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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superhirn sorgt für Suspense
Wenn es gelänge, alle Wissensgebiete zu verknüpfen, schüfe man dann "Gottes Gehirn"? Um diese Frage dreht sich der gleichnamige Thriller. Es ist der erste Roman um den Wissenschaftsjournalisten Troller, den Johler, damals noch mit Koautor, geschrieben hat. Das ist zwar zehn Jahre her, doch das Buch hat nichts an Aktualität verloren. Es wurde jetzt neu...
Veröffentlicht am 22. September 2010 von Floetelei

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber etwas unglaubwürdig
Die Autoren schrieben diesen Roman schon vor 10 Jahren - es spricht für den Thriller und die Autoren, dass diese ganze Thematik immer noch brandaktuell ist.
(Bis auf "Scheckzahlungen" bzw. "ungedeckte Schecks" - wie viele Leute in Deutschland zahlen in Zeiten von Lastschriften, Banküberweisungen und Kreditkarten noch mit Schecks? ).
Was den Inhalt...
Vor 12 Monaten von dieleseratz veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber etwas unglaubwürdig, 8. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottes Gehirn: Thriller (Taschenbuch)
Die Autoren schrieben diesen Roman schon vor 10 Jahren - es spricht für den Thriller und die Autoren, dass diese ganze Thematik immer noch brandaktuell ist.
(Bis auf "Scheckzahlungen" bzw. "ungedeckte Schecks" - wie viele Leute in Deutschland zahlen in Zeiten von Lastschriften, Banküberweisungen und Kreditkarten noch mit Schecks? ).
Was den Inhalt angeht, möchte ich mich hier nicht wiederholen.
Allerdings fand ich, dass schon sehr sehr viele Zufälle mitspielen und der ganze Plot schon sehr weit dahergeholt ist. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl "So könnte es passieren" - und das macht eigentlich einen guten Science Fiction oder Wissenschaftsthriller aus.
Aber der Plot ist originell, die Thematik anspruchsvoll, die Sprache ausgefeilt und die Charaktere recht gut entwickelt, nicht eindimensional.
Der Schluss allerdings konnte mich nicht überzeugen, sondern ließ mich kopfschüttelnd und ungläubig zurück.
Und da unser Held noch in weiteren Thrillern der Autoren vorkommt, weiß man ja schon ungefähr, wie es ausgehen muss.

Fazit: Interessante Thematik und (für mich) neue Autoren, die hoffen lassen. Empfehlenswert.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superhirn sorgt für Suspense, 22. September 2010
Von 
Floetelei (Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gottes Gehirn: Thriller (Taschenbuch)
Wenn es gelänge, alle Wissensgebiete zu verknüpfen, schüfe man dann "Gottes Gehirn"? Um diese Frage dreht sich der gleichnamige Thriller. Es ist der erste Roman um den Wissenschaftsjournalisten Troller, den Johler, damals noch mit Koautor, geschrieben hat. Das ist zwar zehn Jahre her, doch das Buch hat nichts an Aktualität verloren. Es wurde jetzt neu aufgelegt, wohl auch wegen des Erfolgs des zweiten Troller-Romans "Kritik der mörderischen Vernunft." Besser als in diesen beiden Bänden lassen sich Suspense, Spannung, und gut verständliche Einblicke in die real existierende Wissenschaft kaum verbinden.
Wäre ein Superhirn tatsächlich die Lösung all unserer Probleme? Oder würde es nicht vielmehr neue schaffen? Vor allem: Wer bestimmt, ob und wie ein solches Hirn eingesetzt würde und zu welchem Preis? Im Buch spielt ein gewisser Jeff Adams eine tragenende Rolle, ein Multimilliardär dessen Vor- und Nachnamen nicht zufällig genau gleich viele Buchstaben enthalten wie die von Software-Tycoon Bill Gates. Moment mal, tut der nicht auch viel Gutes mit seinem Geld? Sicher, aber Menschen, die viel geben, können auch bestimmen, wofür. Oder wie ein kritischer Journalist vor kurzem anmerkte: Gates kann also beeinflussen, welche Krankheiten künftig als nächste ausgerottet werden. Das mag wie kleinliche Nörgelei klingen: Ist es nicht besser, das eine zu tun, selbst wenn man das andere lässt, als nichts zu tun? Das mag schon sein. Dennoch birgt Mäzenatentum natürlich auch Gefahren, und falls ich persönlich mal auf Hilfe angewiesen sein sollte, würde ich sie lieber von einem neutralen Sozialstaat gewährt bekommen als von irgendeinem edlen Spender, der mir vielleicht nebenbei noch seine Weltanschauung oder Religion aufdrücken will.
Nun ist Jeff Adams in dem Thriller nur einer der üblichen Verdächtigen, seine Darstellung ist aber ein Beispiel dafür, wie prophetisch dieses Buch ist.
Wer einen spannenden Thriller lesen will und nebenei noch unangestrengt etwas über Genetik, Künstliche Intelligenz, Hirnforschung Astrophysik und eine ganze Reihe anderer Disziplinen erfahren will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Das gilt auch für seinen Nachfolger. Darin geht's dann darum, ob der Mensch einen freien Willen hat oder nicht. Ich jedenfalls entscheide mich heute schon freiwillig dafür, auch den dritten Troller-Band zu lesen - wenn's denn einen geben sollte. Denn was könnte nach diesen profunden Rundumschlägen in puncto Wissenschaft und Philosophie wohl noch kommen?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach klasse, 4. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Gottes Gehirn: Thriller (Taschenbuch)
Selten hat mir ein Roman so viel Spass gemacht zu lesen, dieser hat es geschafft. Ich wurde super unterhalten und bekam gleichzeitig viele Themen zum weiteren Nachdenken "geschenkt". Alles in allem ein tolles Buch!
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1.0 von 5 Sternen Ein Stern fürs Thema, 17. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottes Gehirn: Thriller (Taschenbuch)
Es passiert nicht oft, aber bei diesem Buch ist es das leider: ich habe mich hindurch gequält. Erzählwert gleich Null. Einen Spannungsbogen habe ich auch vermisst. Thema ok. Hätte man mehr rausholen können. Tarzan und Jane hetzen durch den Wissenschaftsdschungel. (Ach nein, es war Troller und nicht Tarzan.) Es ging quer durch Amerika von einem schwafelnden Wissenschaftler zum nächsten, deren Namen man sich in keiner Weise merken konnte. Dieses Buch verlor sich in endlosen Dialogen. Bösewichter ohne Charakter. Die sich anbahnende Liebesgeschichte, die im Ende ihre unglaubliche Krone aufgesetzt bekommt, war so lieblos beschrieben, dass es mir völlig egal war, ob die beiden zusammen finden oder nicht.
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3.0 von 5 Sternen Trotz billiger Tricks spannend, 26. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Gottes Gehirn: Thriller (Taschenbuch)
Bevor ich anfing "Gottes Gehirn" zu lesen, hatte ich bereits den zweiten Band "Kritik der mörderischen Venunft" verschlungen. Ja, verschlungen, denn im zweiten Teil erschien alles perfekt.

Nun denn... wie sieht das bei Band Nummero Uno aus? Leider nicht so gut. Die Handlung ist spannend, die Charaktere liebenswert und sympatisch, dennoch erscheinen mir die Ideen bis zum Ende hin immer unglaubwürdiger.
Das finde ich allerdings nicht sehr schlimm, schließlich handelt es sich um einen Thriller und nicht alles soll man für bare Münze nehmen. Der Spannung tut es keinen Abbruch.

Das, was letztlich tatsächlich die Spannung untergräbt und einen mit Skepsis zurück in die Wirklichkeit feuert, ist das Ende. Mit billigen Tricks wird hier versucht, ein fesselndes Ende herbeizuzaubern (oder besser gesagt: an den Haaren herbeizuzerren).

(ACHTUNG! Kleine Details aus dem Ende des Romans, neudeutsch "Spoiler")

Die Protagonisten finden sich beim Bösewicht ein, der ihnen sagt, sie sollten sich doch bitte setzen, um seine fulminante Auflösung anzuhören. Gesagt, getan, sie setzen sich und plötzlich kommen eiserne Fesseln aus den Stuhllehnen und machen unsere Helden handlungsunfähig.

WAS??, war mein erster Gedanke.
Da wird mit den absolut flachsten Hollywoodklischees gearbeitet und das beschert dem Roman einen bitteren Beigeschmack. Das Ende ist in toto etwas zu sehr Science-Fiction, aber was soll's, schlimmer fand ich da doch den ultimativen roten Knopf, der dem Treiben mit einem Mal ein Ende bereitet.

Warum mussten es Fesseln sein? Um die Protagonisten festzuhalten hätte sich sicher eine andere Option gefunden. Ein roter Knopf? ... Naja... .

Alles in allem -

- bei weitem nicht so gut wie der zweite Teil, den ich blindlings jedermann empfehlen würde. Nichtsdestotrotz ist "Gottes Gehirn" lesenswerte Unterhaltungsliteratur.

P.ROSENTHAL
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4.0 von 5 Sternen Guter Wissenschaftssthriller; aber weniger wäre mehr gewesen!, 9. August 2012
Von 
Joerg Mergenthaler "joergmergenthaler" (Metropolregion Rhein-Neckar) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottes Gehirn: Thriller (Taschenbuch)
Ich mag diese Form von Thrillern mit wissenschaftlichem Hintergrund; man hat gute Unterhaltung und tut gleichzeitig etwas für seine Allgemeinbildung. Unter der Voraussetzung, dass der Autor (oder hier das Autorengespann)bestimmte Spielregeln einhält und nicht in den Bereich der Fantasy abgleitet. Bei dem ansonsten sehr guten Thriller "Gottes Gehirn" ist das, vor allem am Ende, leider der Fall.

Davon abgesehen handelt es sich um einen spannenden Roman: Spitzenwissenschaftler, die alle an einer ganz bestimmte Konferenz teilgenommen haben, kommen reihenweise zu Tode. Fachmännisch hat man ihnen das Gehirn entnommen. Ein deutsches Journalistenpaar beginnt in den USA zu recherchieren. Durch die Befragung anderer Konferenzteilnehmer wird dem Leser einiges an Wissen aus unterschiedlichsten Bereichen wie Genetik, künstliche Intelligenz etc. vermittelt. Man ahnt Übles, wenn z. Bsp. der Schimpanse vorgeführt wird, dem man ein zweites Schimpansengehirn eingepflanzt hat und der sich dann menschenähnlich entwickelt hat und sprechen kann. Um dann, in gewählten Worten, von seiner Sehnsucht nach dem Urwald in Afrika zu sprechen, und wie gerne er einem anderen Affen den Bauch aufreißen möchte, um ihm bei lebendigem Leib die Eingeweide aufzufressen... . Das Buch bietet genug, um auch einen erfolgreichen Film daraus zu machen.

Seltsame Dinge geschehen auf der Welt: Die reichen Staaten erlassen der Dritten Welt auf einmal alle Schulden, von einem Tag auf den anderen. Israel und die Palästinenser werden auf einmal zu dicken Freunden und planen einen gemeinsamen Staat. Das Superhirn scheint etwas tolles zu sein. Aber warum werden Tiere auf einmal so aggressiv. Und warum verhundertfachen oder vertausendfachen Pflanzen plötzlich ihr Wachstum? Es soll hier nicht zu viel von der Handlung verraten werden. Aber manches ist nicht zu Ende gedacht, und manches ist hanebüchen. Ein Bsp. (weil es keine so große Rolle im Gesamtzusammenhang spielt): Der Schuldenerlass und die israelisch-palästinensische Aussöhnung werden dadurch erreicht, dass Superhirn sich mühelos in alle Regierungscomputer hacken kann und dort die Redemanuskripte verändert. Jetzt kommt es zwar vor, dass Politiker nur vom Blatt ablesen, man denke an Schabowski und die versehentliche Maueröffnung 1989. Trotzdem: So einfach? Kein einziger Außenminister, der sein Manuskript vorher mal durchliest? Keiner, der angesichts des dramatischen Kurswechsels Rücksprache mit seiner Regierung nimmt? Keiner, der gar kein Manuskript braucht, weil er frei redet? Und dass derartige Verträge von jedem einzelnen nationalen Parlament ratifiziert werden müssen ist auch kein Problem? Immerhin, hier wird noch versucht, eine nachvollziehbare Erklärung zu liefern. Bei anderem gleitet das Buch am Schluss in den Bereich der Fantasy ab. Und am Schluss kommt, wie im Western, die Cavalry (in Gestalt der Polizei) und bringt die Rettung.

Bis auf das Ende ist das bereits in den Neunzigern geschriebene Buch,das jetzt neu aufgelegt worden ist, absolut lesenswert. Nur sollte man halt nicht alles glauben.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Wissenschafts-Thriller aller Zeiten!, 6. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Gottes Gehirn: Thriller (Taschenbuch)
Da stimmt wirklich alles: wahnsinnig interessante Fakten aus mehreren Bereichen der Wissenschaft in einem verzwickten, aber niemals unlogischen oder gar langweiligen Plott! Zudem glaubwürdige Charaktere und anspruchsvolle Dialoge.
Habe seit Ewigkeit nicht mehr so einen guten Roman gelesen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gottes Gehirn, 7. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottes Gehirn: Thriller (Taschenbuch)
Nicht sonderlich spannend.Ich habe schon viele bessere Thriller gelesen.
Es zieht sich unheimlich in die Länge, ohne das etwas aufregendes passiert.
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Gottes Gehirn: Thriller
Gottes Gehirn: Thriller von Olaf-Axel Burow (Taschenbuch - 12. Mai 2010)
EUR 9,99
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