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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen27
3,6 von 5 Sternen
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am 15. Februar 2010
Das Buch ist super geschrieben und auch spannend, aber leider nicht bis zum Schluss denn der läßt noch auf sich warten. Ich hoffe die anderen Teile werden bald angeboten. Ich warte darauf.
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am 1. November 2012
Einfach ein bisschen zu viel von allem. Urlaubslektüre ja. Für zu Hause für meinen Geschmack mit der Zeit zu fade und vorhersehbar.
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am 20. Januar 2011
Mein erster Reilly wird wohl auch mein letzter sein. Während Ludlum, Clancy, Cussler und wie sie alle heißen vielleicht noch eine kleine Brücke zur Realität bauen treibt sich Reilly irgendwo zwischen Phantasie, Sience-Fiction, Comic und Lächerlichkeit herum.
Jack West ist hier der unkaputtbare (Comic) Held, steht immer wieder auf, hat immer eine Lösung. Dagegen ist McGiver ein Halbstarker mit Schweizer Messer.
Das einzig Positive ist tatsächlich das es trotzdem nicht langweilig wird, die Action reillyd sich aneinander.
Trotzdem mein erster und letzter Reilly.
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am 17. Oktober 2008
Man bekommt einen typischen Reilly auf Niveau des Tartarus Orakels,
was allerdings auch nicht mit seinen früheren Werken mithalten konnte,
darum nur 4 Sterne
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am 9. November 2008
Die Weltbedrohung aus dem All ist mal wieder unterwegs.
Der, der alles durchblickt, wird von den bösen Chinesen gefangengenommen. Sein bester Freund, auf der anderen Seite der Welt, nützt wie James Bond all seine praktischen Abwehrmaßnahmen gegen Angriffe der Chinesen mit hunderten von Soldaten und Fahrzeugen.
Dass der Freund seine wertvollen Heiligtümer rettet, mit seinen zwei Mad Max-Autos den versteckten Hangar mit der von Saddam geklauten 747 erreicht, und flüchten kann, ist vollkommen klar ...

Soviel mal zu den ersten 50 Seiten ...

Was da alles an äußerst praktischen Abwehrmaßnahmen aufgeboten wird, grenzt aber schon ein wenig ans Phantastische. Wenn man mal ein wenig logisch überlegt, ob der dazu nötige Aufwand auch nur annähernd realistisch ist ... hört man am liebsten auf, das Buch zu lesen. Ist es nämlich nicht. Absolut nicht. Und es geht in einem Zug so weiter. Da werden Hochsicherheitsgefängnisse geknackt, Züge im Gebirge zum Entgleisen gebracht, Helis gekapert (nebenbei: keine Angreifertruppe der Welt landet da, wo die Soldaten abgesetzt werden. Auch was die Gullwings angeht ... das sind ganz sicher keine Teile, mit denen man auf Zügen rumklettern und vor allem dort reinklettern kann ... echt absurd!)

Das Grundproblem:
Der Autor versteht es nicht, eine spannende Geschichte zu erzählen, die man wirklich miterlebt. Es ist nicht mehr als eine Reihung von vorerzählter Aktion.
Ich hab die ganze Zeit den Eindruck gehabt, ich sitz vor dem Fernseher namens Kopfkino, und da läuft mal wieder eine dieser Weltuntergangsserien, aber irgendwie lässt mich das alles völig kalt.

Das Problem ist, dass er ohne Unterlass schildert, was da nun wie passiert. Ich fühle mich nicht in die Figuren hinein, das ist wie plattes Popcorn-Kino.

Aktion zum zuschauen ist schon da, das ist richtig, aber spannend zu lesen ... naja. Wenn ich mal nur das aufsummiere, was auf den ersten 100 Seiten alles passiert ist ... das reicht für einen ganzen James Bond Film.
Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass der Autor schon sehr stark in Richtung Verfilmung schielt. Aber auch das wäre nur ein Film mehr, den man nicht gesehen haben muss.

Auch die Science-Fiction-Grundidee hinter der Story ist eher dürftig. Die Begründungen, was da die Erde bedroht ... naja. Es soll auf allen Frequenzen total unsichtbar und nicht nachweisbar sein, aber mit der tödlichen Strahlung die Menschen bedrohen ... ich weiß nicht ...
Auch die immer wieder lustig zu beobachtende Tatsache, dass die Zahl der Planeten zwar eine ganze Weile 9 war, aber das eine reine Definitionssache ist. Pluto hat einige Brüder und Schwestern, die größer als er sind ... also: welche Intelligenz von gestern kann so genau sagen, welche Planetoiden wir zufällig grad mal als Planeten definiert haben? Der zehnte Wunderplanet, die Antisonne, macht da dann wirklich keinen Sinn.

Mein Fazit:
Schöne Idee, aber auch wenn ich Aktion durchaus schätze, hier ist es einfach viel zu dick und viel zu platt aufgetragen. Ich hab lang überlegt, ob ich es weiterlesen soll ... ein Pageturner ist es nur für welche, die sowas noch nie zuvor gelesen haben, und auch solch schmaler Kost noch anzulocken sind.
Dass das Buch dann erstmal nur die ersten zwei der sechs Steine aus dem Titel behandelt, und somit wohl noch zwei weitere Bücher nötig sind, ist dann nur noch die konsequente Fortsetzung.
Dazu kommt noch eine mangelhafte Übersetzung aus dem Englischen. Der Philosophers Stone ist eben nicht der Stein des Philosophen, sondern immer noch als der Stein der Weisen bekannt.
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am 2. März 2010
Die Story ist sehr Gut aber es kann nicht sein das ein Buch einfach nach einem drittel abgebrochen wird um dann irgendwann noch einen und dann noch einen Tei raus zu bringen. Das wird auch nirgendwo auf dem Klappentext erwähnt. Ich hasse es ein Buch nicht fertig lesen zu können! Mit dem Vorwissen das es ein nicht abgeschlossenes Buch ist, hätte ich es mir NICHT gekauft. Eine Frechheit die eigentlich nur mit Betrug zu bezeichnen ist. Ich habe ja auch nicht ein drittel des Buches bezahlt sondern 100%.
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am 20. April 2010
Fan von Fictionsgeschichten bin ich wohl, aber was da Reilly abliefert spottet jeder Beschreibung.
Die Protagonisten retten sich aus jeder unmöglichen Situation mit einem zufällig vorhandenen Gegenstand, welcher jeder Abenteuerer so im Sack hat, sei dies eine 747 oder eine Magnetpistole und und und. Also ich war froh, dass dieses Buch nicht fertig geschrieben wurde bzw ist.
Werde in Zukunft Hände lassen von Reilly, ganz sicher werde ich keinen Folgethriller dieser Geschichte lesen.
Übrigens mag ich keine Skizzen im Buch.
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