, er hat mir irgendwie nicht gepasst. Manchmal ist das halt so. Denn eigentlich müsste man diesen Roman schnell gelesen haben (nicht dick, viele Kapitel, wodurch man schneller liest, bzw. wodurch mehr Platz im Buch ist, den man überspringt), ich hing da allerdings etwas länger dran. Ich hatte auch nicht das Bedürfnis zum Buch zu greifen oder besonders lange zu lesen. Deswegen gibt es ganz subjektive und lieb gemeinte 3 Herzen.

Fazit

Nette Charaktere, schöne Idee für die Handlung, aber der Funke sprang bei mir nicht über. Trotzdem ein schönes Geschenkbuch für die Weihnachtszeit, da der Grundgedanke hinter der Geschichte ganz toll ist.
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Obendrüber da schneit es: Ein Weihnachts-Familienroman
Obendrüber da schneit es: Ein Weihnachts-Familienrom
an
von Astrid Ruppert (Taschenbuch - 14. November 2012)
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