Kundenrezensionen

514
4,5 von 5 Sternen
Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 1)
Format: TaschenbuchÄndern
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77 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2009
Während dem Lesen kann man kaum glauben, dass "Der Kruzifix-Killer" Chris Carters erster Thriller ist... Gut, die Geschichte ist nicht wirklich etwas Neues, doch die Spannung packt den Leser auf der ersten Seite und lässt ihn bis zum Ende nicht mehr los!

Das Buch beginnt mit einem verheerenden Anruf des Kruzifix-Killers, der Detective Hunters jungen Partner Garcia entführt und in eine eigens konstruierte Todesfalle gesteckt hat - für Hunter gibt es nur einen riskanten Weg, seinen Partner zu befreien...

Doch bevor das grauenvolle Szenario aufgelöst wird, beginnt die eigentliche Geschichte, nämlich einige Zeit vor den Ereignissen der ersten Seite. Die Personen werden vorgestellt, ein erster Mord geschieht und es Folgen die obligatorischen Ermittlungen der beiden Detectives. Während der ganzen Zeit hat man als Leser dabei das horrende Ende vor Augen und fragt sich neben dem Ausgang dessen, wie es wohl erst dazu kommen konnte - eine sehr gelungene Konstruktion also!

Sprachlich liest sich der Kruzifix-Killer flüssig und baut schnell einen Spannungsbogen auf, der sich durch das ganze Buch zieht. Den Mörder war zwar keine Überraschung für mich, obwohl ich ihn auch nicht erraten habe (darin bin ich aber auch nicht so gut ^^). Für schwache Nerven ist der Kruzifix-Killer allerding nichts: die Morde sind brutal und dabei sehr detailliert beschrieben. Wer einen schwachen Magen und starke Vorstellungskraft hat, sollte also besser die Finger von dem Buch lassen.

Fazit: Die Geschichte des Kruzifix-Killers ist zwar nichts weltbewegend Neues (... und ist stellenweise mehr als stark an die SAW-Reihe angelehnt), nichtsdestotrotz erwartet Thriller-Fans eine spannende Geschichte mit gutem Aufbau und sympathischen Figuren.
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81 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2009
Ich bin total begeistert. Es ist Chris Carter gelungen einen der besten Thriller zu schreiben, die ich seit Jahren gelesen habe.

Sowohl die Handlung als auch sein Schreibstil haben mich begeistert.

Detectiv Hunter und sein neuer Partner Garcia sind einem Serienmörder auf der Spur. Bis ins Detail beschreibt Chris Carter die ermündende Arbeit der Polizisten, wie sie akribisch jede noch so kleine Spur verfolgen und wie sie auch des öfteren in einer Sackgasse landen. Die gesamte Ermittlungsarbeit führt nicht direkt zu Erfolgen. Der Leser kann nachvollziehen, wie anstregend diese Mordermittlung sowohl physisch als auch psychisch für die beiden Ermittler ist.

Eigentlich möchte ich an dieser Stelle über den Inhalt des Buches gar nichts verraten, da ich jedem Thrillerfreund dieses Buch wirklich nur empfehlen kann und ich die Spannung nicht verringern will indem ich HInweise auf Täter oder Handlung gebe.

Jeder, der dieses Buch zur Hand nimmt sollte aber wissen, dass man sich Zeit nehmen sollte. Das ist kein Buch, dass man mal eben zur Seite legt und irgendwann weiter liest. Vielmehr wird der Leser gefesselt und man kann es sehr gut an einem Stück lesen.

Hoffentlich wird es bald mehr von Chris Carter zu lesen geben. Ich bin ein Fan von ihm geworden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 22. Juli 2011
Vor einem Jahr wurde der "Kruzifix-Killer", der seinen Opfern eine kruzifixähnliche Figur in den Nacken ritzte, hingerichtet. Diese entsetzliche Mordserie hat Detective Robert Hunter nie losgelassen, zumal er nicht von der Schuld des Verurteilten überzeugt war. Plötzlich wird Los Angeles von neuen Morden erschüttert, die einander an Grausamkeit zu übertreffen scheinen. Als auch diese Opfer die typische "Signatur" des Kruzifix Killers aufweisen, wird es für Hunter zur Gewissheit, dass der falsche Täter hingerichtet wurde. Der Mörder hat Hunter zum Partner eines perfiden Spiels erkoren, er wendet sich telefonisch an ihn, um neue Leichenfundorte bekanntzugeben oder dem Detective die Möglichkeit zu geben, ein Opfer zu retten, indem er gewisse Rätsel richtig löst. Warum ist der Täter so auf Hunter fixiert und welche Verbindung besteht zwischen den Mordopfern? Um dies herauszufinden, muss Hunter sich mit dem hochintelligenten Täter ein grandioses intellektuelles Duell liefern...

Das Erstlingswerk von Chris Carter besticht durch Hochspannung von der ersten Seite an: der Kruzifix Killer hat Hunters Partner Garcia an ein Kreuz genagelt und es bleiben Hunter genau 60 Sekunden und eine 25% Chance, ihn durch Drücken eines von vier Hebeln zu befreien, anderenfalls wird Garcia durch einen Stromstoß getötet und der Raum mitsamt Hunter in die Luft gejagt. Während der Countdown beginnt, blickt Hunter zurück auf die letzten Wochen seit der Wiederauferstehung des Kruzifix Killers. Der Leser verfolgt das nervenstrapazierende Katz- und Mausspiel zwischen Täter und Ermittlern, wird Zeuge von Ablenkungsmanövern und unappetitlichen Morden, wobei die Handlung auf einem durchgehend hohen Spannungsniveau bleibt. Es ist unmöglich, dieses Buch zu unterbrechen. Durch die relativ kurzen Kapitel wird der Leser zum Weiterlesen verführt. Der packende, unkomplizierte Erzählstil (der englischen Ausgabe "The Crucifix killer") ist dem Lesefluss förderlich. Die Handlung entwickelt sich wesentlich komplexer, als man es zu Beginn erwartet.

Gegen Ende hin mutieren die Detectives etwas in Richtung von Superhelden und es gab auch zwei Punkte, die mir nicht glaubwürdig erscheinen (darüber darf an dieser Stelle nichts verraten werden ). Davon abgesehen, ist dieser Thriller ein beeindruckendes Debut, ideenreich und rasant. Für Freunde harter Thriller und hochspannender Unterhaltung unbedingt empfehlenswert, jedoch weniger empfehlenswert für sensiblere Leser: dies ist keine Sandmännchen-Geschichte!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2011
Detective Robert Hunter erhält einen Anruf. Und zwar vom Kruzifix-Killer, den er eigentlich glaubte, sicher ins Gefängnis gebracht zu haben. Und nun hat er seinen neuen Partner in seiner Gewalt und Hunter weiß, dass es eine Frage von Leben und Tod ist, dass sie keine Zeit verlieren dürfen.

Damit beginnt eine Thriller-Achterbahnfahrt. Es folgt eine zeitliche Rückblende, die Personen werden einem näher gebracht, Hunter und Garcia charakterisiert und auch der Kruzifix-Killer wird dargestellt, mit all seinen perfiden Mordideen und seinem Markenzeichen, dem Einritzen eines bestimmten Kreuzes in die Körper seiner Opfer. Doch dieses Zeichen kennt auch nur der wahre Mörder und wie sich herausstellt, erkennt der vermeintlich verhaftete und geständige Kruzifix-Killer, den alle sicher im Gefängnis wähnten, seine eigenen Markierungen nicht. Eine wahnwitzige, ungleich spannende Jagd beginnt.

Der Leser wird mit grausigen Details gefüttert, Tatorte bilden sich vor dem inneren Auge, man riecht förmlich das Blut und steht während der Autopsie neben dem Gerichtsmediziner und schaut ihm über die Schulter...

Und die Spannung steigert sich sukzessiv, man rätselt, wer der wahre Täter sein könnte, man betet, dass Garcia gerettet werden kann und alles gut wird. Doch die Spirale der Gewalt, aus unsäglicher Folter dreht sich immer schneller und am Ende steht ein Täter, auf den ich nie im Leben gekommen wäre, aber die Erklärung ist logisch, warum und das machte mir dann wieder Spaß!

Chris Carter hat mit diesem Erstling ein wahres Thriller-Highlight hingelegt. Der Stil ist eingängig, man wird nicht mit z.B. Fachchinesisch des Gerichtsmediziners erschlagen, der Aufbau der Situationen ist schlüssig. Es gruselt einen, man merkt auch manchmal dass man die Stirn runzelt oder einem gedanklich ein Oh Gott" entfleucht und das Herz schlägt auch des Öfteren schneller.
Ich bin begeistert und wünsche mir noch etliche Fälle gemeinsam mit Hunter, dem Einzelgänger und Garcia, dem Familienmenschen. Die beiden gefallen mir als Ermittler-Duo ausgesprochen gut!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit diesem Buch hat Chris Carter wirklich einen Volltreffer gelandet.
Es ist mir Abstand das spannendste Buch, dass ich seit langem gelesen habe und innerhalb eines Tages hatte ich es durchgelesen.
Man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Das Buch ist tatsächlich von der ersten Seite an spannend und diese Spannung bleibt durchweg erhalten, zum Ende hin ist sie sogar kaum auszuhalten.
Die Charaktere sind durchweg überzeugend und das Ermittlerduo gewinnt schnell die Sympathie des Lesers.
Das Ende ist kaum vorhersehbar und wird dem einen oder anderen Leser sicherlich die Sprache verschlagen.
Das Buch ist jedem zu empfehlen, der z.B. "Mit jedem Schlag der Stunde" von David Baldacci oder Thriller von Jeffery Deaver mag, obwohl ich glaube, sagen zu können, dass Chris Carters Buch sie in puncto Spannung alle schlägt.
Ein großartiges Erstlingswerk, hoffentlich schreibt Chris Carter noch mehr solche Bücher.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 9. Juni 2009
Chris Carter hat ein Debüt vom Feinsten hingelegt. Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven, denn er geht ins Detail. Und das ist so grausam, dass es schon fast unerträglich wurde. Die Spannung, die gleich zu Beginn aufgebaut wird, zieht sich durch das ganze Buch hindurch, bis zum Schluss.

Detective Robert Hunter erhält einen Anruf vom Kruzifix-Killer. Dieser hat seinen Partner entführt und es gibt nur eine Chance ihn zu retten. Als Robert ihn findet, wird schnell klar, dass es ein Wettlauf gegen die Zeit ist und die Chancen stehen nicht sonderlich hoch.

Und genau an dieser Stelle erfolgt eine Rückblende. Und zwar fünf Wochen vor der Entführung Carlos Garcias. Der Autor beschreibt, wie die Morde des Kruzifix-Killers begannen. Dieser scheint Robert Hunter sehr gut zu kennen und immer ist er es, der angerufen wird. Das macht das Ganze irgendwie zu einem persönlichen Rachefeldzug. Aber die Polizei tappt mal wieder wie immer im Dunkeln.

Chris Carters Schreibstil ist fesselnd und mitreißend. Viel Spannung erzeugen natürlich auch die kurzen Kapitel. Über die Protagonisten erfährt man sehr viel und ich hoffe, dass es von Chris Carter zukünftig noch viel mehr zu lesen gibt. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne, denn es ist einfach lesenswert!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2010
"Kruzifix-Killer" ist endlich mal wieder ein Thriller, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Der flotte und leichte Schreibstil nimmt einen sofort gefangen. Der Inhalt nicht weniger, wenn man es auch mal etwas heftiger mag, denn "Kruzifix-Killer" ist kein Buch für zarte Gemüter.
Detectiv Hunter und sein ihm neu zugeteilter Partner Carlos Garcia, sind die beiden Leitfiguren dieses Thrillers. Beide sind einem von Anfang an sympathisch. Was bei ihnen hervorragend funktioniert, ist die Zusammenarbeit. Jeder übernimmt seine Position in dem Team. Hunter beeindruckt seinen neuen Partner, den er schon fast liebevoll "Grünschnabel" nennt, durch sein unheimliches Wissen über die menschliche Psyche. Das sind unter anderem auch die Textstellen, die mir besonders imponierten.

Eine brutal zugerichtete, teilweise bei lebendigem Leibe gehäutete Leiche, soll nun Garcias erster Mordfall sein. Doch für Hunter hat die Leiche der jungen Frau eine ganz andere Bedeutung, trägt sie doch im Nacken die Signatur eines brutalen Serienmörders, der eigentlich gar nicht mehr leben dürfte, hat man ihn doch zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Schnell ist klar: der Kruzifix-Killer lebt noch immer!

Weitere Morde, die Carter von der Entführung der Opfer her detailliert beschreibt, sollen folgen. Alte Akten werden durchforstet und mit den neuen Untersuchungsergebnissen verglichen. Mehr und mehr werden Hunter und Garcia in den Fall hineingezogen, der ihnen kaum noch eine ruhige Nacht vergönnt. Bis eines Tages Garcia in die Fänge des wahnsinnigen Killers gerät und Hunter eine schwerwiegende Entscheidung treffen muß...

Unheimlich spannend und packend ist die Story dieses Thrillers. Carter hat sie nicht nur perfekt ausgedacht und aufgebaut, sondern auch lebendig und mitreißend in Worte gepackt. Zu keiner Zeit kommt Langeweile auf, selbst die Charakterisierung einzelner Personen ist so geschrieben, daß man jedes Wort in sich aufsaugt. Er verrät nie zu viel, aber doch immer so viel, daß die Spannung nie abflacht, sondern stets neu erhöht wird. Es ist fast nicht mehr möglich, daß Buch aus der Hand zu legen.

Toll fand ich auch, daß kleinere Geschichten am Rande die eigentliche Story um den Kruzifix-Killer bereichern. So taucht man zum Beispiel auch ab ins Rotlichtmilieu. Man erfährt zwar nebenbei von korrupten Polizisten, was einem innerlich widerstrebt, man wird aber auch Zeuge, als Hunter sich einmal bewußt gegen das Gesetz entscheidet. "Zum Teufel mit dem Protokoll. Ich bin nie hier gewesen.", so seine Worte als er einen Ort verläßt, an dem sich Mörder und Zuhälter mit gezückten Waffen gegenüberstehen. Und was soll ich sagen?! - man kann Hunter verstehen. Man kann sogar den Zuhälter verstehen und findet ihn auf irgendeine Weise menschlich und sympathisch.
Das Finale des Thrillers ist schockierend. Nie hätte man damit gerechnet, wer der Kruzifix-Killer ist und vor allem warum. Die vergebliche Suche nach einem Motiv hatte Hunter schon bei der ersten Mordserie fast um den Verstand gebracht, da es schier keine Gemeinsamkeiten zwischen den Opfern gab. Doch als er diese letztendlich doch entdeckt, ist es für ihn schon fast zu spät.

"Kruzifix-Killer" ist trotz aller Brutalität ein absolut perfekter Thriller. Von Anfang an bis zum Schluß insich schlüssig aufgebaut, hervorragend in einem mitreißenden Schreibstil verfaßt und mit einem gigantischen Finale gekrönt. So und nicht anders muß ein Thriller sein, der mich kritiklos begeistert. Bleibt mir nur zu hoffen, daß Chris Carter weiterhin Lust am Schreiben hat...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2009
Robert Hunter findet seinen neuen Partner Garcia an ein Kreuz genagelt in einer verschlossenen Kammer. Hunter ist der Einzige der Garcia helfen kann, doch wie? Von Roberts Entscheidung hängt sein Leben und das seines Partners ab.
Rückblende. Fünf Wochen zuvor wird Hunter, der seinen alten Partner bei einem vermeintlichen Unfall verloren hat, ein neuer Partner zugeteilt. Gemeinsam werden sie zu einem Tatort gerufen, an dem ein bestialischer Mord stattgefunden hat. Das Merkwürdige dabei ist, dass das Opfer mit einem Doppelkreuz gekennzeichnet ist, so wie beim Kruzifix - Killer. Doch dieser wurde vor über einem Jahr gefasst, hat seine Taten gestanden und wurde hingerichtet.
Wurde der Falsche verurteilt, oder handelt es sich um einen Trittbrettfahrer? Hunter zweifelt an der Schuld des Hingerichteten und die neuen Morde scheinen ihn zu bestätigen, denn nur die Polizei und der wahre Mörder wissen wie das Kreuz aussah, mit dem der Killer seine Opfer markiert hat. Doch es gelingt Hunter nicht eine Verbindung zwischen den Opfern zu finden und so spielt der Killer in den kommenden Wochen mit Hunter ein perfides Spiel ohne Regeln, welches in der Entführung seines neuen Partners gipfelt. Gelingt es Hunter, das Rätsel um den Kruzifix - Killer zu lösen und sich und seinen Partner zu retten, rettet er lieber nur seine eigene Haut, oder gehen am Ende gar Beide drauf?
Die Luft knistert vor Spannung, wenn man das Buch aufschlägt und in diesen Thriller eintaucht. Bis zum Schluss bleibt die wahre Identität des Killers eine unvorhersehbare Variable und der flüssige Schreibstil treibt einen immer schneller voran und bevor man es merkt liest man Seite um Seite und ist plötzlich schon am Ende angelangt. Für mich war es ein sehr gelungener Thriller, der jedoch nichts für allzu schwache Nerven ist. Ein tolles Debüt!
Und zum Cover: gesehen, gekauft, gelesen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein packender Thriller soll es heute sein, den ich euch vorstellen möchte.

Autor:
=====

Chris Carter

Er wurde 1965 in Brasilien als Soahn italienischer Einwanderer geboren, studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete 6 Jahre im Psychologenteam der Staatsanwaltschaft. Er zog dann nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Nun lebt er in London.

Dieser Roman ist sein Erstlingswerk, sind wir gespannt, was er aus dem Stoff gemacht hat ....

Inhalt und Gliederung:
================

Das Buch ist in 70 einzelne Kapitel gegliedert und beginn am Freitag, dem 5. August um 10.25 Uhr.

Ort ist Los Angeles und Detective Robert Hunter ist der erste Charakter auf den der Leser trifft. Er wir an diesem Tag zu einem Tatort gerufen. Hier findet er eine Leiche vor, eine Frau, die grausam entstellt ist. Im Genick der jungen Frau ist ein Kreuz eingeritzt mit 2 Querbalken. Der eigentlich schon längst hingerichtete Kruzifixkiller hatte dieses Zeichen immer verwendet.

Carlos Garcia kommt ins Spiel, er ist der Partner von Hunter. Sie machen sich Gedanken, ob ein Trittbrettfahrer umläuft oder ob vielleicht sogar, so schrecklich es klingen mag, damals vor 1,5 Jahren der falsche hingerichtet wurde ...

Die Spannung steigt ...

Es bleibt nicht bei diesem einen Mordfall. Es wird deutlich, dass dies nur der Kruzifixkiller sein kann, der so grausam und schrecklich mordet, die Indizien deuten darauf hin. Hunter wird tief in den Fall hineingezogen, da der Kruzifixkiller ihn kontaktiert, ein Spiel um Leben und Tod beginnt ...

Der Killer kennt Hunter besser, als dieser denkt ...

Aber mehr möchte ich nicht verraten.

kurze Leseprobe:
============

Um acht betraten sie die dritte und letzte Bar, die sie sich für diesen Abend vorgenommen hatten, Rusty`s Surf Ranch, ganz rustikal in Buchenholzambiente. Hinter der kleinen Theke stand ein einzelner Barkeeper und bediente eine lärmende Schar von Gästen. Hunter und Garcia gingen zu ihm und stellten sich vor. Eine halbe Stunde später war wieder das gesamte Personal befragt, alle hatten die Phantombilder vorgelegt bekommen - und wieder nichts. Garcia konnte seine Enttäuschung kaum verbergen.....

meine Meinung zum Buch:
===================

Ich finde, dass dieses Erstlingswerk auf weitere wundervoll spannende Krimis und Thriller gespannt macht.

Ich habe das Buch mit Genuß und äußerster Spannung gelesen. Von Anfang bis Ende zerreißt es den Leser förmlich. Dadurch, dass der erste Mord geschieht, der Kruzifixkiller am Leben sein muss und immer wieder neue Fälle auftreten, wird es nie langweilig und dem Leser wird im Laufe des Buches klar, dass der Killer Hunter irgendwie kennen muss, aber man kann sich bis zum Ende nicht vorstellen, in welchem Verhältnis die beiden zueinander stehen könnten.

Diese Konstelation macht die Handlung so unheimlich spannend, dass man das Buch kaum weglegen kann.

Los Angeles und eine Jagd nach dem Killer ...

Die Stadt, die handelnden Personen und ein in der Vergangenheit geschriebener toller Thriller, haben mich vom Autor überzeugt und es wird garantiert nicht mein letztes Buch von Carter sein, welches ich lese.

Er hat einen total genialen Spannungsbogen aufgebaut, der immer wieder durch die Befragungen und die Ermittlung, die akribisch durchgeführt und beschrieben werden, und die weiteren geheimnisvollen Morde erweitert und erhalten wird.

Eine Entführung macht den weiteren Verlauf noch spannender .... es erfolgt eine Rückblende .....
Trotzdessen ist das Buch sehr leicht und verständlich, fesselnd und absolut genial geschrieben.

Bis zum Schluss rätselt man mit, wer der Killer sein könnte, was damals passiert war, als er eigentlich hingerichtet wurde. Die Idee für den Roman ist klasse und noch besser umgesetzt.

Besser kann mans nicht machen.

Cool finde ich auch, dass Carter sehr detailliert die Morde beschreibt, also, ich sage nur, wenn man schwache Nerven hat, sollte man vorsichtig sein *g* ...

Fans der Kategorie Thriller müssen dieses Buch unbedingt lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2009
... in der Hinsicht kann ich mich den anderen Rezensenten anschließen. Chris Carter hat (dem aktuellen CSI-Trend entsprechend) sehr detailreich erzählt, wie ein Ermittlerduo des LAPD versucht einen Serienmörder zu fangen. Der Killer ist außergewöhnlich brutal, seine Tötungen extrem sadistisch und sein Vorgehen in jeder Hinsicht geplant und der Polizei immer mindestens einen Schritt voraus.Die Geschichte beginnt sehr spektakulär, der Leser wird an einen Tatort mitgenommen, der schnell das Motto des gesamten Krimis offenlegt: Spannung - um jeden Preis.

Die überwiegende Handlung des Buches findet in den fünf Wochen vor dem Fund von Detective Garcia statt. Es werden mehrere Menschen getötet. Hunter(welch schöner Name für einen Cop) und seine Kollegen arbeiten rund um die Uhr um den Kruzifix-Mörder dingfest zu machen. Denn das dieser nicht, der bereits todesbestrafte Farloe war, das merkt der Leser vielleicht sogar noch vor der Polizei.Im Wettlauf mit der Zeit und dem offensichtlich wahnsinnigen Psychokiller machen Hunter und Garcia viel von dem, was uns die meisten Krimis vorenthalten: Ordinäre Ermittlungen. Hier merkt man wohltuend die beruflichen Erfahrungen des Autors. Auch die Psychogramme der Akteure sind durchaus interessant (wenn weniger manchmal auch mehr sein kann). Das Geschehen wird temporeich und chronologisch erzählt, kleine Verschnaufpausen im Privatleben von Hunter und Garcia sind sparsam eingesetzt. Und hier ist nach meinem Geschmack ein Manko zu sehen. Echte Menschen brauchen für derart harte Arbeit einen Ausgleich. Hunter gibt sich dem SingleMalt hin und freut sich an der kleinen Affaire mit Isabella. Garcia hat eine Frau, die offensichtlich auf ihn wartet. Das wars, und das ist mir zuwenig. Sollte hier eine Serie geplant sein (was ich grundsätzlich sehr gerne mag), dann muss hier noch mehr Fleisch an die Hauptpersonen.

Mehr Raffinesse wäre ein weiterer Wunsch von mir. Dass im Laufe der Geschichte offensichtlich ein weiterer Mörder für Verwirrung sorgt ist gut gemeint. Dass hier noch mehr Sadismus, Menschenverachtung und Perversion zu Hilfe genommen werden, um Motivation zu erklären, wäre aus meiner Sicht nicht notwendig gewesen.

Es gibt Versuche des Autors mehrere Perspektiven zu beschreiben. Dies sind kurze Blitzlichter aus einer anderen Sicht als der von Hunter. Ich bin mir unschlüssig, ob mir dieser ungewöhnliche Stil gefällt, oder ob es eher schriftstellerische Unerfahrenheit offenbart.

Wer gerne "hartgesottene" Krimis liest, bei denen Psycho&Science eine große Rolle spielen, bei denen am Schluß sorgfältig die Mordmotive erklärt sind und die man anschließend ohne Reue weitergeben kann ist hier richtig.
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