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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen24
3,9 von 5 Sternen
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am 18. Oktober 2009
Alexia befreit ungewollt den seit Jahrhunderten gefangenen Inkubus Kendrael, der seinen angestauten Sexhunger an ihr befriedigen will, wäre da nicht ein Problem... Die junge Studentin ist noch Jungfrau und somit für den Dämon zwar eine ganz besondere Delikatesse, jedoch auch unberührbar. Bevor er sie anfassen darf, braucht er ihre Einwilligung. Kendrael beginnt damit, Alexia auf äußerst sinnliche Weise zu verführen, um an sein Ziel zu kommen. Da ihm das nicht auf Anhieb gelingen will, ist er in der Zwischenzeit gezwungen, sich mit ihren Nachbarn und Freunden zu vergnügen, um an deren Lebensenergie zu kommen. Mit der Zeit fühlt er sich aber immer stärker zu Alexia hingezogen, so dass er sie schließlich ganz besitzen und in seine Welt entführen will...

Die Sexszenen sind wirklich heiß! Sie reichen von soften Verführungsspielen und heißem Begehren bis hin zur Dominanz und Unterwerfung. Da der Dämon in die Gestalt verschiedener Personen schlüpft, kann er auch deren geheime Wünsche erfüllen, wodurch immer wieder neue Spielarten auftauchen. So träumt Alexias Nachbar Marcel davon, von einer geheimnisvollen Frau ans Bett gefesselt und von ihr verführt zu werden. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz, was mir bei einem Erotikroman sehr wichtig ist. Ganz langsam merkt man nicht nur selbst, sondern auch Kendrael, dass er für Alexia mehr empfindet, als für einen Dämon gut ist.
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am 3. November 2009
Interessant! Die Idee mit dem eingesperrten Dämon in der Schatulle fand ich gut.
Wäre es kein Erotikroman gewesen (dessen war ich mir bewusst), wären mir die ständigen Sexszenen zwischen den unterschiedlichsten Leuten (Nachbarn) zu viel gewesen, aber weil es eben ein Erotikroman und kein Liebesroman war, hat es irgendwie gut gepasst. Aber alle, die auf Liebesschnulzen stehen, sollten sich gut überlegen, ob sie dieses Buch lesen wollen. Denn trotz Liebe etc. wurde ständig Sex mit anderen praktiziert. Das hat zwar auch noch andere Gründe gehabt, aber trotzdem.
Aber allem in allem ein heißer Roman, der Appetit auf mehr macht, wenn man das Buch zuschlägt. Ich habe mich gut amüsiert.
Zweck erfüllt!
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am 17. Juni 2010
Aufgrund der vorwiegend positiven Rezensionen hatte ich mir dieses Buch bestellt und wurde ziemlich enttäuscht. Ich mag Animalisches und auch Fabelwesen, die Idee mit dem Dämon gefällt mir gut. Allerdings kann ich nur ein Wort für dieses Buch finden: Seicht. Der Schreibstil ähnelt dem eines Mädchenromans, vorallem da die Hauptfigur Alexia noch Jungfrau ist und es quasi um ihr erstes Mal geht, eine tiefgründige Story, Gefühle oder packenden Mythos vermisse ich ganz. Dies alles wird nur oberflächlich geschildert, stattdessen wird lieber viel über die Minderwertigkeitskomplexe aller Charaktere diskutiert. Und was die Erotik angeht: Für mich definitiv nicht zufriedenstellend. Erotik heißt für mich Feuer und Spannung oder Zärtlichkeit und völlige Hingabe. Weder das eine noch das andere konnte ich finden. Deshalb empfinde ich dieses Buch weder geeignet, um sich Lust zu verschaffen, noch um sich süße Träume zu bescheren. Als Beschreibung fände ich deshalb eher "romantischer Roman für große Mädchen" passend.
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am 30. Januar 2013
Leider kann ich bei diesem Buch nur eine mittelmäßige Rezension abgeben.

Ich hatte zuvor " Hotel der Lust " von Kerstin Dirks gelesen und fand ihren Schreibstyl sehr prickelnd und humorvoll.
Das Buch ist einfach toll.

Daraufhin habe ich mir jetzt diese Buch geholt, da ich die Idee der Geschichte interessant fand, und wurde etwas enttäuscht.
Die Geschichte der Hauptpersonen ist teilweise etwas sehr in die länge gezogen dabei geht es aber immer nur um das eine Thema
(Er will. Sie noch nicht.).
Dagegen sind die Geschichten der Hausbewohner etwas kurz geraten und man erhofft sich eigentlich etwas mehr zu erfahren.
Gerade über Marcel und Melli.
Die Erotikszenen fand ich sehr kurz und es kam dadurch nicht wirklich ein prickelndes Lesevergnügen auf. Schade!

Fazit: Sorry aber mehr wie 3 Sterne sind da nicht drin.
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am 28. September 2011
Eine dämonische Liebesgeschichte voll prickelnder Erotik, steht auf der Rückseite. Leider bin ich ziemlich enttäuscht von diesem Buch. Für mich ist es in keinster Weise ein erotischer Roman und es prickelt und knistert auch nichts bei mir. Total schwach, langweilig und ohne Spannung geschrieben. Dazu unnötig in die Länge gezogen das es schon fast wie eine Schlaftablette bei mir gewirkt hat :-) Das Alexia etwas rundlicher ist wird dauernd betont, bis es einfach nur noch nervt. Kendrael trifft auch nicht mein Geschmack, farblos und einfältig - wer steht schon auf einen Mann der sich durchs ganze Haus vergnügt um sogenannte Lebensenergie zu erhalten ? Ich leider nicht.
Schade, aus der Idee hätte man viel mehr machen können.
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am 9. März 2010
Die Studentin Alexia verfügt nicht gerade über ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Sie ist schüchtern, zurückhaltend und Männern gegenüber geradezu misstrauisch. Sie will sich auf niemanden einlassen, es sei denn, es handelt sich dabei um die eine - die große Liebe. Nur ein Mann, der es ernst mit ihr meint, hat eine Chance bei ihr.
Doch ohne das entsprechende Selbstbewusstsein ist es schwierig, einen solchen Mann in freier Wildbahn" kennen zu lernen. Also schließt Alexia zunächst über das Internet eine Bekanntschaft mit dem Antiquitätenhändler Sven. Sie verspricht sich viel von der ersten Begegnung mit ihm, wird allerdings so sehr enttäuscht, dass sie sich nicht einmal zu erkennen gibt, als sie ihm tatsächlich gegenüber steht. Anstatt einem Date kehrt sie mit einer antiken Schatulle im Gepäck zurück nach Hause. Sie ahnt nicht, dass sie mit diesem spontanen Kauf ihr zukünftiges Liebesleben bestimmt hat.
Die Schatulle ist zugleich das Gefängnis eines Inkubus (salopp umschrieben: ein dämonischer Lustmolch) gewesen, und dank Alexia ist er nun befreit und kann ganz unverfänglich seinen leidenschaftlichen Trieben frönen.
Zu dumm nur, dass Alexia die Einzige ist, mit der er sich nicht so ohne Weiteres vergnügen kann. Da sie noch Jungfrau ist, benötigt er dringend ihr Einverständnis für einen Liebesakt - und das wiederum will sie ihm nicht geben, solange sie sich seiner Ernsthaftigkeit nicht gewiss ist.
Fortan lässt Dämon Kendrael keine Gelegenheit aus, um Alexia zu umgarnen, nur um sie endlich dazu zu bringen, freiwillig mit ihm ins Bett zu steigen.
Ob er es schafft, ihre Prinzipien über den Haufen zu werfen und ob überhaupt eine gemeinsame Zukunft mit einem Dämon möglich ist ... das verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht.
Die Autorin präsentiert uns hier eine dämonische Liebesgeschichte voll prickelnder Erotik in den verschiedensten Spielarten. Für Erotik-Liebhaber ebenso geeignet wie für Romantiker.

(e)

Der Lesetipp von Lady`s Lit
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am 9. Februar 2010
Ich bin einfach nur enttäuscht! Der Titel hört sich unheimlich vielversprechend an, aber der Inhalt des Buches ist einfach nur schwach. Es handelt sich um einen Dämon der normaler Weise von "Sex lebt" sich aber in einen Menschen verliebt und dann nichts mehr mit teuflisch "am Hut hat" Es kommt nicht mal ein "Knistern" auf, geschweige denn erotische Gefühle. Für einen Liebesroman ganz nett aber nicht mehr.
HÄNDE WEG !!!! Jeder der hier was teuflisch erotisches erwartet wird enttäuscht
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am 27. Dezember 2013
Leider muss ich mich meinen Vorgängern anschließen. Der Titel klingt draufgängerisch und auch die Buchbeschreibung lässt viel erwarten - aber diese werden nicht einmal annähernd erweckt, erst recht nicht gestillt. Alles in allem ist es eine nette Liebesgeschichte mit Happyend.
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am 23. März 2015
Die Geschichte ist amusant und etwas erotisch, doch würde ich das Buch nicht als Erotikroman beschreiben. Es gibt einige Szenen, die jedoch nicht nennenswert sind. Ansonsten ist die Geschichte fantasiehaft und angenehm zu lesen.
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am 7. Mai 2010
Als bekennende Liebes- und Erotikromanleserin war mir Kerstin Dirks mit ihren Büchern natürlich schon ein Begriff. Nach Der Pirat und die Dirne: Erotischer Roman war das mein zweiter erotischer Roman von ihr. Darin geht es um die Studentin Alexia, die unbemerkt einen Inkubus aus einer Schatulle befreit: Kendrael.

Dieser wirklich attraktive Dämon stellt das Leben der Hausbewohner im Lazarusweg 23 gehörig auf den Kopf. Nachdem er über 200 Jahre lang in Gefangenschaft verbrachte, hat er natürlich ein großes Nachholbedürfnis. So vernascht er nach und nach Alexias Nachbarn und bewirkt dabei sogar noch Gutes. Kendrael ist eben ein Dämon mit dem Herzen am rechten Fleck, auch wenn er das selbst nicht so sieht.

Je weiter die Story fortschreitet, desto einfühlsamer und erotischer wird sie. Zwischen Kendrael und Alexia knistert es gewaltig! Der Dämon setzt alles daran, Alexia zu verführen, aber es mag ihm einfach nicht ganz gelingen. Gegen Ende weiß er auch, warum ... Aber das wird hier nicht verraten!
Sprachlich befindet sich der Roman auf einem sehr niveauvollen Level. Dadurch wirken die Erotikszenen nie vulgär. Diese sind abwechslungsreich und passen immer gut zur jeweiligen Szene. Am besten hat mir das Kapitel im Schwimmbad gefallen: Ein devoter Mann hat einfach was ;-)

Ich freue mich schon auf weitere Bücher von Kerstin Dirks!
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