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Kundenrezensionen

126
4,2 von 5 Sternen
Der Sünde Sold: Kriminalroman
Format: TaschenbuchÄndern
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100 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2010
Dieses Debüt von Inge Löhnig lässt mich leicht sprachlos vor Begeisterung zurück! Von der ersten Seite an hat das Buch mich gefesselt und in seinen Bann gezogen, ich habe mitgelitten, mitgefiebert, das ein oder andere Tränchen verdrückt und in der Geschichte gelebt! Feinfühlig und interessant zeichnet die Autorin die Charaktere der Protagonisten, interessant und nachvollziehbar dargestellt die verschiedenen Lebensläufe.

Ein kleiner Junge verschwindet spurlos im beschaulichen, bayerischen Dorf Mariaseeon, das Ermittler-Team um den sympathischen Kommissar Konstantin Dühnfort aus München macht sich mit Hilfe der Dorfbewohner auf die verzweifelte Suche. Doch das ist nur der Anfang dieser spannenden und komplexen Story... Es geht um Schuld und Sünde, um Kindesmissbrauch und vieles mehr. Hat der Täter Allmachtsphantasien, sind die Taten gar religiös motiviert? Welche Rolle spielt die sympathische Agnes, die auf so traumatische Art Mann und Kind verloren hat? Was ist mit dem pensionierten Lehrer, der angeblich nicht nur Blumen, sondern auch Kinder fotografiert? Wie passt Anselm Münch, der eine Chronik über das Dorf schreibt, in das Bild?? Und natürlich ist auch reichlich Platz für zwischenmenschliches und Gefühle...

Bis zum Schluss bleibt die Geschichte packend und spannend, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen! "Der Sünde Sold" ist vielleicht nichts für Fans von blutrünstigen und brutalen Thrillern, die Fans wirklich gut gemachter, realistisch und packend geschriebener Krimis werden begeistert sein! Wie gut, dass es bereits einen weiteren Fall um das Münchner Ermittler-Team gibt...
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2008
Die junge Agnes Gaudera muss nach einem tragischen Schicksalsschlag ihr Leben neu beginnen und lässt sich in einem kleinen Ort vor den Toren München nieder. Doch kommt sie in den ersten Tagen in der ländlichen Idylle nicht zur Ruhe. Ein kleiner Junge verschwindet und die Spuren deuten in alle Richtungen: Unfall, Lösegelderpressung, Gewaltverbrechen oder auch das Werk von Satanisten scheint nicht auszuschließen zu sein. Der Münchener Kommissar Konstantin Dühnfort übernimmt mit seinem Team die Ermittlungen. Als Agnes Gaudera durch Zufall den kleinen Jungen lebendig im Wald findet, scheint der Fall abgeschlossen. Doch Tage später wird die Erzieherin des kleinen Jungen im selben Ort brutal ermordet und der Fall gewinnt an Fahrt. In eine Richtung, die zunächst nicht absehbar ist ...

Mit ihrem Debüt Der Sünde Sold legt Inge Löhnig einen Krimi vor, wie man ihn aus Deutschen Landen leider nicht oft zu lesen bekommt. Der eigentliche Krimi baut gleich in den allerersten Seiten eine schaurige Spannung auf, die sich in der Folge stetig steigert und sich bis zum Schluss nicht verliert. Geschickt legt die Autorin immer wieder falsche Fährten, denen man nur zu bereitwillig folgt. Dabei spart Inge Löhnig nicht mit beklemmenden Effekten, ohne dabei nach amerikanischer Manier zu übertreiben.
Überhaupt ist die gesamte Geschichte wie aus einem Guss, absolut stimmig. Die Kriminalgeschichte ist nicht überfrachtet mit immer neuen Grausamkeiten. Vielmehr mag man viele Details genauso nachvollziehen, wie man auch den Charakteren ein reales Leben zutraut. Alle Personen haben ihre Eigenheiten, Stärken, Schwächen und menschlichen Züge, die sehr stimmig immer wieder in die Kriminalgeschichte einfließen, ohne von ihr abzulenken. Auch eine Liebesgeschichte findet Einzug, ohne sich in den Vordergrund zu spielen. Um der Geschichte noch mehr Dynamik zu geben, ist die Handlung aus allen Perspektiven von Opfer, Täter und Ermittler geschildert, wobei die Blickwinkel sehr fließend wechseln.
Ein Genuss ist auch die Sprache. Lebendig und bunt wird die spannende Geschichte anschaulich transportiert und ist dabei doch knapp und genug um das Buch zu einem kurzweiligen Page-Turner zu machen, den man auch nach Mitternacht nur schwer aus der Hand legen kann.

Ein beachtliches Krimi-Highlight aus Deutschland, wie ich schon lange keines mehr gelesen habe. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung mit Kommissar Dühnfort.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2010
Unweit der bayrischen Metropole München, im kleinen Dorf Mariaseeon, verschwindet ein kleiner Junge spurlos. Dies bringt die Kriminalpolizei auf den Plan, allen voran den charmanten Einzelgänger Konstantin Dühnfort, der mit seinem Team nun vor Ort ermittelt. Das bedeutet für den Kommissar vor allem eines: Sich genau mit der Geschichte und den Personen des Dorfes auseinandersetzen. Und das möglichst schnell, die Zeit scheint ihnen davonzulaufen.

Die Handlung klingt auf den ersten Blick nicht besonders aufregend, entwickelt sich aber über die Zeit hinweg zu einem spannenden Rätselspiel. Das liegt vor allem an den Bewohnern Mariaseeons, allen voran die "Zugereiste" Agnes, die mit ihren ganz eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Ihr neues Leben im Dorf will ihr anfangs noch nicht so gelingen, doch Schritt für Schritt wagt sie sich näher an die Personen, die sie in diesem Ort so trifft. Umso schlimmer trifft sie es, wenn diese ihr wieder entrissen werden.

Auch der zweite Protagonist des Romans (und ich stelle ihn bewusst hinter Agnes an), Konstantin "Tino" Dühnfort, überzeugt auf voller Linie. Seine Überlegungen sind nachvollziehbar, seine Vorlieben, Sehnsüchte und Standpunkte wirken zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt. Über jedes "Merde", das ihm entfährt freut man sich, und wenn er dem Rätsel nach und nach auf die Spur kommt, ist auch die nötige Spannung nicht mehr weit.

Sogar der mysteriöse Antagonist findet seinen Raum im Buch und ist mehr als fein ausgearbeitet. Die kommenden Morde scheinen zwar religiös motiviert, doch der Leser bekommt einen so offenen Einblick in das Leben des Täters, dass man schnell merkt, was da eigentlich dahinter steckt. In Filmen gilt ja oft, dass je weniger man über den Gegenspieler erfährt, dieser umso interessanter wird. In "Der Sünde Sold" ist genau das Gegenteil der Fall. Sowieso, nicht nur dieses Dreiergespann ist besonders gut ausgearbeitet, jeder einzelne Bewohner Mariaseeons, und ist der Auftritt noch so klein, hat seine Vergangenheit, seine herausstechenden Eigenschaften und ist im besten Sinne ein Original.

Inge Löhnig ist zweifelsohne die Mutter ihrer Figuren: Sie kennt alle Eigenheiten, Stärken wie Fehler, und hütet sich davor darüber zu richten. Stattdessen lässt sie ihre Charaktere leben und gibt ihnen den Freiraum zur Entfaltung, den sie brauchen. Fernab sämtlicher Klischees und Stereotypen gibt's in "Der Sünde Sold" eine großartige Besetzung an nachvollziehbaren und realistischen Personen, die einen auch über gewisse Schwächen hinwegsehen lassen, wie zum Beispiel die zwar gering auftretende, dennoch zu pauschale Satanistenkiste.

Ein starkes Debut, ich freu mich auf den Nachfolger.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2010
Nachdem ich viel von diesem Buch gehört und in Rezensionen gelesen hatte war ich wirklich gespannt und bin nicht enttäuscht worden.
Ein kleiner Junge verschwindet spurlos und Kommissar Konstantin Dühnfort kommt aus München nach Mariaseeon um die Suche nach ihm aufzunehmen.
Leider bleibt es nicht das einzige Verbrechen in dem idyllischen Ort.
Hinzu kommt Agnes Gaudera, die sich erst vor kurzem nach Mariaseeon zurückgezogen hat. Sie spielt eine nicht unbedeutende Rolle in dem Buch.
Kein blutrünstiger Thriller, aber ein gut durchdachter Krimi.
Und warum darf in einem Krimi nicht auch die Liebe eine Rolle spielen!?
Spannend, interessant und macht Lust auf mehr....
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich bin bei diesem Roman zweigeteilt. 300 Seiten lang habe ich damit gekämpft, fand nicht hinein und habe ihn immer wieder beiseite gelegt. Die Geschichte kam nicht in Fahrt, die Spannung fehlte, die Perspektive wechselte zu schnell als dass man wirklich warm mit den Protagonisten wurde und Dühnfort ist mir als Kommissar einfach zu uninteressant. Der Klappentext verspricht die Jagd auf einen sadistischen Mörder, der die Strafen der Inquisition das Licht der Welt neu erblicken lässt. Das passiert auch. Auf den letzten 100 Seiten. Da endlich kommt ein Sog auf, endlich gibt es Grund für eine Jagd und damit für das Lesevergnügen. Das Finale ist absolut spannend, wenn auch etwas gehetzt, klar, wenn in einem Viertel des Buches quasi alles passiert.
Der Krimi ist nicht schlecht, gut geschrieben, gut durchdacht, zwar etwas vorhersehbar (ich wusste nach einem Drittel mit Sicherheit, wer der Mörder ist und habe Recht behalten, ebenso wusste ich fast von Beginn an, was die Wahrheit von Agnes Familientragödie ist, auch da habe ich richtig gelegen), was immer ein wenig enttäuschend ist, aber sprachlich super, mit guter Figurenzeichnung. Die Ausnahme ist Dühnfort, der mir viel zu lasch ist, immer zu spät schaltet und eigentlich von sich aus nichts löst. Alles fällt ihm zufällig zu, die Opfer werden nie gerettet, sondern sind tot oder können sich selbst befreien. Er tippt immer falsch. So etwas macht mich wahnsinnig. Wozu gibt es dann überhaupt einen Kommissar??? Auch privat ist er blass und fast schon nervtötend normal.
Alles in allem bewerte ich "Der Sünde Sold" mit 3 Sternen, hauptsächlich für das letzte Viertel und die sprachliche Qualität.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2013
Meine Einschätzung:
Versteh einer, warum ich mir Konstantin Dühnfort so lange durch die Lappen hab gehen lassen. Jetzt da ich angefangen habe, komme ich nicht mehr von ihm los.

Doch ich fange am besten vorne an: Der Schreibstil ist wunderbalr flüssig und leicht zu lesen. Nach nur wenigen Seiten ist man in die Handlung abgetaucht und mit nur wenigen Worten schafft es Inge Löhnig mich mit nach Mariaseeon zu nehmen und das Dorf vor meinem inneren Auge erstehen zu lassen.
Man merkt nicht mal, dass es ihr erster Krimi und noch dazu ihr Romandebüt ist.

Die Handlung selbst ist spannend und interessant. Mit so einigen Wendungen, Enthüllungen und Überraschungen hatte ich im Leben nie gerechnet. Besonders bei Agnes' Schuldfrage war ich geradezu entsetzt (an dieser Stelle will ich gar nicht mehr dazu sagen).

Bei den Charakteren gibt es nicht viel auszusetzen. Gina und Tino habe ich sofort ins Herz geschlossen und sie waren mir auf Anhieb sehr sympathisch.
Worauf es bei der Begegnung mit IHR hinaus lief war mir sofort klar und ich mochte die Idee des ganzen gar nicht. Fragt nicht warum, aber aus irgendeinem Grund ist SIE mir unheimlich unsympathisch.
Wogegen ich Gina und Tino schon gerne zusammen sehen würde. Wer weiß, was die Autorin da noch bereithält.

Ich gestehe auch, dass mir Inge Löhnig etwas besser gefällt als Nele Neuhaus, denn im Vergleich zur Autorin der Taunuskrimis, kommt Inge Löhnig mit einer relativ überschaubaren Anzahl an Charakteren und Handlungsstränge aus. Man braucht nicht extra Listen zu machen in denen steht: Wer ist wer? Man wird nicht förmlich erschlagen.

Schon jetzt freue ich mich auf den zweiten Fall von Konstantin Dühnfort und seinem Team.

Mein Fazit:
Insgesamt ein guter Start einer für mich neuen Krimireihe. 5 von 5 Sterne
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In diesem Debüt-Krimi von Inge Löhnig lernen wir den Ermittler Konstantin Dühnfort kennen. Der sympathische und überaus charmante Dühnfort wird mit der Ermittlung einer Kindesentführung beauftragt. In dem kleinen Dorf Mariaseeon verschwindet ein kleiner Junge und eines Tages wird er gefunden. Doch was ist mit ihm geschehen? Was hat man mit ihm gemacht und vor allem WER hat etwas mit ihm gemacht? Dühnfort stürzt sich in die Ermittlungen und währenddessen passieren im Dorf weiter Morde und Taten, die scheinbar nicht aufgeklärt werden können.

Wunderbar spannend beschreibt Inge Löhnig nun nicht nur die Ermittlungen des Falles, sondern gleichzeitig speist sie immer wieder kleine Kapitelchen ein, die den Leser zunächst zum Nachdenken bringen. Denn man weiß nicht direkt, wer in diesen Kapiteln die Hauptrolle spielt. Ist es ein heimlicher Beobachter? Ist es der Täter? Was haben die Gedanken und Taten, die dort beschrieben werden, zu bedeuten?

Teilweise sehr blutig (ich liebe das!) beschreibt die Autorin die Morde, die es aufzudecken gilt. In einem äußerst spannenden Schreibstil, der es schwer macht, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen, führt sie den Leser Step by Step an die Aufklärung heran, doch teilweise führt sie ihn natürlich auch an der Nase herum. Denn es wäre kein superspannender Krimi, wenn man meint, man hätte nach ein paar Seiten den Täter schon enttarnt. Gut ist ein Buch doch nur dann, wenn das Ende überraschend und absolut nicht vorhersehbar ist. Wie in diesem Buch!

Ich bin froh, dass es sich um den ERSTEN Fall von Konstantin Dühnfort handelt, was bedeutet, dass weitere folgen werden. Mit Erschrecken stellte ich allerdings fest, dass ich auf den zweiten Teil ('In weißer Stille') nun noch bis Februar 2010 warten muss. Aber eines ist gewiß: Ich werde dabei sein und mit Konstantin Dühnfort wieder gemeinsam Hand in Hand ermitteln. Nicht allein deshalb, weil er wirklich sehr sehr sympathisch rüberkommt. Zumindest bei mir, als Frau.

Ein erstklassiges Krimi-Debüt, von dem ich mir auf jeden Fall mehr wünsche!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 24. Oktober 2011
Inge Löhnig Debütkrimi hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist spannend bis zum Schluss. Ich hatte ab der Hälfte des Buches einen leisen Verdacht, wer es sein könnte, aber immer wieder schob Löhnig Gegenargumente dazwischen, so dass ich mir bis fast zum Schluss nicht 100% sicher war. Aber genau so sollte ein guter und spannender Krimi sein.

Doch was geschieht in diesem Buch?

Agnes zieht um. Sie hat Schlimmes erlebt und versucht nun einen Neuanfang. Ein neues Haus, ein neuer Ort und vorallem unbekannt bei den Nachbarn. Genau diese klingeln bereits abends, am Tag des Einzuges, an ihrer Tür und fordern sie auf nach einem kleinen Jungen zu suchen. Widerwillig sucht Agnes mit. Der Junge wird jedoch nicht (sofort) gefunden. Die Tage vergehen und die Aufregung im Dorf steigt. Kommissar Konstantin Dühnfort hat alle Register gezogen und doch den Jungen nicht gefunden. Später findet Agnes den Jungen - nackt und verwirrt auf einen Reißighaufen. Was war passiert? Warum der Junge? Während der Suche nach Antworten verschwindet wieder ein Bewohner aus dem Dorf. Eine Frau. Gibt es Zusammenhänge? Warum wurde sie getötet, aber der Junge nicht? Die Zeit rennt Dühnfort davon und schon ist die Nachbarin von Agnes verschwunden. Was geschieht in diesem Dorf? Was will der Mörder erreichen oder warum bestraft er die Menschen? Die Angst und das Misstrauen in der Gemeinde wächst und Dühnfort gerät immer mehr unter Druck.

Spannend, flüssig geschrieben und mit symphatischen Hauptcharakteren. Gelungenes Debüt. Freue mich schon auf den zweiten Band.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2013
Leider ist dieses Buch nicht sonderlich spannend. Obwohl ich keine große oder geübte Krimileserin bin, habe ich doch schon früh geahnt, wer wohl der Täter sein könnte und eine Überraschung kam dann auch nicht mehr. Die Geschichte mit ihren Figuren ist zwar einigermaßen interessant ausgedacht, aber leider über weite Strecken ziemlich holprig erzählt. Vor allem aber viel zu lang, 150 Seiten hätten wirklich allemal gereicht, dann hätte der Roman sogar spannend werden können. So habe ich mich nur noch bis zum Ende durchgequält.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2012
Dühnforts erster Fall "Der Sünde Sold". Konstantin Dühnfort soll den Fall des verschwundenen Jakob lösen. In diesem Zusammenhang trifft er auf die verwaiste Ehefrau und Mutter Agnes Gaudera, die in einem beschaulichen Bayrischen Örtchen ihr Leben neu anzupacken versucht und jagt einen religiösen Fanatiker, der sich von der Jungfrau Maria berufen fühlt, die Seelen der Sündigen zu erretten.

Die Todsünder sind leicht gefunden. Sie sollen beichten, bereuen und Buße tun.

Jakobs Verschwinden ist erst der Beginn einer großen Mission, aber das ahnen Kommissar Dühnfort und die Dorfbewohner noch nicht.

Inge Löhnig hat mich überrascht. Bis zu diesem Buch war sie mir gänzlich unbekannt, jetzt ein Name, der eindrucksvolle Spuren hinterlassen hat.

In flüssigem, äußerst eingängigem Schreibstil baut sie gelungen die Spannungskurve auf, streut geschickt kleine Ablenkungsmanöver und beschert dem Leser dank ihrer bitterbösen Fantasie eine Gänsehaut nach der nächsten. Ein wirklich guter, packender Kriminalroman mit hohem Lesevergnügen, der den dringenden Wunsch hinterlässt, mehr von Kommissar Dühnfort zu lesen.
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