Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More madamet saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen123
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. Januar 2016
Vom ersten Moment an spannend zum lesen. Kann es nur weiterempfehlen. Manchmal richtig Gänsehaut bekommen. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2015
Dieses Buch habe ich in nur drei Tagen durchgelesen.
So toll geschrieben. War traurig als ich fertig war
Hanna Winter ist eine meiner besten Autorin. Ihre Bücher sind spannend gut geschrieben
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2015
Leider reichen ein guter Titel und eine interessante Inhaltsangabe nicht für ein lesenswertes Buch aus. Bei diesem 'Werk' stimmt gar nichts: die Personen sind alle unsympathisch, uninteressant und klischeehaft, die Beschreibung der Polizeiarbeit unsäglich, es gibt Verdächtige ohne Ende, allerdings weder bei denen noch bei den wahren Tätern glaubhafte Motive, es strotzt von Ungereimtheiten und Unlogik, jede Empathie mit den Opfern fehlt usw. usw. Wie man so ein Buch mit 5 Sternen bewerten kann, ist mir mehr als rätselhaft. Da waren die Lore-Romane von früher noch besser geschrieben und überzeugender.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2015
Spannend bis zum schluss.Kann ich nur weiter empfehlen.Wünsche allen die gerne Thriller lesen viel spannenede momennte und vergnügen bis zum schluss
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2015
Ich kann nicht verstehen, wie jemand dem Buch nur 1 Stern geben kann. Der Schreibstil liest sich super und auch die Geschichte ist spannend bis zum Schluss. Ich bin begeistert und würde es allen Freunden weiterempfehlen! Ich hab es fast an einem Tag durchgelesen und konnte es kaum aus der Hand legen! Top!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2014
Ich war traurig beim lesen, denn die Geschickte ist gut erzählt und entspricht leider nicht nur Fiktion... Diese Tatsache ist grausam, aber die Spannung beim Lesen war genial
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2014
NULL Sterne - nix Bestseller

Achtung - Spoiler !

Der Roman lässt sich leicht und schnell "herunterlesen", aber Spannung will sich nicht einstellen, zu holzhammermäßig werden die Spuren gelegt, damit es auch der Dümmste begreift, alles deutet schon von Beginn an mit einem großen Pfeil immer auf die Missetäter und das ist langweilig!
Die einzelnen Szenen sind z.T. sehr abgedroschen und sehr sehr kurz, dazu ist der Druck sehr groß, ein Buch also, das an einem Abend gelesen werden kann, dauert vielleicht solange wie ein Derrick oder Tatort im Ersten. (auch ähnlich mitreißend, gähn). Alles in allem kann man sagen, dass das Buch sehr seicht ist. Handlung und Charaktere sind extrem konstruiert, kein Klischee wird ausgelassen, die Handlung phasenweise grotesk unglaubwürdig.

Die Charaktere des Romans bleiben hölzern und sehr klischeebehaftet: da ist die Kindergärtnerin, die Birkenstocksandalen und Nickelbrille trägt; die Sozialarbeiterin mit den schlechten Zähnen und strähnigen Haaren und das gutsituierte ältere Ehepaar, die nur auf das bedacht sind, was die andren sagen, und ob verdächtiger Polizeibesuch finanzielle Nachteile bringen könnte.
Die Personen werden nur sehr plakativ dargestellt. Sympathisch ist keine der Figuren.
Die eine hat ein Alkoholproblem, das wird dann zwar szenenwirksam bei den AA behoben, bricht dann wieder auf, ist aber dann kein Problem mehr.
Der super coole Kommissar steigt mit der Mutter eines Opfers ins Bett, nachdem sie sturzbetrunken von ihm abgeschleppt worden ist (wie sexy und überaus cool Herr Kommissar, von Cleverness ganz zu schweigen). Sie klaut ihm dafür die Dienstwaffe. Was ihn dann bei der Suspendierung massiv empört, (weil eine karrieregeile Lesbe ihn verraten hat, seine Partnerin, zu der keine Beziehung besteht, nicht mal kollegial!), obwohl mit der Waffe auf jemanden geschossen wurde. Aber kein böses Wort zu der Diebin, alles Unterschwellige wird totgeschwiegen, aber es gibt auch kein liebes Wort. Die Sexszene wirkt wie: ach ja, Sex sells, eine Szene muss rein, äh, wo? Ach, stopfen wir sie mal hier zwischen. Keine Liebe, keine Zuneigung, weder davor, noch danach.

Der Stil wechselt von ‚voller falschem Pathos’ und aufgesetzte „harter“ Sprache, der Plot kommt sehr bemüht und konstruiert rüber, dazu ist es schlampig recherchiert.
Es macht auf mich den Eindruck, dass es unter Termindruck runtergeschrieben wurde, nochmaliges Durchlesen hat sich die Autorin erspart, die Recherche schwach ausgefallen, allem in allem fühlt es sich einfach nur nach ‚Zeit gespart’ an.

Wieso dieses Buch auf der Spiegel-Bestseller-Liste gelandet ist, kann nur an massiver Werbung des Verlags liegen. Warum es überhaupt gedruckt worden ist, darüber kann ich nur spekulieren. Vermutlich kannte mal wieder jemand jemand richtigen. Und dann muss ein Buch ja nur noch passend lanciert werden.

Die Fehler im Einzelnen:
1. „Man kann dich Schwerenöter nicht eine Minute allein lassen, ohne dass du die Finger von anderen Frauen lassen könntest.“ Na, wenn da nicht ein „nicht“ fehlt, um Sinn in den Satz zu bringen. (hatte der Lektor auch keine Zeit?)

2. Soll wohl Lokalkolorit bringen für einen Regionalkrimi: ein Neuköllner Schlüsseldienst-Mann berlinert fürchterlich. Nur: leider falsch:
Er sagt: nischt statt nich… dit jeht ja nischt… warum sagen Sie’n dit nischt gleich… usw.
Damit verrät sich der dialektferne Zugereiste (in diesem Falle die Autorin) Wenn ich Dialekt schreiben will, muss ich ihn entweder können, oder mir einen suchen, der das kann. Das kommt leider nicht nur einmal, sondern ständig in dem Gespräch mit dem Neuköllner Schlüsselmacher vor. ‚Ik find dit nich (nischt) lustich!’

3. Wörtliche Rede „ach, das Kind, das im Berliner Zoo verschwunden ist?“ Wer es sagt: eine Berlinerin in Berlin. Nur: Berliner benutzen das Beiwort „Berliner“ bei Zoo nicht, es gibt nur einen Zoo in Berlin. Das andere ist der Tierpark oder Tiergarten… Das einzige Wort, dass der Berliner noch mit Zoo benutzt ist „Bahnhof“…

4. Auf einem Grabstein steht garantiert nicht „… in Gedenken an unsere Arbeitskollegin’. Die im Satz danach sehr wohl vorhandenen Angehörigen lassen ja wohl mal überlicherweise den Grabstein aufstellen. Und die würden wohl eher „Mutter“ „Schwester“ „Frau“ im Gedenken schreiben.

5. Einmal wirkt das Chloroform langsam genug, damit man eine endlos lange Fahrt mitbekommt und erst nach langer Zeit ohnmächtig wird, einmal wirkt es soooofort in der Sekunde, wo es auf den Boden fällt.

6. Der St. Elisabeth Friedhof ist evangelisch, Protestanten bekreuzigen sich nicht. Wenn sich ein Friedhofsbesucher in Berlin auf einem evang. Friedhof bekreuzigt, dann ist das was Besonderes, dann ist der katholisch und sollte vor allem dann auch weiter erwähnt werden. So eine nette nebensächliche Beschreibung zur Gestaltung des Hintergrundes ist das nicht, dazu wäre das nicht wichtig gewesen zu erwähnen. Wenn etwas Besonderes nicht wichtig ist für die weitere Story, dann sollte es auch nicht erwähnt werden. Dann bitte für den Hintergrund das übliche.

7. Warum ruft Fiona nicht einen Krankenwagen bei Theresa, statt ihr erst selber helfen zu wollen? Warum spricht sie mit ihr, versucht sie, bei Bewusstsein zuhalten, und ruft nach ihren vergeblichen Animationsmaßnahmen den Kommissar an, statt den Notruf? Der dann sofort fragt, als sie sagt, wo sie ist: soll ich einen Krankenwagen rufen?
Das ist nicht sein Job, wieso sollte er das fragen? Woher will er wissen, dass Theresa einen braucht?

8. Auf dem Polizeirevier wirft ein Beamter die Überwachungsvideos aus dem Zoo an die Wand… ach nein, ein sinnentstellender Rechtschreibfehler, ein Beamer wirft da um sich.

9. Eine Zeile ‚Brommer’, die darunter ‚Bommer’. Und das, obwohl dieses Wort alleine auf der Zeile steht, der Fehler auffallen dürfte.

10. Jemandem, der an eine Heizung gefesselt sitzt, kann es kaum den Boden unter den Füßen wegziehen vor Überraschung (der kann ja nicht mehr umfallen), wofür diese Metapher eigentlich steht. Hübsche Metapher, nur grad so unpassend.

11. Und dann der Klassiker: Das Puckern einer Wunde erinnert das Opfer daran, dass sich offenbar jemand von hinten angeschlichen hat, um es mit einem Spaten niederzuschlagen. Wie gut, dass die Wunde das registriert hat, das Opfer hat den Spaten garantiert nicht gesehen.

12. Szene: Spreewald. Es wird ein Kahn bestiegen… und dann wird fröhlich gepaddelt (Paddel sind nicht mit dem Boot verbunden) und gerudert mit langen Zügen (Ruder sind mit dem Boot an einem Drehpunkt verbunden) und eigentlich wird doch im Spreewald in dem knapp 60 cm tiefen Wasser gestakt, mit einer Stange!!! Stehend, hinten, im Boot. Einfach mal im Internet googeln oder hinfahren und wenigstens einmal in Natura recherchieren… ist ja von Berlin nicht so weit, Frau Winter.
Im Spreewald wird tatsächlich gepaddelt, mit Kajaks und EINEM Paddel, das abwechselnd rechts und links eingetaucht wird. (2 Paddel = 2 Leute in dem Boot)
Natürlich kann jemand ein Ruderboot haben, das wäre aber die große Ausnahme, weil man mit dem Rücken zur Fahrtrichtung rudert und dazu ist der Spreewald echt zu eng und zu stark von Kähnen befahren.

Ja, ich weiß. Wie soll man mit einer Stange jemanden niederschlagen, da bietet sich das Paddel an. Das zweite Paddel, das überraschend weg ist (das aber verzweifelt gesucht wird, nur warum? Wer alleine paddelt (und nicht rudert!) braucht nur 1 Paddel), wenn man zum Kahn zurückkehrt…
Aber wie wäre es mit dem bereits in Erscheinung getretenen Spaten?

- Ach, es kommt noch besser – Seiten später ist es dann doch tatsächlich der Spaten… Die ganze Aktion mit den Paddeln, das Suchen nach dem zweiten Paddel – vergebens, umsonst, sinnlose Wortverschwendung…

13. Und da wäre gleich der nächste Punkt. Szene: Kommissar kriegt einen Anruf, steht aber grad im Spreewald, wohnt einer Verhaftung bei. Und kriegt von der Kollegin von der Berliner Kripo zu hören, „dass gerade XY mit 90 km/h im Spreewald geblitzt’ worden ist.
- wieso weiß das die Kripo SOFORT, wo es doch von der Polizei/Bußgeldstelle bearbeitet wird und dazu erst meist erst Tage später? (komplett andere Dienststelle, völlig uninteressant für die Kriminalpolizei, Informationen nur über eine direkte Anfragen auf den Dienstweg normalerweise)
- wieso weiß das die BERLINER Kripo sofort, wo es doch in BRANDENBURG von der Polizei bearbeitet wird (anderes Bundesland!!!!!) (hier hilft nicht mal der Dienstweg. hier braucht’s einen Antrag auf Amtshilfe!)
- wieso bekommt das die Kripo überhaupt mitgeteilt? Woher weiß die Brandenburger Polizei, dass diese Information wichtig sein könnte, und teilt das von sich aus mit? (die Berliner Kriminalpolizei bekommt mit Sicherheit keine Meldungen über die Verkehrssünder in ganz Brandenburg oder Berlin, nur so mal pro forma, für alle Fälle…)

Ey komm, lieber Autor, wenn ich will, dass mein Roman-Kommissar diese Information bekommt, dann muss ich dem geblitzten Fahrzeug eine Überwachung zuteilen.

Und wenn ich dann im Anhang die Danksagung an die Autorenhilfe der Berliner Polizei lese – ja, gibt es wirklich! – dann fühl ich mich als Leser grad so richtig auf den Arm genommen. Und ich muss davon ausgehen, dass zwar vieles gefragt worden ist, aber genau das hier grad, so gar nicht als ‚diese Konstruktion müsste nachgeprüft werden’ eingestuft worden ist.

14. Zu guter letzt wird das Kind vor dem Kinderheim bewahrt. Taucht in der Obhut des Kommissars auf und soll vor dem Kinderheim durch eben diese Alkoholikerin bewahrt werden, die zwar schon bei den AA war, aber rückfällig geworden ist. Womit dieses Thema dann auch abgehandelt ist. Jugendamt? Pflegetauglichkeit? Egal, das Kind kennt die Frau von Spielplatzbesuchen aus der Ferne, das muss reichen… Wir haben eine Vater-Mutter-Kind-Happy-End-Konstellation am Ende, Kind lächelt.
– Ende -

--------------################---------------#################-----------

Ey kommt, nennt mich pfennigfuchserisch und zickig. Aber ich finde trotzdem, wenn ich als Verlag ein Buch herausgebe, dann sollte es ein ordentliches Lektorat genossen haben, dann sollte es nicht so offensichtlich schlampig recherchiert sein. Dann sollten solche Kleinigkeiten wie Stakkähne im Spreewald stimmen, dann sollte der Leser das Gefühl haben dürfen, dass er dem Autoren so wichtig ist, dass er nicht nur von einer schnell und lieblos runter geschriebenen Story unterhalten werden soll.
Bin ich als Leser zu anspruchsvoll? Zu intelligent? Hinterfrage ich zu viel? Wie kann ich als Verlag solch eine platte Geschichte bis in die Bestseller-Listen hieven? Wie kann ich dafür solch eine Werbung machen?

Logikfehler können vorkommen, Tippfehler auch, dagegen ist niemand gefeit.
Mittelmäßiger Schreibstil, ja, kommt vor. Ist ja auch immer Geschmackssache. Der Wechsel zwischen falschem Pathos, altmodischen gedrechselten Worten und cooler, knapper Thrillersprache… ja… nichts meins, ich mags dann lieber aus einem Guss, wenn es sich nicht so überaus bemüht und konstruiert anhört.

Aber wenn ich Dialekt einbaue, dann muss ich ihn auch können oder hol mir Profis zur Hilfe (gibt über 3,5 Mio. Berliner, da wird doch einer bei sein, der das in Reinkultur kann, Frau Winter!)

Wenn ich Lokalkolorit einbaue, dann sollte ich das Ganze doch schon mal in Augenschein genommen haben.
Gerade ein Berliner Regionalkrimi hat ja ein Problem, das andere nicht haben. Wie viele Leute kennen die Gegend um Deggendorf oder im Hunsrück etc. Dort kann ich mir die dichterische Freiheit herausnehmen, Dörfer näher beieinander liegen zu lassen oder topographische Gegebenheiten passend zu machen. (ich kann das als Autor auch im Anhang erwähnen, dass ich das in dichterischer Freiheit geändert habe, weil ich es so und nicht anders brauchte.) Aber Berliner hat 3,5 Mio. Einwohner, davon eine Menge potentieller Leser. Und die kennen ihren Zoo, ihre Stadt und viele viele viele auch den Spreewald. Und dann kann ein Autor nicht mehr ungestraft Patzer einbauen – versehentlich oder absichtlich, weil die Story es gerade braucht.

Wir haben das Informationszeitalter. Man findet alles im Internet, wenn man es will, wenn man sich die Mühe macht, danach zu suchen, sich die Mühe macht, aufgestellte Behauptungen zu verifizieren, sich die Schauplätze (wenigstens im Internet) anzusehen.
Dieses Buch kommt rüber, wie ein schlechtes Drehbuch für einen Fernsehkrimi im Ersten. Die Qualität hat leider unter der Geschwindigkeit gelitten, mit der es offenbar geschrieben worden ist.

Aber vielleicht war die Autorin ja gerade mit ihrem Auto im Spreewaldmatsch versunken und hat in dem Funkloch Spreewald keinen Internetanschluss gehabt.
11 Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2014
Dieses Buch ist spannend bis zum Ende, hat Hand und Fuß und lässt sich angenehm lesen. Was ich nicht so gern mag sind die gequälten Kinder als Thema, die irgendwo wimmernd eingesperrt sind. Aber im Großen und Ganzen ein toller Krimi.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2014
Die zur Zeit als freie Autorin arbeitende Franfurterin (a.M.), lebt jetzt in Berlin. Neben diesem Thriller schrieb sie noch die Bücher "Seelenriss", "Stirb" und "Opfertod".

Das Buch führt uns nach Berlin und erzählt von der Schriftstellerin Fiona Seeberg, deren Kind vor einiger Zeit verschwand. Nun werden aus ihrer Kita wieder Kinder als verschwunden gemeldet und Fiona folgt einigen Spuren, die sie zu einer einsamen Hütte führen...

Die Protagonistin macht es einem leicht, sich in sie hinein zu fühlen. Viel Schlimmes ist geschehen, dass sie noch nicht verarbeiten konnte. Die Liebe, die sie ihrem Mann schenkt wird nicht erwidert und Verständnis bekommt sie auch von niemandem, dafür, dass es in ihrem Leben so gar nicht mehr voran geht. Doch sie zieht sich nach und nach aus ihrer Tristesse, die Dinge, die um sie herum geschehen, eskalieren in einem Maß, dass selbst sie, trotz aller depressiver Dunkelheit die sie umgibt, die Wahrheit nicht übersehen kann.

Hanna Winter baut den Thriller auf zwei Strängen auf, die sich immer wieder so dicht miteinander verweben, dass sie fast untrennbar scheinen - am Ende aber wird der Unterschied mehr als sichtbar. Die Spannungskurve steigt schnell an und hält sich auf dem oberen Niveau, so dass ich das Buch in Windeseile durchgelesen hatte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. November 2013
Die Spur der Kinder
Das Buch ist sehr spannend, bis zum Schluß. Ich kann es weiterempfehlen. Allerdings nichts für schwache Nerven.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden