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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen15
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am 3. Juli 2010
Ein schönes, leichtes Sommerbuch - gehört unbedingt ins Reisegepäck nach Süditalien. Oder auch - für alle daheimgebliebenen - in die Schwimmbadtasche.
Nach enttäuschter Liebe reist die Halbitalinierin Valeria aus Deutschland ins Land ihrer Väter, an den Golf von Neapel. Und die wohl schönste Küste der Welt tut beinah augenblicklich ihre Wirkung: die trüben Gedanken an den Verflossenen werden blasser, und die uralte Verführungskraft der Sirenen macht Valeria bereit für neue Abenteuer - und die große Liebe.
Mit der Weisheit des Narren rückt Valerias Onkel den teutonisch betrübten Kopf wieder zurecht - schon das macht das Buch so heiter und lesenswert. Wie einst bei Tucholskys "Rheinsberg" können angehende Verliebte hier sozusagen "vom Blatt lieben".
Aber auch wer gerade nicht in Liebesdinge verstrickt ist, wird das Buch mit Gewinn lesen. Man kann es nämlich auch wie einen Reiseführer benutzen: Italien von innen. Die Orte, die Restaurants, die Feste, ja sogar die Verkehrsstaus, in die die Heldin gerät, sind alle real und genau recherchiert.
Maria Carmen Morese verfährt dabei wie schon in ihrem früheren Buch "Gebrauchsanweisung Neapel": aus vielen persönlichen Beobachtungen und Begegnungen setzt sich allmählich ein Bild zusammen, das mit unseren Klischees zu Süditalien spielt, sie zerpflückt und zu etwas Wahrhaftigem zusammensetzt.
Kurz: ein heiterer Liebesroman vor schöner Kulisse - mit vielen Einblicken in die tatsächlichen Gefühls- und Lebenslagen der Süditaliener. Sehr zu empfehlen!
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am 27. Februar 2013
Eigentlich lese ich Erfahrungsberichte recht gerne, vor allem die aus dem Ullstein Verlag. Die beiden Bücher von Stefan Ulrich über seine Italien-Jahre fand ich sehr amüsant.
So habe ich hier ähnliches erwartet und bin leider enttäuscht worden.
Normalerweile berichtet der Autor selbst über seine Erlebnisse, hier wird über die fiktive Valeria berichtet. Zumindestens kann ich keinen Zusammenhang zwischen der Autorin und Hauptfigur entdecken.
Vielleicht liegt es daran, daß ich den Eindruck habe, daß die Geschichte recht oberflächlich bleibt. Über Valerias Gefühle erfährt man eigentlich nichts. Die Schilderungen ihrer Familie und ihrer Kollegen sind zwar ganz nett, aber irgendwie hat man das Gefühl man sieht nur die Fassade des Ganzen.
Ich muss gestehen, ich habe das Buch nach ca. einem Drittel weggelegt, weil es mich einfach nicht weiter interessiert hat.
Ich gebe mal trotzdem noch 2 Sterne, weil es ja nicht grottenschlecht geschrieben ist, es hat mich nur einfach nicht mitgenommen.
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am 25. Juli 2010
Amore, Amore! - Liebe auf Italienisch geht auf intelligente und amüsante Art dem Mythos vom Latin Lover auf den Grund, im wahren Sinne des Wortes, denn nie hat der Leser das Gefühl, die gängigen deutsch-italienischen Klischees würden hier bestätigt werden. Im Gegenteil: Wo es sein muss, führt Valeria, die Italienierin mit Deutschlanderfahrung, sie elegant ad absurdum. Die Handlung des Romans ist in die herrliche Landschaft des Golfs von Neapel gebettet, ein Paradies mit höllischen Makeln. Dies versteht die Autorin meisterlich darzustellen. Und noch ein Verdienst besitzt Amore, Amore! Vor den Augen des Lesers ersteht das Bild des modernen Italiens, wobei die Autorin ganz bewusst auch die enormen Probleme des Landes nicht ausklammert.
Fazit: Nicht nur Urlaubslektüre für neugierige Italienfans und Italienentdecker!
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Wo kann man seinen Liebeskummer schneller vergessen als in Italien? Nachdem Valeria in der Liebe Schiffbruch erlitten hat, will sie in Italien bei ihrer Tante und ihrem Onkel das wunde Herz heilen lassen und Deutschland für eine Weile den Rücken kehren. Kurzentschlossen bittet die Journalistin um eine Beurlaubung und reist in das Land, in dem die Zitronen blühen. Ihr Weg führt sie nach Neapel, Capri, Sizilien, Stromboli, Venedig und entlang der Amalfiküste.

Eigentlich bin ich es gewohnt, in dieser Reihe von Ullstein, keine fiktiven Geschichten zu finden. Schade! Es ist doch gerade der Blickwinkel eines Menschen, der als Ausländer in einem fremden Land Fuß fassen will, der mich an diesen Büchern immer besonders gereizt hat. Ob Frau Morese eine Halbitalienerin ist oder eine waschechte Italienerin, die lediglich eine Zeitlang in Deutschland gelebt hat, lässt ihr Autorenporträt offen.

Das Buch ist locker und leicht verdaulich geschrieben und hätte mich besagte Aufmachung nicht in die Irre geführt, hätte ich es als netten Roman angesehen. Wie der Titel verspricht, geht es hauptsächlich um die Liebe und italienische Männer.
Die ideale Strandlektüre, wer sich viele Informationen über das Leben in Italien erhofft, könnte ein wenig enttäuscht sein. Ein netter Frauenroman, aber kein Vergleich zu ‚Bitte ein Brit!‘ oder den anderen Titeln, der Ullstein-Reihe.
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am 20. Juni 2012
Ich habe mir dieses Buch begleitend zu meiner Italienreise zugelegt, um eine entspannte Lektüre zu haben. Habe viel Spaß beim Lesen gehabt, der Inhalt passte zur Umgebung und es war schön immer wieder italienische Begriffe und Sätze und Gesten zu lesen und erklärt zu bekommen.
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am 31. Oktober 2010
Das Buch hatte mir eine Bekannte ausgeliehen, ich bin froh, es nicht gekauft zu haben. Meine Erwartung war, eine kurzweilig zu lesende Sommerlektüre in den Händen zu halten. Dies wurde enttäuscht. Ich fand das Buch langweilig und nur zäh zu lesen. Inhaltlich absolut flach, voller Klischees und auch nicht besonders amüsant geschrieben. Da ich grundsätzlich alle Bücher zu Ende lese, habe ich mich durchgequält und fand auch das Ende enttäuschend, es hört "irgendwie im Nichts" auf. Ich rate allen ab, sich das Buch anzuschaffen. Fairerweise muß ich auch eingestehen, dass ich nicht die typische Liebesromanleserin bin und mich nur gelegentlich auf diese Art der Literatur einlasse - daher gestehe ich dem Buch noch zwei Sterne zu.
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am 2. August 2013
Der Titel ist doch etwas irreführend, es geht hier einfach um eine Frau die 1 Jahr in Neapel verbringt,
dort als Journalistin arbeitet und sich von einer Trennung erholt.

Eine Liebesgeschichte im eigentlichen Sinne ist es nicht, sondern eine heitere, detailreiche Erzählung
von Frau Morese, die ja auch einen Reiseführer über diese Gegend schrieb und somit sehr interessante
Hintergründe einbaut.
Meist sehr amüsant wie sie die ItalinerInnen beschreibt und viele italienische Redewendungen einbaut
(mit Übersetzung), bei denen selbst ich, nach ca. 80 Italien-Reisen, noch etwas lernen konnte.

Als charmant würde ich die Protagonistin nicht bezeichnen, eher sehr kontrolliert, überkritisch und
gleichzeitig schüchtern,aber doch gewitzt!

Für mich als Urlaubslektüre -möglichst in Italien :-) - sehr geeignet.
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am 11. März 2013
"Amore, amore!" von Maria Carmen Morese erzählt von Valeria, deren Mutter Italienerin und ihr Vater Deutscher ist. Nachdem sie von ihrem Freund verlassen wurde, entscheidet sie sich dafür, für ein Jahr nach Neapel zu ihrem Onkel und ihrer Tante zu gehen und dort als Journalistin zu arbeiten.
In Neapel angekommen lernt sie das ganze Jahr hindurch vieles über die Italiener, über deren Vorurteilen gegenüber Deutschen, über die Liebe, die Männer und Traditionen in Italien. Dabei freundet sie sich mit ihren neuen Kollegen in der Redaktion an und muss sich außerdem auch von zio Giannini vieles erzählen lassen. Ob sie letztendlich die große Amore findet, bleibt offen.

Moreses Roman gibt zwar eine gute EInsicht in die Traditionen Italiens und die Lebensweise der Italiener, ist auch mit zahlreichen italienischen Redewendungen und den dazugehörigen deutschen Übersetzungen bestickt, aber so richtig ist keine klare Handlung zu erkennen. Das Jahr, das Valeria in Italien verbringt, geht schnell vorbei und dem Leser ist gar nicht klar, dass ein ganzes Jahr vergeht. Auch springt die Handlung oft sehr unübersichtlich hin und her, wodurch man sich oft in der Handlung verliert. Die verschiedenen Handlungsstränge geben einfach keinen Sinn und werden nach einer Weile einfach vergessen. So lässt sich Valeria z.B. auf eine Affäre mit einem verheirateten Mann ein, doch man erfährt nur, wie sie sich kennenlernen und dann wird auf einmal gesagt, dass sie bereits mehrere tête-à-tête's hatten. Wie und wann ist DAS passiert? Fragt man sich dann. Solche Stellen gibt leider viel zu viele, weshalb sich der Roman manchmal nur sehr schwer weiterlesen lässt.
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am 24. März 2011
Mittlerweile gehe ich recht rigoros mit Büchern um, die meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllen. Meist ist nach Seite 50 dann Schluss. Die Lebenszeit ist zu kurz, es gibt zu viele Bücher, wozu mit solchen aufhalten, die nicht gefallen?!

Diesem Buch gab ich noch 50 weitere Seiten, weil es bis 50 immer noch nicht in Schwung gekommen war und ich immer noch (wieso eigentlich?) Hoffnungen hatte. Leider umsonst.

Ullstein hat nun bereits mehrere Bücher mit ähnlichen Themen (Auswanderung, Korrespondentenberichte etc.) im Programm. Die Meisten davon gefielen mir gut bis sogar sehr gut.

Hier hatte ich mir eine amüsante Geschichte erwartet über eine Halbitalienerin, die nach Italien zurück kehrt und das Land eben nur mit halb-italienischem Blick sieht. Tatsächlich wird einem hier eine unglaublich langatmige und langweilige Schreibe geboten, die eigentlich gar keine wirkliche Geschichte (oder kleine Geschichten) abhandelt. Vielmehr lesen wir immer wieder von ihrem Onkel und ihrer Tante sowie einem möglichen Verehrer, der möglicherweise Verbindungen zur Mafia hat, vielleicht aber auch nicht. Letztlich geschieht aber eigentlich nichts. Bitte nicht falsch verstehen, ich erwarte keine sich überstürzenden Ereignisse wie in einem Roman, wenn ich eine eher biographische Geschichte lesen, aber ich erwarte doch irgendeine Handlung, die es wert ist, das man sie für Leser aufbereitet.

Nein, tut mir leid. Das Buch erfüllt keine meiner Wartungen. Weder erfahre ich wie sich die junge Frau in dem Land fühlte, dem sie so lange fern war, wie sie dort Fuß fasst, noch wird Italien in irgendeiner Weise hier nett oder auch kritisch behandelt.

Ich habe nicht zu Ende gelesen. Nach etwas mehr als 100 Seiten war Schluss. Bis dahin gabs übrigens auch noch keine Liebesgeschichte, falls jemand das bei dem Titel erwarten würde.
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am 27. September 2015
amore ,Amore heit liebe ,liebe .
Eshandelt von verliebte in italien.
ich habe diese bewertung so ab gegeben weil es sehr gut ist.
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