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5.0 von 5 Sternen ein muß für Hohlbein Fans
Wer Hohlbeinfan ist wird auch dieses Buch lesen müssen, die Chronik ist so spannend und ich hoffe es geht noch lange weiter
Vor 14 Monaten von Heike Wolfram veröffentlicht

versus
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Weiterentwicklung, aber gut geschrieben
"Die Chronik der Unsterblichen - Blutkrieg" besteht aus fünf miteinander in Verbindung stehenden Kurzgeschichten, welche die Abenteuer von Abu Dun und Andrej zwischen "Die Verfluchten" und "Das Dämonenschiff" schildern.

Aus der afrikanischen Wüste geht es für die beiden Vampyre nun in den eisigen Norden, wo sie nach einem unheimlichen...
Veröffentlicht am 15. Juli 2009 von Asthedys


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Weiterentwicklung, aber gut geschrieben, 15. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutkrieg - Erzählungen (Taschenbuch)
"Die Chronik der Unsterblichen - Blutkrieg" besteht aus fünf miteinander in Verbindung stehenden Kurzgeschichten, welche die Abenteuer von Abu Dun und Andrej zwischen "Die Verfluchten" und "Das Dämonenschiff" schildern.

Aus der afrikanischen Wüste geht es für die beiden Vampyre nun in den eisigen Norden, wo sie nach einem unheimlichen Wolfsmenschen suchen. In "Blutkrieg" werden sie dabei mal wieder mit anderen ihrer eigenen Spezies konfrontiert. Als einige Unschuldige durch die Hand der beiden Vampyre sterben, schwören sie, diese zumindest in deren Heimat zurückzubringen.
Auf dem Weg übers Meer, weiter in den Norden, begegnen sie "Odins Raben", welche die beiden Freunde attackieren und die mitgeführten Leichen als Untote wieder auferstehen lassen.
Doch selbst, als die beiden endlich Land erreichen, ist für sie der Schrecken noch nicht vorbei. Erst sind sie "Gefangen im Geisterhaus", wo sie in einem unterirdischen Höhlensystem beinahe mysteriösen Spinnenwesen zum Opfer fallen und als Abu Dun nach diesem Abenteuer schwer erkrankt, muss Andrej den "Hexenfelsen" aufsuchen. Hier hofft er auf Rettung, findet aber wieder mal noch viel mehr.
In "Wolfsdämmerung" schließlich gelingt den genesenen Vampyren endlich die Flucht aus dem unheimlichen Norden, wo die Nacht nie hereinzubrechen scheint. Allerdings gilt es für sie nun auch, gegen Wolfsmenschen anzutreten, welche die Dörfer verwüsten und den Freunden im Kampf (beinahe) gewachsen sind.

So weit so gut. Sonderlich kreativ sind die Geschichten nicht gerade. Es ist eigentlich jedes Mal dasselbe: irgendeine "übernatürliche" Kraft taucht auf, ist den beiden Vampyren niemals wirklich freundlich gesonnen, greift an, wird vernichtet oder zumindest in die Flucht geschlagen. Zwischendurch stellt Andrej immer mal wieder fest, dass sich etwas "falsch" (natürlich kursiv geschrieben!) anfühlt, aber auf seine innere Stimme, die ihn immer so schön warnt, hört er trotzdem nie. Und Abu Dun läuft treudoof hinterher, ab und zu auch tauschen die beiden auch mal die Rollen.
Entsprechend kursieren hauptsächlich negative Meinungen über dieses Buch im Netz, zumal es die Story mal wieder kein bisschen vorantreibt und nur mehr Fragen aufgeworfen werden. Der Leitfaden, der mit der ersten Geschichte "Blutkrieg" beginnt und sich mit "Wolfsdämmerung" schließt, ist an sich schon ziemlich konfus geraten.
Dennoch muss ich Hohlbein zugute halten, dass er sich rein spannungstechnisch wieder steigert. War "Die Verfluchten" wirklich nur noch ein eintöniges Wüstengehopse, liest man "Blutkrieg" zumindest wieder so begierig wie Andrej seinen Gegnern manchmal das Blut aussaugt.
Bloß, wenn Hohlbein die Chronik zu alten Qualitäten zurückführen will, muss da auch inhaltlich wieder mehr gemacht werden. Zwei sympathische und gut durchdachte Charaktere wie Andrej und Abu Dun es sind machen zwar viel Freude und sind dann schon die halbe Miete - aber irgendwann wird's auch mal wieder Zeit, ein wenig voranzukommen!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein schwacher Lückenfüller, 13. Januar 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutkrieg - Erzählungen (Taschenbuch)
Bisher erschienene Bände der Reihe:

01 Am Abgrund
02 Der Vampyr
03 Der Todesstoss
04 Der Untergang
05 Die Wiederkehr
06 Die Blutgräfin
07 Der Gejagte
08 Die Verfluchten
08.5 Blutkrieg
09 Das Dämonenschiff
10 Göttersterben
11 Glut und Asche
12 Der schwarze Tod

Dieser Band beinhaltet fünf aufeinanderfolgende Episoden:
Blutkrieg, Odins Raben, Gefangen im Geisterhaus, Der Hexenfelsen und Wolfsdämmerung.
Es werden Ereignisse geschildert, die zwischen Band acht und neun angesiedelt sind.
Auf der Spur eines Werwolfs geraten Andrej und Abu in ein Dorf von Verdammten. Hier im Nordosten Europas werden sie Opfer eines Verrats. An eine Blutschuld gebunden stechen sie mit dem Geisterschiff, der Schwarzen Gischt, in See in Richtung Norden. Dort stranden sie auf einer seltsamen Insel und die Kälte fordert beinahe ihren Tribut, doch die beiden werden von Lif gerettet. Dieser führt die beiden in ein Haus, in welchem er mit seiner Schwester Liftrasil lebt. Doch dieses Geisterhaus scheint ein furchtbares Geheimnis zu besitzen. Zu spät erkennt Andrej die Gefahr, er wird gezwungen einen Handel mit der Hexe Gryla einzugehen. Schon bald ist er dem Wahnsinn nahe.

Dieser Band ist nun wirklich der schwächste von allen. Das liegt besonders daran, dass es sich bei Blutkrieg nicht um einen durchgängigen Roman handelt, sondern um fünf aufeinanderfolgende Episoden. Diese wurden ursprünglich als Hörbuchfassung aufgenommen und sind nun in diesem Lückenfüllerband" ungekürzt erschienen.
Nach wie vor ist der Schreibstil gut und die Geschichten lassen sich durchweg flüssig lesen, aber da es nur Episoden sind wirkt das gesamte Werk ziemlich auseinandergerissen. Zudem tauchen hier auf einmal Elemente auf, die für die Chronik" doch recht untypisch sind. An vielen Stellen wird es einfach zu mysteriös. Es gibt zu viele irreale Begebenheiten, die mehr an eine Geister- oder Spukgeschichte denn an eine Vampyrgeschichte erinnern. Das geht zwar oftmals Hand in Hand, ist aber für diese Buchreihe äußerst ungewöhnlich und für mich letztlich auch unpassend.
Potential hat die Story und fängt mit der Verfolgung des Werwolfs auch vielversprechend an, aber besser wurde es dann erst zum Schluss. Gut gefallen hat mir dann die letzte Episode Wolfsdämmerung. Diese geht nahtlos über zu Band neun. Für mich ein wirklich tolles, wenn auch offenes, Ende. Hier haben es Andrej und Abu Dun mit der Besatzung eines Schiffes, der Fenrir, zu tun. Hinter den Seeleuten verbirgt sich weitaus mehr als es zunächst den Anschein hat.
Hohlbein lässt bereits in diesem Teil der Reihe einiges aus der nordischen Mythologie einfließen, was dann im nächsten Band fortgesetzt wird. Die hier vorkommenden Lif und Liftrasil sind in der germanischen Mythologie ein Menschenpaar, das als einziges die Götterdämmerung überlebt und die Welt neu bevölkert.

Fazit: Der wohl untypischste Band der Chronik" ist leider nicht mehr als ein Lückenfüller und hat nur sehr wenige gute Momente, die aber, besonders in der letzten Episode, wirklich sehr lesenswert sind. Gute und schlechte Eindrücke halten sich ziemlich die Waage. Für mich der schwächste Teil der Reihe.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lahmer Lückenfüller, 18. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutkrieg - Erzählungen (Taschenbuch)
Wo soll ich anfangen? Ich habe mich nur über dieses Buch geärgert! Eigentlich finde ich die Reihe der Unsterblichen so interessant und süchtig machend, aber hier das Buch war eine einzige Katastrophe. seufz*

Erst einmal vorweg, das Buch spielt zwischen dem 8. und 9. Band ab. Was Unsinn ist, weil man das Buch ab fast jeden Teil lesen kann. Die Geschichten spielen auf der nördlichen Halbkugel ab, Skandinavien, wenn ich es beim Namen nennen müsste. Ziemlich viel Schnee und alles ist kalt. Von Hexen, Werwölfen, riesen Spinnen, Zwerge und nordischen Göttern ist alles dabei.
Listen wir doch einfach nochmal die Serie auf:

#01 Am Abgrund
#02 Der Vampyr
#03 Der Todesstoss
#04 Der Untergang
#05 Die Wiederkehr
#06 Die Blutgräfin
#07 Der Gejagte
#08 Die Verfluchten
#08.5 Blutkrieg
#09 Das Dämonenschiff
#10 Göttersterben
#11 Glut und Asche
#12 Der schwarze Tod
#13 Der Machdi
#xx Blutnacht

Wie wir sehen können, gibt es da den Teil Blutnacht. Da ich das Buch noch nicht besitze und gelesen habe kann ich darüber nichts sagen :/

Mist, ich schweife wieder ab. Ok, das Buch hat mich deswegen so aufgeregt, weil es nur ein lahmer Lückenfüller ist und um Geld zu schaufeln. Dieses Buch mit nur 325 Seiten (!) ist in 5 Kurzgeschichten unterteilt. Das Meiste wird ständig von Kapitel zu Kapitel wiederholt (zum Beispiel was für Wesen Andrej und Abu Dun sind, wie unendlich alt die Beiden sind etc). Dann sind die Episoden noch so verwirrend geschrieben. Mal springt der Autor von einem Szenario in ein anderes und erst viel später merkt man das es ein Traum oder Halluzination war. Das hat Hohlbein schon besser hinbekommen.

Ansonsten ist sein flüssiger Schreibstil gleich geblieben (an den Stellen wos mal wieder lustiger wurde) und unser altes Ehepaar zankt wie eh und je.

Titel der Kurzgeschichten:
Blutkrieg
Odins Raben
Gefangen im Geisterhaus
Der Hexenfelsen
Wolfsdämmerung

Fazit:
Warum habe ich nicht vorher die Rezensionen zu dem Buch gelesen? Ich hätte es mir bestimmt nicht gekauft... . Das Buch hat nur unnötig Zeit und Geld beansprucht, das ich lieber woanders hinein investiert hätte. Egal, was passiert ist ist passiert. Das Buch bekommt nur 2 Sterne. Den Einen weil ich das Buch nicht abgebrochen habe und den Anderen weil Andrejs und Abu Duns Witz und Charme einen die Geschichte durchhalten lassen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 22. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutkrieg - Erzählungen (Taschenbuch)
Blutkrieg erzählt in chronologischer Abfolge fünf Kurzgeschichten die Reise von Andrej und Abu Dun in den eisigen Norden Europas. Zeitlich sind diese Abenteuer irgendwo weit nach "Die Verfluchten", und offensichtlich kurz vor dem neunten Band "Das Dämonenschiff", einzuordnen.

Die fünf Kurzgeschichten schneiden bei mir komplett unterschiedlich ab.
Mit "Blutkrieg" beginnt die Geschichte verheißungsvoll, spannend und macht Lust auf mehr.

Wogegen die nachfolgenden Kapitel "Odins Raben" und vorallem "das Geisterhaus" meinen Enthusiasmus wieder sinken liesen. Mit zwei Raben als Gegenspieler konnte ich mich nicht so recht anfreunden, ebenso wenig mit dem teilweise langwierigen Wüten der Naturgewalten, was immer wieder zu Wiederholungen führte.

Die Höhle zum "Geisterhaus" ist zwar wie so häufig schön in Worte gekleidet, doch passiert dort nicht wirklich etwas, außer einem unlogischen abprubten Show-Down.

Beim "Hexenfelsen" angekommen, fiel es mir wieder leichter ins Buch zu kippen und auch den Charakter 'Gryla' fand ich sehr spannend. Hier werden auch erstmals ein paar der zahlreichen, im Laufe des Buches entstehenden Rätsel, aufgelöst.

Ähnlich das letzte Kapitel, das mich sogar schon wieder ein wenig an den Beginn der Saga erinnern lies. Vielleicht auch weil kleine, erfreuliche Parallelen und Anknüpfungen an die ersten, vorallem aber den dritten Band, auftreten. Dann tats mir schlagartig wieder leid, dass es doch nur Kurzgeschichten waren, denn hier brennt man förmlich auf eine Fortsetzung der Handlung, die allzu abprubt endet.

Dafür bleibt die Hoffnung, dass man in "das Dämonenschiff" noch über den Verbleib mancher Charaktere erfährt und vielleicht noch somanches Rätselhafte aufgelöst wird.

Allgemein kann ich berichten, dass diesmal mehr Action in viel knapperer Zeit verpackt wurde. Mir persönlich sogar etwas zu viel. Einst trafen unsre Helden jahrelang nichts Übermenschliches, doch in dieser unwirtlichen Gegend scheint es gerade nur so von ihnen zu wimmeln.
Sprachlich trifft man als Leser wieder auf einige bekannte Formulierungen und auch inhaltlich wird der aufmerksame Leser an manchen Stellen vor den Kopf gestoßen. Das beste Beispiel war, als Andrej in Gedanken immer wieder bestätigt, wie sehr ihm die Schifffahrt und auch das Wasser als Element zuwider sei und schon immer war.
In "Die Gejagten" trauerte er dagegen noch "wie um einen Freund", als seine Galleere im Meer versank. Solche Ungereimtheiten sind schlicht unnötig und daher auch ein wenig ärgerlich.

Sehr gelungen fand' ich wiederrum die geographische Wahl der Reiseroute, die vielleicht in Island beginnen könnte, weiter Richtung Nordpol führt und mit ziemlicher Sicherheit im nördlichen Norwegen endet. Die dortige Mythologie wurde ein weiteres Mal gekonnt angeschnitten und dabei neu interpretiert, was in meinen Augen auch der Höhepunkt des Vorgängerbandes war.

Insgesamt gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.
Meisterhafte Ideen im Wechsel mit inhaltsleeren und unlogischen Passagen.
Erwartungsgemäß kein Meilenstein der Chronik, doch mit vielversprechenden Ansätzen, die Lust auf den nächsten Band machen.
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5.0 von 5 Sternen ein muß für Hohlbein Fans, 16. Oktober 2013
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Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutkrieg - Erzählungen (Taschenbuch)
Wer Hohlbeinfan ist wird auch dieses Buch lesen müssen, die Chronik ist so spannend und ich hoffe es geht noch lange weiter
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5.0 von 5 Sternen chronik der unsterblichen, 29. Juli 2013
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Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutkrieg - Erzählungen (Taschenbuch)
also die 'chronik der unsterblichen' ist sehr spannend man möcht nur wissen wie es weiter geht und welche abenteuer die beiden noch erleben ;)!!!
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5.0 von 5 Sternen super Serie, 22. Juli 2013
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Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutkrieg - Erzählungen (Taschenbuch)
ich kann gar nicht genug davon kriegen. Eine wunderbare Reihe mit vielen neuen Facetten.
Brutal und Blutrünstig aber gute Geschichte die wirklich fesselt. Der " Held " ist zwar unsterblich aber noch lange nicht perfekt.
Wer Fantasy mag und muß es nicht unbedingt Sex sein, der wird diese Serie lieben.
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5.0 von 5 Sternen Klasse, 5. April 2013
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Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutkrieg - Erzählungen (Taschenbuch)
Klasse Buchserie von Hohlbein, etwas für alle die Fortsetzungsromane lieben,spannend erzählt man mag die Bücher nicht mehr aus der Hand legen
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5.0 von 5 Sternen blutkrieg, 6. März 2013
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Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutkrieg - Erzählungen (Taschenbuch)
hallo..ich habe jetzt alle 15 bände von wolfgang hohlbein die chronik der unsterblichen.mir gefällt die schreibweise sehr gut.gerne wieder.mfg klaus
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2.0 von 5 Sternen Für den hohlen Zahn, 28. Januar 2013
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen: Blutkrieg - Erzählungen (Taschenbuch)
ACHTUNG! Rezension enthält leichte Spoiler.

,Blutkrieg' ist kein eigenständiger Roman, sondern eine Sammlung von fünf miteinander verbundenen Kurzgeschichten. Diese behandeln die Zeit zwischen ,Die Verfluchten' (Band 8) und ,Das Dämonenschiff' (Band 9).

Folgende Kurzgeschichten sind enthalten:

Blutkrieg: Auf der Jagd nach einem Werwolf geraten Andrej und Abu Dun zwischen die Fronten eines Krieges und werden von den eingeschüchterten Bewohnern eines Dorfes um Hilfe gegen gnadenlose Soldaten gebeten.

Odins Raben: Beim Versuch, ein Versprechen zu erfüllen, geraten die Unsterblichen auf hoher See mit dämonischen Vögeln und Untoten aneinander.

Gefangen im Geisterhaus: Nach einem Schiffbruch sind die Helden im ewigen Eis gestrandet. Die einzige Rettung scheint ein kleiner Junge zu sein...

Der Hexenfelsen: Nur eine Hexe kann den schwer verletzten Abu Dun retten, doch sie verlangt einen hohen Preis für ihre Hilfe.

Wolfsdämmerung: Auf der Suche nach einem Weg in die Heimat stoßen Andrej und Abu Dun auf einen Trupp Nordländer mit einem düsteren Geheimnis.

Keine der Kurzgeschichten erreicht das Niveau der Haupthandlung. Die erste und die letzte Geschichte sind extrem vorhersehbar, und bei der dritten hat man das Gefühl, Hohlbein habe verzweifelt versucht, den Cthulhu-Mythos in die Chronik einzubringen, der nun aber gar nicht zu den Highlander-Vampiren passt. Die zweite Geschichte leidet dagegen darunter, dass hier zu viele Geheimnisse ungelüftet bleiben: Ohne den Titel wüsste man nicht einmal, dass die Raben etwas mit Odin zu schaffen haben.
Neben den speziellen Problemen der Geschichte gibt es aber auch allgemeine. In erster Linie stören die vielen Wiederholungen: Wie unglaublich alt und überlegen Andrej und Abu Dun sind, wie unglaublich kalt und/oder nass es ist und wie unglaublich groß, stark und schwarz Abu Dun ist, wird in jeder Geschichte erwähnt. Bei Kurzgeschichten, die auch alleine verständlich sein müssen, ist das zwar nachvollziehbar, aber wenn man mehrere davon gesammelt in einem Buch veröffentlicht, sollte man sie unbedingt überarbeiten, um den Leser nicht zu langweilen.
Ähnliches gilt für den Schreibstil. Hohlbeins Stil liest sich zwar flüssig, aber besonders abwechslungsreich schreibt er nicht. Man hat häufig das Gefühl, eine Formulierung schon mal gelesen zu haben. Zu den stilistischen Schwächen gesellen sich außerdem noch diverse Kontinuitäts- und Logikfehler. Es ist schon faszinierend, dass Andrej und Abu Dun unglaublich super sind, aber ständig auf noch superere Wesen treffen.

Die Kurzgeschichtensammlung erreicht zwar nicht die Qualität der Romane, für Fans der Chronik-Serie kann sie aber als Lückenfüller dienen. Leser, die sich für die Chronik interessieren, aber bisher vom Umfang abgeschreckt wurden, können ,Blutkrieg' zum Hineinschnuppern nutzen, besonders die Geschichten 1, 2 und 5 sind typische Vertreter von den Abenteuern der beiden Unsterblichen.
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Die Chronik der Unsterblichen: Blutkrieg - Erzählungen
Die Chronik der Unsterblichen: Blutkrieg - Erzählungen von Wolfgang Hohlbein (Taschenbuch - Januar 2009)
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