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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener historischer Roman!
Kurzfassung: Eine Zeitreise in die Wirren eines Krieges mit tiefem Einblick in die damalige Zeit. Hervorragend erzählt!

Basierend auf fundierten Recherchen, beschreibt die Autorin in diesem Buch die Geschichte zweier Hebammen. Diese setzen sich Ende des 17. Jahrhunderts gegen die Ungerechtigkeiten der 2. Türkenbelagerung Wiens, aber für jedes...
Veröffentlicht am 28. Januar 2009 von Amazon Customer

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen völlig unglaubwürdige Geschichte
Dass Menschen in der damaligen Zeit so gehandelt hätten, wie die Protagonisten dieses Buches, halte ich doch für sehr unwahrscheinlich. Außerdem reihen sich die glücklichen Zufälle nur so aneinander. Alles in allem eine völlig unglaubwürdige Geschichte. Abgesehen davon bleiben die Charaktere blass und oberflächlich - die Guten sind...
Veröffentlicht am 6. Januar 2011 von Heike


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener historischer Roman!, 28. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Hebamme von Wien (Taschenbuch)
Kurzfassung: Eine Zeitreise in die Wirren eines Krieges mit tiefem Einblick in die damalige Zeit. Hervorragend erzählt!

Basierend auf fundierten Recherchen, beschreibt die Autorin in diesem Buch die Geschichte zweier Hebammen. Diese setzen sich Ende des 17. Jahrhunderts gegen die Ungerechtigkeiten der 2. Türkenbelagerung Wiens, aber für jedes einzelne Menschenleben ein. Dabei riskieren sie nicht nur einmal ihr eigenes Leben. Sie schrecken dabei auch nicht vor der Gefahr zurück, als Hexen verbrannt zu werden.
Ich empfehle jedem dieses Buch, da es interessant, spannend und mit unglaublicher atmosphärischer Dichte geschrieben ist. Beate Maly hat einen unverblümt, fesselnden und vor allem erlebbaren Schreibstil. ,So muss es damals tatsächlich gewesen sein!' "Die Hebamme von Wien" ist ein Buch, in dem man sich gleich zu Anfang verlieren kann, in dessen Faszination man versinkt und von dessen Figuren man nachts träumt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender historischer Roman.., 14. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Hebamme von Wien (Taschenbuch)
Dieser historische Roman ist empfehlenswert.Wenn man bedenkt , dass die Autorin bis zu diesen Roman -Kinderbücher schrieb, hat sich der Abstecher in die Welt der Historischen Romane echt gelohnt.
Das Buch liest sich von Beginn an sehr gut.Man spürt das die Autorin gut recheriert hat und die Romanhelden auch top gewählt hat.
Ich hoffe das Beate Maly noch ein, zwei Romane mit ähnlichen Hintergrund schreibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Frauen ...., 12. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Hebamme von Wien (Taschenbuch)
... gab es Gott sei Dank immer schon. die Hebamme Anna aus Wien ist so eine. Stark, unbeugsam und schwierig (vor allem für die Männer) geht sie ihren Weg durch ein belagertes, armes Wien. Und sie geht siegreich aus dieser schwierigen Zeit. Wunderbar hat Beate Maly diese Zeitepoche beschrieben. Mir ist dieses Buch zufällig in die Hände gefallen und ich hab es nur deshalb gelesen, weil ich die Geschichte einer Hebamme aus dem Jahr 1683 lesen wolle. Dass dabei äußerst brisante, auch politische Themen, die zufälligerweise momentan (oder vielleicht seit 300 Jahren) aktuell sind beschrieben werden, damit habe ich nicht gerechnet. Die Türkenbelagerung, der (teilweise schreckliche) Einfluss der christlichen Kirche, Abtreibung und vieles mehr ... sehr gut recherchiert und wunderbar aufbereitet. Ein ganz tolles Buch!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schoener Frauenroman in und ueber Wien, 6. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Hebamme von Wien (Taschenbuch)
Auf dem Wiener Flughafen hab ich mir letztens dieses Buch gekauft. In letzter Zeit komme ich kaum noch zum Lesen, aber so ab und zu wenn ein Buch mich echt fesselt werden meine Kinder erbarmungslos abgewimmelt bis Mama das Buch durch hat. So war es also auch bei diesem Buch.

Anna und ihre Tante sind Hebammen in einer Zeit in der sich nicht nur die medizinischen Kenntnisstand auf einem historischen Tiefstand befand, sondern das Mindern von koeperlichem Leiden (vor allem wenn es Frauen betraf) von der Kirche mit groesstem Mistrauen betrachtet wurde. Es wird also staendig gefaehrlich fuer die zwei mutigen Frauen (die natuerlich zufaellig nicht nur gute Heilerinnen sind, sondern sich auch weigern sich an die damals herrschenden Moralvorstellungen anzupassen).

Da ich historisch nicht besonders gut unterlegt bin, kann ich nicht beurteilen ob das alles einigermassen recherchiert ist, aber ich hatte zumindestens das Gefuehl viel dazu zu lernen ueber das Leben im mittelalterlichen Wien und vor allem wie es bei so einer Belagerung (durch die Tuerken) zuging.

Im grossen und ganzen sind die Guten gut und die Boesen boese ... also wie es sich fuer ein nicht allzu anstrengendes Buch gehoert. Aber die Figuren sind vielfaeltig, so dass es interessant bleibt und man gewinnt sie lieb so dass es (ebenfalls wie es sich gehoert) am Ende schwer faellt Abschied zu nehmen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen völlig unglaubwürdige Geschichte, 6. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Hebamme von Wien (Taschenbuch)
Dass Menschen in der damaligen Zeit so gehandelt hätten, wie die Protagonisten dieses Buches, halte ich doch für sehr unwahrscheinlich. Außerdem reihen sich die glücklichen Zufälle nur so aneinander. Alles in allem eine völlig unglaubwürdige Geschichte. Abgesehen davon bleiben die Charaktere blass und oberflächlich - die Guten sind nur gut und die Bösen sind allesamt unsympathisch, ungepflegt und natürlich böse. Wer die historischen Romane von Iny Lorentz mag, wird mit diesem Buch gut bedient sein. Alle anderen sollten sich eine Enttäuschung ersparen. Zwei Sterne dafür, dass es noch schlechtere Bücher gibt und ich es immerhin zu Ende gelesen habe.
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5.0 von 5 Sternen Genau SO sollte ein historischer Roman für meinen Geschmack sein!, 24. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Hebamme von Wien (Taschenbuch)
Wien im Jahre 1683. Es herrscht eine Zeit, in der die Rechte der Frauen dürftig und der Aberglaube groß waren. Außergewöhnliche Fähigkeiten oder auch nur ungewöhnliches Geschick in der Ausübung einer Tätigkeit werden besonders bei Frauen nicht gerne gesehen und sehr rasch mit Hexerei und Teufelswerk in Verbindung gebracht. Beate Maly erzählt in ihrem historischen Roman Die Hebamme von Wien" von Theresa Zapf, die gemeinsam mit ihrer Nichte Anna Stöckl viel Gutes bewirkt und trotz striktem Verbots seitens der Kirche bei Problemgeburten eine neue Erfindung einsetzt: die Geburtszange. Durch diesen Einsatz riskieren die Frauen ihr Leben, wagen es aber aus Mitleid mit den Gebärenden und ihren Kindern dennoch. Ein zweiter Erzählstrang bringt dem Leser die Geschichte des aus der Toskana stammenden Juristen Lorenzo Martecelli, der im Dienste Graf Starhembergs steht, nahe. Lorenzos Vater, der vor seiner Emigration als Karl Kaltenberg in Wien lebte, besitzt ein großes Weingut in Italien und die Tatsache, dass er den sehnlichsten Wunsch seines Sohnes, das Weingut zu übernehmen, ignorierte und ihn zur Ausbildung als Jurist zwang, vergrößerte die Distanz zwischen Vater und Sohn. Eine arrangierte Verehelichung mit einer verarmten Adelstochter trieb Lorenzo letztendlich in die Flucht - und er landete ausgerechnet in der Geburtsstadt seines Vaters. In Wien kreuzen sich auch die Wege von Anna und Lorenzo, denen im Roman das Hauptaugenmerk gilt. Die Autorin zeichnet ein höchst authentisches Bild vom Alltagsleben der Wiener Bevölkerung in dieser Zeit und veranschaulicht deutlich das Grauen des Krieges. Die Stadt steht kurz vor der großen Türkenbelagerung und die Geschichte umfasst den langen Weg von der Belagerung, dem standhaften Ausharren des militärischen Führers Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg bis hin zur Befreiung durch das polnische Entsatzheer unter der Führung von König Johann III Sobieski in der Schlacht von Kahlenberg. Beate Maly lässt ihre Protagonisten einen geheimen Weg, einen Tunnel unter der Stadtmauer, frequentieren, den die Hebamme Anna und einige ihrer Freunde dazu benutzen, um in das türkische Lager zu kommen. Auf diese Weise erzählt sie von Kara Mustafas Zeltlager und erwähnt unter anderem auch den Siegeszug der Kahvebohne, die in dieser Zeit den Weg in die Stadt fand, und die Entstehung des Wiener Nusskipferls". Besonders interessant sind einige historische Tatsachen, die die Autorin in Romanform wiedergab, wie beispielsweise die Entstehung der großen Glocke des Stephansdoms in Wien, der Vorgängerin der Pummerin. Diese wurde aus über eintausend Kanonenkugeln, die in der Zeit der Türkenbelagerung im Dom einschlugen, gegossen und im Südturm aufgehängt, damit die Wiener niemals den glorreichen Sieg über die Muslimen vergessen sollten. Auch dem katholischen Prediger Abraham a Santa Clara wird eine gewissen Aufmerksamkeit zuteil - er versucht, Anna und Theresa aufgrund der Verwendung der Geburtszange und einer verbotenen Amputation anzuklagen, bezichtigt sie der Hexerei und sein Plan geht dabei beinahe auf. Viele weitere Persönlichkeiten der damaligen Zeit kreuzen den Weg des Lesers und als Kenner der Region wurde ich immer wieder von bekannten Orts- und Straßenbezeichnungen überrascht. Um die Spannung, die in diesem Buch erstaunlich groß ist, nicht vorweg zu nehmen, möchte ich auf die Geschichte von Anna und Lorenzo nicht näher eingehen, kann dieses Buch jedoch jedem Interessenten des Genres nur ans Herz legen. Beate Maly beherrscht die Kunst, Geschichte lebendig zu machen, sie mit interessanten und authentisch gezeichneten Personen dem Leser nahe zu bringen. Sie veranlasst dazu, ihre Werke nicht mehr aus der Hand zu legen, bevor die letzte Seite umgeblättert ist. Ich vergebe eine uneingeschränkte Leseempfehlung und 5 Bewertungssterne für Die Hebamme von Wien"!
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5.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte von drei starken Frauen in einer gefährlichen Zeit, 13. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Hebamme von Wien (Taschenbuch)
Das Wichtigste an einem Roman ist für mich, dass mir die Hauptfigur ans Herz wächst, denn dann würde ich ihr überall hin folgen. Und so ging es mir sofort mit Anna, der Hebamme. Ich konnte sie so bildlich vor mir sehen, mit all ihren Stärken und Fehlern, mit all ihrer Wärme und ihren Selbstzweifeln. Und ich konnte irgendwann das Buch nicht mehr weglegen, weil ich wissen wollte, ob (und wie!) sie die Wirren dieser Zeit überlebt - und natürlich auch ihre große Liebe findet.

Die Türken vor Wien waren vor diesem Buch für mich nur eine Art Redewendung, geschichtlich wusste ich nichts darüber. Aber die Autorin hat es verstanden, mir ein Bild der Stadt zu jener Zeit zu zeichnen, in das ich eintauchen konnte. Sie hat mich mitgenommen ins historische Wien, in den Alltag zweier Hebammen, die auf einem schmalen Grat wandern zwischen Helfen-Wollen und der Gefahr, als Hexen angeklagt zu werden. Und schnell werden die Probleme noch viel größer, als die Türken die Stadt belagern. Aber auch deren Seite wird beleuchtet, durch die junge Türkin Basma. Und am Ende bin ich nicht nur gut unterhalten worden, sondern habe eine Menge über dieses historisch bedeutsame Ereignis gelernt.

Fazit: Die spannende Geschichte von drei starken Frauen in einer gefährlichen Zeit. Absolute Leseempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Roman, 3. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hebamme von Wien (Taschenbuch)
Lässt sich gut lesen. Nicht anspruchsvoll aber schön. Genau das Richtige um abends abzuschalten. Wer so was gerne liest kann es kaufen.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Buch, 25. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hebamme von Wien (Taschenbuch)
Bin total begeistert , das Buch erzählt über Freundschaft , Abenteuer und Liebe.
Habe das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen , weil ich es nicht aus der Hand legen wollte.Und genau so sollte ein Buch sein. Auch die historischen Informationen , die mir das Buch geliefert hat , waren sehr interessant.
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3.0 von 5 Sternen die Hebamme von Wien, 12. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Hebamme von Wien (Taschenbuch)
Ich fand das Buch ganz nett geschrieben, aber bei mir kam nicht wirkliche Spannung auf, da die Szenen zu schnell wechselten und damit war es nie tiefergründig. Für mich zu oberflächig.
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Die Hebamme von Wien
Die Hebamme von Wien von Beate Maly (Taschenbuch - 4. Dezember 2008)
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