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36 Rezensionen
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Grandioser Psycho-Thriller !,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der kalte Hauch der Angst (Taschenbuch)
Sophie, eine junge Frau, 30 Jahre alt, arbeitet als Kindermädchen in Paris."Seit sie verrückt ist, weint sie jede Nacht." Dieser Satz, gleich am Anfang, ist so genial wie das ganze Buch selbst: Er beschreibt Sophies Zustand. Seit einigen Jahren wird ihr Leben mehr und mehr zur Tragödie, zum Horror-Trip. Und sie weiß nicht warum, sie zweifelt an sich selbst. Alles, was wichtig ist in einem Menschenleben: Beziehungen, Liebe, Beruf, soziales Leben, das Beheimatet-Sein im eigenen Ich, all das geht bei Sophie auf furchtbare Weise schief, Menschen in ihrer Umgebung sterben, und immer mehr - so glaubt sie - steht sie selbst im Mittelpunkt all dieser Ereignisse als deren Auslöser. Eines Tages, als sie plötzlich ein totes Kind im Arm hält, das mit ihrem eigenen Schnürsenkel erdrosselt wurde, flieht sie aus Paris und taucht unter, verzweifelt und hoffnungslos. Kurz wird noch ihr mühsames Überleben im Untergrund geschildert und ihre Hoffnung, da wieder herauszukommen, da beginnt der zweite Teil des Buches (das in ingesamt 4 Partien unterteilt ist, auch das ein genialer Schachzug des Autors!). Im zweiten Teil erfährt man, wer hinter all den Machenschaften steckt, man taucht ganz tief ein in die Seele eines Psychopathen, der, von außen gesehen, erschreckend normal wirkt. Warum ich dieses Buch für einen der wenigen, wirklich gelungenen PSYCHO-Thriller halte? Das Opfer und sein Kampf ums Überleben wird einfühlsam und glaubwürdig erzählt, doch genauso authentisch wird die Gedankenwelt dieses kranken, manipulativen und völlig skrupellosen Psychopathen geschildert, die Art und Weise, wie es ihm gelingt, seinem Opfer nahe zu kommen, ja, bald kennt er Sophie besser als ihr eigener Vater, besser, als sie sich selbst kennt. Das zu lesen ist erschreckend und faszinierend zugleich. An sich lese ich nicht gern Romane, in denen die innere Welt eines Psychopathen geschildert wird, doch dieser macht da eine Ausnahme. Das Schlimme ist nämlich, dass man diesen Menschen irgendwo ein kleines bisschen verstehen und sogar Mitgefühl haben kann, auf jeden Fall am Schluss. Der Roman ist zu jeder Zeit äußerst spannend, was auch an der Aufteilung des Buches in 4 Sektionen liegt. Dadurch ist es überschaubar, der Spannungsbogen hängt niemals durch, und man gelangt ganz tief hinein in die Erlebnis- und Gedankenwelt des jeweiligen Protagonisten. Die Sprache ist einfach, klar und gradlinig, sie entwickelt beinahe, möchte ich sagen, einen Sog, der den Leser ans Buch fesselt und es unmöglich macht, aufzuhören. Dieser Thriller, der sehr leise daher kommt und dessen Suspense in der Psyche und Handlung der Protagonisten liegt, ist nicht nur sehr intelligent konzipiert, sondern endet auch anders, als man es sich vielleicht denkt, und hält ganz am Schluss noch eine Überraschung bereit. Ich habe selten eine rundere, geschlossenere, gradlinigere Geschichte gelesen, an deren Ende wirklich keine Fragen mehr offen bleiben. Ich kann diesen Psycho-Krimi wirklich nur heiss empfehlen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Unglaublich überraschend...,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der kalte Hauch der Angst (Taschenbuch)
Ich habe noch nie eine Rezension abgegeben, aber bei diesem Buch ist es mir wichtig! Auf Grund der bisherigen Beiträge hier kaufte ich dieses Buch und begann es zu lesen.....nach einigen Seiten dachte ich schon....mh, irgendwie nicht wirklich spannend...fand es zu diesem Zeitpunkt fast zu zähfließend...und auf einmal ging es los....plötzlich verstand ich gar nichts mehr und es wurde von einer Sekunde auf die andere extrem spannend....beklemmend....überraschend......rätselhaft.... und ich habe es nicht aus der Hand legen können....ich habe bis vier uhr morgens dieses Buch zu Ende lesen müssen....das ist mir noch nie passiert...und ich lese sehr viel!Ich kann kaum sagen, was so genau so extrem faszinierend ist. Die Story ging mir echt unter die Haut... Fazit: Es ist keine hochtrabende Literatur....sehr gut geschrieben....und wie gesagt, überraschend !!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Nicht vom Anfang täuschen lassen!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der kalte Hauch der Angst (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch auf Grund der guten Rezensionen hier gekauft und begann umgehend mit dem Lesen. Doch relativ bald dachte ich einfach nur noch: "Bäh, was ist das denn?" Die Seiten zogen sich dahin, der eintönige Schreibstil ging mir total auf die Nerven und es erschien mir alles so zusammenhanglos.Ab ungefähr der Mitte fing es aufeinmal an sich total zu wandeln...plötzlich fügten sich nach und nach die Puzzleteile zusammen, es ergab alles einen Sinn und die Spannung stieg von Seite zu Seite. Also ich kann es jedem nur empfehlen und bitte lasst euch nicht von den ersten Seiten in die Irre führen!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
einfach unglaublich,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der kalte Hauch der Angst (Taschenbuch)
Ich hab mir das Buch eigentlich nur gekauft, weil ich das Titelbild ansprechend fand und grad irgendwie langeweile hatte...Aber als ich dann anfing es zu lesen, konnte ich es gar nicht mehr aus den Fingern lassen. Es ist so spannend und fessenld geschrieben, das hab ich noch kaum irgendwo gesehen. EINFACH NUR EMPFEHLENSWERT!!! Ich selber steh gar nicht auf Krimis, aber ich kann euch die Angst nehmen. Es ist kein klassischer Krimi, es ist eher ein Psychothriller und unheimlich gut. Das Buch ist unglaublich ich weiß, ich wiederhole mich, aber es ist einfach so :D - so umfangreich und abwechslungsreich und einfach super spanend :D Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Klasse Thrill,
Rezension bezieht sich auf: Der kalte Hauch der Angst (Taschenbuch)
Sophie, eine junge Frau wird mit der Zeit auf unerklärliche Art und Weise immer vergesslicher. Sie verlegt Sachen, vergisst abgesagte Termine, hat Blackouts. Das alles in einer Größenordnung, die sie wahnsinnig macht. Sophie bringt es nicht über sich, sich ihrem Mann anzuvertrauen. Als auch dieser nach einem Unfall stirbt, hält Sophie nichts mehr an ihrem Wohnort. Sie zieht um, nimmt eine neue Stellung als Kindermädchen auf. Alles in der Hoffnung, ihr Leben würde sich endlich normalisieren.Weit gefehlt, schon bald findet Sophie den kleinen Léo auf den sie aufpassen soll, tot auf. Erwürgt mir einem von Sophies Schnürsenkeln. Doch auch diesmal fehlt ihr jede Erinnerung. In Panik bricht Sophie auf und will nur noch fliehen. Auf ihrer langen und nervenaufreibenden Entdeckungsreise erfährt Sophie endlich den Grund für die Blackouts und ihr schiefgelaufenes Leben. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt wie es selten passiert. Obwohl es ziemlich 'leise' angefangen hat, wurde es schon bald durch den Tod des kleinen Léo sehr mysteriös und spannend. Der Leser hin ' und hergerissen zwischen Nervenkirzel und diversen Vermutungen kommt einfach nicht hinter Sophies Geheimnis, war sie es oder war sie es nicht? Und wenn ja, warum wirkt sie dann so normal? Durch die klare und verständliche Sprache, die dem Leser die Gefühlswelt von Sophie noch näher bringt, lässt sich die Geschichte flüssig lesen und gestaltet das Buch noch spannender. Zudem wird die Story aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was wichtig ist um die Geschichte nachvollziehen zu können. Sehr spannend und interessant ist auch die Reaktion von Sophie als sie den Grund allen Übels entdeckt. Mit viel Kraft und Raffinesse kämpft sie gegen ihr vermeindliches Schicksal an. Sehr zu empfehlen an alle, die Thriller mögen bei denen der Thrill im Kopf passiert und sich nicht durch etliche Bluttaten äußert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Halbwegs spannend aber nicht fesselnd geschrieben!,
Rezension bezieht sich auf: Der kalte Hauch der Angst (Taschenbuch)
Ich habe das Buch aufgrund der Rezensionen gekauft, weil ich dachte, dass es mal was anderes ist.Leider bin ich nicht begeistert. Der Schreibstil hat mir nicht gefallen, vorallem zwischenzeitlich, wenn das Buch aus der Perspektive des Stalkers geschrieben ist. Außerdem war es etwas durchschaubar und langwierig. Zum Schluss war es zwar spannend, aber allgeimein würde ich es nicht empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Spannung mittelmäßig, eigenwiliger Schreibstil,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der kalte Hauch der Angst (Taschenbuch)
Meine Schwester hat mir das Buch geliehen, und betonte, wie außerordentlich spannend es wäre.Also habe ich mich auch gleich ans Lesen gemacht...und wurde leider enttäuscht. Ich möchte gern mit dem Schreibstil beginnen: Das Buch ist im Präsens geschrieben, Lemaitre verwendet in der Regel relativ kurze Sätze. Hierzu ein Beispiel (S. 80): Der Mann sitzt hinter seinem Schreibtisch, Sophie steht davor. Eine Nachricht in ihrem Briefkasten hat sie zu unmöglicher Stunde hierher zitiert. Lediglich eine kurze Notiz mit Uhrzeit und Adresse, nichts weiter. Sie musste sich aus dem Fast-Food-Lokal wegstehlen und hat es nun eilig. (...) Mir persönlich gefällt der Schreibstil nicht, ich empfinde ihn als nicht flüssig lesbar, eher wie ein gehetztes Lesen, auch wenn dies sicherlich genau so vom Autor gewünscht ist. Es kommt kein Genuß beim Lesen auf, eher eine abgehackte Aneinanderreihung von Sätzen in der Gegenwart. Zum Inhalt des Buches wurde ja bereits ausführlich berichtet, auch dass dieses in verschiedene Abschnitte unterteilt ist. Dies ist sicherlich eine gute Idee des Autors gewesen, was für mich jedoch das Buch nicht besser / spannender macht. Der zweite Abschnitt ist im Stile eines Tagebuches geschrieben. Eines muß ich Lemaitre zugestehen: Er ist erschreckend, wie ein Mensch einen anderen manipulieren kann, sodass dieser an seinem Verstand zweifelt. Nichts desto trotz hat mich dieses Buch schon sehr früh genervt, wobei ich es trotzdem fertig lesen wollte. Das Ende ist sicherlich durchdacht, jedoch auch nicht nach meinem Geschmack, da die Umkehrung der Machtpositionen (mehr möchte ich nicht verraten) zu plötzlich und jäh kommt. Unterm Strich vergebe ich zwei Sterne für die Idee des Buches und die Beklemmung, die man zeitweise empfindet, aber ich würde es nicht weiterempfehlen. Für alle, die es trotzdem lesen möchten: Viel Spaß dabei! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Gute Idee, aber...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der kalte Hauch der Angst (Taschenbuch)
Rein vom Klappentext her klingt das Buch phänomenal. Deshalb habe ich es mir gekauft. Doch schon beim Lesen der ersten paar Seiten dachte ich, dass das Buch selbst mit dem Klappentext nicht ganz mithalten kann. Das weitere Lesen von "Der kalte Hauch der Angst" schließlich bestätigte mich in dieser Vermutung mehr, als mir lieb sein konnte.Die Idee des Buches ist hervorragend, nur leider ist die Umsetzung so dermaßen schlecht geschrieben, das für mich keine echte Spannung aufkam. Und bis zuletzt fragt man sich, wieso der "Bösewicht" nun eigentlich so handelt, wie er handelt. Denn so simpel, wie die Erklärung letztlich ausfällt, denkt man doch ständig, dass da ja wohl noch nicht alles sein kann. Zwei Punkte von mir, weil die Idee der Geschichte - wie erwähnt - sehr gut ist. Empfehlen kann ich das Buch dennoch nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Psycho-Thriller der extra-Klasse !!!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der kalte Hauch der Angst (Taschenbuch)
Ich muss gestehen, dass mir Pierre Lemaitre als Schriftsteller bis dato völlig unbekannt war. Also stolperte ich mehr oder weniger durch Zufall über *Der kalte Hauch der Angst* und habe festgestellt, dass stolpern nicht immer schlecht ist. Pierre Lemaitre hat mit diesem Roman einen echten *Kracher* geschrieben, einen Psycho-Thriller, der mit Sicherheit noch eine Zeit lang seines Gleichen suchen wird. Er gesteht dem Leser keine Eingewöhnung, kein langes warm werden mit den Charakteren zu und wirft ihn schon in der ersten Minute in einen nicht enden wollenden Albtraum. Dank der einfachen Schreibweise, der wenigen Fachausdrücke und der kurzen Sätze, legt der kalte Hauch der Angst ein rasantes Tempo an den Tag, das sich durch die ganze Story zieht und einer Achterbahnfahrt gleicht. Die extreme Spannung, die einem eine Gänsehaut verschafft, rundet dieses Werk zu einem echten Highlight ab. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass endlich mal wieder eine Frau den Hauptcharakter bekleidet, der auch mit Sicherheit zu diesem großen Erfolg beiträgt. Man leidet von der ersten Minute an mit Sophie und fragt sich, wie viel schlimmer es noch werden kann, was diese Frau noch alles ertragen und über sich ergehen lassen muss.Sophie ist eine Frau, mit der niemand tauschen möchte. Sie leidet unter schrecklichen Blackouts und verlegt ständig Gegenstände, mal weniger Wichtige, mal aber auch welche von entscheidender Bedeutung. Sie gerät zunehmend in immer größere Probleme und verliert aufgrund unglücklicher Fotos auch noch ihren geliebten Job. Als dann auch noch ihr Mann durch einen schweren Verkehrsunfall an den Rollstuhl gefesselt wird und dieser kurze Zeit darauf Selbstmord begeht, wird alles noch schlimmer. Ihr Leben liegt in Scherben und schlimmer kann es eigentlich nicht werden. Nach einer Zeit nimmt Sophie einen Job als Kindermädchen an und sie versucht langsam wieder etwas Normalität in ihr Leben zu bekommen. Doch eines Tages streitet sie mit dem kleinen Leo, den Jungen den sie betreut, auf dem Weg vom Park nach Hause. Am nächsten Tag schaut sie morgens in sein Zimmer und entdeckt ihn erdrosselt, mit einem Schnürsenkel aus einem Ihrer Schuhe, auf dem Bett liegend. Panisch ergreift sie die Flucht vor der Polizei, vor ihrem Leben, eigentlich vor allem. Sie braucht ein neues Leben und zwar schnell. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wahn und Wirklichkeit,
Rezension bezieht sich auf: Der kalte Hauch der Angst (Taschenbuch)
So müssen beklemmend und verstörend Psychothriller sein! Die abgehackte Sprache, die sofort auf Sophies nur noch vage vorhandene Wahrnehmung der Umwelt verweist, zeigt dem Leser sofort, um was es geht. Hier verliert eine junge Frau jeglichen Bezug zur Realität, außerdem tut sie Dinge, die völlig unerklärlich sind. Oder hat sie wirklich den kleinen Jungen umgebracht, den man ihr zur Betreuung überantwortet hat? Hat sie ihre Schwiegermutter tatsächlich die Treppe hinuntergestoßen? Sehr lange begleitet man Sophie auf ihrer Flucht vor der Polizei (und wohl auch vor sich selbst), bis man endlich begreift, dass doch alles ganz anders ist.Wenn man erst mal den banalen Titel ("Das Brautkleid", im Französischen, ist erheblich besser) und das scheußliche, weil absolut unpassende Cover hinter sich gelassen hat, dann entfaltet sich hier ein sehr ungewöhnlicher und entsetzlich spannender Romanplot, der voller Finten steckt und sogar ganz am Ende noch einmal alles verkehrt. Seit Sabine Alts "Vergiss Paris", an das mich dieser Roman oft erinnert hat, habe ich keinen Psychothriller mehr gelesen, dessen Autor es auf so meisterhafte Weise versteht, Wahn und Wirklichkeit zu verweben. Anfang Mai erscheint der nächste Thriller dieses Autors - und ich bin dabei! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Der kalte Hauch der Angst von Pierre Lemaitre (Taschenbuch - 11. November 2009)
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