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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Nordlichter...
Als Landratte hatte ich erst Bedenken, ein Buch über das Segeln zu lesen, doch schon auf den ersten Seiten wurde klar, dass meine Sorgen, ich könne im Fachchinesisch untergehen, unberechtigt waren. Sehr schnell nahm mich die Handlung gefangen und ich bedauerte jede Minute, die mich vom Lesen abhielt.
Ole Storm, ein junger Segler hat eine besondere Gabe: Er...
Veröffentlicht am 21. November 2010 von Eskalina

versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seglerroman
Jan von der Bank, Drehbuchautor, erfolgreicher Regattasegler und früherer Marinesoldat veröffentlicht seinen ersten Roman, der zwischen Seefahrts-/Zweiter Weltkriegs-Titel und Polit-/Spionage-thriller changiert.

Der ehemalige Gorch Fock - Fahrer verlegt die Handlung auf eine Yacht der Marineschule Mürwik in 1940, welche der Kommandeur, ein...
Veröffentlicht am 8. November 2010 von Dr. Eberhard Hemmen


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Nordlichter..., 21. November 2010
Von 
Eskalina (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe der See: Thriller (Taschenbuch)
Als Landratte hatte ich erst Bedenken, ein Buch über das Segeln zu lesen, doch schon auf den ersten Seiten wurde klar, dass meine Sorgen, ich könne im Fachchinesisch untergehen, unberechtigt waren. Sehr schnell nahm mich die Handlung gefangen und ich bedauerte jede Minute, die mich vom Lesen abhielt.
Ole Storm, ein junger Segler hat eine besondere Gabe: Er kann die Farbe des Wassers interpretieren und so wichtige Strömungen, Tiefen oder Untiefen aufspüren. Dieses Talent verhilft seinem Skipper Paul von Wellersdorf bei der Starboot-WM 1939 auf der Kieler Außenförde zum Sieg. Leider bleibt keine Zeit, diese Erfolge auszubauen, denn der Krieg beginnt und Ole gerät durch den Kontakt zu dem Konteradmiral von Wellersdorf unfreiwillig in den Widerstand. Schon bald begibt er sich in Lebensgefahr, denn er muss zusammen mit der norwegischen Agentin Lina versuchen, geheime Waffenpläne außer Landes zu bringen.

Der Autor Jan von der Bank ist Segelweltmeister und Gewinner der Kieler Woche und so merkt man sofort, dass sein Wissen, was das Segeln betrifft, nicht auf fleißiger Recherche, sondern auf Erfahrung beruht, was sicherlich bei den Fachleuten, die es lesen, schon allein aus diesem Grund gut ankommen wird.

Bei mir gut angekommen sind die gut gezeichneten Charaktere, der nie abreißende Spannungsbogen, der sich bis zum Ende hin immer weiter steigert, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag und die plastischen Beschreibungen vieler Segelszenen und Orte, die man sich so gut vorstellen konnte. Immer wieder beeindruckte mich das geschickt konstruierte Katz- und Mausspiel, das einen als Leser ständig in Atem hielt. Man konnte zusammen mit Ole und Lina die Verfolger fast hautnah spüren und bangte, hoffte und kämpfte mit den beiden.
Dieses Buch ist eine Mischung aus Abenteuer- Spionage-Liebes-und Seglerroman und durch die ungewöhnlichen Schauplätze hebt es sich wohltuend von der Masse der meisten zurzeit gängigen Thriller ab.

Mein Fazit: Sehr zu empfehlen und hoffentlich nicht das letzte Buch von diesem Autor.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend, spannend,lesenswert, 20. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe der See: Thriller (Taschenbuch)
Als aktive Seglerin hat mich der fachliche Background sehr angesprochen.Die überaus gelungen Mischung aus Historie (wenn auchfiktiv), Thriller, Landschaft und Personen hat mich regelrecht fasziniert. Allerdings hätte ruhig auf die romantische, amouröse Einlage verzichtet werden können, es wäre auch so eine spannende Lektüre.
Persönlich gefallen hat mir auch die sprachliche Gestaltung, selten , dass man noch solche noch antrifft. Rundum, ein sehr gelunges Buch, dass ich auch gut 2mal lesen konnte!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 11. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe der See: Thriller (Taschenbuch)
Es gibt sie noch, diese Bücher, die beim Lesen eine sonderbar wohlige Stimmung erzeugen, in die man eintaucht und deren Welt man nur ungern wieder verlässt, weil der schnöde Alltag ruft.

Ein historischer Krimi, der 1939/40 in Nazideutschland zu Kriegszeiten spielt, der jedoch diesen Umstand nicht aufdringlich und mit erhobenem Zeigefinger politisch überaus korrekt penetriert, sondern einfach nur als Szenerie nimmt, in der die Verhältnisse eben so sind, wie sie sind, nämlich restriktiv, gefährlich und somit ein guter Schauplatz für Abenteuer.

Die Kulisse: die wunderbare Ostsee zwischen Dänemark und Schweden mit ihren kleinen Inseln und Buchten, das Lesen erzeugt wunderbare Bilder der skandinavischen Küste. Es geht natürlich ums Segeln, denn hier wird weniger geschossen, sondern manövriert, taktiert und eben gesegelt, was das Zeug hält. Unser Held Ole Storm behält in kritischen Situationen nicht durch Schieß- oder Kampfeskünste die Oberhand, sondern weil er ein sehr guter Segler ist, der dazu noch "Die Farbe der See" zu lesen und interpretieren vermag. Für Nicht-Segler sicherlich interessant, für Segelfreunde ein Muss!

Es gibt alles: Helden, Rivalitäten, Bösewichter, Spannung und eine sehr romatische Liebesgeschichte.

Ein wirklich lesenswertes Buch!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend und romantisch, 19. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe der See: Thriller (Taschenbuch)
eine wirklich spannende geschichte über den 19-jährigen ole storm, der sich eigentlich nur fürs segeln interessiert. doch die zeiten sind schwierig und der nationalsozialismus fordert von jedem, stellung zu beziehen. auch von ole storm. seine entscheidung hat weitreichende kosequenzen für sein leben.
dem autor gelingt es hervorragend, dem leser die atmosphäre des meeres, des segelns und de schwedischen küstenlandschaft zu vermitteln. und im gegensatz dazu die latente bedrohung durch nationalsozialismus und krieg. in diesem spannungsfeld entwickeln sich eine romantische liebesgeschichte und eine aufregende abenteuergeschichte. gut geschrieben und mit spaß zu lesen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Seebären und Landratten, 17. Juni 2010
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe der See: Thriller (Taschenbuch)
Ich bin todmüde und völlig erschöpft. Kein Wunder, denn letzte Nacht wurde ich bis 02:30 gejagt und verfolgt, musste hochriskante Segelmanöver durchführen, die Farben der See deuten, wurde verletzt, musste mich mit Verrat und politischen Verwicklungen auseinandersetzen und wichtige Papiere in Sicherheit bringen, habe mich verliebt, musste vor einem Schnellboot der Nationalsozialisten fliehen, habe Freunde sterben sehen' Ich? Nein, eigentlich Ole Storm, der Protagonist dieses rasanten Thrillers. Aber dieses Buch ist so lebendig geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, mitten im Geschehen zu sein. Und das hat meine mich als Norddeutsche in regelmäßigen Abständen heimsuchende fürchterliche Sehnsucht nach dem Meer wenigstens teilweise befriedigt.
Dass Jan von der Bank sehr viel vom Segeln versteht und die Segelmanöver auch für Nichtsegler verständlich beschreibt, macht den besonderen Reiz dieses Buches aus. Dabei waren die im Anhang abgedruckten Karten sehr hilfreich.
Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste Buch von Jan von der Bank, das ich auf jeden Fall auch lesen werde.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Farben gibt es wirklich!, 10. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe der See: Thriller (Taschenbuch)
Gut gelungen - das erste Buch des Autors.
Endlich mal ein Roman (sorry, Thriller) wo auf See Backbord und Steuerbord sowie Luv und Lee an ihrem Platz sind! Mehr noch. Das Buch lebt davon, dass der Autor wirklich segeln kann und die Typen auf und am Wasser erlebt hat. Das wundert nicht, wenn man über den Autor im Klappentext liest. So sind die Seekarten (insbesondere die Detailkarten hinten) kein hübsches Beiwerk, sondern tragen zum Verständnis bei. Das Fachchinesisch an Bord hält sich in Grenzen und wird wo nötig im Nebensatz für die Landratten erklärt. Das verstehen dann wirklich alle!
Nun aber zur Literatur an sich. Da möchte ich mich weitgehend zurück halten in meiner Bewertung - schließlich bin ich kein Leibnitz oder Goethe. Aber ich werte es als gute Arbeit, dass ich die Charaktere lebhaft vor Augen hatte. Ebenfalls hatte ich die 406 Seiten in drei Tagen durch. Spricht für ausreichend Spannung. Ein paar nette Ideen, wie eine farbenfrohe Namensgebung der Kapitel, den ersten und letzten Satz des Buches als Ring in sich schließen zu lassen und ein paar saloppe Ausdrücke aus dem Norden, die den Schreibstil angenehm unterbrechen und einen schmunzeln lassen. Natürlich habe ich auch etwas zu bemängeln, wie z.B. den teilweise sehr ausführlichen Schreibstil, insbesondere in der Liebesszene. Da wird der Thriller schon fast zum Porno. Aber vielleicht bin ich auch selber zu viel Segler und gönne nur der weiblichen Kundschaft den Spaß nicht? Trotzdem, für ein Erstlingswerk sehr gut und andere (lebende) deutsche Schriftsteller schreiben auch nicht besser.
Nun zur Bewertung. Was sollen wir lange feilschen? Mir hat es Spaß gemacht und mein Bauch sagt mir: "Gib's ihm!" Also 5 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Verfolgungsjagden auf hoher See und Spionage während des 2. Weltkriegs... -> 3,5****, 12. Mai 2011
Von 
Heike Werner (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe der See: Thriller (Taschenbuch)
Ole Storm ist als Fischersohn praktisch auf dem Meer groß geworden und kann die See regelrecht lesen - Farbunterschiede des Wassers aufgrund wechselnder Strömungen, sandiger oder steiniger Meeresgrund, Strudel an Hindernissen unter der Meeresoberfläche...
Während der Kieler Woche 1939 ist er als Lehrling beim Segelmachermeister im Kieler Hafen sozusagen der richtige Mann zur rechten Zeit, als der Vorschoter eines der beiden Favoriten bei der Starboot-WM wegen eines Unfalls ausfällt und Ole mit seinen Fähigkeiten dem Skipper Paul von Wellersdorf zu einem Etappensieg verhelfen kann. Doch dann bricht der Krieg aus und Ole findet sich aufgrund seiner Loyalität zu Konteradmiral von Wellersdorf und seinem Segelmachermeister Rausch im organisierten Widerstand gegen das NS-Regime wieder.
Mehr oder weniger zufällig stolpert er in eine Aktion, in der geheime Waffenpläne eines deutschen Wissenschaftlers nach England geschmuggelt werden sollen und nicht nur aufgrund der Tatsache, dass er sich Hals über Kopf in die norwegische Agentin Lina verliebt, hat er keine andere Wahl, als diese Sache durchzuziehen...

Und mein Fazit:
Ich persönlich gehöre zu dem Typ Mensch, der sich am Meer sofort zu Hause fühlt - ein Blick auf die Weite und einmal tief durchatmen reichen dafür schon.
Deswegen hatte mich Jan von der Bank mit solchen Sätzen wie
"...Es war einer jener seltenen Tage, an denen die See in ihrem prachtvollsten Dunkelgrün leuchtete wie ein Smaragd. Ein Grün, das ihr Wasser tiefer und geheimnisvoller erscheinen ließ, als es die reine Distanz zum Meeresboden hergab. Das noch einen Rest vom Schwarz der Regenwolken in sich trug, die vom frischen Wind zum Horizont geblasen worden waren, und gleichzeitig schon das hellere Blau des Himmels widerspiegelte, das so typisch war für die Ostsee..."
ebenso prompt in der Tasche.

So sind meine aufgerundeten 4 Sterne vor allem auch eine emotionale Entscheidung, weil mich nach einem wirklich interessanten und spannenden Start des Romans gerade die zweite Hälfte des Romans immer weniger fesseln konnte. Zu oft werden Zufälle, glückliche Wendungen und Klischees ausgereizt, was dem Plot doch einiges an Realismus nimmt - als zuviel des Guten empfand ich z. B. den "glücklichen" Umstand, der Ole's Konkurrenten um Linas Gefühle aus dem Weg räumte und vor allem den Showdown.
Gut dagegen fand ich auch die Anwesenheit von realen Legenden wie Walter "Pimm" von Hütschler im Roman.
Alles in allem habe ich "Die Farbe der See" gerne gelesen und auch schon mit Hundewache: Der »Gorch-Fock«-Thriller nachgelegt. Ein dickes Danke übrigens auch für die Seekarte am Schluss; sie ist ausführlichst von mir genutzt worden, um die Route nachzuvollziehen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seglerroman, 8. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe der See: Thriller (Taschenbuch)
Jan von der Bank, Drehbuchautor, erfolgreicher Regattasegler und früherer Marinesoldat veröffentlicht seinen ersten Roman, der zwischen Seefahrts-/Zweiter Weltkriegs-Titel und Polit-/Spionage-thriller changiert.

Der ehemalige Gorch Fock - Fahrer verlegt die Handlung auf eine Yacht der Marineschule Mürwik in 1940, welche der Kommandeur, ein leidenschaftlicher Regattasegler, persönlich kommandiert. Er unternimmt mit seiner vierköpfigen Crew einen unauthorisierten Törn nach Schweden, um in Zusammenarbeit mit einer norwegischen Widerstandsorganisation geheime Waffenpläne außer Landes zu bringen. Der Gegenspieler und das 'Böse' ist die Gestapo in Gestalt eines jungen, zum Team des Seglers gehörenden Seeoffizier, der alles daran, setzt dieses zu verhindern. Die eigentliche Hauptperson aber ist ein junger Segelmacher und Fischersohn, welcher die See 'lesen' kann und damit das Schicksal der Crew bestimmt.

Wenn ein passionierter Erfolgs-Segler einen Roman vorlegt darf man seglerische Fachkenntnis und adäquate Schilderungen voraussetzen. Der Leser wird hier in seinen Erwartungen keinesfalls enttäuscht: Profunde Segel- und Revierkenntnisse sowie entsprechende Naturbeschreibungen sind die leitende Grundlage des Romans. Im breiten Segel- und Naturbackground gibt es die Guten und die Bösen, ein Schuss Gefühle/Erotik, etwas Marine und ein historisches Setting. (Die Qualität der historischen Aussagen soll hier nicht diskutiert werden, schließlich handelt es sich um Fiktion.)

Als 'Polit-und Spionage-Roman' angekündigt präsentiert sich die Story für mich, dem Inhalt nach, eher als Segler-Roman, und darin liegt für mich auch die Stärke. Weniger in dem nicht unspannenden historischen Handlungsstrang; dabei können andere Leser sicher auch einen anderen, eigenen Zugang zum Stoff finden. Es bleibt offen ' für mich leider ', was nach dem Abenteuer mit den Protagonisten geschieht. Trotzdem - ein angenehmes, schnell und spannend zu lesendes Taschenbuch, das man nicht bereut gekauft zu haben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wann kann ich endlich weiterlesen?, 29. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe der See: Thriller (Taschenbuch)
Obwohl ich leidenschaftlich gern lese, ist in meinem turbulenten Alltag mit drei kleinen Jungs, davon einem sehr aktiven, wenig zeit dafür. Erst recht nicht, wenn Ferienzeit ist. Dass Jan van der Banks Buch es geschafft hat, mich doch in jeder verfügbaren Sekunde zum Weiterlesen zu bringen, spricht also für sich: Super Geschichte mit Spannung, interessanten Menschen, Meer und Landschaften. Genauso sympathisch wie fesselnd, vom Anfang bis zum Ende. Da musste eben das ein oder andere liegen bleiben und die Kinder länger als üblich "Kika" gucken. Auch für Landratten lesenswert, für alle mit Bezug zum Segeln und zur See ein Muss.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Verfolgungsjagd auf hoher See, 7. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Farbe der See: Thriller (Taschenbuch)
Ole, Fischersohn aus Amrum, lernt 1939 bei der Starbootregatta in Kiel seine Traumfrau Lina kennen. Durch eine glückliche Fügung kann Ole zusammen mit seinem Vorbild von Wellersdorff an der Regatta teilnehmen, was eigentlich völlig ausserhalb seiner Reichweite war und so sein aussergewöhnliches Können beweisen: er kann die Farben der See deuten und das Team gewinnt dadurch die Tagesetappe. Leider müssen sie, bedingt durch den Kriegsausbruch, ihre Teilnahme abbrechen. Aber es gehen seltsame Dinge vor sich in Kiel: Ole belauscht (versehentlich) geheime Gespräche und wird Zeuge, wie Lina einen Koffer über Bord schmeisst. Was mag wohl darin gewesen sein?
Zwei Jahre später kreuzen sich die Wege von Ole und von Wellersdorff wieder und ihr Weg führt sie auf eine abenteuerliche Fahrt immer weiter nach Norden und auch Lina taucht wieder auf...
Die Protagonisten sind sehr authentisch und auch für Landratten ist dieses Buch absolut spannend, man steckt mittendrin und bekommt sofort Lust, auch das Segeln zu lernen. Das Spannungsniveau bleibt durchgehend sehr hoch, am besten fängt man erst an es zu lesen, wenn man eine ganze Weile Zeit hat...
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Die Farbe der See: Thriller
Die Farbe der See: Thriller von Jan von der Bank (Taschenbuch - 1. April 2010)
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