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4.0 von 5 Sternen ist doch ganz nett
es ist die Frage was man sich von dem Buch erwartet. Ich finde es ist eine nette Geschichte zum madrilener Leben. Natürlich sind die Dinge etwas übertrieben, aber das zeigt gerade das die Autorin die Menschen und die Stadt ins herz geschlossen hat.
Wer in so einem Büchlein hohe Literatur erwartet hat falsche Ansprüche. Leider war ich selbst erst...
Vor 9 Monaten von Romabogi veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein paar interessante Anekdoten aber schlecht geschrieben
Von diesem Buch bin ich enttäuscht. Zwar gibt es schon ein paar interessante Anekdoten aber das Buch ist schlecht geschrieben. Die Autorin kann sich einfach nicht an einem Thema halten und springt immer wieder hin und her. Das macht kein Spaß. 2/3 von Buch habe ich doch gelesen und den Rest nur noch überflogen.

In der gleichen Reihe bei Ullstein...
Veröffentlicht am 17. August 2010 von jpa


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein paar interessante Anekdoten aber schlecht geschrieben, 17. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Das kommt mir spanisch vor (Taschenbuch)
Von diesem Buch bin ich enttäuscht. Zwar gibt es schon ein paar interessante Anekdoten aber das Buch ist schlecht geschrieben. Die Autorin kann sich einfach nicht an einem Thema halten und springt immer wieder hin und her. Das macht kein Spaß. 2/3 von Buch habe ich doch gelesen und den Rest nur noch überflogen.

In der gleichen Reihe bei Ullstein bin ich noch dabei "Elchtest - Ein Jahr in Bullerbü" von Gunnar Herrmann zu lesen und da macht das Lesen wirklich Spaß.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr viel Gerede ohne Inhalt!, 12. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das kommt mir spanisch vor (Taschenbuch)
Als ich die ersten paar Seiten gelesen hatte, verspürte ich den drängenden Wunsch dieses Buch einfach wegzulegen und es nie wieder aufzuschlagen. Da es sich aber um ein Geschenk eines lieben Menschen handelte, der mich ständig löcherte, ob ich es schon gelesen habe, raffte ich mich nochmals auf und las weiter; ein Fehler.
Das Buch ist gleichermaßen Handlungslos, wie mit wirren Schilderungen von Vorurteilen über Spanier und anderen Trivialitäten vollgestopft. Auch die Protagonistin, eine durchschnittliche Hausfrau, die ihre Tage zusammen mit ihrem Hund in Parks verbringt, ist eine recht unspektakuläre Figur. Der tollpatschige Stil der Autorin, die, des Anscheins nach, um jeden Preis witzig sein möchte, trägt auch nicht zum Amusement des Lesers bei, im Gegenteil, sie bringt ihn eher zum Gähnen.
Es ist schade um die Zeit, die ich zum Lesen dieses Buches, verschwendet habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schrecklich, 23. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Das kommt mir spanisch vor (Taschenbuch)
Auf Seite 52 angekommen habe ich echt keine Lust mehr dazu, weiterzulesen. Die Sätze sind teilweise ellenlang, andauernd ist irgendetwas in Klammern gesetzt, der sogenannte "Faden" fehlt dem Buch. Eigentlich hätte die Autorin ein Geschichtsbuch oder Reiseführer schreiben sollen, ein Roman ist es jedenfalls nicht. Das Buch ist sowas von langweilig. Sie springt ständig von einem Thema zum nächsten, beim Lesen bräuchte man eigentlich ein Wörterbuch, sowohl ein spanisches, wie auch ein deutsches, dazwischen dann noch die Großschreibung und die Klammern, echt schrecklich und keinerlei Spannung. Ich werde das Buch nicht weiterlesen, kann es absolut nicht empfehlen. Schade, dass ich es nicht zurückgeben kann.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anfänger in Madrid..., 19. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das kommt mir spanisch vor (Taschenbuch)
Was für EINE Enttäuschung! Nachdem ich mit "Quattro Stagioni: Ein Jahr in Rom" bereits ein anderes Buch aus dieser Reihe des ullstein-Verlags gelesen UND mich dabei köstlich amüsiert hatte, griff ich in der BUCHHANDLUNG spontan zu "Das kommt mir spanisch vor", da es mir genau die richtige Lektüre ZUR Einstimmung auf unseren Urlaub in Spanien schien. Mir ist unbegreiflich, was sich der Verlag DABEI dachte, dieses Manuskript durchzuwinken und auch noch in den Handel zu bringen.

Hatte "Quattro Stagioni: Ein Jahr in Rom" JEDE Menge Witz und Esprit, machte regelrecht Lust auf einen Trip nach Rom und neugierig auf DIESE tolle Stadt, so fehlt dies bei "Das kommt mir spanisch vor" vollkommen. In einem EIGENARTIG leblosen und unpersönlichem Stil geschrieben, schafft das Buch eine merkwürdige distanzierte Stimmung. Denn bei den Mitgliedern der ausgewanderten Familie handelt es sich offenbar um namenlose Wesen, die nur mit Kindsmutter (Autorin), Kindsvater sowie mit "...der eine Sohn, der ältere" ODER "...der andere Sohn, der kleine..." betitelt werden - da ist der arme nach Madrid mitgeschleifte Hund NOCH am sympathischsten.
Weder weckt dieses MACHWERK Interesse an Madrid und seinen angeblich so lebenslustigen Einwohnern, noch gelingt es der Autorin, irgendeine Beziehung zum Leser herzustellen. Abgesehen vom Ärger, hierfür auch noch Geld AUSGEGEBEN zu haben, wurden zumindest bei mir keine Gefühle geweckt. Falls Sie sich übrigens fragen, was diese sinnlose und nervige Großschreibung hier soll, geht es Ihnen wie mir bei der Lektüre dieses Buchs. Auch mir blieb ein Rätsel, weshalb Frau Parr manche Wörter auf diese Weise herausstellte, aber dies fällt wohl in den Bereich der künstlerischen Freiheit.

Die beste Beschreibung ihres Buchs liefert Frau Parr übrigens selbst im Kapitel "(M)e(h)r-Leben" - das heißt tatsächlich so. Dort geht es um HABLAR, was sich mit REDEN übersetzen lässt.
Zitat: "Man redet mit anderen oder monologisiert/doziert vor anderen oder am Handy, das hier movil heißt, oder man babbelt einfach so vor sich hin, wie zur Selbstbestätigung, zur Daseinsberechtigung, zur Existenzversicherung seiner selbst.
Meist ist HABLAR laut und meist ist es durcheinander." Zitatende.

Natürlich erfährt man auch noch einige Fakten über die Spanier bzw. den Alltag in Spanien. Beispielsweise, dass es in Madrid (wie wohl in den meisten Großstädten weltweit) so gut wie keine Parkplätze gibt. Dass der Spanier an sich scheinbar IMMER mit dem Lift fährt und Treppensteigen möglichst vermeidet. Und dass nach Hause wankende Zecher nachts auf der Straße lärmen (ist nicht wahr, echt?).

Insgesamt wirkt das Buch, ungeachtet des von mir persönlich als nervig empfundenen Schreibstils, wie eine willkürliche Aneinanderreihung von Fakten über Madrid bzw. Spanien, die man auch jedem guten Reiseführer entnehmen kann. Wobei letzterer noch den Vorteil bietet, wirklich Wissenswertes über das anvisierte Urlaubsziel zu enthalten.

Hätte ich noch den Kassenzettel der Buchhandlung und hätte das Buch nicht etwas gelitten, als ich es genervt zuunterst in meiner Tasche verstaute, ich würde es sofort zurückbringen und mir das Geld wiederholen. So bleibt mir nur, anderen Spanienurlaubern auf der Suche nach einer vergnüglichen Lektüre dringend vom Kauf dieses Buchs abzuraten.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Konfus und voller Klischees, 29. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Das kommt mir spanisch vor (Taschenbuch)
Auch ich muss mich leider meiner Vor-Rezensentin anschließen. Ein Alptraum von Buch, das mich als Ex-Madrilenin zu dieser Rezension förmlich nötigte (ich bekam dieses Buch von wohlmeinenden aber nichtsahnenden Freunden geschenkt).

Man fragt sich im Verlauf des Lesens ernsthaft, was die Autorin in dieser wundervollen Stadt verloren hat. Mal ganz abgesehen davon, dass sie total wirr erzählt, im Kontext und in der GROSS- und Kleinschreibung hin- und herspringt, wird ständig gemaßregelt ('Manchmal packt es mich, dann beuge ich mich zu einem fremden offenen Autofenster...') und sich über die Madrilenen im besonderen und Spanier im allgemeinen lustig macht. Man wird einfach das Gefühl nicht los, dass von oben herab erzählt wird ('Dagegen ist ja grundsätzlich nichts zu sagen, wirklich befremdete uns nur,...'), um am Ende einer Story doch wieder ein gnädiges Urteil abzugeben ('Dafür liebe ich diese Stadt und ihre Bewohner.'). Supi Frau Parr, danke, dass Sie das tun! Die Madrilenen haben echt auf Sie und Ihr Urteil gewartet.

Ein komplettes Kapitel wird dem Thema 'Überleben' gewidmet. Sehr vielsagend im Übrigen und auch hier wieder maßregelnd ('Da kann man nur froh sein, wenn man kein Fußgänger ist.' / 'Das bleiben Rätsel des spanischen Alltags'). Tja, in einer Großstadt lebt's sich schon anders als in Bayern...

Und am laufenden Band geht es um Hunde! Oder diesen Hundepark und seine vier- oder zweibeinigen Besucher! Wen interessiert das? Wohl kaum jemanden, der eine Reise nach oder einen Aufenthalt in Madrid plant.

Dann diese Fehler - das war wirklich das allerschlimmste und hat mir den Rest gegeben! Wer einen der berühmtesten madrilenischen Boulevards, den 'Paseo de Recoletos', zweimal hartnäckig falsch schreibt ('Paseo de la Recoleta'), hat sich entweder wenig oder schlecht mit dieser Stadt auseinandergesetzt und ist für mich entsprechend wenig glaubwürdig, um mir diese zu präsentieren. Dasselbe gilt für die 'torres blancos' (!). Und: ratones sind keine Ratten, sondern Mäuse (ein besonders peinlicher Fauxpas, da er der Autorin im Zusammenhang mit einem Zitat unterläuft!). Das tut richtig weh! Akzente werden wahllos und falsch gesetzt oder fehlen (balcónes francéses, procesiónes, déposito, acustica...). Abrigete bien / asuntos economias y montarias ' queridos españoles: ¿Muss ich noch mehr sagen? Mein Gott, es stehen einem die Haare zu Berge. Hat das Buch denn keiner gegengelesen?? Nicht einmal die Söhne, der GROSSE oder der KLEINE?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schrecklich anstrengend und nur für szenekenner madrids sinnvoll, 16. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Das kommt mir spanisch vor (Taschenbuch)
als freund leichter und witziger sommerlektüre, war ich schlecht hin schockiert. die farbe für den druck des buches hätte man sich sparen können. vielmehr sollte das cover mit einem aufdruck versehen werden : "N U R für Madrid-Insider".
ich habe mich durch die ersten drei kapitel gequält und dann, irgendwo im vierten aufgegeben.
völlig genervt von permanenten beschreibungen und aufzählungen von straßennamen, plätzen und diversen orten die keinen menschen interessieren. ohne in madrid gewohnt zu haben (urlaubskenntnisse reichen nicht aus), weiß niemand etwas mit diesen ortsaufzählungen anzufangen.
sorry liebe autorin; aber das war für mich die schlimmste buchneuerscheinung der letzten jahre. und ich setze noch drei ausrufezeichen dahinter!!!
zudem fehlt es dem buch an linie und struktur// wo ist die story //. diese permanten sprünge durch raum und zeit quälen und verwirren.
ich hätte mir für das geld lieber einen fetten eisbecher kaufen sollen, um in urlaubsstimmung zu kommen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine einzige Enttäuschung, 27. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das kommt mir spanisch vor (Taschenbuch)
Ich kann mich den Ausführungen meiner Vorredner nur anschließen. Da ich selbst eine Weile in Madrid gewohnt habe und immer wieder gerne und häufig in diese tolle Stadt zurückkehre, habe ich mich sehr gefreut, als ich das Buch im Geschäft entdeckt habe. Die Enttäuschung kam schon nach den ersten 10 Seiten aus genau den Gründen, die in den bisherigen Kommentaren bereits erwähnt wurden.

Schade, da aus dieser interkulturellen Buchreihe schon echte Perlen wie 'Maria ihm schmeckt's nicht' hervorgegangen sind und man aus diesem Thema definitiv sehr viel Besseres hätte machen können.
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4.0 von 5 Sternen ist doch ganz nett, 23. November 2013
Von 
Romabogi "May-fan" (Unterhaching) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das kommt mir spanisch vor (Taschenbuch)
es ist die Frage was man sich von dem Buch erwartet. Ich finde es ist eine nette Geschichte zum madrilener Leben. Natürlich sind die Dinge etwas übertrieben, aber das zeigt gerade das die Autorin die Menschen und die Stadt ins herz geschlossen hat.
Wer in so einem Büchlein hohe Literatur erwartet hat falsche Ansprüche. Leider war ich selbst erst einige Mal in Madrid und kann deshalb das tägliche Leben dort schwer beurteilen.
Ich finde die spanischen Wortbrocken recht gut angebracht.
Viele Situationen könnten natürlich auch in Rom zu hause sein. Aber so sind südliche Städte Gottseidank - das die sture protestantisch deutsche Lebensart fehlt.
Die Familienbezeichnungen sollen zwar orginell sein, finde diese aber eher das Buch reduzierend.
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3.0 von 5 Sternen Vorfreude auf Madrid, 22. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Das kommt mir spanisch vor (Taschenbuch)
In Vorfreude auf eine Madrid- und Salamanca- Tour dient das Buch zur Einstimmung. Als Spanien Wiederholungsreisender erkenne ich sehr viel Erlebtes und Beobachtetes wieder. Amüsant und realistisch. Es sind keine beschriebenen Klischees, sondern es wird der oft wohltuende Unterschied zur deutschen Lebensweise dargestellt. Mir ist nicht klar, warum das Buch in mehreren Rezensionen so dermaßen verrissen wird. Es ist keine große Literatur und zugegeben, die schmonzettige Schilderung der Familie nervt zuweilen, aber der Spirit der spanischen Lebenslust ist getroffen. Amüsant! Leider sind keine konkreten Namen besonderer Bars und sonstiger Locations genannt. Wer einen Reiseführer erwartet ist hier falsch, aber mir hat es gefallen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, 29. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Das kommt mir spanisch vor (Taschenbuch)
Die meisten der bisherigen Rezensionen kommen mir merkwürdig extrem vor. Viele dieser Rezensenten haben sonst auch kein anderes Buch jemals bewertet. Findet hier Autoren-Bashing statt?

Jedenfalls fand ich, dass "Das kommt mir Spanisch" vor, leichte und solide Unterhaltung war. Natürlich sind die Bücher dieser Art (zahlreiche bei Ullstein erschienen) keine anspruchsvolle Literatur. Das gilt aber auch für "Maria, ihm schmeckt's nicht". Letztlich geht es doch darum, ein Land bzw. eine Stadt und ihre Bewohner zu beschreiben und dies unterhaltsam. Meist sind es eigene Erfahrungen, die geschildert werden und die sind natürlich subjektiv. Weshalb sich hier so einige Leser so dermaßen aufregen, ist mir ein Rätsel. Ich kann in Frau Parrs Buch nicht erkennen, dass Sie Spanien oder die Spanier abwertet. Im Gegenteil: oftmals zieht der Deutsche bzw. Deutschland im Vergleich den Kürzeren.

Das Buch ist zu Anfang etwas schwerfällig und sehr sachlich. Dann aber wird es persönlicher und auch lockerer, was mir dann mehr zusagte. Ingesamt hat es Längen und das ist eigentlich das, was man aus meiner Sicht hätte etwas mehr steuern müssen.
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Das kommt mir spanisch vor
Das kommt mir spanisch vor von Andrea Parr (Taschenbuch - 3. Dezember 2009)
EUR 8,95
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