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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen48
4,4 von 5 Sternen
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am 6. April 2016
Tja, jetzt ist auch der zweite Band zu Ende gelesen und ich bin wieder einmal traurig (geht mir bei allen mich besonders berührenden Büchern am Ende so). Im Unterschied zum ersten Band ("Quattro Stagioni"), der mehr von einer unbeschwerten Fröhlichkeit getragen war (man spürte irgendwie die Freude des Autors, endlich in Rom leben zu können), präsentierte mir dieses Buch unglaublich spannende und interessante Geschichten aus ganz Italien, die mich zum Teil sehr, sehr nachdenklich machten. Sei es der Besuch des Autors im kalabresischen Mafiadorf San Luca, die Geschichte von Pater Pio und die damit verbundenen, absolut humorvoll geschilderten Erlebnisse und Eindrücke des Autors in San Giovanni Rotondo oder der Bericht über das norditalienische Dorf Viganella, welches die fehlende Wintersonne durch einen Riesenspiegel auf dem Berg in das Dorf leitet, bis hin zum erschütternden Bericht über das Erdbeben in Aquila, nur um einige zu nennen, man wird nicht müde, diese Erlebnisse (fast schon möchte ich sagen: "Abenteuer") zu lesen, in meinem Fall muss man schon sagen: zu verschlingen. Habe dann nach jeder Geschichte im Internet nachgeschaut und bekam so zudem einen "bildlichen" Eindruck dazu. Bitte, das sind alles Tatsachenberichte, wiewohl sie durchaus auch in einem Roman vorkommen könnten. Dieser zweite Band ist im Unterschied zum ersten trotz seiner unzweifelhaft lustigen Schilderungen im Großen und Ganzen eher getragen von Ernsthaftigkeit, fast möchte ich sagen: Wehmut (warf der Abschied von Rom schon seine Schatten voraus ? Oder täusche ich mich vielleicht ganz einfach...?), was der Spannung jedoch keinen Abbruch tut, im Gegenteil, sie eher noch verstärkt. Dieses Buch erinnert daran, welch unglaublich interessante Dinge es auf der Welt gibt und das gar nicht mal so weit entfernt.
Also, ich habe es, gleich wie den ersten Teil, von der ersten bis zur letzten Zeile genossen, von daher auch diesmal uneingeschränkte Weiterempfehlung meinerseits.
P.S.: Obwohl nicht unbedingt frankophil, werde ich mich vielleicht doch auch auf "Bonjour la France" einlassen; fühlt man sich doch nach diesen zwei Büchern irgendwie fast als Familienmitglied, jedenfalls aber als "Freund der Familie" und möchte rufen: "He Stefan, warte, nimm mich mit auf Deine nächste Reise !"
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am 11. Februar 2010
Steffan Ulrich hat es geschafft mit Arrivederci, Roma! eine gelunge Fortsetzung von Quattro Stagioni: Ein Jahr in Rom zu veröffentlichen.

Nach dem Genuß von Quattra Stagioni habe ich mir direkt die Fortsetzung vorbestellt und nachdem Öffnen des Päckchens von amazon am Erscheinungstag konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Nachdem der Autor als Journalist der Süddeutschen Zeitung 2005 mit seiner Familie nach Rom gezogen ist und die Findungsphase in dem ersten Buch hervorragend beschrieben hat, analysiert er in der Fortsetzung das Alltagsleben. Dabei schreibt er als investigativen Journalist gelungen die Römer, Italiener und damit auch indirekt die Deutschen. In einem sehr humorvollen und unterhaltsamen Stiel beschreibt er Skurilitäten und liebenswürdige Besonderheiten in seinem Gastland. Dabei ist jedoch leicht erkennbar, dass er ein ausgeprägter Italienliebhaber ist. Obwohl das Buch Tiefgang besitz, ist es eine angenehme leichte Lektüre. Insbesondere für den Urlaub ist es geeignet, auch aufgrund des praktischen leichten Taschenbuchformats. Aber auch ohne Urlaub kann man dieses Buch gut genießen.

Ich möchte hier ausdrücklich nicht näher auf die Details und tollen Geschichten eingehen. Dies halte ich an dieser Stelle für falsch. Auch will ich hier nicht zu viel über den Ausgang des Buches verraten. Dies soll jeder selbst lesen und ich möchte keinem die Vorfreude nehmen. Die Inhaltsbeschreibung des Verlages bzw. von amazon macht schon mehr als genug Appetit und ich ärgere mich über Rezensionen, die mir sschon die Pointen verraten.

Zusammengefasst kann ich dieses Buch nur empfehlen!
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am 27. Januar 2014
Ich habe schon das Vorgängerbuch "Quattro stagioni" gelesen und bin auch von diesem Buch hier begeistert. Ich lebe selbst in Rom als Deutsche und es ist einfach amüsant wieviel Wahrheit in seinen Erzählungen stimmt. Mir gefällt die lockere Schreibweise, gestückt mit vielen Informationen über Italien, das Land selbst und die Italiener. Wer eine Weile nach Italien geht, auch wenn es nur für einen Urlaub ist, definitiv lesenswert.
Leider zieht Herr Ulrich mit seiner Familie am Ende von Rom nach Paris..ich lese das Buch aus Frankfreich bewusst nicht, da es nicht so gut sein soll. Bleibt nur zu hoffen, dass Herr Ulrich & Co. irgendwann wieder nach Rom ziehen müssen und es eine Fortsetzung gibt!
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(Hörbuchfassung)

Stefan Ulrich hat es mit seiner Frau und den beiden Kindern nach Rom verschlagen. Er arbeitet dort für 4 Jahre als Korrespondent für eine deutsche Zeitung. Er beschließt, in einem Jahr alle 20 Regionen Italiens zu bereisen, von der größten Sizilien bis zur kleinsten, dem Aostatal. Seine Recherchen führen ihn sowieso in manche der Regionen, bzw. er macht bereitwillig einen kleinen Umweg, um ausgewählte Sehenswürdigkeiten gerne ab der großen Touristenattraktionen zu besuchen. Doch auch die Freizeit muss für das Projekt herhalten, nicht immer zum Wohlgefallen seiner Frau.

So erzählt er von Begegnung mit besonderen Menschen, und bringt ganz beiläufig auch ein wenig von der Mentalität und dem Lebensgefühl in Bella Italia näher. Ganz oft ist ein offensichtliches Augenzwinkern nicht von der Hand zu weisen. Aber auch die Schattenseiten werden nicht ausgelassen, so ist zum Beispiel die Mafia immer wieder Thema. Entstanden ist weniger ein klassischer Reisebericht sondern vielmehr ein Flickenteppich an Eindrücken und Anekdoten.
Auch das große Erdbeben in den Abruzzen 2009 wird behandelt.

Gelesen von Philipp Kreisselmeier, nicht unbedingt mit ausgeprägter Hörbuchstimme.

4CDs ca. 300 Minuten, gekürzte Lesung.

Fazit: Für mich weniger zum Schmunzeln, als vielmehr zum Nachdenken
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am 14. November 2013
Auch hier schildert der Autor wie gewohnt fair und locker seine Erfahrungen als Auslandskorrespondent mit Familie vor Ort. Wer das erste Buch mochte, wird sich in bekannten "Umfeld" wieder finden, wobei ich persönlich ein wenig die Detailschilderungen aus dem ersten Buch vermisse und irgendwie ging für mich auch der Drive verloren. Aber - an Gutes gewöhnt sich der Mensch schnell und wird möglicher Weise ungerecht. Eine gute Ergänzung zum ersten Band. Der Spaß beim Lesen bleibt jedenfalls erhalten.
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am 21. September 2013
Auch dieses Buch liest sich wie schon das erste leicht und man hat das Gefühl mitten drin zu sein im italienischen Alltag. Eine gelungene Mischung aus Urlaubslektüre und "Anleitung" für Italienaufenthalte..... wer einmal Gefallen gefunden hat an Ulrichs Schreibstil, mag gar nicht mehr aufhören zu lesen und deshalb folge ich Herrn Ulrich auch gerade weiter nach Frankreich....( Bonjour la France)
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am 26. Februar 2015
Die Erzählungen über die einzelnen Regionen Italiens ist herrlich. Die Stimme von Philipp Kreisselmeier haucht den Geschichten richtig Leben ein. Es war einfach wunderbar im Bett zu liegen und den unterhaltsamen Geschichten zu lauschen, nebenbei erfährt man so manches über die Sehenswürdigkeiten Italiens und deren Geschichten dazu. Einfach nur emphehlenswert.
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am 5. April 2010
Um es gleich vorweg zu sagen, wer das Gleiche erwartet wie in Quattro Staggioni wird bitter enttäuscht. Auch ich habe mir das Buch/Hörbuch eigentlich gekauft um wieder ein wenig von dieser "Haus in der Toskana/Die Oliven von San Pietro-Stimmung" zu erhaschen. Dieses Buch erzählt jedoch wenig von den lustigen Ereignissen von Fremden in Italien, es schildert vielmehr interessante Erlebnisse der Autorfamilie und wunderschöne Italien-Geschichten.
Der Autor schildert sehr trefflich die schönen und weniger schönen Ansichten Italiens in unserer heutigen Zeit. Und als Italiener kann ich bestätigen, dass er wirklich mit offenen Augen durch sein Italien gereist ist. Danke hierfür!
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am 1. Mai 2015
Ein tolles Buch über das Leben in Italien. Klasse, unterhaltsam und sympathisch geschrieben.
Nicht nur das "DolceVita",sondern auch der Alltag wird durch den Autor einen näher gebracht, aber trotzdem liebt man Italien.
Würde es jeden empfehlen, der etwas für das Land der etwas verrückten, und doch liebenswerten "Azurri" übrig hat.
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am 2. November 2013
Wer den ersten Band Quattro stagioni gelesen hat, sollte hiervon die Finger lassen, da er sehr enttäuscht sein wird. In diesem Buch fehlen die gewohnten witzigen und mitreissenden Passagen, es ist eher eine heitere Gebietsbeschreibung Italiens.
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