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37 Rezensionen
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ein(e) Krieger(in) in Hochform ???,
Von
Rezension bezieht sich auf: Nacht ohne Schatten (Taschenbuch)
Endlich ist er da, der langerwartete dritte Teil der Bücherreihe um das ungleiche Ermittlerpaar Judith Krieger und Manni Korzilius.Das Themenspektrum, welches Autorin Gisa Klönne aufgreift, ist wahrlich keine leichte Kost: Frauenhandel, Prostitution, Mord und Brandstiftung. Intelligent und sehr anschaulich verknüpft Klönne die Themen miteinander und entwirft eine spannende Geschichte. Kriminalkommissarin Judith Krieger läuft zu Hochform auf und genau hier liegt auch so ein wenig der Knackpunkt der Geschichte. Während ihr Kollege Manni ein wenig im Hintergrund herumeiert und mehr mit seiner neuen Freundin beschäftigt ist, macht die Krieger einen auf starke Frau und versucht den komplexen Fall mal eben auf ihre Art und Weise zu lösen. Mir als Mann ging dabei das ganze emanzipatorische Drumherum und Judith Kriegers Alt-68er Denkweise, gehörig gegen den Strich. Vor allem verballert es meiner Ansicht nach die durchaus spannende Handlung, die immer wieder ins Stocken gerät, da ab und an der Zeigefinger erhoben wird um zu sagen: "Du du du - böse Männer gibts immer, Frauen sind lieb". Die Krieger als starke Frau - das war in Teil eins und zwei eine prima Ergänzung zum Macho Manni. Doch in Teil drei wird das Ganze leider zu sehr auf die Spitze getrieben. Hinzu kommt, dass die Motive, die zum Ende des Buches auf den Tisch kommen doch ein wenig weit her geholt sind. Erst traben die Ermittler seitenlang auf der Stelle und kurz vor Schluss wird das komplexe Rätsel dann (meiner Ansicht nach) viel zu schnell und chaotisch gelöst. Vielleicht hätte man sich hier mehr Zeit nehmen können. Positiv ist allerdings, dass die Entwicklung der Figuren eine logische Fortsetzung der Teile eins und zwei ist. Selbst bis hin zu den bekannten Nebenfiguren, wie Chef Millstädt oder Pathologe Karl-Heinz Müller ist diese Weiterentwicklung hervorragend gelungen. Auch der Krimistandort Köln, mit den teils realexistierenden Handlungsschauplätzen, wird von der Autorin gekonnt in Szene gesetzt. Insgesamt ist Gisa Klönne auch mit "Nacht ohne Schatten" kein schlechtes Buch gelungen, für mich gab es aber zu viele Punkte die einer besseren Bewertung leider im Wege standen. Ich hoffe auf Teil vier. "Farben der Schuld" gibt's schon als Hardcover und die bisherigen Rezensionen lassen hoffen, dass "Nacht ohne Schatten" nur ein kleiner Ausrutscher nach unten war. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Mehr als ein Krimi,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nacht ohne Schatten: Judith Kriegers dritter Fall (Ein Judith-Krieger-Krimi) (Kindle Edition)
Das Thema ist wie immer gut recherchiert.Die Geschichte spannend und glaubwürdig erzählt.Die Hauptfiguren sind gut entwickelt und ich hoffe auf mehr Fälle für Judith Krieger. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
spannend und toll geschrieben,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nacht ohne Schatten: Judith Kriegers dritter Fall (Ein Judith-Krieger-Krimi) (Kindle Edition)
ich mag die Bücher sehr, sie sind spannend und nicht eine Minute langweilig. Hatte das Buch daher auch schnell ausgelesen :-)
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1.0 von 5 Sternen
Frauen sind komischerweise immer nur die Opfer,
Von
Rezension bezieht sich auf: Nacht ohne Schatten: Judith Kriegers dritter Fall (Gebundene Ausgabe)
Auch für mich der erste Roman von Gisa Klönne, der mich jedoch eher verärgert hat. Diese schrecklichen Klisches, dass Frauen immer nur ausgebeutet werden, immer nur Opfer sind, gehen mir sowas von auf den Geist. Immer sind nur Männer schuld an der Misere der Frauen, immer sind Frauen die Heiligen, die sich für die Männer aufopfern und fremdbestimmen lassen. Die Autorin behauptet sogar, dass Frauen, die völlig eigenständig einer Escort-Tätigkeit nachgehen oder sich der Prostitution aus freiem Willen verschrieben haben, trotzdem alles nur tun, um den Männern zu gefallen. Ich glaube, dass es heute sehr, sehr starke Frauen gibt, die genau wissen, was sie möchten und dies auch umsetzen können. Diese ewige Opferrolle, die den Frauen zugeschrieben wird, kotzt mich nur noch an. Frauen sind keine willensschwachen Wesen mehr, die unterwürfig ihr Leben von Männern bestimmen lassen. Natürlich gibt es auch die Zwangspostition, die Angst misshandelter Frauen, aber die Autorin sollte nicht Frauen nur als verängstigte und manipulierbare Menschen darstellen. Der Krimi als solcher ist auch nicht sehr spannend geschrieben, die Charaktere sind blass, unnahbar und machen mich eher aggressiv. Diese ständigen Auseinandersetzungen zwischen den Teammitgliedern der Polizei zu schildern finde ich auch nicht gerade produktiv, da man dies schon so oft in anderen Krimis gelesen oder im Fernsehen gesehen hat. Dadurch bekommt man langsam das Gefühl, dass es bei der Polizeiarbeit nur darum geht, wer mehr Kompetenzen erlangt, als darum, zusammen einen Fall aufzuklären. Was mich außerdem gestört hat, ist er offensichtliche Hass der Autorin auf Hunde, die sie einmal als "Vieh", und mehrmals als Köter bezeichnet, während sie Katzen anscheinend sehr liebt. Diese subjektive Ansicht gehört meiner Meinung nach nicht in ein Buch.Wie gesagt, der erste und letzte Roman dieser Autorin, da lese ich doch lieber die skandinavischen, die im Allgemeinen doch realitätsgetreuer und objektiver geschrieben sind. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Gisa Klönne Nacht Ohne Schatten,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nacht ohne Schatten (Taschenbuch)
Nachdem der 2te Band von Ihr nicht ganz so spannend war, ist das dritte Buch "Nacht ohne Schatten" wieder auf allerhöchstem Rätselniveau wie auch das erste Buch "Der Wald ist Schweigen".
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5.0 von 5 Sternen
superspannender Krimi,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nacht ohne Schatten (Taschenbuch)
Wie sämtliche Bücher von Gisa Klönne ebenfalls ein sehr spannender Krimi, von dem man sich kaum lösen kann. Ich hoffe, die Schriftstellerin schreibt noch weitere Krimis.
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5.0 von 5 Sternen
Sozialkritik verpackt als Spitzenkrimi -> unbedingt lesenswert!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nacht ohne Schatten: Judith Kriegers dritter Fall (Gebundene Ausgabe)
Mit diesem Krimi hat sich Frau Klönne nun endgültig in meine Krimi-Favoriten-Riege geschrieben:ein spannender Plot um eine ernste Thematik, zwei Kommissare mit Ecken und Kanten und einem (gelegentlich auch problematischen) Privatleben, nachvollziehbar erarbeitete Ermittlungsergebnisse, ein interessantes Team im Hintergrund mit einem mehr als interessanten Neuzugang und ein mitfieberndes Ratevergnügen für mich - Krimiherz, was willst du mehr? Ein ermordeter Bahnmitarbeiter an einer S-Bahn-Endhaltestelle in Köln, ein Brand mit einem Toten in einer Pizzeria gleich um die Ecke des ersten Tatorts und ein bewußtloses Mädchen, dass in dieser Pizzeria hinter einer abgeschlossenen Feuerschutztür im Keller dieser Pizzeria gefunden wurde - an Arbeit mangelt es dem Team des KKII um Judith Krieger nicht in diesen beiden Januarwochen. Auch in der in Sichtweite des ersten Tatorts liegenden Künstlerkolonie scheint nicht alles so unbedingt harmonisch zu laufen - zuviele Ausflüchte bei der Suche nach Zeugen sind hier nur der Anfang. Überhaupt rennen die Kommissare Krieger und Korzilius in diesem Fall oft an gegen den schönen Schein, der über eigentlich stinkenden Abgründen ausgebreitet wurde. Und der Neuzugang Ekaterina Petrowa erweist sich als echter Gewinn, nicht zuletzt für den Leser... Mein Fazit: Als 0815 kann man die Krimis von Gisa Klönne wirklich nicht bezeichnen. In jedem der drei Romane, die ich bisher von ihr gelesen habe, wurde ein sozialkritisches Thema auf spannende Weise verpackt: in Der Wald ist Schweigen u.a. das Leben in einer Sekte, in Unter dem Eis: Judith Kriegers zweiter Fall Mobbing an Schulen mit allen brutalen Auswüchsen und nun hier die Themen Gewalt gegen Frauen und Zwangsprostitution. Unbedingt lesenwert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Der freie Wille,
Von
Rezension bezieht sich auf: Nacht ohne Schatten: Judith Kriegers dritter Fall (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:Ein erstochener S-Bahn-Fahrer wird neben seinem Zug gefunden. Eine bewusstlose Frau wird im Keller einer ausgebrannten Pizzeria gefunden. Und die Rechtsmedizinerin Ekaterina Petrowa trifft immer wieder auf eine mysteriöse Frau, die von ihrem Mann geschlagen wird, um Hilfe bittet und dann jedes Mal spurlos verschwindet. Gibt es einen Zusammenhang zum Rotlichtmilieu, zu Zwangsprostitution, zu Menschenhandel? Gisa Klönnes dritter Roman entführt den Leser in die beklemmende Welt der Frauenverachtung, der häuslichen Gewalt und der Sexindustrie. Mein Eindruck: Ich habe bereits die ersten beiden Romane der Autorin gelesen und mag ihre Krimis sehr gern. Auch 'Nacht ohne Schatten' liest sich flüssig und behandelt ein interessantes Thema. Gisa Klönne kann die Spannung fast über das gesamte Buch hinweg halten. Es gab nur sehr wenige Stellen, die etwas zäher waren und Längen aufwiesen. Die Kommissarin Judith Krieger ist - wie gewohnt - fehlerbehaftet, keineswegs makellos und mit all ihrer unperfekten Erscheinung sympathisch. Bei der Person der Ekaterina Petrowa hätte ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht - ich konnte mir von dieser eigentlich so interessanten Frau leider kein rechtes Bild machen. Mein Resümee: Ein spannender Krimi über ein wichtiges Thema - und einige Stunden Lesevergnügen. Sehr gut! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nichts Besonderes,
Rezension bezieht sich auf: Nacht ohne Schatten: Judith Kriegers dritter Fall (Gebundene Ausgabe)
Eine Buchhändlerin hat mir "Nacht ohne Schatten" empfohlen, aber leider fand ich ihn ziemlich entteuschend. Der Roman beginnt recht vielversprechend mit dem Auffinden einer Leiche einem S-Bahnhof und der Beschreibung solider Aufklärungsarbeit seitens der Polizei. Auch das zentrale Thema Gewalt gegen Frauen wird plastisch dergestellt, was ich zunächst beim Lesen interessant fand. Allerdings verliert der Roman sehr schnell an Spannung. Was ich aber noch schlimmer finde, ist dass fast sämtliche Charaktere - auch die Ermittler - eindimensional geschafffen sind und mir persönlich unsympatisch vorkommen. Einzig die Figur der Ärztin Ekatherina wirkt vielschichtig durch die eingeschobenen Episoden aus ihrer Kindheit. Ich habe schon deutlich spannendere Bücher mit interessanteren Figuren gelesen und muss sagen, dass mir aus diesem Roman sicher rein gar nichts im Gedächtnis bleiben wird.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Wo Schatten wären, wäre wenigstens auch etwas Licht...,
Rezension bezieht sich auf: Nacht ohne Schatten (Taschenbuch)
Das war mein erstes Buch dieser Autorin - und mit Sicherheit auch mein letztes! Ich habe selten etwas so durchgängig Bemühtes, Aufgesetztes und irgendwie auch Peinliches gelesen wie diesen vorgeblichen "Kriminalroman". Ich musste mich wirklich durch das Buch quälen - da ist nichts, was ich auch nur ansatzweise gut finde. Die Hauptfiguren agieren völlig statisch, ständig - und das nervt am meisten - fühlen sie sich irgendwie beobachtet, belauscht oder beschattet, haben dunkle Ahnungen und irgendwelche ominösen Vorgefühle, ohne dass all diese Einbildungen (und das sind es allesamt!) in irgendeiner Weise den Fall vorwärtsbringen. Damit sollen nur ständig Spannungen erzeugt werden, aber nach dem dritten Vorgefühl und der vierten dunklen Ahnung weiß man, dass die Pathologin noch hundertmal die Metallschubladen mit den Leichen in später Nacht öffnen und wieder zuschieben wird, ohne dass etwas Großartiges passiert. Dabei fühlt sie sich doch jedes Mal unwohl und beschattet. Ja, Himmel - warum macht sie es dann immer wieder??? Ganz schlimm auch dieses vorgebliche und moralinsaure Gutmenschentum der Kommissarin. Es ist ja wahr, dass es Gewalt gegen Frauen gibt, es ist auch wahr, dass Frauen zur Prostitution gezwungen werden - aber diese Judith Krieger ist derart in den späten 70er und frühen 80er Jahren stecken geblieben, das sind alles so schreckliche abgedroschene Klischees, die sie ihren männlichen Kollegen immer vor den Latz knallen muss, dass man es im Jahr 2011 echt kaum aushalten kann. Die Autorin meint es bestimmt gut, aber "gut gemeint" ist eben das Gegenteil von "gut gemacht", und sie will in ihren Roman viel zu viel reinquetschen: Er soll eine politische Botschaft haben (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Gewalt gegen Frauen, russische Frau, die in Deutschland nicht heimisch wird), dann soll unbedingt auch der Geschlechterkampf (gibt es den überhaupt noch so aggressiv???) nicht zu kurz kommen (Kommissarin muss sich gegen eine Bande Männer, die eigentlich alle völlig harmlos sind, auf dem Revier behaupten), ferner soll auch das Übersinnliche nicht zu kurz kommen (Schamanenwissen der samischen Urgroßmutter, dunkle Vorahnungen sämtlicher Protagonisten), weiterhin muss natürlich auch ein wenig Pathologie mit rein - das ist ja derzeit "in" - und zu guter Letzt sollen auch noch ein paar Morde und Halbmorde aufgeklärt werden. Das alles ist in eine total lähmende Sprache gepackt, da ist nichts spannend, da ist nichts lustig, das ist alles irgendwie verbiestert und depressiv runtergeschrieben, und die Hauptfiguren erwachen nie wirklich zum Leben, sondern dösen genauso im Koma vor sich hin wie eines der Opfer. Die Dialoge sind furchtbar gestelzt und teilweise sinnfrei, alles dümpelt in lahmem Tempo vor sich hin, und es wirkt alles immer nur beschreibend - man hat nie den Eindruck, man sei "bei" den handelnden Figuren, nie fiebert man mit ihnen mit, sondern immer bleibt der Eindruck, man sehe ihnen durch ein Fenster zu, und eine Stimme aus dem Off beschreibt, was die Figuren sagen, wohin sie jetzt gehen, und was sie anhaben. Überhaupt wird die Kleidung insbesondere der russischen Pathologin sehr genau beschrieben, und wenn die Autorin doch vorgeblich so sehr auf Emanzipation setzt, dann wundert es mich doch sehr, dass sie das Äußere der jungen Russin total klischeebehaftet beschreibt: Ekaterina trägt natürlich unmögliche Knallfarben, lila Stiefeletten und Papageien-Make-up und wird in ihrem Äußeren immer etwas abwertend beschrieben - so stellt sich die Autorin eben eine Russin vor, die in Deutschland noch nicht so recht angekommen ist. Da ändert auch ein Medizinstudium nichts: Die Russin bevorzugt platinblonde Haare, rosa Bademäntel mit Silberstickerei und lila Stiefelchen. Meine Güte, auf 364 Seiten dürfte man doch etwas mehr Kreativität erwarten!Alles in allem ist "Nacht ohne Schatten" ein sprachlich völlig langweiliges und belangloses Buch, das mit viel zu vielen Themen überfrachtet wurde, von denen die Autorin keinem auch nur ansatzweise gerecht wird. Und: Nicht überall, wo "Kriminalroman" draufsteht, ist auch einer drin - denn spannend ist in diesem Buch gar nichts! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Nacht ohne Schatten von Gisa Klönne (Taschenbuch - 10. Juni 2009)
EUR 8,95
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