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Kundenrezensionen

46
4,5 von 5 Sternen
Artemis Fowl - Die verlorene Kolonie: Der fünfte Roman (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 5)
Format: TaschenbuchÄndern
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2007
Langes warten lohnt sich der fünfte Band ist wieder super spannend im alt bewerten Stil von Coifler.Ich hatte das Buch an einem Tag gelesen.Hoffe es kommen noch ein paar mehr möchte schon gern wissen was aus Artemis wird.Kann es nur empfehlen zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nun kenne und liebe ich die Artemis Fowl Bücher schon seit 5 Bänden (ich lese gerade den sechsten Band: Artemis Fowl und das Zeitparadox) und kann nur immer wieder staunen. Wie schafft es ein Autor, sich so eine komplizierte Welt auszudenken und sie mir so überaus glaubhaft zu verkaufen? Ich bin von Buch zu Buch begeisterter. Das erste Buch der Artemis Fowl- Reihe habe ich mit Begeisterung gelesen, denn da war alles neu und spannend und ehrlich: wer mag ihn nicht, diesen kleinen, genialen Gauner Artemis, der so arrogant wie durchtrieben ist. Aber auch alle auftauchenden Figuren: Holly, Commander Root, Foaly, Mulch, Butler und Juliet sind so super dargestellt, dass sie einem nur ans Herz wachsen können und dort von Buch zu Buch, von Abenteuer zu Abenteuer immer größere Sympathien anhäufen.

Aber worum geht's denn nun in Band 5? 'Die verlorene Kolonie' ist, wie der Name so trefflich sagt, im Zeitmeer verloren und wird von Dämonen bevölkert, die stumpfsinnig nur ein Ziel verfolgen: die Menschen und alle anderen Lebewesen vernichten, denn die sind am Unglück der Dämonen schuld. In diesem Buch lernen wir auch einen neuen Charakter kennen und lieben: Knirps Nummer Eins! Dieser Knirps ist anders als seine Artgenossen, denn er ist, um es kurz zu machen, ein Weichei, das sich nicht an blutrünstigen Geschichten und Erlebnissen weidet und es eher eklig findet, etwas Ungekochtes zu essen. Leider ist der Knirps damit so ziemlich alleine und das hat auch seinen Grund, den ich hier leider nicht näher erläutern kann (Spoiler!).

Aber wo beginnt denn nun das Abenteuer? Ja, wie bei eigentlich allen Bücher von Artemis Fowl ist man schon mittendrin im Abenteuer. Herr Colfer lässt seinen Leser nie lange warten und zieht einen sofort in die Geschichte hinein, was mir besonders gut an den Büchern gefällt. Artemis ist schlau und verfügt ja nun wieder über das gesamte Wissen über das Erdvolk, das er mittlerweile beschützt und Freunde dort gefunden hat. Artemis ist zwar jetzt ein Guter, wie Butler so treffend bemerkt, aber er ist auch immer noch durchtrieben, was vor allem in nebensächlich wirkenden Details bemerkbar wird (auch in Band 6). Der 14jährige Artemis versucht ein Zusammentreffen bzw. Zusammenprallen der verschiedenen Welten zu verhindern, denn die Kolonie der Dämonen ist im Begriff sich aufzulösen, wodurch ihre Bewohner von der Kolonie gerissen werden und dann durchs Zeitmeer treiben und dort immer mal wieder auf der Erdoberfläche, also unserer Welt, auftauchen. Lange Rede und wenig Sinn? Ja, es ist durchaus schwierig, eine genaue Inhaltsangabe zu diesem Buch zu verfassen und dabei nicht alle wichtigen und spannenden Stellen vorwegzunehmen.

Ich kann nur sagen, wer alle vorherigen Bücher gelesen hat, der wird sich freuen und dieses Buch kaum aus der Hand legen. Aber für wen ist dieses Buch zu empfehlen? Wer Artemis Fowl mag, der liest es sicherlich sowieso. Wer Fantasy-Abenteuer mag, der wird auch dieses Buch mögen. Wer kluge Schlüsse und witzige, ironische Bemerkungen liebt, der findet auch Gefallen an diesem Buch. Wer, so wie ich, gerne Fantasy mit der realen Welt verbunden mag, dem sei Artemis Fowl ans Herz gelegt.

Ich mag den Stil Colfers, seinen Wortwitz und seine Art, jeden Charakter miteinzubeziehen. Es ist einfach nur pures Vergnügen, diese Bücher zu lesen und mir graut schon vor dem letzten Buch der Artemis-Reihe.

Also absolute Leseempfehlung für Jung und Alt, wobei ich als Erwachsene überhaupt nicht das Gefühl habe, dass es ein Kinderbuch oder dergleichen ist, da der Sprachwitz und die Ironie so herrlich sind und die Probleme, die Artemis und seien Freunde lösen müssen, doch oft sehr verzwickt sind.

Von mir gibt's fünf der fünf möglichen Sterne!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2008
Eines vorweg: dieses Buch sollte man nur lesen, wenn man die ersten vier Bände der Serie ebenfalls gelesen hat. Denn nur dann kann man Artemis' Entwicklung wirklich verstehen und auch die vielen Anspielungen auf Mitstreiter, die (leider) nicht mehr am Leben sind.

Diesmal geht es um Dämonen, um die sich Artemis kümmert. Doch im Gegensatz zu früher, will der Oberirdische diesmal nichts klauen, sondern tatsächlich helfen. Denn die Welt der Dämonen droht sich aufzulösen, was für alle Wesen des Erdvolkes (und die Menschen) fatale Folgen hätte. Eon Colfer nutzt die Chance, eine neue Welt zu beschrieben, nämlich die der Dämonen. Das hat mir gefallen. Denn mittlerweile kennt man sich als Leser der Serie bei den Elfen sehr gut aus und so richtig viel Neues gibt es dort eigentlich nicht mehr. Um so mehr freute es mich, ein wenig in die archaische Dämonenwelt einzutauchen. Im Mittelpunkt steht der pupertierende Dämon Nr. 1, der so gar kein echter Dämon sein möchte. Er kann sich sogar vorstellen, Dinge zu esen, die gekocht sind (!). Undenkbar für einen echten Dämon. Natürlich finden Nr. 1 und Artemis zueinander und gemeinsam mit Holly versuchen sie zu retten, was noch zu retten ist.

Im Gegensatz zu einigen Rezensenten hat es mich nicht gestört, dass die Geschichte erst so auf den letzten 120 Seiten das typische Artemis-Tempo aufnimmt. Doch es dauert halt ein wenig, eine neue Welt (die Dämonenwelt) zu beschreiben. Insgesamt ist auch diese Geschichte spannend und rasant erzählt. Und das Ende lässt noch auf weitere Abenteuer hoffen. Mir sind Artemis, Holly, Butler & Co. jedenfalls noch ein wenig mehr ans Herz gewachsen. Und das Artemis nun ein Teil von Holly ist und vice versa, finde ich klasse (da fragt sich doch der interessierte "Noch-kenne-ich-das-Buch-nicht"-Leser, was das wohl bedeuten mag...)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2007
Der neue Artemis ist wie immer witzig, genial und spannend.

Um was es jetzt genau geht möchte ich nicht nochmal wiederholen, aber so viel kann ich versprechen:

Mindestens genausogut wie die vorherigen Bände!!!

Schade ist allerdings, dass er nur 352 Seiten hat. Also ziemlich schnell wieder duchgelesen.

Aber auf jeden Fall ein Muss für alle Fowl-Fans
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Artemis Fowl, ehemaliges Verbrechergenie - nunmehr im Dienste der Unterirdischen zu guten Taten verpflichtet, findet eine Möglichkeit, einen Dämon aus einer Parallelwelt via Zeitstrahl zu finden. Aber er hat eine Gegenstreiterin, die ebenfalls sehr intelligente Minerva - in die er sich heimlich verliebt.

Artemis ist pubuertär, alle wichtigen Charaktere sind wieder dabei, von Holly über Foaly bis hin zu Mulch (ja, der mit der Poklappe)

Etwas nervig ist Nr.1 ein ziemlich schräger Dämon, aber man kann ihn über die Dauer des Buches doch lieb gewinnen.

Das Buch kommt etwas schwer in Gang, ist dann aber eine schöne Lektüre, gewohnt witzig und bissig - nur leider auch nicht mehr... Aber was bei Eoin Colfer durchschnittlich ist, wäre bei anderen schon topklasse, daher auf jeden Fall für Fans der Serie empfehlenswert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2007
... als einer der besten und komischsten Schriftsteller besonders für Jugendbücher.
Seine Artemis-Fowl Romane sind wärmstens zu empfehlen, ich habe sie nur so verschlungen.
"Die verlorene Kolonie" ist immernoch ein sehr gutes Buch, doch im Vergleich zu dem Vorgängern wie "die Rache" eher enttäuschend.
Ein Muss für alle Artemis-Liebhaber, aber nicht zu empfehlen für Quereinsteiger.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wieder einmal hat Eoin Colfer bewiesen, dass das Kapitel Artemis Fowl noch lange nicht (auch wenn man nach jedem Band das Gefühl hat) beendet ist. Der Roman "Die verlorene Kolonie" eignet sich erneut für Jung und Alt, wobei hier die Betonung auf UND gelegt werden muss. Anders als beispielsweise bei Harry Potter oder Eragon verkommt der Held nicht zu einer unnatürlichen Überfigur (Obwohl Artemis natürlich alles andere als normal ist!), die sich immer weniger für die Kinder- und Jugendliteratur eignet.

Vielmehr ist es so, dass sich mit jedem Band auch das Team um Artemis mit skurilen Charakteren und Lebensformen erweitert und Artemis sich aufgrund seiner Charakterschwächen zur gereiften Persönlichkeit entwickelt.

Themen wie z.B. Pubertät, Was ist Zeit?, Verantwortung, Respekt und Toleranz werden ebenso wie Kriminalität, Faulheit und Gewalt ohne Schwarzmalerei behandelt und Colfer wirkt dabei nicht belehrend auf den Leser ein. Statt dessen gibt er allen Charakteren (Gut und Böse) ein vielschichtiges Profil, welches Verhaltensweisen erklärbar macht.

Colfers Humor sowie seine fantasievolle Erklärung von "Natur- u. Alltagsphänomenen sowie einiger Naturgesetze" werden Physikern zwar Kopfschmerzen bereiten, dem Leser wird jedoch eher das Zwerchfell platzen.

Abzüge gibt es nur deshalb, weil der Band einfach zu schnell durchgelesen ist.

Für Kinder bestens geeignet, weil es zum Nachdenken anregt und sie zum (Hinter-)Fragen bringt!

MB
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2007
Für dieses Buch habe ich nur 1 1/2 Tage gebraucht. Leider! Denn wenn man es aus der Hand legt, dann lechzt man schon nach dem nächsten Abenteuer von Artemis Fowl und seinen Freunden. Und das wird es ganz bestimmt auch irgendwann geben. Hoffentlich gehen dem Autoren nicht die genialen Ideen aus.

Wie immer ist in dieser Geschichte nichts vorhersehbar, nichts planbar (außer man heißt Artemis Fowl) und nur eins ist gewiß: ohne die Hilfe von Foaly, dem Zentauren, geht auch in diesem Band nichts. Alle alten und auch die vielen neuen Akteure sind einem sofort so vertraut wie die eigene Familie. Aber einen Wunsch habe ich doch an den Autoren: Mach Artemis nicht zu "gut"!
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am 31. Dezember 2012
Wir steigen in die Geschichte mit der Geschichte von Dämonen ein, die auf einer Insel im Zeitmeer leben. Dieser Bann bricht und so erscheinen Dämonen in der Oberwelt. Sowohl Artemis, als auch die ZUP, die Holly in eine Geheimabteilung zur Beobachtung von Dämonen rekrutiert haben, haben das mitbekommen und treffen in einer italienischen Oper, in der ein Dämon erscheinen sollte, zusammen.

Der Dämon wird von einer anderen Gruppe gefangen genommen, die ihn mittels Silber in dieser Dimension festhielt.

Nun, Holly und Artemis befreien Nr.1, den gefangenen Dämon, der besondere Fähigkeiten hat. Dannach wird es etwas verworren. Minerva wird gefangengenommen, als Lösegeld wird der Dämon gefordert, bei der Übergabe können ihn Artemis und seine Freunde in Besitz bringen. Der Dämon kann jetzt den Zauberer Qwan aus seiner Versteinerung befreien, sie werden bei dem Versuch angegriffen und durch einen Zeittunnel auf die Dämoneninsel gezogen.

Letzten Endes schaffen sie es, die Insel wieder auf die Erde zurückzubringen – brauchen dafür aber drei Jahre. Holly und Artemis haben ein Auge getauscht und Artemis hat Zwillingsbrüder bekommen.

Der Band ist ziemlich verworren und bringt einen neunen Charakter – Nr. 1 – in die Geschichte mit ein, der weiterhin wichtig ist.

Meines Erachtens ist der Band etwas schwächer als die vorigen, mir persönlich war die Story zu verworren und undurchsichtig. Versteht mich nicht falsch, undurchsichtig zu sein, ist grundsätzlich nicht schlecht, aber in diesem Band war es seltsam… Es ist schwer zu beschreiben, irgendwie wird der Band etwas aus der Luft gegriffen.

Es ist auch nicht wirklich schlecht, aber nach den sehr starken Bänden drei und vier fällt dieser etwas ab.

Auch dieser Band ist in zwei Verlagen erhältlich und bekommt noch recht gute 3,5/5 Sternen, für Amazon runde ich das auf drei Sterne ab, um den Kontrast zum vorigen Band zu verdeutlichen.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Dezember 2010
Artemis Fowl hat ein neues Hobby: er forscht nach dem Verbleib und dem Wiederauftauchen von Dämonen. In Barcelona bemerkt er jedoch, daß er nicht allein mit diesem Hobby ist. Die zwölfjährige Minerva Paradizo, Tochter eines schwerreichen südfranzösischen Schönheitschirurgen, forscht nicht nur, sondern will unbedingt als jüngster Mensch aller Zeiten den Nobelpreis bekommen, indem sie einen gefangenen Dämonen präsentiert. Gleichzeitig beginnt sich die Insel Hydras, die vor zehntausend Jahren in ein anderes Zeitfeld versetzt wurde, aufzulösen: die Dämonen wollen auf die Erde zurückkehren, und manche träumen auch davon, sie zu beherrschen...

Abgesehen davon, daß der deutsche Titel etwas irreführend ist (um eine Kolonie geht es nur im allerweitesten Sinne), hat das Buch meines Erachtens mit den gleichen Startschwierigkeiten zu kämpfen wie der Vorgängerband. Trotz an sich guter Ideen tritt die Handlung auf den ersten hundert Seiten etwas auf der Stelle, bevor sie an Fahrt gewinnen kann.

Die eine oder andere Ähnlichkeit mit Handlungselementen der Vorgängerbände stört mich weniger, allerdings wäre die Gestalt des recht ahnungslosen kleinen Jungdämons, den es so unversehens zwischen die Fronten verschlagen hat, um einiges ausbaufähiger gewesen, und auch die Handlung zwischen Minerva und Artemis bleibt seltsam blaß.

Das gleiche gilt für Billy Kong, dessen Versessenheit auf die Dämonenjagd glaubwüridiger wäre, wenn sie weniger oberflächlich geschildert würde.

Auch gibt sich Eoin Colfer nicht besonders viel Mühe, die "science"-Elemente in der "fiction" herauszuarbeiten - ich will damit ganz sicher keine Abhandlung über Quantenphysik fordern, aber die Sache allein mit blauen Magieblitzen beleuchten zu wollen ist etwas dürftig.

Ach ja, und Nachtrag: ich hätte doch gehofft, daß Minerva keine Eintagsfliege bleibt, deren Erscheinen sich auf diesen Band beschränkt! Den Umgang (des Autors!) mit ihr finde ich im Nachhinein enttäuschend.
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