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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hoffentlich nicht der letzte Band :-)
Der neue Artemis Fowl hält was er verspricht. Er zieht mit den Vorgängerbänden mühelos mit.

Zur Story:

Artemis versucht sich abzulenken, da er sich ja vom Verbrecherdasein zurück gezogen hat, braucht er eine Beschäftigung. Er findet etwas über einen verlorenen Zweig der Familie der Unterirdischen heraus: die...
Veröffentlicht am 8. März 2007 von Bartimäus

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der (zwischenzeitliche) Tiefpunkt der Reihe
Eines vorneweg: ich bin ein erklärter Fan das Handlungsuniversums rund um das jugendliche irische Superhirn Artemis Fowl und seiner unterirdischen Freunde. Dennoch: mit diesem fünften Band der Reihe hat sich Autor Eoin Colfer meines Erachtens keinen Gefallen getan und richtig gründlich danebengegriffen. Der intelligente Mix aus Fantasy und Technikelementen...
Veröffentlicht am 3. August 2010 von Muggenhorst


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hoffentlich nicht der letzte Band :-), 8. März 2007
Von 
Der neue Artemis Fowl hält was er verspricht. Er zieht mit den Vorgängerbänden mühelos mit.

Zur Story:

Artemis versucht sich abzulenken, da er sich ja vom Verbrecherdasein zurück gezogen hat, braucht er eine Beschäftigung. Er findet etwas über einen verlorenen Zweig der Familie der Unterirdischen heraus: die Dämonen.

Vor allem interessiert ihn warum ein paar von ihnen hin und wieder auf der Erde auftauchen obwohl die Insel der Dämonen unter einem Zeitbann liegt und dies somit nicht passieren dürfte.

Während er noch damit beschäftig ist die Lage zu sondieren taucht ein Mädchen auf: Minerva. Und sie ist mindestens so intelligent wie er (nur wenig jünger :-) und nicht minder an den Dämonen interessiert.

Währenddessen schlägt sich Holly mehr schlecht als recht mit Mulch und ihrer neuen Privatdetektei herum.

Fazit: Verdiente fünf Sterne :-) Einziges Manko: Das Buch ist zu kurz! ;-)
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Artemis kommt in die Pubertät, 18. April 2007
Bis zu seinem vierten Abenteuer war Artemis Fowl ein genialer junger Verbrecher. Zusammen mit seinem Leibwächter hat er den Elfen einen beträchtlichen Teil ihres Schatzes gestohlen oder einem Geschäftsmann die Pyramiden verkauft. Doch seit er seinen Vater aus den Fängen der russischen Mafia retten musste, regt sich bei Artemis so etwas wie ein schlechtes Gewissen: Begriffe wie Freundschaft und Moral bekommen für ihn plötzlich eine ganz neue Bedeutung.

Unterscheidet sich das fünfte Abenteuer von Artemis Fowl in diesem Punkt von den früheren - an Spannung und guten Einfällen steht es auf keinen Fall zurück! Ganz im Gegenteil, denn Artemis erste Pubertätsschübe werden mit viel Humor und Einfühlungsvermögen beschrieben. Rufus Beck liest auch diesen Teil, und wie immer ist es ein Vergnügen, ihm zuzuhören. Ein weiteres fantasievolles Abenteuer mit einem geläuterten Artemis und seinen Freunden wartet auf gebannte Zuhörer.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nein, es wird nicht der letzte Band bleiben, 21. März 2007
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Eines muss ich vorab gestehen: Ich bin ein Fan des bösen Artemis. Des Artemis Fowls aus den ersten zwei Bänden, in denen er hart daran gearbeitet hat, ein Genie des Verbrechens zu werden. In der er eine Bedrohung war, für die Unterirdischen und manchmal auch für die Menschen. Auch wenn er dann am Ende immer noch die Kurve gekriegt hat und sich dann doch für die richtige Seite entschieden hat. Na ja, die Zeiten sind doch irgendwie vorbei. Inzwischen versteht er sich zu gut mit Holly Short und ihrem Kollegen, um die Unterirdischen richtig zu ärgern. Artemis hat das mit der Verantwortung gelernt. Und sogar Butler wird irgendwie immer netter.

Und so darf Artemis auch hier nur ganz am Anfang sein eigenes Ding machen. Auf der Erde erscheinen in regelmäßigen Abständen - Entschuldigung, selbstverständlich nach einer geheimnisvollen Formel, die nur Artemis entschlüsseln kann - Dämonen, die für einige Augenblicke sichtbar sind, bevor sie sich wieder in die eigene Dimension begeben. Artemis gelingt es nicht nur, diese Erscheinungen aufzuspüren, er entdeckt auch, dass es sich um ein altes, irgendwie verloren gegangenes Volk der Unterirdischen handelt. Und er entdeckt, dass dessen Existenz gefährdet ist. Da muss man wohl etwas tun.

Eine Stärke des Buches ist sicher die Beschreibung der Dämonenwelt. So wie Artemis nach den Dämonen sucht, so gibt es einen kleinen Dämon, der auch in eine andere Welt will, da er in seiner eigenen ein paar Probleme hat. Diese Welt und die Dämonen sind witzig beschrieben und man bricht wie üblich beim Lesen in lautes Lachen aus. Auch unser geliebter Zwerg Mulch Diggums hat wieder einige gelungen Auftritte. Insgesamt gibt es vielleicht eine Spur weniger gute Pointen als in den Büchern zuvor - das liegt aber daran, dass es in den bisherigen Bänden wirklich ungewöhnlich viele, witzige Situationen gab.

Oft ist der Erfolg von Artemis Fowl mit dem Erfolg der Harry Potter Reihe verglichen worden. Ein wesentlicher Unterschied scheint mir aber zu sein, dass Harry Potter sichtbar älter wird und dass sich mit diesem Alterungsprozess auch das Zielpublikum der Bücher ändert. Bisher ist Eoin Golfer mit Artemis Fowl diesen Weg nicht gegangen. So erhält man mit jedem Buch eine neue Geschichte, die für den Erwachsenen Leser lustig, aber für den 10 jährigen Leser immer noch geeignet ist. Man kann dies als Stärke oder als Schwäche begreifen.

Eine kleine Entwicklung scheint es mir in diesem Band aber zu geben. Die Pubertät beginnt. Plötzlich tritt ein Mädchen, natürlich ebenfalls genial, in das Leben von Artemis. Und man stelle sich vor, zumindest am Ende des Buches ist sie auch im richtigen Alter für Artemis. Das kann ja spannend werden im nächsten Band...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wider erwarten genial!, 31. März 2007
Ich war dem neuen Artemis Fowl gegenüber zuerst sehr skeptisch, obwohl ich schon die anderen 4 Bände mit Begeisterung gelesen hatte. Allmählich könnte Colfer mal zum Ende kommen, habe ich mir gedacht...

ABER ich habe falsch gedacht! Das Buch ist wie seine Vorgänger auch schon genial! Spannend, ideenreich, modern und unglaublich humorvoll schafft Colfer mich wiedereinmal zu begeistern! Die Characktere wirken noch genau so frisch und sympatisch wie im ersten Band und auch die neuen fügen sich gut in die Geschichte ein (nur der neue "Bösewicht" war ein bisschen...sagen wir zu "unspektakulär", aber die Bücher zeichnen sich ja dadurch aus, dass Artemis & Co gegen weitaus mächtigere gegner als einfache "Personen" kämpfen müssen.)

Was an Artemis Fowl so fasziniert ist die Übertragung der sonst im mitterlalterlichen inszenierten Fantasy in die heutige, moderne Welt. Auch muss man immer wieder über die Kommentare der Characktere schmunzeln, ohne dass das Buch in irgendeiner Weise albern wirkt.

Ich kann das Buch allen Fans und Zauderern wärmstens ans Herz legen und wer Artemis Fowl noch nicht kennt, sollte schleunigst anfangen die Bücher zu lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Dämon kommt selten allein, 13. Februar 2009
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Wer die Geschichten um Artemis Fowl kennt, der weiß - das auch dieser Teil DIE VERLORENE KOLONIE Spannung pur bietet, sowie ungewöhnliche und reichlich nervenaufreibende Lösungsansätze von Artemis Fowl. Das in dieser Geschichte Artemis auf ein etwa gleichaltriges Mädchen trifft, das ihm ebenbürtig erscheint - treibt die Spannung in der Geschichte nur noch mehr in die Höhe.

Das achte Volk, die Dämonen, treiben dahin auf einer Insel im Zeitmeer. Doch sind sie nicht ganz unabhängig und von mal zu mal kommt einer auf die Erdoberfläche - die Unterirdischen versuchen dies zu verhindern - doch irgend etwas scheint nicht in Ordnung mit dem Bann um die Dämoneninsel - es sieht so aus als würden alle Dämonen auf einmal in naher Zukunft die Insel verlassen, ob sie denn nun wollten oder nicht.

Ganz Artemis Fowl weis er um das Problem und nimmt sich dessen auch sogleich an. Doch auch die Unterirdischen sind mit von der Partie und helfen nach Kräften mit, einzige Unsicherheit scheint von dem unbekannten Mädchen auszugehen und dessen Absichten - was will es und wie beschafft es sich die Informationen, das es Artemis sogar beim Namen kennt, ist schon ungewöhnlich genug.

Wieder einmal kongenial vorgelesen von Rufus Beck, welcher den Charakteren so unnachahmliche Züge zu verleihen vermag.

Eoin Colfer hat mit RUFUS BECK einer Figur Leben eingehaucht, welche selbst James Bond das Wasser reichen könnte.

Die verlorene Kolonie ist ein weiteres sehr spannungsgeladenes Abenteuer aus der Serie um den Helden wider Willen ARTEMIS FOWL.

Sehr empfehlenswert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn sich verschiedene Welten treffen..., 31. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Artemis Fowl gehört jetzt zwar zu den Guten, aber seine Sprüche und seine "Bescheidenheit" sind noch die alten. Wieder sind alle an Bord, von Mulch Diggums, der zur Zeit mit Holly Short eine Karriere als Privatdetektiv macht (köstlich, ein diebischer Zwerg im Dienste der Gerechtigkeit), bis Foaly und Butler.

Die Existenz von Menschen und Erdvolk ist gefährdet, seit man öfters Dämonen gesichtet hat. Zwei junge Menschen spielen dabei grosse Rolle, Artemis natürlich und Minerva Paradizo, erst 12 Jahre jung, sehr clever und hübsch dazu. Da hat Artemis gleich mehrere Probleme auf einmal. Die Pubertät gehört auch dazu. Er sieht in Minerva zwar eine Gegnerin, aber die Sicht wird durch die blonden Locken des Mädchens etwas unscharf. Aber auch ein verliebter Artemis ist immer noch genial, hat mehrere Lösungen für die verzwickte Lage, in die er mit seinen Freunden kommt. Die Zeit spielt (fast) die Hauptrolle, leider beim Lesen auch. Es ist nach 350 Seiten zu Ende und man möchte sofort mit dem nächsten Buch beginnen.

Spritzige Dialoge zwischen Foaly, Holly und Artemis machen das Buch zum Genuss. Bravo, Eoin Colfer!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Wiedersehen, 24. Februar 2008
Artemis erfährt durch einen Zufall von der Existenz von Dämonen die in einer anderen Dimension auf einer Insel leben. Diese Insel droht ihre Zauberkraft zu verlieren , so daß sämtliche Dämonen auf der Erde landen würden . Dies hätte unter anderem zur Folge das die Existenz der Unterirdischen nicht mehr geheim gehalten werden könnte . Also versuchen Artemis und Holly die Erde zu retten.

Ein tolles Wiedersehen mit "liebgewonnen" Charakteren. Aber auch die "Neuen" machen Spaß . Vorallem Minerva gefällt mir und lässt auf einen weiteren Band hoffen.
Sprachlich ist dieser Band meiner Meinung nach witziger/ironischer als die Vorgänger Bände. Vorallem über Nr.1 musste ich oft lachen.

Zwar kam Mulch in diesem Band etwas zu kurz und Artemis wirkte manchmal zu lieb aber alles in allem ist es ein würdiger 5. Band (die Akte nicht mitgezählt)
Den Schluß fand ich allerdings genial er lässt genügend Spekulationen für einen weiteren Band zu.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das nächste Abenteuer wartet schon!, 21. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Artemis Fowl - Die verlorene Kolonie: Der fünfte Roman (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 5) (Taschenbuch)
So ist es im Leben des Artemis Fowl: Als Genie geboren, illegalen Geschäften niemals abgeneigt, erfolgs- und gewinnorientiert und manchmal auch skrupellos!
Doch die letzten Abenteuer rund um die Rettung des Erdvolks und seines eigenen Vaters haben den Jungen neue Werte gelehrt! Er ekennt das Freundschaft, Mitgefühl und Zusammenhalt wichtige Bestandteile seines Lebens geworden sind und so fällt es ihm auch nicht schwer, wenn es erneut darum geht, das Erdvolk und die Menschheit vor einer drohenden Katastrophe zu retten, auch wenn er Gefahr läuft im Strudel der Zeit verloren zu gehen!
Der Autor erzählt die Geschichte in einem rasanten Tempo. Zudem hat Artemis wieder jede Menge geheimnisvolle Ideen und Pläne, die in die Tat umgesetzt werden müssen. Dass heißt für den Leser: Keine Langeweile!
Und das Ende des Buches verspricht einen neuen spannenden Teil der Artemis Fowl Reihe!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Artemis macht das!, 9. April 2007
Von 
Daniel Schnock (Arnsberg, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Artemis Fowl ist wieder da und Artemis Fowl ist wieder mal besser, als er je war. Hoffentlich wird Artemis immer so bleiben!!

Enldich haben es die Übersetzter geschafft, dass das Buch auch bei uns in den Regalen steht und was ist das für ein Buch! Artemis Fowl vom Feinsten. Wieder mal entführt uns Eoin Colfer in das Universum der Unterirdischen Völker und wir erfahren mehr über die Dämonen - jene Wesen die einst von der Erde verschwanden und eine Insel, ihre Kolonie, aus der Zeit gerissen haben um sich nicht wie alle anderen magischen Wesen unter der Erde vor den Menschen verstecken zu müssen.

Und genau auf diese hat es Artemis natürlich abgesehen, denn was ist interessanter in seinem Leben als die vielen magischen Wesen. Doch Artemis ist nicht alleine, denn ein geheimnisvolles Mädchen namens Minerva hat es auch auf die Dämonen abgesehen - Reibereien garantiert.

Und um eben diese Reibereien und die Pubertät dreht sich der nunmehr fünfte Teil der Artemis Fowl - Saga. Und das ist mal wieder etwas erfrischend Neues, was Colfer präsentiert. Und das macht den Charme der Bücher aus, immer wieder etwas neues und immer wieder besser als der Vorgänger. Diese Serie darf einfach ewig so weitergehen - Bitte!!!

Über das Ende darf hier natürlich nichts verraten werden, wer jedoch dachte, dass Ende des dritten bandes sei schon dramatisch gewesen, der hat sich hier eindeutig geirrt!! Denn das Ende des 5ten Bandes macht sowas von mehr Lust auf Band 6...

Nich mehr unbedingt für zu junge Leser unter 12 Jahren geeignet, aber für uns älteren Leser gerade richtig. Wieder mal ein knifflig amüsanter Fall rund um unseren Lieblingsiren, aber wie gewohnt - Artemis macht das!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal wieder super!!!, 9. März 2007
Langes warten lohnt sich der fünfte Band ist wieder super spannend im alt bewerten Stil von Coifler.Ich hatte das Buch an einem Tag gelesen.Hoffe es kommen noch ein paar mehr möchte schon gern wissen was aus Artemis wird.Kann es nur empfehlen zu lesen.
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Artemis Fowl - Die verlorene Kolonie: Der fünfte Roman (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 5)
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