Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More madamet Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen32
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. Juni 2007
Ich sage nur: Irgendwas war hier falsch.
Hohlbeinleser werden diese Phrase zur Genüge aus seinen anderen Werken kennen und auch in diesem Buch findet sie sich auf jeder dritten Seite. Auch sonst bricht das Buch wenig mit der Tradition anderer Hohlbeinwerke und ist wie immer unsagbar schlecht lektoriert.

Andrej, der auch nach 8 Bänden immer noch nicht gelernt hat auf seine innere Stimme zu hören und Abu Dun (im Buch auch mal liebevoll Abo Dun, der Dun im Spar-Abo, genannt) sind wieder unterwegs.
Die Geschichte setzt sich aus mehreren Episoden zusammen die in sich nicht wirklich abgeschlossen sind. Zudem wirken sie wie per Copy und Paste zusammenkopiert. Die Übergänge sind abgehackt und ein flüssiges Weiterlesen kaum möglich. Es bleiben viele Dinge unaufgeklärt im Dunkeln und man Erfährt so gut wie gar keine Informationen über die Hintergründe.
Insgesamt zieht sich zwar eine fortlaufende Geschichte durch das ganze Buch, die aber in sich kaum einen Sinn ergibt. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Inhaltsangabe hinten auf dem Buch so gut wie nichts mit dem tatsächlichen Inhalt zu tun hat.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass hier eilig eine Geschichte zusammengestrickt wurde, um die Fangemeinde zufriedenzustellen. Der Schuss ist gewaltig nach hinten losgegangen. Dabei hätte der eigentliche Stoff sogar Potential gehabt, allerdings ist der Inhalt oft in sich zu widersprüchlich und man sucht auch nach mehrmaligem Lesen vergebens nach einer Erklärung für diverse Ungereimtheiten. Am Ende der einen Seite sind sie in einem Haus in einer unterirdischen Höhle gefangen, auf der nächsten sind sie frei und wieder an der Erdoberfläche. Ich gehöre nicht zum Typ der Leser, die sich mit hingestellten Tatsachen zufrieden geben nur, weil dem Autor keine plausible Lösung für das selbst erdachte Problem mehr einfällt. Gerade diese Situation hat man aber häufig beim Lesen des Buches und man kommt sich nicht selten veralbert vor.

Guten Gewissens würde ich vom Kauf dieses Buches abraten. Es ist einfach zu schlecht geschrieben, als das es den Kaufpreis wert wäre. Hätte man nicht auf jeder Seite rechts und links einen halben Meter Platz gelassen und keine Schriftgröße gewählt die auch blinde lesen können, wäre das Werk im Ganzen wohl recht dünn ausgefallen. So lässt es sich auch bequem an einem Nachmittag lesen.
Der Zwang der Serie hat auch bei mir leider zugeschlagen. Den Kauf der nächsten Folge werde ich mir sehr gut überlegen.
0Kommentar|60 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 13. Januar 2011
Bisher erschienene Bände der Reihe:

01 Am Abgrund
02 Der Vampyr
03 Der Todesstoss
04 Der Untergang
05 Die Wiederkehr
06 Die Blutgräfin
07 Der Gejagte
08 Die Verfluchten
08.5 Blutkrieg
09 Das Dämonenschiff
10 Göttersterben
11 Glut und Asche
12 Der schwarze Tod

Dieser Band beinhaltet fünf aufeinanderfolgende Episoden:
Blutkrieg, Odins Raben, Gefangen im Geisterhaus, Der Hexenfelsen und Wolfsdämmerung.
Es werden Ereignisse geschildert, die zwischen Band acht und neun angesiedelt sind.
Auf der Spur eines Werwolfs geraten Andrej und Abu in ein Dorf von Verdammten. Hier im Nordosten Europas werden sie Opfer eines Verrats. An eine Blutschuld gebunden stechen sie mit dem Geisterschiff, der Schwarzen Gischt, in See in Richtung Norden. Dort stranden sie auf einer seltsamen Insel und die Kälte fordert beinahe ihren Tribut, doch die beiden werden von Lif gerettet. Dieser führt die beiden in ein Haus, in welchem er mit seiner Schwester Liftrasil lebt. Doch dieses Geisterhaus scheint ein furchtbares Geheimnis zu besitzen. Zu spät erkennt Andrej die Gefahr, er wird gezwungen einen Handel mit der Hexe Gryla einzugehen. Schon bald ist er dem Wahnsinn nahe.

Dieser Band ist nun wirklich der schwächste von allen. Das liegt besonders daran, dass es sich bei Blutkrieg nicht um einen durchgängigen Roman handelt, sondern um fünf aufeinanderfolgende Episoden. Diese wurden ursprünglich als Hörbuchfassung aufgenommen und sind nun in diesem Lückenfüllerband" ungekürzt erschienen.
Nach wie vor ist der Schreibstil gut und die Geschichten lassen sich durchweg flüssig lesen, aber da es nur Episoden sind wirkt das gesamte Werk ziemlich auseinandergerissen. Zudem tauchen hier auf einmal Elemente auf, die für die Chronik" doch recht untypisch sind. An vielen Stellen wird es einfach zu mysteriös. Es gibt zu viele irreale Begebenheiten, die mehr an eine Geister- oder Spukgeschichte denn an eine Vampyrgeschichte erinnern. Das geht zwar oftmals Hand in Hand, ist aber für diese Buchreihe äußerst ungewöhnlich und für mich letztlich auch unpassend.
Potential hat die Story und fängt mit der Verfolgung des Werwolfs auch vielversprechend an, aber besser wurde es dann erst zum Schluss. Gut gefallen hat mir dann die letzte Episode Wolfsdämmerung. Diese geht nahtlos über zu Band neun. Für mich ein wirklich tolles, wenn auch offenes, Ende. Hier haben es Andrej und Abu Dun mit der Besatzung eines Schiffes, der Fenrir, zu tun. Hinter den Seeleuten verbirgt sich weitaus mehr als es zunächst den Anschein hat.
Hohlbein lässt bereits in diesem Teil der Reihe einiges aus der nordischen Mythologie einfließen, was dann im nächsten Band fortgesetzt wird. Die hier vorkommenden Lif und Liftrasil sind in der germanischen Mythologie ein Menschenpaar, das als einziges die Götterdämmerung überlebt und die Welt neu bevölkert.

Fazit: Der wohl untypischste Band der Chronik" ist leider nicht mehr als ein Lückenfüller und hat nur sehr wenige gute Momente, die aber, besonders in der letzten Episode, wirklich sehr lesenswert sind. Gute und schlechte Eindrücke halten sich ziemlich die Waage. Für mich der schwächste Teil der Reihe.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2007
Aus meiner Sicht ist das Buch lediglich eine Hinhaltetaktik, um die wartenden Fans der Chronik bei der Stange zu halten. Der neunte Band hätte bereits im September 2006 erscheinen sollen und wird weiterhin munter verschoben. Hohlbein macht den Eindruck, als ob er Blutkrieg mal eben aufgeschrieben hätte, um seine Chronikfans zu beruhigen. Es entstand eine halbgare Story aufgeteilt in fünf Episoden. Dabei hätte das Buch durchaus enormes Potenzial für ein richtig gutes Abenteuer der beiden Helden Abu Dun und Andrej gehabt. Für eingfleischte Fans der Chronik heißt es FINGER WEG, die Enttäuschung könnte zu groß sein! Sollte der neunte Band ebenso mies sein, ist die Chronik für mich beendet.
0Kommentar|32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2012
Wo soll ich anfangen? Ich habe mich nur über dieses Buch geärgert! Eigentlich finde ich die Reihe der Unsterblichen so interessant und süchtig machend, aber hier das Buch war eine einzige Katastrophe. seufz*

Erst einmal vorweg, das Buch spielt zwischen dem 8. und 9. Band ab. Was Unsinn ist, weil man das Buch ab fast jeden Teil lesen kann. Die Geschichten spielen auf der nördlichen Halbkugel ab, Skandinavien, wenn ich es beim Namen nennen müsste. Ziemlich viel Schnee und alles ist kalt. Von Hexen, Werwölfen, riesen Spinnen, Zwerge und nordischen Göttern ist alles dabei.
Listen wir doch einfach nochmal die Serie auf:

#01 Am Abgrund
#02 Der Vampyr
#03 Der Todesstoss
#04 Der Untergang
#05 Die Wiederkehr
#06 Die Blutgräfin
#07 Der Gejagte
#08 Die Verfluchten
#08.5 Blutkrieg
#09 Das Dämonenschiff
#10 Göttersterben
#11 Glut und Asche
#12 Der schwarze Tod
#13 Der Machdi
#xx Blutnacht

Wie wir sehen können, gibt es da den Teil Blutnacht. Da ich das Buch noch nicht besitze und gelesen habe kann ich darüber nichts sagen :/

Mist, ich schweife wieder ab. Ok, das Buch hat mich deswegen so aufgeregt, weil es nur ein lahmer Lückenfüller ist und um Geld zu schaufeln. Dieses Buch mit nur 325 Seiten (!) ist in 5 Kurzgeschichten unterteilt. Das Meiste wird ständig von Kapitel zu Kapitel wiederholt (zum Beispiel was für Wesen Andrej und Abu Dun sind, wie unendlich alt die Beiden sind etc). Dann sind die Episoden noch so verwirrend geschrieben. Mal springt der Autor von einem Szenario in ein anderes und erst viel später merkt man das es ein Traum oder Halluzination war. Das hat Hohlbein schon besser hinbekommen.

Ansonsten ist sein flüssiger Schreibstil gleich geblieben (an den Stellen wos mal wieder lustiger wurde) und unser altes Ehepaar zankt wie eh und je.

Titel der Kurzgeschichten:
Blutkrieg
Odins Raben
Gefangen im Geisterhaus
Der Hexenfelsen
Wolfsdämmerung

Fazit:
Warum habe ich nicht vorher die Rezensionen zu dem Buch gelesen? Ich hätte es mir bestimmt nicht gekauft... . Das Buch hat nur unnötig Zeit und Geld beansprucht, das ich lieber woanders hinein investiert hätte. Egal, was passiert ist ist passiert. Das Buch bekommt nur 2 Sterne. Den Einen weil ich das Buch nicht abgebrochen habe und den Anderen weil Andrejs und Abu Duns Witz und Charme einen die Geschichte durchhalten lassen.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2009
"Die Chronik der Unsterblichen - Blutkrieg" besteht aus fünf miteinander in Verbindung stehenden Kurzgeschichten, welche die Abenteuer von Abu Dun und Andrej zwischen "Die Verfluchten" und "Das Dämonenschiff" schildern.

Aus der afrikanischen Wüste geht es für die beiden Vampyre nun in den eisigen Norden, wo sie nach einem unheimlichen Wolfsmenschen suchen. In "Blutkrieg" werden sie dabei mal wieder mit anderen ihrer eigenen Spezies konfrontiert. Als einige Unschuldige durch die Hand der beiden Vampyre sterben, schwören sie, diese zumindest in deren Heimat zurückzubringen.
Auf dem Weg übers Meer, weiter in den Norden, begegnen sie "Odins Raben", welche die beiden Freunde attackieren und die mitgeführten Leichen als Untote wieder auferstehen lassen.
Doch selbst, als die beiden endlich Land erreichen, ist für sie der Schrecken noch nicht vorbei. Erst sind sie "Gefangen im Geisterhaus", wo sie in einem unterirdischen Höhlensystem beinahe mysteriösen Spinnenwesen zum Opfer fallen und als Abu Dun nach diesem Abenteuer schwer erkrankt, muss Andrej den "Hexenfelsen" aufsuchen. Hier hofft er auf Rettung, findet aber wieder mal noch viel mehr.
In "Wolfsdämmerung" schließlich gelingt den genesenen Vampyren endlich die Flucht aus dem unheimlichen Norden, wo die Nacht nie hereinzubrechen scheint. Allerdings gilt es für sie nun auch, gegen Wolfsmenschen anzutreten, welche die Dörfer verwüsten und den Freunden im Kampf (beinahe) gewachsen sind.

So weit so gut. Sonderlich kreativ sind die Geschichten nicht gerade. Es ist eigentlich jedes Mal dasselbe: irgendeine "übernatürliche" Kraft taucht auf, ist den beiden Vampyren niemals wirklich freundlich gesonnen, greift an, wird vernichtet oder zumindest in die Flucht geschlagen. Zwischendurch stellt Andrej immer mal wieder fest, dass sich etwas "falsch" (natürlich kursiv geschrieben!) anfühlt, aber auf seine innere Stimme, die ihn immer so schön warnt, hört er trotzdem nie. Und Abu Dun läuft treudoof hinterher, ab und zu auch tauschen die beiden auch mal die Rollen.
Entsprechend kursieren hauptsächlich negative Meinungen über dieses Buch im Netz, zumal es die Story mal wieder kein bisschen vorantreibt und nur mehr Fragen aufgeworfen werden. Der Leitfaden, der mit der ersten Geschichte "Blutkrieg" beginnt und sich mit "Wolfsdämmerung" schließt, ist an sich schon ziemlich konfus geraten.
Dennoch muss ich Hohlbein zugute halten, dass er sich rein spannungstechnisch wieder steigert. War "Die Verfluchten" wirklich nur noch ein eintöniges Wüstengehopse, liest man "Blutkrieg" zumindest wieder so begierig wie Andrej seinen Gegnern manchmal das Blut aussaugt.
Bloß, wenn Hohlbein die Chronik zu alten Qualitäten zurückführen will, muss da auch inhaltlich wieder mehr gemacht werden. Zwei sympathische und gut durchdachte Charaktere wie Andrej und Abu Dun es sind machen zwar viel Freude und sind dann schon die halbe Miete - aber irgendwann wird's auch mal wieder Zeit, ein wenig voranzukommen!
22 Kommentare|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2007
Also ich bin ein sehr großer Fan der Chronik der Unsterblichen. Deshalb war es für mich klar, ich hab mir sofort "Blutkrieg" vorbestellt. Das Buch ist jedoch sehr enttäuschend und hat mir nicht wirklich gefallen. Der Schreibstil in diesem Buch geht eher an "Der Hexer" heran. Die Umgebung und die Stimmung ist einfach immer nur "irgendwie falsch". Man kann sich nicht sehr viel darunter vorstellen.

Alles in Allem geht dieses Buch weit weg von den bisherigen Bänden der "Chronik der Unsterblichen". Ich hoffe jetzt auf "Das Geisterschiff"!
0Kommentar|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2007
Ich bin ein begeisterter Fan von der Chronik der Unsterblichen. Daher hab ich mir natürlich auch "Blutkrieg" besorgt. Jedoch bricht dieser Band meiner Meinung nach den Stil von Hohlbein. Die Geschichte ist nicht fortlaufend geschrieben. Die 5 fortlaufenden Episoden wirken nicht richtig aufeinander abgestimmt und der Übergang ist zu sehr abgehackt. Rätsel und Verwirrungen werden offen gelassen und nicht wieder erwähnt. Die Erzählung wirkt wie nicht am Stück geschrieben, sondern wie aus mehreren Teilen zusammengesetzt ohne den Übergang zu "verschleiern". Das Ende ist für mich kein richtiges Ende, da die letzte Episode geradezu einer Fortführung der Erzählung bedarf, weil der eigentliche Konflikt erst beginnt. Das Spannenste wird daher ausgespart.
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2007
Beim lesen der ersten Seiten, dachte ich, das dieser Band in Punkto Atmosphäre und Story in die Fussstapfen der ersten Bände treten kann.
Leider täuschte ich mich, denn nach Abschluss der ersten Geschichte geht es mit BLUTKRIEG immer weiter nach unten... Das dritte Kapitel (GEFANGEN IM GEISTERHAUS) erinnert sogar stark an andere Hohlbein-Serien wie ENWOR.
Auch die Schreibweise ist in diesem Band auffällig schlechter als in den vorherigen Büchern. Umschreibungen wie "alles wirkt irgendwie...falsch"
mögen beim ersten lesen noch spannung erzeugen, beim Zehnten Mal fragt man sich allerdings ob sich Hohlbein überhaupt wirklich Mühe mit diesem Bonus-Band gegeben hat.
Obwohl mich BLUTKRIEG nicht überzeugen konnte, sind die Episoden BLUTKRIEG und WOLFSDÄMMERUNNG doch sehr spannend geraten. Ausserdem hatte ich sehr hohe Erwartungen in dieses Buch und deshalb bin ich wohl enttäuschter als es eigentlich angebracht wäre.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 25. Oktober 2009
Spannend geschrieben ist dieses Buch auf jeden Fall, jedoch ist nun in der zigsten Fortführung stark zu merken das sich diverse Dinge immer wiederholen. So liest man immer wieder Vormulierungen wie diese:
"er war dem tot so nahe wie noch nie...
er erwachte in einem dunklen raum...
die ruhe in die er nicht gehen konnte war so verlockend..."

Diese Wiederholungen wirken immer wieder so, als hätte man sie bereits gelesen. Wolfgang Hohlbein schafft es jedoch gekonnt das es dennoch spanned ist. Wer die Reihe mag, der sollte auf jeden Fall weiterlesen, da es sich für die Geschichte als ganzes lohnt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2007
Als großer Fan der Chronik der Unsterblichen habe ich mich natürlich auf einen weiteren Band (auch wenn er nur ein kleiner Appetíthappen ist) gefreut. Die fünf Geschichten sind zwar miteinander verflochen und jeweils eher kurz gehalten, aber gerade das gibt ihnen teilweise das gewisse Etwas. "Blutkrieg" zählt zwar nicht zu den besten Büchern aus der Chronik-Reihe aber so für zwischendurch ist es sehr unterhaltsam!

Allerdings sollte man zumindest einige Bände aus vorgenannter Reihe schon gelesen habe, da man ansonten mit den Charakteren etc. nicht wirklich viel anfangen kann :-)

- Dennoch wirkt es, wie schon einige Rezessionen angegegeben haben, wie eine Hinhaltetaktik auf Band 9! -
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden