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4.0 von 5 Sternen Schlaf still - aber nicht bei dem Thriller!!!
Das Leben der Marketingexpertin Lake Warren droht im Chaos zu versinken. Sie befindet sich mitten in einem Scheidungskrieg. Ihr Noch-Ehemann Jack gibt sich nicht mehr mit dem gemeinsamen Sorgerecht zufrieden, sondern beantragt das alleinige Sorgerecht für die beiden Kinder. Lakes Anwalt rät ihr, besondere Vorkommnisse zu vermeiden und sich auch in Punkto Dates...
Veröffentlicht am 16. September 2010 von goat

versus
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3.0 von 5 Sternen Kurzweiliger Lesestoff
Im Leben von Lake Warren geht grad alles drunter und drüber: Sie steckt mitten in einer Scheidung inklusive Sorgerechtsstreit; ihre Kinder sind im Ferienlager und sie bekommt einen anonymen Anruf mitten in der Nacht, der ihre Sorge um sie arg steigert; sie geht auf eine Liebesnacht mit einem Kollegen ein, der während sie anwesend ist, ermordet wird; ihre Katze...
Veröffentlicht am 16. September 2010 von horrorbiene


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber kein Muss, 19. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Schlaf still (Taschenbuch)
Inhalt:

Lake Warren, alleinerziehende Mutter, arbeitet als Marketing-Expertin für eine Kinderwunsch-Klinik in New York. Als ihr Liebhaber, der Arzt Mark Keaton, nach einer gemeinsamen Nacht ermordet neben ihr im Bett liegt, gerät Lake in einen Strudel der Angst. Wer steckt hinter den anonymen Drohanrufen, wer verfolgt sie quer durch die Stadt? Doch dann kommt sie in der Klinik hinter ein schreckliches Geheimnis.

Cover:

Das Cover und der Titel machen Lust auf mehr und vermitteln den Eindruck, dass es sich um einen spannenden und blutigen Thriller handelt. Schön gestaltet und wirklich sehr ansprechend.

Meine Meinung:

Das Cover, die Leseprobe und die Inhaltsangaben versprechen mehr, als das Buch halten kann. Der Schreibstil der Autorin ist zwar flüssig und lässt sich leicht lesen, jedoch täuscht er auch nicht über die inhaltlichen Schwächen hinweg und rechtfertigt nicht die Bezeichnung "Thriller". Vielmehr habe ich mich häufig gefragt, was in der Autorin vorging, als sie diese Protagonistin entworfen hat. Wie oft habe ich den Kopf geschüttelt und mir gedacht, dass Lake Warren definitiv nicht ganz richtig im Kopf ist. Selten habe ich eine Romanfigur erlebt, sie so sinnlos und wenig nachvollziehbar reagiert. Da wird ihre Katze rasiert und betäubt und sie hält es geheim. Das ist nur ein Beispiel von vielen irrationalen Handlungen,mit denen man sich nach kurzer Zeit nicht mehr beschäftigen möchte. So kam es auch, dass ich mit keiner der Figuren warm wurde und mir ihr Schicksal recht egal war. Lake Warren scheint frei von jedem normalen menschlichen Verstand zu sein und wirkt hinzukommen auch noch wahnsinnig paranoid in Bezug auf ihr Privatleben.

Letzendlich war ich froh, als ich mit dem Buch durch war und fragte mich a) was der Titel mit dem Inhalt zu tun hat, b) ob die Firma Blackberry der Autorin Geld gegeben hat, damit auf fast jeder Seite Lake ihr "Handy" benutzt und c) was sich die Autorin bei dem Buch gedacht hat.

Nein, für mich war es nichts und versierten Thrillerleser/innen kann ich dieses Buch leider nicht empfehlen. Schade, versprach es doch so viel!
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2.0 von 5 Sternen Still schlafen garantiert, 23. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Schlaf still (Taschenbuch)
Lake Warren ist Marketingexpertin und wurde für eine Kinderwunsch-Klinik in New York engagiert. Nebenbei befindet sie sich in Scheidung und muss nun noch für das Sorgerecht für die beiden Kinder kämpfen. Diese Tatsache gerät allerdings in den Hintergrund, als Lake mit dem neuen Arzt Mark Keaton eine Nacht verbringt und ihn dann am Morgen ermordet im Bett auffindet. Da sie mit der Polizei keine Schwierigkeiten bekommen möchte erzählt sie niemandem von dem Sex mit Mark, dessen Leiche schließlich entdeckt wird. Die Ermittlungen laufen an und natürlich werden auch die Klinikangestellten befragt und somit auch Lake, die angibt Dr. Keaton nicht weiter gekannt zu haben. Aber auch andere Mitarbeiter benehmen sich sonderbar und scheinen vor ihr und der Polizei Dinge zu verheimlichen. Nach und nach stößt sie auf Ungereimtheiten in der Klinik und wird nun zum Angriffspunkt von mehreren Seiten.

Der Thriller hat seine Bezeichnung leider nicht vollständig verdient. Zum einen passt der Titel "Schlaf still" in keiner von mir entdeckten Weise auf den Inhalt des Buches, doch zum anderen deckt er sich mit meiner Gefühlslage während und nach der Lektüre - denn still schlafen war garantiert! Spannung konnte erst weit am Ende des Buches und dort auch nur temporär aufgebaut werden. Viele Details, die ich als wichtig empfunden habe, stellten sich am Ende als absolut nebensächlich heraus und die Auflösung zum Schluss war platt, allerdings weniger vorhersehbar. Der Klappentext stimmt in mehreren Punkten mit der Geschichte nicht überein, so dass potentielle Käufer letztendlich etwas anderes bekommen, als sie erwartet haben. Der flüssige Schreibstil ist sehr angenehm, so dass man beim Lesen schnell vorankommt. Dennoch war "Schlaf still" alles in allem eher eine Enttäuschung und Thrillerfans, die Spannung und Nervenkitzel gewöhnt sind, würde ich von diesem Buch abraten.
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2.0 von 5 Sternen Thriller für Weichspüler oder doch nur Roman?????, 19. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Schlaf still (Taschenbuch)
Die Einleitung fand ich Klasse- dachte jetzt geht es mit der Spannung schon gut los..aber das änderte sich nach dem Todesfall im Bett'.
Danach plätscherte die Handlung (zwar in einem netten Schreibstil geschrieben) so langsam und relativ unspektakulär vor sich hin'.
An Seite 283 wude es mal wieder leicht spannend, um das die Handlung wieder vor sich hindümpelte.
Gern hätte ich es an einem Tag durchgelesen, allerdsings musste ich mich von der eher entspannten Stimmung öfters mal ablenken.
Das sehr kurze Finale war auch eher ernüchternd als spannend.
Mir persönlich mangelte es für einen guten Thriller an Fanatasie.
Als einen netten Frauen- Alltagsroman mit etwas Spannungsanteil wäre das Buch besser im Regal zu geordnet.
Aus dem Thema mit der Klinik hätte man mehr herausholen können.
Das Cover ist nett gestaltet allerdings wenig zum Buchthema passend.
Für mich eher eine Enttäuschung!
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4.0 von 5 Sternen Schlaf still - aber nicht bei dem Thriller!!!, 16. September 2010
Von 
goat (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schlaf still (Taschenbuch)
Das Leben der Marketingexpertin Lake Warren droht im Chaos zu versinken. Sie befindet sich mitten in einem Scheidungskrieg. Ihr Noch-Ehemann Jack gibt sich nicht mehr mit dem gemeinsamen Sorgerecht zufrieden, sondern beantragt das alleinige Sorgerecht für die beiden Kinder. Lakes Anwalt rät ihr, besondere Vorkommnisse zu vermeiden und sich auch in Punkto Dates etwas zurück zu halten, damit die Scheidung glatt über die Bühne läuft und Jack keinen Grund findet, ihr die Kinder wegzunehmen.

Lake, die zurzeit an einer Präsentation des Park Avenue Fertility Center arbeitet, lernt bei ihren Recherchen in der Klinik den smarten Arzt Mark Keaton kennen und verbringt eine Nacht mit ihm. Als sie mitten in der Nacht aufwacht, begibt sie sich auf die Terrasse seiner Penthousewohnung und schläft dort ein. Als sie morgens erwacht und zurück ins Schlafzimmer geht, findet sie ihren Liebhaber mit durchschnittener Kehle vor. In ihrer Panik flieht sie aus der Wohnung. Der Polizei kann sie sich nicht anvertrauen, denn in einen Mordfall verwickelt zu sein und zum Kreis der Verdächtigen zu gehören, würde bedeuten, dass sie das Sorgerecht für ihre Kinder verliert. Wer könnte den jungen Arzt auf dem Gewissen haben? Kam er der Fruchtbarkeitsklinik in die Quere, als er versuchte, einen Skandal aufzudecken?
Als sich die mysteriösen Vorfälle in der Klinik häufen, weiß Lake nicht mehr wem sie vertrauen kann und sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Ein missglückter Mordanschlag auf sie, treibt sie in die Arme des Reporters und Klinikgegners Kit Archer...

Der flüssige Schreibstil der Autorin und die detaillierten Beschreibungen haben dafür gesorgt, dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe. Es gibt zwei parallel laufende Handlungsstränge: Lakes berufliche und ihre private Ebene. Zwischen diesen beiden Ebenen springt die Autorin immer wieder hin und her, so dass es für den Leser nicht mehr möglich ist herauszufinden, ob die Anschläge gegen Lake nun aus ihrem privaten oder ihrem beruflichen Umfeld stammen. Im Grunde ist jeder ein Verdächtiger und genau so fühlte ich mich beim Lesen. Hinter jeder Figur habe ich den Mörder vermutet. Die letzten Seiten habe ich gar nicht so schnell lesen können, wie ich wohl gewollt hätte. Die Spannung war schon fast unerträglich. Der Schluss war sehr überraschend und ich kann den Thriller nur empfehlen.

Warum nur vier Sterne und nicht fünf?
Stellenweise wirkte der Thriller nicht glaubwürdig. Es kommt so rüber, als wären die Kinder von Lake und Jack die kompletten Ferien über im Ferienlager und das ist wohl eher unwahrscheinlich. Für den Verlauf der Geschichte aber natürlich sehr praktisch. Dann schnüffelt Lake in Patientenakten herum und auch hier bezweifle ich, dass in einem Krankenhaus die Patientenakten so leicht zugänglich sind. Die ehemaligen Patienten, die sie anruft, verabreden sich meiner Meinung nach viel zu schnell mit ihr und erzählen ihr bereitwillig alles, was sie wissen möchte. Kit Archer hingegen wirkt für einen Reporter untypisch verhalten. Gerade für ihn wäre ein Skandal doch ein gefundenes Fressen. Zweimal wurden Namen vertauscht, was beim Lektorat eigentlich sofort hätte auffallen müssen. Aber wir sind alle nur Menschen und auch wenn der Thriller manchmal etwas konstruiert gewirkt hat, so hat er seinen Zweck doch völlig erfüllt: Er hat mich bestens unterhalten.

Deshalb vier Sterne und meine Empfehlung!
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3.0 von 5 Sternen Kurzweiliger Lesestoff, 16. September 2010
Von 
horrorbiene - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Schlaf still (Taschenbuch)
Im Leben von Lake Warren geht grad alles drunter und drüber: Sie steckt mitten in einer Scheidung inklusive Sorgerechtsstreit; ihre Kinder sind im Ferienlager und sie bekommt einen anonymen Anruf mitten in der Nacht, der ihre Sorge um sie arg steigert; sie geht auf eine Liebesnacht mit einem Kollegen ein, der während sie anwesend ist, ermordet wird; ihre Katze wird während eines Wochenendausflugs gecatnapped; in der Klinik, für die sie das Marketing machen soll, läuft auch ein krummes Ding. Hängt etwa alles zusammen? ... und sie kann nicht mit der Polizei rede, da sie nicht im falschen Licht im Sorgerechtsstreit da stehen will.

Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben und liest sich praktisch von selbst. Man bangt mit der Protagonistin um ihre Sicherheit und um die ihrer Kinder. Dennoch handelt es sich nicht um Höchstspannung: Kate White hat es nicht geschafft, dass ich abends allein zu Haus und nur mit dem Buch auf dem Schoß frösteln musste. Der Prolog ist einfach eine Szene aus dem Spannendsten Teil des Buchs 1:1 herauskopiert, d.h. auf Spannung wie Prolog muss man sehr lange warten.

Was mir besonders negativ aufgefallen ist, ist die Figur des Reporters Archer. Er verdient sein Geld mit Schlagzeilen und guten Stories, lässt jedoch keine Sekunde Sensationsgier in Bezug auf Skandal in der Klink erkennen. Nein, stattdessen wird er fast als letzter Rettungsanker dargestellt. Sicherlich möchte White als Chefredakteurin ihre Berufsgruppe gut darstellen, aber so engelsgleich ist kein Reporter - denke ich. Die Figur Archer ist deshalb sehr unglaubwürdig und leider damit auch White. Außerdem bin ich mit der Figur Lake auch nicht ganz grün geworden: Sie hat Angst um ihre Kinder, weiß ihnen jedoch kaum etwas in die Faxe zu schreiben. Kaum geschieden, liegen ihr allerlei Männer zu Füßen. Sie hat zwar im Moment allerlei Probleme, dennoch wird sie so dargestellt, als würde sie auch sonst ihren Alltag kaum meistern: Nie hat sie etwas Ordentliches zum Essen im Haus etc.

Ich habe zwar schon bessere Thriller mit sympathischeren Protagonisten gelesen, doch aufgrund des zügigen Tempos und dem guten Lesefluss ist es Lesestoff für einen unterhaltsamen Abend.
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4.0 von 5 Sternen Wem kannst Du vertrauen?, 22. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Schlaf still (Taschenbuch)
Lake Warren, 44, ist Mutter zweier Kinder und geschieden. Sie arbeitet als Marketingexpertin für eine Kinderwunsch-Klinik in New York, für die sie ein neues Marketingkonzept entwickeln soll. Eines Tages erhält sie von ihrem Anwalt eine schlechte Nachricht: Ihr Exmann hat einen Sorgerechtsprozess angestrengt, er will die Kinder für sich. Der Anwalt schärft Lake ein, sich korrekt und unauffällig zu verhalten, um den Prozess nicht zu gefährden.
Kurz darauf findet bei einem der Klinikärzte eine Dinner-Party statt, zu der Lake eingeladen wird. Nach der Party trifft sie sich mit Mark, einem neuen Arzt an der Klinik, in dessen Apartment. Sie lieben sich. Als Lake Stunden später aufwacht, findet sie Mark ermordet vor, jemand hat ihm die Kehle durchgeschnitten. Aus Angst vor der Polizei flieht Lake vom Tatort. Als sie kurz darauf in der Klinik auf dunkle Machenschaften stößt, gerät ihr Leben aus den Fugen und sie selbst in einen Strudel aus Angst und Misstrauen, denn irgendjemand hat es auf sie und ihre Kinder abgesehen...

Der Trhiller lässt sich gut und flüssig lesen. Erzählt wird ausschießlich aus der Perspektive von Lake, d.h. der Leser hat keine Informationen, die die Protagonistin nicht besitzt.

Leider wird Lake nicht so dargestellt, dass sie dem Leser sympathisch werden könnte. Sie kommt als eine unsichere, ständig an sich selbst zweifelnde Person rüber, die viel in "vielleicht - aber" Gedankenschleifen gefangen gehalten wird. Im Gegensatz dazu steht der Erfolg im Beruf und bei Männern, der zu ihrer unsicheren Persönlichkeit so gar nicht passen will.
Ihre Kinder liebt Lake, doch sie hat ihnen im Grunde nichts zu sagen. Blauäugig und vertrauensselig verlässt sie sich lieber auf die eigene Spürnase als die Polizei einzuschalten - selbst als sie angegriffen wird und Tier und Kinder mit bedroht werden. Sie lebt von Mikrowellenkost und schafft es dennoch, angezogen minutenlang gegen die Strömung des East Rivers anzuschwimmen.

Insgesamt war es für mich keine sonderlich glaubwürdige Ausgestaltung der Persönlichkeit Lakes, und diese ständige Selbstunsicherheit nervte zeitweise sogar etwas. Dennoch ließ sich das Buch gut lesen, und das Ende war zumindest überraschend.
Ein Thriller ohne hohe Ansprüche und mit wenigen Spannungsmomenten, aber eine Möglichkeit, sich auf der Couch angenehm zu entspannen.
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3.0 von 5 Sternen ok, 19. Dezember 2011
Von 
C. Voigt (Stanford/California) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schlaf still (Taschenbuch)
Ich hatte etwas mehr erwartet, schließlich verspricht der Klappentext so einiges an Handlung. Tatsächlich habe ich den Thriller nicht gerade als Thriller empfunden. In erster Linie handelt es sich hierbei um die privaten Probleme der Familie und eben nicht um den Mord. Es ist eindeutig ein Frauenroman, was natürlich auch daraus deutlich zu erkennen ist, wer die Autorin ist.

Mir hat das Buch gefallen, aber es war eben nicht das, was ich eigentlich lesen wollte. Der Schreibstil Whites ist hervorragend. Ein Profi ohne Zweifel. Doch die Handlung ist vielversprechend, wurde meines Erachtens aber nicht wirklich ausgeschöpft.
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4.0 von 5 Sternen Eine Frau im Alleingang!, 28. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Schlaf still (Taschenbuch)
Keine Ahnung, was mich dazu bewogen hat, dieses Buch unbedingt Lesen zu müssen, aber ich muss sagen, daß Klappentext und Cover mehr versprochen haben, als es letztendlich das geschriebene Wort getan hat. Ich wäre fast "still eingeschlafen!" *gäääääääähnnnnnn* OK, so schlimm war es nicht, aber die ganze Geschichte ist ziemlich unglaubwürdig, denn wer würde sich in solche Gefahr begeben wie Lake es tut? Da kann mein Anwalt mir erzählen was er will, ich würde mich niemals als weiblicher Hero durchs Leben schlagen wollen und auf eigene Faust einen Mord aufklären. Spätestens als die Katze rasiert wurde, musste ich mir das Lachen verkneifen. Sollte dies als Warnung gelten? Ich habe schon bessere Thriller gelesen, aber auch schlechtere. Lake ist als Person schon sehr sympathisch, aber irgendwie auch blauäugig, denn sie scheint nicht zu wissen, gegen was und wen sie letztendlich ankämpft und läuft schliesslich ins offene Messer. Selbst Schuld kann ich da nur sagen!

Bedingte Leseempfehlung!
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3.0 von 5 Sternen Schlaf still, 19. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Schlaf still (Taschenbuch)
Lakes Leben ist nach der Trennung von ihrem Mann ganz schön durcheinander geraten. Vorwiegend betreut sie jetzt die Kinder, doch die nächste Hiobsbotschaft die sie durch ihren Anwalt erfahren muss, ist das ihr Ex- Ehemann das alleinige Sorgerecht für die Kinder beantragt. Lake ist jetzt gezwungen ihm so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten, um den Sorgerechtsstreit nicht zu verlieren. Leichter gesagt als getan. Als selbständige Marketingexpertin betreut sie zurzeit nur einen Klienten, eine Fertilisations-Klinik in New York. Einer der dortigen Ärzte macht ihr eindeutige Avancen aber mehr als ein Flirt ist aus Sorge um ihre Kinder nicht möglich, aber das Bedürfnis nach ein bisschen Aufmerksamkeit und Liebe richtet sich nicht immer nach Vernunft, und so sagt sie nicht nein als der Arzt sie zu sich nach Hause einlädt. Für ein paar Stunden entflieht sie ihren Alltagssorgen, doch das Erwachen ist umso grausamer, liegt doch ihr Liebhaber mit geöffneter kehle im Bett. Hals über Kopf flüchtet Lake aus der Wohnung und verschweigt auch der nachfolgenden Befragung durch die Polizei von ihrem Tête-à-tête.

Mal davon abgesehen, dass ich den Titel des Buches für komplett falsch gewählt halte, ist der Inhalt doch ganz passabel. Die Story um den Mord an dem Gynäkologen ist spannend und dramatisch inszeniert, auch die Vertuschungsaktionen der Protagonistin sind nachvollziehbar.Ihre spektakuläre Flucht in den Fluss wirklich dramatisch. Gestört hat mich an diesem Thriller nur die parallel laufende Story um die dunklen Machenschaften der Fertilisationsklinik, sie ist allzu klischeehaft und unglaubwürdig. Alles in allem ein ganz passabler Thriller mit eineigen guten Spannungsbögen und nur leichten Schwächen.
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1.0 von 5 Sternen schlaf still ( über diesem Buch ein ), 14. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Schlaf still (Taschenbuch)
Lake Warren, ist Mutter zweier Kinder und geschieden. Sie arbeitet als Marketingexpertin für eine Kinderwunsch-Klinik in New York, für die sie ein neues Marketingkonzept entwickeln soll. Eines Tages erhält sie von ihrem Anwalt eine schlechte Nachricht: Ihr Exmann hat einen Sorgerechtsprozess angestrengt, er will die Kinder für sich.

Der Anwalt schärft Lake ein, sich korrekt und unauffällig zu verhalten, um den Prozess nicht zu gefährden. Kurz darauf findet bei einem der Klinikärzte eine Dinner-Party statt, zu der Lake eingeladen wird. Nach der Party trifft sie sich mit Mark, einem neuen Arzt an der Klinik, in dessen Apartment. Sie lieben sich. Als Lake Stunden später aufwacht, findet sie Mark ermordet vor, jemand hat ihm die Kehle durchgeschnitten. Aus Angst vor der Polizei flieht Lake vom Tatort. Als sie kurz darauf in der Klinik auf dunkle Machenschaften stößt, gerät ihr Leben aus den Fugen und sie selbst in einen Strudel aus Angst und Misstrauen, denn irgendjemand hat es auf sie und ihre Kinder abgesehen'

Und das ist so ziemlich alles was man von diesem Buch wissen muß. Der Klappentext nimmt das meiste schon vorweg. Die Story ist nicht schlecht.....aber sehr schwer nachzuvollziehen, für "normal denkende" Frauen . Wenn einer MEINE Katze rasiert werde ich zur Furie !! Nix Geheimhaltung etc. Polizei und das volle Programm ! All diese Punke und die relativ ungenaue Übersetzung haben dazu geführt, das ein Buch entstanden ist , das den Namen Thriller nicht verdient.
Ein Mainstreamkrimi eher. Sehr banal ....gelesen und vergessen, das trifft den Sachverhalt wohl am Besten.
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Schlaf still
Schlaf still von Kate White (Taschenbuch - 8. September 2010)
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