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am 16. März 2016
Simon, ein Serienmörder, entführt Mütter mit kleinen Kindern. Die Kinder verschont der Killer. Die Mütter allerdings werden gekreuzigt und damit von ihren Sünden erlöst. Die Kinder sind allerdings noch so klein das sie nach ihrer Freilassung nicht dazu beitragen das Simon gefasst wird.

Detektivin Sami Ricco ermittelt mit ihrem Partner in dieser Mordserie. Spätestens als den Lesern bekannt wird das Sami selbst alleinerziehende Mutter mit einem kleinen Kind ist, kann der Leser sich denken was bald passieren wird.

Alles in allem war ich etwas enttäuscht von der Geschichte. Der Autor hätte meiner Meinung nach daraus sehr viel mehr machen können. Denn die Geschichte um Sami ud ihren Ex gehört hier meines Erachtens nicht wirklich hinein und außerdem war das ganze wie oben schon erwähnt ziemlich durchschaubar. Ich glaube auch nicht das eine Polizistin in einem Fall so naiv handeln wird.

Schade, ich habe schon bessere Bücher gelesen.
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am 12. Juli 2014
wie schon Vorrezensionisten angemerkt haben ist in den Kreuzigungen der "Sünder" kein Muster zu erkennen - er könnte jeden x-beliebigen Menschen "erlösen" denn wir sind doch alle "Sünder". Das Buch ist flüssig geschrieben, leicht zu lesen und auch ganz spannend - trotzdem fehlt mir etwas.
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am 18. Dezember 2013
Daniel Annechino vereint in „Leise stirbst du nie“ eigentlich alle Zutaten, die einen richtig guten Thriller für mich ausmachen. Warum dennoch nur drei Sterne?

Zunächst einmal: Die Charaktere sind nett und auf eine Fortsetzung ausgelegt. Da gibt es Sami Rizzo, die Kommissarin, die nur deshalb Polizistin geworden ist um ihrem Vater den letzten großen Wunsch zu erfüllen. Und es gibt ihren Kollegen, Al (dessen Name in der deutschen Sprache immer wieder zu Merkwürdigkeiten führt: „Als Als Auto…“), der in Sami verliebt ist, es aber nicht zugeben will und daher Machogeschichten erfindet. Und er ist trockener Alkoholiker, der rückfällig zu werden droht. Natürlich wissen die Vorgesetzten nichts davon. Genug Dramatik ist also bei den persönlichen Hintergründen der Charaktere durchaus vorhanden und es macht richtig Spaß, auch diese scheinbaren Nebensächlichkeiten zu verfolgen.

Weiterhin: Annechino kann spannend und blutig schreiben. Er erzählt relativ detailliert, wie die Frauen gefoltert werden und er beschreibt auch äußerst spannend die Ermittlungsarbeit von Al und Sami. Leider komme ich auch da schon auf die negativen Punkte: Annechino schafft es nicht wirklich, den Leser auf eine komplett falsche Fährte zu locken. Er beschreibt zwar immer Mal wieder Fehlschläge in der Ermittlungsarbeit, aber auch dadurch, dass er von vorne herein den Täter entlarvt und der Leser mehr weiß als die Polizisten (wobei im Prinzip Sami auch alles ahnt, aber ein wenig naiv agiert) macht er die Spannung, die er an anderer Stelle aufbauen muss, wieder kaputt.

Nicht zuletzt auch die Übersetzung ist nicht gut, finde ich. Mir sind an der ein oder anderen Stelle Sätze aufgefallen, die im Deutschen keinen Sinn ergeben – ob die nun falsch übersetzt sind oder aus dem Original falsch übernommen worden sind, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall ist das ärgerlich.

Mein persönliches Fazit: Ich habe in einer anderen Rezension gelesen „beste Zutaten garantieren kein 5-Sterne-Menü“. Dem würde ich mich anschließen. Die Zutaten versprechen an dieser Stelle mehr, als Annechino halten kann. Schlecht ist es deswegen trotzdem nicht.
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am 12. Mai 2013
Zum Inhalt:
Samantha Rizzo, von allen Sami genannt, ist Detective bei der Mordkommission in San Diego und hat mit ihrem Partner Alberto Diaz einen schlimmen Fall zu lösen. Ein Serienkiller hat es auf Mütter mit kleinen Kindern abgesehen, er entführt diese und tötet die Mütter. Den Kindern tut er anscheinend nichts an. Nachdem die Frauen auf Kirchentreppen abgelegt werden, tauchen ein paar Tage später auch immer die Kinder auf… Sami und Al haben keine Spur und ermitteln in alle Richtungen.

Meine Meinung:
Mir war der ganze Fall viel zu einfach gestrickt. Irgendwie fehlte mir die nötige Spannung. Dass dem Leser der Mörder von Anfang an bekannt ist, ist ja häufiger der Fall, aber dieses Buch hat mich einfach nicht wirklich überzeugt. Andere Autoren schaffen es trotzdem, Spannung zu erzeugen.
Auch war mir leider kein einziger Charakter richtig sympathisch, nur Al fand ich ganz nett. Sami war mir aber viel zu egoistisch und die Personen haben alle während der Geschichte keine Entwicklung durchgemacht.
Den Anfang des Buches fand ich noch ganz interessant, vor allem interessierte mich, was Daniel Annechino aus der Geschichte macht. Der Mittelteil war mir aber viel zu langatmig und der letzte Teil des Buches war dann wieder etwas spannender. Obwohl ich schon noch etwas mehr für das Ende erwartet habe.

Die Aufmachung des Buches täuscht über die Geschichte hinweg. Ich finde das Cover absolut klasse und das Lesebändchen in dem Taschenbuch ist total super. Alles in allem war es zwar kein Thriller, aber zumindest ein schnell zu lesendes Buch. Vor allem, wenn man wie ich darauf lauert, dass gleich etwas passiert und man es deshalb verschlingt. Dennoch würde ich wohl eher andere Autoren empfehlen, wenn jemand nach einem spannenden Buch sucht.
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am 22. Oktober 2012
Ein psychopatischer und religöser Fanatiker versetzt Amerika mal wieder in Angst und Schrecken. Er kreuzigt Frauen und trennt ihnen der Herz heraus. Schon früh lernen wir ihn kennen. Simon heißt er und ist ein überaus attraktiver Physiotherapeut, der in seiner Kindheit mit seiner Mutter geschlafen hat. Natürlich macht er schlussendlich Jagd auf Detective Rizzo, die binnen Sekunden auf ihn hereinfällt und sein nächstes Opfer zu werden droht.

An seine Fersen heftet sich die Polizei. Sami Rizzo und Al Diaz. Partner seit 6 Jahren und auch die besten Freunde. Die beiden Charaktere sind ohne großartigen Tiefgang. Man erfährt aber gerade so viel aus ihren Privatleben, damit sie einem sympathisch werden und man mit ihnen mitfiebern kann. Ansonsten hat sich der Autor bei der Skizzierung der Hauptpersonen nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Ab ca. Seite 50 weiß man dann auch schon, wie die Handlung aussehen wird und wie es schlussendlich ausgeht. Dennoch versteht es Annechino eine angenehme Spannungskurve aufzubauen, die einen weiterlesen und auf den Höhepunkt hinfiebern lässt. Ich hatte vor allem gehofft, dass Simons Geschichte zum Ende hin noch etwas plausibler wird und wir noch etwas Psychopathenbackground erhalten. Hat mich dann aber doch etwas im Dunkeln stehen lassen. Wirkliche Überraschungsmomente gibt es keine, dafür ist der Schreibstil leicht und flüssig.

Fazit: Mir hats gut gefallen, was aber daran liegt, dass ich auf der Suche war nach leichter Kost. Und da enttäuscht ein amerikanischer, blutiger Thriller selten. Von vornherein ist der Ablauf des Buch völlig vorhersehbar gewesen und nix Neues; ähnliche Geschichten habe ich schon oft gelesen und werde derer aber trotzdem (noch) nicht müde. Wer also einen blutige Psychopathen sucht und nicht viel rumrätseln möchte, ist hier gut aufgehoben.
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am 22. September 2012
Leise stirbst du nie wird so erzählt, dass der Leser die ganze Zeit weiß, wer der Serienkiller ist. Es gibt am Ende also keine Überraschungen bezüglich des Täters. Dadurch, dass man es aber weiß, möchte man am liebsten in die Handlung eingreifen, da Sami und Al dieses Wissen nicht haben. Auch als Sami eine Ahnung hat und trotzdem unvorsichtig ist, möchte man sie am liebsten Wachschütteln. Diese Erzählweise büßt aber nicht an Spannung ein. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht.

Geschrieben ist Leise stirbst du nie flüssig, wie auch spannend. Die 406 Seiten Geschichte sind in 27 Kapitel (26 + Prolog) aufgeteilt. Die durchschnittlichen 15 Seiten pro Kapitel empfand ich beim Lesen weder als zu lang, noch als zu kurz. Während der Kapitel ändert sich auch die Sicht, aus der erzählt wird. Dies ist aber nicht verwirrend, da man immer weiß, aus wessen Sicht erzählt wird. Gegen Ende (zum Finale) werden diese Abstände immer kürzer, was zusätzlich Spannung aufbaut.

Die Charaktere sind sympathisch und nicht künstlich aufgesetzt. Sie haben selbst ihre eigenen Probleme und sind nicht perfekt. Simon ist als religiöser Fanatiker gut beschrieben.

Das Cover mag ich irgendwie, auch wenn es eine blutige Hand ist. Es passt irgendwie.

Ich bin froh, dass für die deutsche Ausgabe der Originaltitel They Never Die Quietly 1:1 übersetzt wurde. Am Anfang der Geschichte erklärt Simon etwas dazu, so dass ich den Titel wirklich passend finde.

FAZIT: Leise stirbst du nie ist ein Thriller, der mich gut unterhalten hat, mich aber auch Oh mein Gott hat flüstern lassen. Dies war mein erstes Buch von Daniel Annechino, aber gewiss nicht sein letztes.
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am 1. Juli 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Grundsätzlich ist dieses Buch ein solider Thriller.
Der Schreibstil ist etwas knapp und zackig, aber flüssig wegzulesen.

Trotzdem kann ich leider nicht mehr als zwei Punkte vergeben, weil ich in letzter Zeit einfach viel zu häufig gelesen habe von:

- dem Team aus alleinerziehender, gestresster Mutter und heimlich verliebten Partner
- Polizeiteams unterschiedlicher ethnischer Herkunft
- Polizisten, die durch Zufall dem Täter begegnen (ist kein Spoiler, erfährt man auf den ersten Buchseiten)
- religiös motivierten Tätern
- gruseligen Foltermethoden, gerne ebenfalls aus religiösem Fanatismus geboren
- Mutter-Kind-Opfer-Kombinationen

Wer bisher noch nie einen Thriller gelesen hat, wird dieses Buch sicher genießen.
Wer es gerne ein bisschen blutig mag, kommt auch auf seine Kosten.

Ich persönlich hatte ein bisschen das Gefühl, der Autor hat alle Thriller genommen, die er in den letzten Jahren gelesen hat, gut durchgemixt und heraus kam dieses Werk.

Leseempfehlung daher nur für Thrilleranfänge ohne Angst vor Blut.
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am 17. Juni 2012
Eigentlich ist der Roman recht spannend. Es ist jedoch völlig abwegig, dass ein zweijähriges Kind, Angelina, die Tochter des letzten Opfers, so flüssig und fehlerfrei spricht, wie es sie der Autor tun lässt.
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das war die Produktbeschreibung:
Du hast gesündigt. Dafür wirst du sterben. Ich weine nicht länger. So also werde ich sterben. Er wird den kalten Stahl benutzen. Ich schließe meine Augen und beginne zu beten...

Das und die blutige Hand auf dem Cover sagen wenig zu dem, was einen im Buch erwartet.

War einen erwartet ist ein religiös motivierter Serienkiller, der Mütter mit Kindern entführt, die Mütter zur Erlösung von ihren angeblichen Sünden kreuzigt und die Kinder mehr oder minder unversehrt freilässt.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt - Täter - Opfer - Detektives, die Handlungsstränge laufen unaufhaltsam zusammen.

Auch wenn die Story vorhersehbar war, fand ich sie persönlich sehr spannend und gut erzählt.
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Sämtliche Klischees, die jemals in einem Thriller aufgetaucht sind, versammeln sich hier vollzählig! Die alleinerziehende Polizistin in der Männergesellschaft, der Partner, der natürlich einer anderen ethnischen Gruppe angehört, also zwei Außenseiter, dazu noch Mütter und der Psychopath. Eingebettet in eine grauenhafte Sprache, die mich das Fürchten gelehrt hat. Und ich rede hier nicht einmal von dem Schluss! Rosafarbene Zuckerwatte ist dagegen ein salziger Imbiss.
Wenn ich nicht gerade ernsthaft an dem Verstand der Protagonisten gezweifelt habe, und ich meine damit nicht den Psycho, war mir schlecht von dem Gesülze.
Nein, jetzt mal ernsthaft: wäre dieses Buch vor zwanzig Jahren erschienen, hätte ich es gut gefunden. So ist es für mich nur ein weiterer Thriller, der sich aus bereits geschriebenen bedient, weil es sich auf dieser Welle gerade gut schwimmen lässt. Ein Buch also, das sicher seine Leser finden wird, aber qualitativ eher komplett minderwertig ist. Schade!
Nur das Lesebändchen rechtfertigt den einen Stern!

Fazit?
Ich kann absolut keine Leseempfehlung abgeben, tut mir leid!
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