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5.0 von 5 Sternen ein typischer Hanna Winter Roman
Lara Simons konnte mit Mühe und Not bei einem Überfall auf sie entkommen. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Täter wahrscheinlich um einen gesuchten Serienkiller handelt. Da dieser mit großer Sicherheit versuchen wird, sein Werk zu vollenden, werden Lara und ihre Tochter ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen und ziehen von...
Veröffentlicht am 28. August 2011 von Claudias Bücherregal

versus
18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hanna Winter - Stirb
Mit ihrem eigenen Café mitten in Berlin hat sich Lara Simons ihren großen Traum erfüllt.
Eines Nachts wird sie aber brutal überfallen. Sie kann dem Täter zwar entkommen, ihr Traum von einem Café wird aber zerstört und sie muss nach einem weiteren Schicksalsschlag mit ihrer Tochter auf der Insel Rügen untertauchen...
Veröffentlicht am 11. August 2011 von hasewue


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein typischer Hanna Winter Roman, 28. August 2011
Von 
Claudias Bücherregal (Schl.-Hol.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stirb (Taschenbuch)
Lara Simons konnte mit Mühe und Not bei einem Überfall auf sie entkommen. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Täter wahrscheinlich um einen gesuchten Serienkiller handelt. Da dieser mit großer Sicherheit versuchen wird, sein Werk zu vollenden, werden Lara und ihre Tochter ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen und ziehen von Berlin nach Rügen. Dort versuchen sie sich ein neues Leben aufzubauen, aber die Gefahr schwebt immer über ihnen: Wird der Täter sie irgendwann wieder aufspüren?

Nach "Die Spur der Kinder" ist "Stirb" der zweite Roman der deutschen Autorin Hanna Winter und sie ist ihrem Stil absolut treu geblieben. In ihrem neuen Roman gelingt es ihr erneut verschiedene Handlungsstränge gekonnt miteinander zu verweben. Dabei greift sie auf Perspektivwechsel zurück und springt so manches Mal zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Beides trägt dazu bei, dass der Leser ein tolles Gesamtbild über die Charaktere, die Handlung und die Hintergründe erhält.

"Und nicht zuletzt ging es hier um ein Menschenleben. [...] Wie hätte sie auch ahnen können, dass es um ihr eigenes ging?" (Seite 9)

Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Das Buch lässt sich angenehmen lesen, da es sehr flüssig geschrieben ist. Zwischen den spannenden Passagen gibt es immer wieder auch ruhigere Phasen, die die Autorin nutzt, um mehr über die Charaktere zu erzählen oder Hintergründe zu verdeutlichen. Aber auch diese ruhigeren Phasen sind unterhaltend und anschließend wird die Spannung problemlos wieder aufgebaut. Es werden genügend Verdächtige dargeboten und am Ende hält die Autorin eine Überraschung für den Leser bereit, wie es bei einem guten Thriller immer sein sollte.

Der Einstieg in das Buch gelingt sehr einfach. Durch den Prolog ist der Leser sofort im Geschehen und hat bereits ersten Kontakt mit dem Mörder. Das Motiv des Täters wird im Laufe der Geschichte gut und nachvollziehbar dargeboten. Die Idee ist dabei interessant und spannend ausgearbeitet. Die gesamte Handlung wirkt stimmig und sorgt für eine gute Unterhaltung der spannenden Art ohne, dass man durchgängig einen Puls von 180 hat.

Fazit: Ein toller Thriller, der unterhalten mag. Wer "Die Spur der Kinder" möchte, dem wird "Stirb" ebenfalls gefallen, da der Stil gleich geblieben ist.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hanna Winter - Stirb, 11. August 2011
Von 
hasewue - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Stirb (Taschenbuch)
Mit ihrem eigenen Café mitten in Berlin hat sich Lara Simons ihren großen Traum erfüllt.
Eines Nachts wird sie aber brutal überfallen. Sie kann dem Täter zwar entkommen, ihr Traum von einem Café wird aber zerstört und sie muss nach einem weiteren Schicksalsschlag mit ihrer Tochter auf der Insel Rügen untertauchen.
Doch sie ahnt nicht, dass hinter dem brutalen Überfall mehr steckt und dass sie von nun an von einem Serienkiller gejagt wird. Und sicher ist sie auf Rügen keinesfalls.
Nach 'Die Spur der Kinder' ist 'Stirb' das zweite Buch von Hanna Winter, das ich gelesen habe und das mir leider nicht gefallen hat.
Was mir im vorangegangenem Buch noch Hoffnung auf Besserung gab, war in 'Stirb' gar nicht mehr vorhanden. So ließ sich 'Die Spur der Kinder' gut und zügig lesen und das Ende war nicht gänzlich vorhersehbar. 'Stirb' war im Gegensatz dazu nach einem guten und vielversprechenden Beginn nur noch langweilig und zäh. Es war keinerlei Spannung vorhanden und ich musste mich richtig durch das Buch quälen.
Vielleicht lag das einfach daran, dass das Buch so vorhersehbar war. Von Anfang an war mir klar, wer der Täter war. Die Autorin versucht zwar falsche Spuren zu legen, aber das macht sie so offensichtlich und stümperhaft, dass es lächerlich und unglaubwürdig wurde.
Stellenweise war die Geschichte dann so an den Haaren herbeigezogen, dass es für mich richtig nervenaufreibend wurde, weil ich das Buch am liebsten ins Eck gepfeffert hätte und nicht verstehen konnte, dass die Autorin wirklich glaubt, dass ihr das einer abnimmt. Es war wirklich noch schlechter als 'Die Spur der Kinder'.
Die Sprache war größtenteils sehr holprig und die Figuren waren auch so eine Sache für sich.
Ich konnte mit der Hauptfigur wieder nicht warmwerden und auch die anderen Protagonisten waren wieder blass gehalten ohne irgendwelche Tiefe oder Authentizität.
Die Ermittler wirken ebenfalls wieder sehr stümperhaft und unprofessionell und nerven schon nach kurzer Zeit.
Auch die Klischees kommen wieder nicht zu kurz und ich bin mir nun definitiv sicher von dieser Autorin nie wieder ein Buch zu lesen, da es reine Zeitverschwendung ist und es bei weitem definitiv besseres gibt.
Ich bin wirklich mehr als enttäuscht, da von beiden Büchern der Beginn gut war, aber die Bücher sich dann nur zum Negativen entwickelten.
Was ich bei 'Die Spur der Kinder' noch unter 'Startschwierigkeiten' verbuchen konnte, kann ich hier bei 'Stirb' nicht mehr ignorieren.
Beide Bücher sind schlichtweg schlecht, überzogen und klischeehaft. Mit 'Stirb' hat sich Hanna Winter aber noch einmal selbst unterboten.

1 Stern von 5!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stirb, 8. September 2011
Von 
Nefret - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stirb (Taschenbuch)
In Berlin geht ein Serienmörder um. Lara Simons kann ihm in letzter Sekunde entkommen, doch er verfolgt sie weiter. Also nimmt sie eine neue Identität an und zieht mit ihrer Tochter nach Rügen. Doch nach ein paar Jahren sieht es so aus, als hätte der Mörder wieder ihre Spur aufgenommen.

"Stirb" ist im Stil amerikanischer Thriller geschrieben. Während ich bei den US-Romanen Übertreibungen und mitunter Klischees akzeptiere und sogar fast erwarte, wirkt dies bei deutschen Thrillern meist unpassend.

Hanna Winters zweiter Roman ist zeitweise spannend, aber kein Thriller, an den ich noch lange denken werde. Dafür ist er zu durchschnittlich.

Meiner Meinung nach nimmt sich Hanna Winter zu wenig Zeit, einzelne Szenen, Handlungen und Gedanken zu beschreiben, so dass ich mich nicht richtig in die Situationen reinfinden konnte. Immer wieder kam ein Szenenwechsel oder Sprung.

Der Thriller hat knappe 350 Seiten, wobei die Zeilenabstände sehr großzügig sind und die Schrift relativ groß gewählt ist. Für meinen Geschmack hätte das Buch ein paar Seiten mehr benötigt.

Schade, der Anfang begann so vielversprechend. Dafür war das Ende zu vorhersehbar, bzw. der Täter schnell zu ermitteln, da zu offensichtliche Spuren gelegt wurden, die von ihm ablenken sollten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen klischeehaft und durchschaubar, 8. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Stirb (Taschenbuch)
Zunächst klingt die Handlung spannend, allerdings schafft es die Autorin schon auf den ersten dreißig Seiten, ihre Leser vor den Kopf zu stoßen. Zu massiv reiht sie Klischees aneinander, zu wenig differenziert sind ihre Figuren. Der Ehemann ist notorisch untreu, seine Frau ahnt selbstredend nichts davon, hat aber dafür eine besten Freund, der natürlich schwul sein muss. All das spielt in Berlin, könnte aber auch überall sonst angesiedelt sein. Nicht viel besser ergeht es der Insel Rügen, auf die sich die Hauptfigur Lara Simons mit ihrer verstörten Tochter flüchten muss, nachdem sie nur sehr knapp einem Serienkiller entkommen ist. Hier häufen sich die Ungereimtheiten im Text zusehends. Gern würde ich Beispiele nennen, aber dann müsste ich Entscheidendes verraten. Obwohl: So entscheidend wäre es vielleicht doch nicht, denn das Ende ist von Anfang an vorhersehbar und alle Abweichungen und Nebenspuren sind nur allzu leicht als Finten der Autorin zu erkennen.
Nein, so sieht definitiv kein gelungener Krimi aus. Die zwei Sterne von mir gibt es nur für die Geschichte, die an sich wirklich Potential gehabt hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solider Thriller, 25. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Stirb (Kindle Edition)
*INHALT*
Lara Simons hat nach der Scheidung von ihrem Ex ihr Leben in die Hand genommen und gerade die Eröffnung ihres neuen Cafés in Berlin gefeiert, als sie nur knapp dem Überfall eines Serienmörders entgeht. Sie sagt bei der Polizei aus und entscheidet sich für das Zeugenschutzprogramm. Auf Rügen beginnt sie zusammen mit ihrer Tochter eine neue Identität - und lernt dort irgendwann einen Mann kennen, mit dem sie ihr neues Leben teilt.
Alles läuft gut, bis sie durch Zufall gefilmt und der Bericht deutschlandweit ausgestrahlt wird. Lara bekommt Angst, dass der Mörder sie gesehen hat und nun weiß, wo sie sich aufhält. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis sich immer mehr merkwürdige Dinge ereignen und sie in ihrem Schuppen auf eine RedSox-Baseballkappe stößt. Genau so eine trug der Mörder bei ihrem Zusammentreffen - und auf dieser sind Blutflecken..

*MEINE MEINUNG*
Der Erzähler beschreibst den Großteil der Handlung aus der Sicht der Protagonistin Lara. Obwohl sie im Zeugenschutzprogramm einen neuen Namen erhält, wird sie im gesamten Buch (außer in der direkten Rede) Lara genannt; auf den Konflikt und das Gefühl, eine neue Identität annehmen zu müssen, geht die Autorin relativ wenig ein, doch es wird immer wieder angedeutet. Lara scheint trotzdem mit ihrem neuen Leben recht gut zurecht zu kommen und bemüht sich sehr um ihre Tochter, die seit den traumatischen Ereignissen in Berlin kein Wort mehr spricht.
Zwischendurch gibt es immer wieder Szenen, die aus der Sicht des Mörders dargestellt werden. In Rückblenden erfährt der Leser immer mehr die Hintergründe und wie es dazu kam, dass er zum Mörder wurde.
Die anderen Figuren sind nicht ganz so stark ausgearbeitet, doch man kann Charaktere erkennen und sie sind glaubhaft.

Die Handlung ist spannend - der Bogen wird bereits in der ersten Szene gespannt und löst sich wirklich erst am Ende auf. Gekonnt hält die Autorin die Erwartungshaltung des Lesers auf hohem Niveau und flicht Nebenstränge in die Handlung ein, die sie jedoch nicht ins Leere laufen lässt, sondern zwischendurch auflöst.

Der Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen, und mir hat dieses Buch sehr viel Spaß gemacht. Es handelt sich hier nicht unbedingt um einen außergewöhnlichen Plot oder eine besonders ergreifende Geschichte, die einen noch lange beschäftigt, doch ich wurde prima unterhalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Ende spannend!!!, 9. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stirb (Kindle Edition)
Mal wieder ein spannender Thriller bis zur letzten Seite,kann ich nur empfehlen. Bin ein richtiger Hanna Winter Fan geworden.Werde auch noch die anderen Bücher kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut!, 13. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Stirb (Taschenbuch)
Der heute von mir rezensierte Thriller ist das Buch "Stirb" von der Berliner Autorin Hanna Winter.

Die Protagonistin des Buches ist Lara Simons, die gerade ein eigenes Café eröffnet hat. Doch die Freude über den Erfolg hält nur kurz an, da sie kurz darauf Opfer eines nächtlichen Überfalls wird. Knapp entkommt Lara dem Tod. Aber der Täter kennt sie und heftet sich an Ihre Fersen. Lara flüchtet mit ihrer kleinen Tochter von Berlin auf die Insel Rügen, aber dieses mal soll es kein Entkommen geben...
Hat Lara eine Chance dem Killer erneut zu entkommen?
Und wie ist der Täter mit Laras Vergangenheit verknüpft?

Das 352 Seiten starke Buch hat es in sich. Direkt zu Beginn gibt es sehr guten Einblick in die Handlung: Mit dem Prolog und dem 1. Kapitel ist man sofort mitten im Geschehen und im Grauen, dass Lara widerfährt gefangen. Sehr spannen und gruselig geschrieben. Man bekommt direkt eine Verbindung zur weiblich Hauptfigur, da man schon viel von ihr erfährt (Exmann, neue Berufsperspektive und so weiter). Was denke ich ein echter Gänsehautfaktor ist, dass der Horror durch eine alltäglich Situation entsteht: Welche Frau ist nicht schon mal alleine abends mit einem Taxi gefahren? Für Lara beginnt damit das Grauen, da der Fahrer sich als Psychopath entpuppt.... Das komplette Buch ließ sich sehr gut und flüssig lesen. Was mir auch gut gefiel sind die verschiedenen Zeitsprünge: einmal in der Gegenwart, wenn es um Lara geht oder die Rückblicke in die Kindheit des Täters und wo man Einblick in ein verstörendes Erlebnis bekommt, welches der Schlüssel zu seinen Serienmorden und Gewalttaten ist. Sehr gefiel mir an diesem Buch, dass man hier wirklich nicht leicht auf den Täter kommt und irgendwie jeder Verdächtig ist bzw. auf jeden irgendein Indiz deutet. Ein besonderes Bonbon für mich, dass das Buch in meiner Wahlheimat Berlin und auf Rügen spielt: für mich ist es immer sehr angenehm, wenn der Handlungsort eine Gegend ist, die man selbst kennt. Eine Neuerscheinung die ich nur weiter empfehlen kann: von mir für einen gelungenen Thriller der an den Nerven zerrt 5 Sterne. Dies ist sicher nicht mein letztes Buch von Hanna Winter!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stirb, 11. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Stirb (Taschenbuch)
Das Cover hat mich sehr angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Und das Buch hat mich absolut positiv überrascht.

Zum Inhalt: Lara Simons wird nach der Eröffnung Ihres Cafes Opfer eines Überfalls. Wie sich bald herausstellt, handelt es sich um einen Serientäter, der sich immer den gleichen Frauentyp raussucht und diese auf bestialische Art und Weise ermordet. Doch Lara ist das einizige Opfer, das bis jetzt einen Überfall überlebt hat. Doch das soll nach Wunsch des Täters nicht so bleiben. Nach weiteren Morden begibt sich Lara mit ihrer Tochter Emma in ein Zeugenschutzprogramm und flieht auf die Insel Rügen. Unter neuem Namen versucht sie sich dort ein neues Leben aufzubauen. Doch der Täter gibt keine Ruhe. Er hat Lara im Visier und er kennt Ihre Mutter. Doch mehr möchte ich jetzt hier gar nicht verraten, lest einfach selbst. Nur soviel noch, das Ende ist tragisch und überraschend.

Mein Fazit: Ich bin von diesem Buch total begeistert gewesen. Der Schreibstil von Hanna Winter ist flüssig und spannend. Sie schafft es mit Ihrer Art. den Leser in seinen Bann zu ziehen. man kann, wenn man einmal angefangen hat zu lesen, nicht wieder aufhören. Da mir Hanna Winter bis jetzt unbekannt war, habe ich durch dieses Buch eine neue Autorin gefunden, deren Bücher ich in Zukunft kaufen werde. Die zwei weiteren bereits erschienen habe ich mir direkt bestellt. Und hoffe das bald noch weitere folgen werden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mittelklasse Drehbuch..., 4. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Stirb (Taschenbuch)
Inhalt:

Es geht um eine junge Frau, Lara Simons, die Opfer eines Mannes wird, der in Berlin schon mehrere Frauen getötet hat. Lara kann dem Mörder entkommen wird aber seitdem von dem Täter verfolgt. Aufgrund eines Zeugenschutzprogrammes kann sie mit ihrer Tochter in Rügen ein neues Leben beginnen. Sechs Jahre später beginnt der Albtraum erneut, da es Indizien dafür gibt, dass der Täter von damals sie in Rügen aufgespürt hat'

Meine Meinung:

Ich habe das Buch in einem Rutsch, innerhalb von ca. 5 Stunden gelesen. Es hat 342 Seiten, allerdings ist die Schrift sehr groß. Ungefähr bis zur Hälfte des Buches fand ich alles sehr spannend. Ab dann fing es an sehr abstrus zu werden. Ich hatte das Gefühl, die Autorin will auf biegen und brechen unbedingt lauter Wendungen in das Geschehen einbringen. Ständig will sie einen durch seltsam konstruierte Geschehnisse auf eine falsche Fährte führen. Grundsätzlich finde ich sowas ja spannend, aber nicht, wenn alles so vorhersehbar und absolut unglaubwürdig ist. Am Schluss musste ich sogar lachen, als die die Kommissarin aus Berlin auch noch mit einem Helikopter angeflogen kam, zufällig genau zu dem Zeitpunkt, als der Unfall passiert' Echt abenteuerlich' Kann es sein, dass Frau Winter hier ein Drehbuch geschrieben hat und keinen Roman?!?

Insgesamt ist das ganze Werk völlig realitätsfern und erinnert mich an einen Mittelklasse Fernsehkrimi!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oberflächlich erzählt, 12. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Stirb (Taschenbuch)
Der Inhalt des Buches hörte sich vielversprechend an. Leider erfüllt die Umsetzung diese Hoffnung nicht. Die Geschichte ist lieblos und oberflächlich erzählt, enthält Widersprüche und verliert so massiv an Substanz. Die Autorin täte gut daran, ihren Figuren und der Handlung in Zukunft mehr Tiefe zu geben.
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Stirb
Stirb von Hanna Winter (Taschenbuch - 12. August 2011)
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