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47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Mann mit Renommee ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Headhunter (Broschiert)
Roger Brown ist Headhunter. Und er ist der Beste! Wenn er mit dem Finger schnippt, springen die Anderen. Er hat alles, was man mit Geld kaufen kann - dank seines kleinen Zusatzgeschäftes, denn Roger Brown stiehlt die Kunstgemälde seiner Klienten.Bei dem Lebenswandel, den er und seine Frau führen, bleibt ihm auch nichts anderes übrig, denn ohne seinen Nebenverdienst könnte er nicht einmal sein Haus halten. Als seine Frau ihm einen potentiellen Klienten vorstellt, muss er sich mächtig ins Zeug legen, denn dieser hat zufällig ein ganz kostbares Gemälde in seinem Besitz. Und da kann Roger einfach nicht widerstehen. Doch bei seinem letzten und größten Coup wendet sich plötzlich das Blatt und Brown ist der Gejagte. Und als er erkennen muss, wer ihn verraten hat, ist es beinahe zu spät. Da ich noch keines seiner Bücher kenne, ist der Headhunter von Jo Nesbø mein Debüt und ich habe somit keinen Vergleich zu den Harry Hole Romanen. In meinen Augen ist dieser Roman sehr gelungen. Der Autor schreibt fesselnd und überzeugt durch eine stimmige Story, die zwar manchmal etwas übertrieben wirkt aber nicht unglaubwürdig. Einige Szenen waren etwas unangenehm und haben ihr Ziel, den Leser zu schocken wohl erreicht (zumindest bei mir). Etwas unnötig fand ich den Prolog, denn dieser ist Ausgangspunkt für gar nichts und dient nur der Effekthascherei. Aber das hat Jo Nesbø eigentlich gar nicht nötig. Das spannende an diesem Thriller sind die vielen unvorhersehbaren Wendungen und das gut durchdachte Szenario in diesem Katz- und Mausspiel. Sein Protagonist Roger Brown ist ein kleiner arroganter Gauner, den man aber trotz allem irgendwie sympathisch findet. Bleibt abzuwarten, ob sein Platz in dieser Serie gesichert ist. Ich würde es begrüßen, denn Headhunter hat mich überzeugt, nachdem ich es nicht wieder aus der Hand legen konnte, bis ich es ganz durchgelesen hatte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
59 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Besseres von Nesbö gewohnt,
Von Tobias Fabian-Krause (Landau, Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Headhunter (Broschiert)
Denke ich an Jo Nesboe, denke ich an Harry Hole. Vielleicht denkt sich Jo Nesboe: genau der Fehler! und macht deswegen ein paar Lockerungsübungen und zeigt, dass er auch ohne den desparaten, sich zu Tode siegenden Spitzenermittler und Außenseiter schreiben kann.Denn "Headhunter" ist anders: Ich-Erzähler, nicht nur brilliant, sondern auch gesellschaftlich erfolgreich ("mit Renomee"), wie Hole aber verletztlich, voller Ängste und deswegen gefährlich und gefährdet, anders als Hole aber prinzipiell daran interessiert, die Welt, in der er lebt zu erhalten, während Hole dies ohnehin nur bedingt zu wollen scheint, wobei sowohl der Headhunter als auch Hole schlussendlich reichlich selbstverschuldetes Chaos durchleben. Der Einblick in die Welt der Headhunter ist spannend, wenn er auch letztlich überzeichnet wirkt - allein schon die Idee mit der FBI-Verhörtechnik scheint mir doch eher dem Gruselkabinett der Headhunterphobien zu entstammen als der Realität (aber wer weiß, was ich alles nicht weiß). Der Einblick in die Kunstsammlerszene bleibt (wohl gewollt?!) oberflächlich. Auf ein paar Umwegen kommt es dann in typischer Nesboe-Manier wieder zum Kampf Mann gegen Mann, bei dem natürlich auch eine Frau ein tragisches Ende findet und bei dem natürlich eine Beziehung am Abgrund steht und bei dem mindestens einer der beiden Kämpfer genial und schwerstgradig psychisch gestört ist (und man sich ständig fragt, auf welchen der beiden das nun (mehr) zutrifft). Nesboe überraschte mich im "Headhunter" damit, dass er im Epilog plötzlich die gesamte Geschichte noch einmal umdrehte und umdeutete. Ich möchte hier nicht zu viel vom eigentlichen Plot verraten, weswegen ich nicht konkreter werde, aber spätestens an dieser Stelle fand ich den Krimi einfach schwach. Es tauchte zwar nicht der große Unbekannte auf, aber dennoch wurde auf eine für meinen Geschmack höchst unoriginelle Art und Weise die Handlung nochmal umgekrempelt. Als Leser war ich mindestens genau so überrascht, wie ich über diese plumpe Wendung enttäuscht war. Ich wusste keinen anderen Nesboe-Roman, der vergleichbar banal aufgelöst worden wäre. Auch der Beziehungsaspekt wird unglaubwürdig und psychologisch nur schwer nachvollziehbar aufgelöst. Außerdem hat es mich ehrlich gesagt gestört, dass sich eine der Hauptpersonen zwischendurch über 10 Seiten in menschlichem Kot wälzt bzw. mit diesem beschmiert ist. Sinnlos ekelhaft! Ich will das Buch insgesamt nicht zerreden: es hat seine Stärken. Die Business- und Headhunterszene ist, wenn auch übertrieben, so doch in Ansätzen realistisch und vor allem unterhaltsam geschildert. Die Spannung bleibt über weite Strecken erhalten. Insgesamt ist das Buch auch unterhaltsam. Dennoch: Nesboe ist zur Zeit eigentlich nach Sieg Larsson mein zweitliebster Krimiautor und Werke wie allen voran "Rotkehlchen", aber auch z.B. "Leopard" oder "Schneemann" sind einfach Werke, die mich sehr verwöhnt haben, so dass ich "Headhunter" einfach nur vergleichsweise zweitklassig fand. Nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Lesbar, gut, aber auch keine große Lücke, wenn man nicht gelesen hat. Wer es noch nicht hat, sollte stattdessen besser die Hole-Bücher, am besten in der Enstehungsreihenfolge lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
An den Haaren herbeigezogen,
Von Criminal_Mind (Wangen im Allgäu) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Headhunter (Broschiert)
Ich mochte das Buch 1/4 lang. Dann aber wurde es dermaßen hanebüchen, haarsträubend und schlimm, dass ich nicht mehr glauben konnte, dass Jo Nesbo der war, der diesen tollen Thriller "Leopard" geschrieben hat. Das Buch ist eine Katastrophe, tut mir leid. Es gibt ein paar - kleine, gute Wendungen. Dafür 2 Punkte. Für Figuren, Dialoge, den Rest ... beinahe nur einen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
spannend und überraschend,
Von Bücherwürmchen (http://laberladen.wordpress.com/) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Headhunter (Taschenbuch)
Roger ist ein arroganter Sack, selbstgefällig und manipulativ. Die einzige Achillesferse scheint seine attraktive Frau Diana zu sein, die er abgöttisch liebt.Als er sich mit Clas Greve anlegte und in ihm offensichtlich seinen Meister gefunden hatte, empfand ich kein Mitleid für Roger, sondern hab schadenfroh beobachtet, wie er versuchte, sich aus einer riesigen Misere wieder herauszuwinden. Schon ein seltsames Gefühl, einen Ich-Erzähler absolut nicht zu mögen, aber durch das Buch trotzdem gut unterhalten zu werden. Nach einem etwas zähen Anfang entwickelte sich dann doch gehörige Spannung und ich den Wunsch, dass Rogers Bemühungen erfolgreich sein mögen und drückte ihm die Daumen. Auch ohne eine meiner Lieblingsfiguren Harry Hole ist das hier ein ganz typischer Nesbø, denn man meint, alles oder vieles zu wissen und am Ende ist doch alles anders. Auch diesmal bin ich von der unerwarteten Wendung überrascht worden und hab das Buch gut unterhalten zugeklappt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Große Enttäuschung,
Von RainerG "RainerG" (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Headhunter (Broschiert)
Nesbos Romane rund um seinen Protagonisten Harry Hole haben mir durchweg gut gefallen. Solide Krimikost. Der Headhunter gehört nicht zu dieser Krimiserie, sondern steht für sich allein.Die Handlung ist überkonstruiert. Die handelnden Personen alle durchweg unsympathisch. Die Sprache flach - das kann aber auch an einer schlechten Übersetzung liegen. Insgesamt ärgerlich. Der Schluss langweilt nur noch, weil dämlich. Mit Mühe die letzten Seiten überflogen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Anders aber gut !,
Rezension bezieht sich auf: Headhunter (Broschiert)
Ich habe bis jetzt einige Bände aus der Hole-Reihe gelesen und habe mich an diesen Stil gewöhnt.Auf den ersten Seiten war ich erst etwas Erstaunt darüber wie anders dieses Buch ist. Aber wie immer saugt Nesbö den Leser in die Geschichte hinein. Wenn man sich gerade daran gewöhnt hat in die Gedankenwelt des Headhunters einzutauchen, vielleicht sogar anfängt sich für dessen Methoden zu interessieren, macht die Handlung eine Wendung. Die Welt des Headhunter fängt an aus den Fugen zu gehen... Nesbö ist sich im Grunde treu geblieben, ein bißchen Sex, ein bißchen (mehr) Mord/Gewalt und menschliche Abgründe verpackt in eine spannende Handlung. Wer keine plastischen Schilderungen von potentiel ekeligen/gewaltätigen/sexuellen Situationen mag, der sollte sich das Buch verkneifen. Aber das gillt wohl für alle Nesbö's. Für meinen Geschmack geht er nicht zu weit. Viel Spaß beim Lesen, ich fand das Buch klasse. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Headhunter,
Von ILAsil "ILAsil" (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Headhunter (Broschiert)
Headhunter war nach 'Schneemann' und 'Leopard' mein 3. Buch von Jo Nesbo. Die erste Hälfte war ich nicht so begeistert vom Headhunter Roger Brown. Ein richtig unsypmathischer kleiner Giftzwerg! Aber danach hat sich der Thriller so rasant entwickelt, dass ich richtig überrascht war und das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.Roger lebt mit seiner Frau Diana in einem riesigen Haus, welches er sich eigentlich nicht leisten kann. Er hilft ihr bei der Eröffnung einer Kunstgalerie, damit sie von den Gedanken wegkommt ein Kind von ihm zu wollen. Zuvor hatte er sie schon zu einer Abtreibung überredet. Nur aus purem Egoismus. Er konnte den Gedanken nicht ertragen, dass seine Diana jemand anderen als ihn liebte, auch ihr eigenes Kind nicht. Der Beruf des Headhunters war ihm wie auf den Leib geschneidert. Roger war der Beste. Doch Clas Greve will ihm einen Strich durch die Rechnung machen. Viele unerwartete Wendungen machen dieses Buch ab der ersten Hälfte zum Page-Turner. Ich kann es jedem Jo Nesbo Fan nur empfehlen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Packendes Werk,
Rezension bezieht sich auf: Headhunter (Broschiert)
Headhunter von Jo Nesbo hat mich sehr fasziniert. Und gepackt. In der letzten Zeit habe ich wenig solch packende Bücher gelesen.Interessant finde ich vor allem die Wendungen, die die Story zunehmend nehmen - das Ende hätte ich dann wirklich nicht erwartet. Headhunter scheint aber gegenüber den anderen Nesbo-Büchern anders zu sein, weswegen die Urteile recht unterschiedlich ausfallen. Mir persönlich gefällt allein schon der Titel, der zwar neugierig macht, aber doch eine ganz andere Bedeutung im Kontext der Geschichte erhält. Fazit: sehr lesenswert, und ich bin sehr auf den im März 2012 (in Deutschland) erscheinenden Kinofilm gespannt - letztlich auch ein Zeugnis dessen, dass die Story sehr gut ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Unsympathisch,
Von Lothar Müller-Güldemeister "Reißwolf" (Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Headhunter (Taschenbuch)
Der Ich-Erzähler und Protagonist ist ein angeberischer Unsympath, dem ich während der Lektüre mehr als einmal gewünscht hätte, dass er für immer in dem von ihm selbst verschuldeten Schlamassel steckenbleibt. Das passiert natürlich nicht, denn die Geschichte nimmt mehrere überraschende Wendungen und bleibt dadurch - und durch ein paar Griffe des Autors in die Trickkiste - einigermaßen spannend, wenn auch zunehmend an den Haaren herbeigezogen. Am Ende bleibt der schale Geschmack, ein paar Stunden in der Begleitung eines Kotzbrockens verbracht zu haben, der seiner verdienten Strafe entwischt ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Könnte das passiert sein?,
Von Ottokar (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Headhunter (Broschiert)
Wieder einer von diesen Skandinaviern, wieder ein Bestsellerautor. Ich lese gern Krimis, Thriller, Action-Romane. Selten schaffe ich es bis zum Ende. Bei Jo Nesbøs Headhunter habe ich durchgehalten. Man will ja schließlich wissen, warum ein Autor immer wieder auf der Bestsellerliste erscheint.Da ist also Roger Brown, Headhunter in Oslo, der selbstherrlich und offenbar von niemand überprüft die wichtigsten Managerposten des Landes besetzt. Nebenberuflich stiehlt er Kunstwerke aus den Häusern seiner Klienten, um die Kunstgalerie seiner Frau Diana zu finanzieren. Noch in den Grenzen der Plausibilität? Gerade noch, vielleicht. Roger geht auf Raubzug im Haus eines Kandidaten, den er am nächsten Morgen für einen Millionenposten vorschlagen wird -- und findet unter dessen Bett das Handy von Diana. Er stellt sie nicht zur Rede, erzählt ihr aber, dass er Clas Greve nun doch nicht empfehlen wird. Damit spricht er sein Todesurteil aus. Greve jagt ihn und findet ihn in einer abgelegenen Landhütte. Plausibel, denn GPS-Ortungssender kann man heutzutage wohl überall anbringen. Roger Brown muss sich tief in der Scheiße eines Plumpsklos verstecken. Da hört die Plausibilität auf. Er entkommt dann auf einem Trecker, wacht nach einem Unfall im Krankenhaus auf ... na ja. Und dann, wie das in Krankenhäusern eben so ist, kommt sein Mörder im Doktorkittel ins Krankenzimmer, um ihn ebendort zu erschießen. (Anmerkung: ich kann nie einen Doktorkittel finden, wenn ich einen unautorisierten Krankenbesuch absolvieren will.). Vorher wird aber noch reiner Tisch geredet, der eine erzählt dem anderen, was sie über sich gegenseitig schon herausgefunden haben. Geschossen wird aber nicht, denn es erscheinen, logischer Weise, vier(!) Polizisten, um Brown zu verhaften. Greve will seinen Feind immer noch auf Teufel komm raus umbringen, stiehlt in der kurzen verfügbaren Zeit einen Vierzig-Tonnen-Laster und ist, O Wunder, genau zur richtigen Sekunde an genau der richtigen Kreuzung, um das Polizeiauto in den Abgrund zu schieben. Hier hört die Plausibilität auf, und der Rest der Geschichte folgt dem gleichen Muster. Durch das Ganze zieht sich ein bisschen Freud als rosaroter Faden: der unsympathische Held breitet sein Innenleben aus, seinen Vaterkonflikt, die sklavische Hörigkeit gegenüber seiner Frau, alles, was mich an einem Thriller überhaupt nicht interessiert. Immerhin, ich habe bis zum Ende durchgehalten. "Ein Bestseller", sagte neulich jemand im Fernsehen, ich weiß nicht mehr, wer, "ist ein Buch, das sich in größtmöglicher Anzahl verkauft. Was halten Sie von den kulinarischen Spezialitäten, die sich in größtmöglicher Anzahl verkaufen?" Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Headhunter von Jo Nesbø (Broschiert - 16. Juli 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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