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Kundenrezensionen

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am 9. September 2010
'Die Göttin trägt Gucci': klingt nach einem typischen Frauen-, Liebes-, Unterhaltungsroman und ist es letztendlich auch. Doch keineswegs in negativen Sinne, sondern durchaus positiv. Viel Witz, viel Charme & eine sympathische Protagonistin machen Jemma Fortes Roman bestsellerreif.

Francesca hat einen Traum; sie möchte unbedingt vor die Kamera, Schauspielerin werden, einmal zu den Oscars, zu den bekanntesten Hollywoodgrößen zählen.
Doch nach einigen wenigen Werbeauftritten, die eher Lachanfälle als pure Bewunderung auslösen, muss sie ihren Traum von Hollywood wohl aufgeben. Nachdem sie gekündigt wird, da sie ihr Leben bzw. den neuesten Tratsch aus dem Büro auf Papier gebracht hat (während der Arbeitszeiten'), bekommt sie mittels einer guten Freundin, einen Job als persönliche Assistentin einer bekannten Schauspielerin. Diese entpuppt sich, natürlich, als schreckliche Diva und arrogante Zicke. Der Job beansprucht Francesca voll und ganz, den ganzen Tag muss sie auf Abruf bereit sein, jegliche Wünsche der Schauspielerin zu erfüllen ' sei es Wäsche zur Reinigung bringen, frischen Kaffee holen, und, und, und.
Neben so einem anspruchsvollen Job findet sich leider nur sehr wenig Zeit für die Liebe, doch Francesca hat ein Ventil, mit dessen Hilfe sie ihrer 'Wut' oder ihrem 'Frust' freien Lauf lassen kann: sie schreibt an einem Manuskript, der von einer Assistentin einer Hollywood-Diva handelt ' also eigentlich ihre persönlichen Geschichte.

Während der Lektüre lässt es sich nicht vermeiden, ein paar Paralellen zum weltbekannten Bestseller Lauren Weisbergers, 'Der Teufel trägt Prada', zu erkennen. Eine junge Frau, die Karriere machen will, ein harter, erniedrigender und zeitaufwändiger Job als persönliche Assistentin, ein Drache als Chefin, teure Kleider, Marken, Berühmtheiten, etc. Auch der Titel weist ganz eindeutige Gemeinsamkeiten auf: 'Die Göttin trägt Gucci' ' 'Der Teufel trägt Prada'. Na, entdeckt ihr auch Parallelen?

Doch trotz der vielen Gemeinsamkeiten gibt es auch gewisse Unterschiede, die dazu beitragen, dass dieser Roman ganz allein für sich stehen kann. Denn die Botschaft, die Moral ist eine ganz andere, das Ende sowieso und die Protagonisten agieren zwar ähnlich, aber nicht gänzlich gleich.

So unterscheidet sich zwar auch der Schreibstil Jemma Fortes nicht sehr von dem Weisbergers; ist genauso flüssig und angenehm zu lesen, aber er ist nicht kopiert.

Deswegen kann ich guten Gewissens sagen, dass mir 'Die Göttin trägt Gucci' gut gefallen hat und man es jederzeit allen empfehlen kann, die gerne 'Der Teufel trägt Prada' gelesen haben und auf der Suche nach Frauenliteratur ('Chick-Lit') auf gewissem Niveau sind.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Titel erinnert eindeutig an "Der Teufel trägt Prada" von Lauren Weisberger und auch die Covergestaltung lässt gewissen Parallelen zu.

Der Inhalt unterscheidet sich dann. Francesca will unbedingt berühmt werden und einen Oscar gewinnen. Dafür dreht sie sogar Werbefilme, für die sie sich im Nachgang dann schämt. Als sie dann auch noch ihrem eigentlichen Job verliert, wird sie von einer Freundin vermittelt und wird die persönliche Assistentin einer Hollywood-Diva. So weit so gut. Aber dann kommt alles anders. Anstelle von Glanz und Gloria, heißt es jetzt Arbeiten was das Zeug hält...

Das Buch ist witzig und spannend geschrieben. Die Seiten verfliegen und ehe man es sich versieht, hat man es auch schon beendet. Für einen Frauenroman durchaus eine Empfehlung wert und von der Art mit "Der Teufel trägt Prada" zu vergleichen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2010
So verlockend es ist, über die tägliche Büro-Soap-Opera einen Roman zu schreiben - wenigstens die Namen sollten geändert werden. Sonst könnte es einen wie Francesca ergehen, die nach Entdeckung ihrer außerdienstlichen Aktivitäten den Job verliert. Doch zum Glück kommt da ein unverhofftes Angebot: Francesca wird die persönliche Assistentin eines berühmten Filmstars! Ein Traumjob, wo ihre hoffnungsvolle Karriere als Schauspielerin bisher nur zu einen zwar erfolgreichen, aber höchst peinlichen Werbespot geführt hat. Doch Glanz und Glamour sind nur schöner Schein und ihre Chefin Caroline hält sie ganz schön im Atem, entpuppt sie sich doch als neurotische Zicke. Da bleibt kaum Zeit für das Privatleben, obwohl dort kurz darauf ein interessanter Mann auftaucht...

Ein Chick lit-Buch ganz im Stil von der Verfilmung "Der Teufel trägt Prada": Leicht naives Mädchen kriegt vermeintlichen Traumjob und erlebt dann als persönliche Assistentin die Vorhölle. Das Ganze wird unterhaltsam aus der Ich-Perspektive geschildert und mit Tagebucheinträgen sowie dem Buch-im-Buch untermalt. Natürlich taucht auch irgendwann ein netter Mann in Form eines attraktiven Tierarztes auf. Doch Francesca erkennt nicht, dass sie sich dem Weg zum Glück verbaut - sonst wäre das Leben ja auch zu einfach.

Ein schönes Buch mit den klassischen Zutaten des Genre, dennoch erfrischend erzählt. Zwar kommt einem die Storyline ziemlich bekannt vor, aber dank Francescas Schreibkünsten und den damit verbundenen Buch im Buch ist das Buch hinreichend individuell. Neben den Drachen Caroline gibt es viele ebenso wie die Hauptfigur sympathische Nebenfiguren und auch wenn die Handlung überdreht ist, bleibt sie doch realitätsnah genug. Der Schluss ist natürlich ein Happy End, aber ein tolles. Insgesamt ein wirklich nettes Buch für zwischendurch, dem für eine bessere Wertung noch das gewisse Etwas fehlte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2013
"Die Göttin trägt Gucci": klingt nach einem typischen Frauen-, Liebes-, Unterhaltungsroman und ist es letztendlich auch. Doch keineswegs in negativen Sinne, sondern durchaus positiv. Viel Witz, viel Charme & eine sympathische Protagonistin machen Jemma Fortes Roman bestsellerreif.

Francesca hat einen Traum; sie möchte unbedingt vor die Kamera, Schauspielerin werden, einmal zu den Oscars, zu den bekanntesten Hollywoodgrößen zählen.
Doch nach einigen wenigen Werbeauftritten, die eher Lachanfälle als pure Bewunderung auslösen, muss sie ihren Traum von Hollywood wohl aufgeben. Nachdem sie gekündigt wird, da sie ihr Leben bzw. den neuesten Tratsch aus dem Büro auf Papier gebracht hat (während der Arbeitszeiten...), bekommt sie mittels einer guten Freundin, einen Job als persönliche Assistentin einer bekannten Schauspielerin. Diese entpuppt sich, natürlich, als schreckliche Diva und arrogante Zicke. Der Job beansprucht Francesca voll und ganz, den ganzen Tag muss sie auf Abruf bereit sein, jegliche Wünsche der Schauspielerin zu erfüllen - sei es Wäsche zur Reinigung bringen, frischen Kaffee holen, und, und, und.
Neben so einem anspruchsvollen Job findet sich leider nur sehr wenig Zeit für die Liebe, doch Francesca hat ein Ventil, mit dessen Hilfe sie ihrer 'Wut' oder ihrem 'Frust' freien Lauf lassen kann: sie schreibt an einem Manuskript, der von einer Assistentin einer Hollywood-Diva handelt - also eigentlich ihre persönlichen Geschichte.

Während der Lektüre lässt es sich nicht vermeiden, ein paar Paralellen zum weltbekannten Bestseller Lauren Weisbergers, "Der Teufel trägt Prada", zu erkennen. Eine junge Frau, die Karriere machen will, ein harter, erniedrigender und zeitaufwändiger Job als persönliche Assistentin, ein Drache als Chefin, teure Kleider, Marken, Berühmtheiten, etc. Auch der Titel weist ganz eindeutige Gemeinsamkeiten auf: "Die Göttin trägt Gucci" - "Der Teufel trägt Prada". Na, entdeckt ihr auch Parallelen?

Doch trotz der vielen Gemeinsamkeiten gibt es auch gewisse Unterschiede, die dazu beitragen, dass dieser Roman ganz allein für sich stehen kann. Denn die Botschaft, die Moral ist eine ganz andere, das Ende sowieso und die Protagonisten agieren zwar ähnlich, aber nicht gänzlich gleich.

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Ich war schon drauf und dran, das Buch abzubrechen, Fran hat sich doch einfach zu dämlich benommen, wie kann man nur auf dem Firmencomputer so über die Arbeitskollegen herziehen. Außerdem sagte mir das Anfangsumfeld - übertriebene PR Agentur - so überhaupt nicht zu. Aber dann hat es mich doch gepackt und es war ganz amüsant zu lesen, wie Fran sich abstrampeln muss, um den zickigen Allüren einer Schauspielerin zu entsprechen. Allerdings hätte ihr auch ein bisschen mehr Chuzpe zugestanden - aber wenn man sich im Glanze Hollywoods suhlt, dann schluckt man wohl auch den eigenen Stolz herunter, zumindest konnte ich das nachvollziehen.

Der Schluß war allerdings ein bisschen arg dicke, Fran als strahlender Stern auf allen Hochzeiten, und alle Menschen so selbstlos nett zu ihr, das war mir einfach zu viel, so sehr mochte ich Fran dann auch nicht. Aber alles in allem war es eine ganz nette Story, die doch Einblicke zeigt, nach der wir Normalos doch so sehr gieren. Ich kann mir solche Menschen gut vorstellen, zumindest wirkte es nicht an den Haaren herbeigezogen.
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am 25. Dezember 2014
Die Geschichte an sich ist wirklich schön. Ähnelt dem Teufel trägt Pada. Leider finde ich es nicht so gut geschrieben. Es mangelt an Details oder genaueren Beschreibungen die einen richtig in die Szene holen. Und an manchen Stellen gibt es Zeitsprünge wo man eigentlich gern noch mehr erfahren hätte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2011
Absolut unterhaltsam und wirklich witzig (nicht möchtegern lustig wie z.B. Hilfe, ich bin reich! von Kim Schneyder).
Wer Sophie Kinsella mag, wird bei Gemma nicht enttäuscht. Das hat wohl etwas mit dem englischen Humor zu tun: nicht zu viel und auf keinen Fall zu wenig. Das Buch ist jeden Cent wert!
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am 24. Februar 2013
Das Buch ist sehr unterhaltsam und besonders zum gegen Ende spannend.
Auch für Fans von "Der Teufel trägt Prada" geeignet.
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am 19. Juli 2014
Jemma Forte ist super,
habe mehrere Bücher schon von ihr,
kann mich nicht satt lesen von den Büchern von ihr
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am 23. Februar 2013
Einfach genial und alles ist super gelaufen. Ein tolles Buch das sehr schön zu lesen ist. Vielen Dank für alles.
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