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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung!
Über ein Jahr musste ich auf den zweiten Band um den Schongauer Henker Jakob Kuisl warten, doch das Warten hat sich wirklich gelohnt! :-)

Zunächst fiel mir wieder auf, wie eindrucksvoll Oliver Pötzsch seine Charaktere bereits in Band 1 entwickelt hat, denn ich konnte sofort wieder in die Geschichte eintauchen und alle bekannten Personen waren mir...
Veröffentlicht am 9. Mai 2009 von S. Kapper

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen durchaus lesenswert
Ein vergifteter Pfarrer, ein rätselhafter Templerschatz, ein geheimnisvoller schwarzer Mönch. Das sind die Zutaten vom Nachfolgeroman der Henkerstochter. Auch diesmal haben der knorrige, aber durchaus liebenswerte Henker Jakob Kuisl zusammen mit seiner pfiffigen Tochter Magdalena, sowie deren Freund, dem jungen Medicus Simon Fronwieser, wieder allerlei Abenteuer...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von Bettina Schemmann


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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung!, 9. Mai 2009
Von 
S. Kapper (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga (Die Henkerstochter-Saga, Band 2) (Taschenbuch)
Über ein Jahr musste ich auf den zweiten Band um den Schongauer Henker Jakob Kuisl warten, doch das Warten hat sich wirklich gelohnt! :-)

Zunächst fiel mir wieder auf, wie eindrucksvoll Oliver Pötzsch seine Charaktere bereits in Band 1 entwickelt hat, denn ich konnte sofort wieder in die Geschichte eintauchen und alle bekannten Personen waren mir gleich wieder sehr nah, obwohl 13 Monate zwischen der Lektüre der beiden Büchern liegen.
Im Laufe des Buches entwickeln sie sich immer weiter und wachsen einem noch mehr ans Herz. Sei es der brummige Henker Kuisl selbst, der versucht, seinen Job rechtlich UND menschlich korrekt auszuüben, sein "Ermittlungshelfer" Simon Fronwieser, der gerade durch seine offensichlichen Schwächen so sympathisch ist oder die Henkerstochter Magdalena, die nun endlich keine Nebenrolle mehr spielt, sondern zu einer komplexen und sympathischen Hauptfigur werden durfte und somit endlich der ihr im Buchtitel zugedachten Rolle gerecht wird.
Auch die "Bösen" in der Geschichte sind wie in Band 1 wieder gut ausgearbeitet und nicht durchweg böse, sondern haben viele Facetten. Der Autor hat ihre Beweggründe dargestellt und es dem Leser so ermöglicht, auch einen Blick in die Tiefen ihrer Seele zu werfen.
Der Kriminalfall an sich ist gut durchdacht und wird logisch aufgeklärt. Was mit einem toten Pfarrer und mehreren Raubüberfällen beginnt, entwickelt sich spannend und mitreißend zu einer vielschichtigen Verschwörung und einem spannenden Rätselraten, um schließlich in einem aufregenden und überraschenden Finale zu enden.

Der Autor hat sich in jeder Hinsicht gesteigert, sowohl Aufbau und Inhalt des Buches sind wesentlich gehaltvoller geworden und auch der Schreibstil hat sich verbessert. Es entstand mehr Spannung als im ersten Teil und durch die verschiedenen Rätsel kann man als Leser noch mehr einsteigen und mitraten. Auch das Fachwissen um das Henkerhandwerk und die Kräuterkunde wurde wieder geschickt eingebaut, sodass man nebenbei noch einiges lernen kann, aber auch das Leben der Protagonisten viel besser verstehen kann.

Für mich eine gelungene Fortsetzung, die allen Erwartungen gerecht wurde und sie teilweise noch übertraf. So kann es weitergehen und ich freu mich schon sehr auf den nächsten Teil der Henkerstochter-Saga. :-)
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wieder ein pures Lesevergnügen, 14. April 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga (Die Henkerstochter-Saga, Band 2) (Taschenbuch)
Auch für den 2. Band dieser Serie hätte ich gern mehr Sterne vergeben, weil er mir ein ausgeprochen unterhaltsames und spannendes Osterwochende bereitet hat.

Das Buch spielt einige Jahre nach der ersten Geschichte, nämlich 1660 , wieder in Schongau und seiner Umgebung.
(Vorkenntnisse aus dem ersten Band sind nicht nötig, aber von Vorteil, um einiges besser verstehen zu können.)
Der dreizigjährige Krieg hat das Land schwer gebeutelt, Räuberbanden machen die Handelsstraßen unsicher und die Ergebnisse der Friedensverhandlungen, in denen sich Protestanten und Katholiken auf die eine oder andere Weise geeinigt haben, haben nicht alle zufrieden gestellt.Einige Fanatiker sind geblieben, die den "wahren Glauben" mit allen Mitteln verteidigen und verbreiten wollen.

Dieses Buch zu lesen hat einfach Spass gemacht. Die damalige Zeit wird sehr
authentisch beschrieben, die Personen und ihre Berufe werden interessant und zeitgerecht erklärt. Die Hauptprotagonisten dieses Buches sind einfach so sympatisch und vielschichtig
in ihrem Charakter,dass man schon auf den nächsten Band gespannt ist.
Mir hat dieses Buch sogar noch etwas besser gefallen als Band eins, da ich ihn noch spannender fand.

Am Ende des Buches ist noch ein kurzer Reiseführer angehängt, in dem die Orte und Klöster, die in diesem Buch eine Rolle spielen, näher erklärt werden.

Wenn auf diese Art und Weise Werbung für diese Gegend betrieben wird, kann ich nur sagen, machen Sie weiter so Herrn Pötzsch, mir hats sehr gefallen und vielleicht komme ich ja auch mal in das Städtchen in dem ihre Vorfahren lebten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem Schatz der Tempelritter..., 24. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga (Die Henkerstochter-Saga, Band 2) (Taschenbuch)
Nach einem Jahr sehnsüchtiger Wartezeit, darf sich die begeisterte Leserschaft von 'Die Henkerstochter' auf die Fortsetzung freuen und wird nicht enttäuscht. In 'Die Henkerstochter und der schwarze Mönch' erwartet Henker Jakob Kuisl und seine Tochter Magdalena diesmal eine Menge. In der Stadt geht eine seltsame Krankheit um, der Pfarrer wurde vergiftet und ständig werden Handelsreisende von einer Räuberbande überfallen.
Geschickt versteht es Autor Oliver Pötzsch alle Handlungsstränge langsam miteinander zu verknüpfen, ohne dabei die Geschichte zu überladen. Alles entwickelt sich ganz langsam und so bleibt die Spannung erhalten und spitzt sich zum Ende noch einmal drastisch zu.
Die bereits bekannten Charaktere aus Band 1 haben sich weiterentwickelt und so macht das lesen rund um die Protagonisten noch viel mehr Vergnügen. Der Autor versteht es die Feinheiten des harten Lebens der vergangenen Zeit immer wieder hervorzuheben.
Nebenbei hat Oliver Pötzsch wieder viel Recherche und Wissen rund um Heilpflanzen und die damalige Henkersarbeit in das Buch einfließen lassen und lässt die Leser daran teilhaben.

Im Anhang des Buches findet der Leser einen kleinen Reiseführer und man erfährt mehr über die Orte der jeweiligen Handlung. Und wer weiß, vielleicht führt es so manchen Leser mal nach Pfaffenwinkel.

'Die Henkerstochter und der schwarze Mönch' bietet mitreißerische Unterhaltung und historische Hochspannung mit reichlich kriminalistischen Pfiff!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen durchaus lesenswert, 30. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga (Die Henkerstochter-Saga, Band 2) (Taschenbuch)
Ein vergifteter Pfarrer, ein rätselhafter Templerschatz, ein geheimnisvoller schwarzer Mönch. Das sind die Zutaten vom Nachfolgeroman der Henkerstochter. Auch diesmal haben der knorrige, aber durchaus liebenswerte Henker Jakob Kuisl zusammen mit seiner pfiffigen Tochter Magdalena, sowie deren Freund, dem jungen Medicus Simon Fronwieser, wieder allerlei Abenteuer zu bestehen. Das Buch ist durchweg unterhaltsam zu lesen, Langeweile kommt eigentlich nie auf, wenngleich ich es nicht ganz so spannend fand wie den ersten Band. Der Schluss überrascht durch eine unvorhergesehene Wendung. Eine nette Idee: der Reiseführer von Pfaffenwinkel im Anhang. Mein Fazit : ein durchaus lesenswerter historischer Roman, wenn auch nicht der ganz große Knaller !
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil Zwei der Trilogie, 3. September 2010
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga (Die Henkerstochter-Saga, Band 2) (Taschenbuch)
Heute möchte ich euch den Folgeroman zur Henkerstochter von Oliv er Pötzsch vorstellen. Ich lese momentan schon den dritten Teil, auch hier wird wohl bald die Rezension folgen.

Personen:
========

Wie auch im Vorgängerroman:

Jakob Kuisl Scharfrichter aus Schongau
Simon Fronwieser Sohn des Arztes
Magdalena Kruisl die Tochter des Henkers
Anna Maria Kruisl Frau des Scharfrichters
Georg und Barbara die Zwillinge des Scharfrichters

weitere Bürger ...

Die Augsburger:
Philipp Hartmann Scharfrichter aus Augsburg
Nepomuk Biermann Apotheker aus Augsburg
Oswald Hainmiller ein Händler aus Augsburg
Leonhard Weyer ein weiterer Händler aus Augsburg

Die Ratsherren:

Johann Lechner Gerichtsschreiber
Karl Semer, 1. Bürgermeister und Wirt vom Gasthaus
Matthias Holzholfer 2. Bürgermeister
Jakob Schreevogl Ratsherr
Michael Berchtholdt Bäcker und Ratsherr

Die Kirche

Andreas Koppmeyer, Pfarrer der Lorenzkirche
Elias Ziegler Pfarrer der Basilika
Augustin Bonenmayr, Abt des Stifts
Michael Piscator, Probst des Klosters in Rottenbuch
Bernhard Gering, Abt des Klosters in Wessobrunn

Mönche ...

der Autor:
=========
Oliver Pötzsch ist 1970 geboren worden und arbeitet als Fillmautor für den Bayerischen Rundfunk. Er zeichnet verantwortlich für die Sendung "Quer". Die Kuisls sind seine Verwandten, da er ein entfernter Nachfahre dieser Schongauer Familie ist.

Die Kruisl waren vom 16. bis hin zum 19. Jahrhundert in Bayern die größte Dynastie bezüglich des Henkergeschäfts.

Inhalt:
=====

Das Buch spielt - wie auch der erste Teil der Trilogie in Schongau, dort, wo auch der Autor beheimatet ist, er weiß also, von was er schreibt ...

Eine Vergiftung ist Angriffspunkt des Romaneinstiegs. Der Pfarrer der Lorenzkirche (Andreas Koppheyer) wird vergiftet. Aber er starb nicht sofort, er konnte noch ein Zeichen senden. Dieses weist in die Krypta, wo ein Templergrab verborgen ist. Dort muss wohl ein Schatz verborgen sein, den Jakob Kuisl und Magdalena und der Arzt des Ortes finden. Es sind Knochen eines alten Templers und Sprüche, die er bei sich im Grab hat. Aber was haben sie zu bedeuten?

Es ist aber nicht nur der Mörder, der den Schatz für sich beansprucht, sondern eine Bande Räuber hat auch Interesse am Schatz.

Es ist sozusagen ein Wettrennen gegen die Zeit, die durch den Roman führt. Eine äußerst dichte Handlung ist es, die den Roman mit seinen bildhaften und sehr schön charakterisierten Personen zu einem flüssig lesbaren historischen Krimi macht, von dem man kaum lassen kann, bis man weiß, wie alles zusammehängt.

meine Meinung:
===========

Ich habe schon den ersten Teil mit großer Spannung gelesen und ich finde sogar, dass dieser zweite Band den ersten noch etwas übertrifft, wenn man das überhaupt sagen kann.

Ich lese im Allgemeinen historische Romane sehr gern, aber der Autor Oliver Pötzsch vereint etwas, was man historischen Krimi nennen kann und das ist kaum zu überbieten. Man spürt, dass alles top recherchiert ist, dass der Autor weiß, wovon er schreibt. Da er im Schongau beheimatet ist, sind die örtlichen Gegebenheiten auch sehr bildhaft und wissenswert beschrieben.

Pötzsch bedient sich oftmals der wörtlichen Rede und vieler Adjektive, die die Charaktere vor dem geistigen Auge des Leser entstehen lassen.

Man gewinnt die positiven Charaktere sofort lieb und lebt und leidet mit ihnen. Man möchte ihnen am liebsten helfen.

Die Handlung ist von einem roten Faden durchdrungen und sehr durchdacht und die Recherchearbeit ist für meine Empfinden perfekt zu bezeichnen.

Ein Krimi, der im Mittelalter spielt, der sehr viel von den Traditionen preisgibt und Spannung bietet, besser kann man das einfach nicht machen.

Auch wenn das Mittelalter sooooo weit zurück liegt, wird es, wenn man dieses Buch liest, wieder zum Leben erweckt. Ein wirklich qualitativ hochwertiges historischer Roman, und man kann gespannt sein auf den dritten Teil.

Die Handlung ist durchdacht und bis zum Ende hin spannungsgeladen und wird erst zum Schluss enträtselt.

kurze Leseprobe:
=============

"Warum machst du das?" fragte er schließlich. Jakob Kuisl ging darauf nicht ein. "Ich hab mit dem Lechner geredet", sagte er. "Kein Rädern, ein sauberes Erhängen. Die Frauen und Kinder gehen frei."
Auf Schellers Gesicht breitete sich ein Lächeln aus, doch schon bald wurde er wieder ernst.
"Wie lange noch?", fragte er.
Jakob Kuisl zog an seiner kalten Pfeife. "Wenn`s das Wetter zulässt, ist der Prozess schon in ein paar tagen. Danach sind`s noch drei weitere Tage, so ist es der Brauch. Der Semer-Wirt stiftet die Henkersmahlzeit ...

Hieran sieht man, dass auch sehr viel aus dem "Handwerk" eines damaligen Henkers gezeigt wird.

Rundum ein äußerst lesenswerter Roman für Freunde dieses Genres.

Es folgt bald der Bericht über das Buch: "Die Henkerstochter und der König der Bettler"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wann kommen die endlich zu Potte, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Grundsätzlich spannend und voller Details. Aber die Geschichte zieht sich etwas dahin und endet in einer "tagelangen" etwas überladenen Actionbeschreibung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut recherchierte Geschichte aus dem Mittelalter - meine ganze Familie hat sie mit viel Freude gehört, 10. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr authentisch durch die angenehme Stimme von Michael Fitz herüber gebracht. Man kann sich gut in diese Geschichten einfühlen, besonders wenn man die Örtlichkeiten und die Menschen, die heute dort leben kennt.
Ich kann dieses Hörbuch jedem Fan von Mittelalter-Romanen weiterempfehlen!
Meine Mutter ist fast Blind und hat als ehemalige Bibliothekarin sehr darunter gelitten nicht mehr lesen zu können. Doch durch dieses neue Medium ist sie wieder voll in ihrem Element und liebt die Hörbücher wie ihre "gebundenen Papier-Exemplare.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wilde Jagd nach dem Schatz der Templer, 12. Februar 2011
Von 
Krimi-Vielfraß "N.F." (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga (Die Henkerstochter-Saga, Band 2) (Taschenbuch)
Pfaffenwinkel, 1660: Nach dem gewaltsamen Tod des altenstädter Pfarrers findet der junge Medicus Simon Fronwieser Hinweise auf einen verborgenen Schatz der Tempelritter. Mit der Schwester des Toten macht er sich auf die Suche nach den versteckten Reichtümern. Doch auch andere finstere Gestalten wollen den Schatz finden und so wird die ganze Sache ein äußerst gefährliche Angelegenheit.
Bildreich entworfener und athmosphärisch sehr dicht konstruierter Historienkrimi, der viel Unterhaltung und Spannung zu bieten hat. Die ausgehende Mittelalterepoche wird geschickt eingefangen und glaubhaft in den ereignisreichen Handlungsablauf eingearbeitet.
Eine Landkarte der Region Pfaffenwinkel hilft dem ortsunkundigen Leser sich bei den wechselnden Schauplätzen geografisch zu orientieren. Zudem hilft eine Auflistung der vielen Handlungsbeteiligten die Übersicht zu behalten.
Am Ende bleibt zu konstatieren, daß dies ein richtig guter Kriminalroman wäre, wenn man die knapp über 500 Seiten umfassende Geschichte um rund 150 Seiten kürzer gehalten hätte. Denn gerade im letzten Viertel des Romanes liegen die Verstrickungen doch relativ klar erkennbar zu Tage und der bis dahin recht hohe Spannungslevel fällt rapide ab. Schade, dennoch natürlich gute 4 Sterne für diesen Krimi der auch das Zeug hat als abwechlungsreicher Abenteuerroman durchzugehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fortsetzung auf hohem Niveau, 17. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga (Die Henkerstochter-Saga, Band 2) (Taschenbuch)
Gleich nach der Lektüre der Henkerstochter hab ich mir die beiden bisher erschienenen Folgeromane gekauft. Ich wollte einfach nicht aus Schongau im 17. Jahrhundert zurückkehren, wollte die Personen, die ich kennengelernt hatte, allen voran Jakob Kuisl, den Henker, seine Tochter Magdalena und Simon Frowieser, Medicus, wieder treffen.
Diesmal wird ein Geistlicher ermordet, der unter der Kirche eine eigenartige Entdeckung gemacht hat: das Grab eines Templers. Bald wird klar, dass es hier um mehr geht, dass verschiedene Gruppen sich auf die Spur des verschollenen Tempelschatzes machen und man auf der Hut sein will, möchte man lebend davonkommen.....daneben treiben Räuberbanden ihr Unwesen, Kuisl wird auf ihre Spur geschickt, und Magdalena kehrt aus Augsburg nicht nach Hause....
Genauso spannend wie der erste Teil, hat mich auch dieses Buch gefangen genommen. Es ist ein Krimi, Detektivroman, daneben aber auch ein feiner historischer Roman, der die Zeit von damals wieder aufleben lässt.
Pötzsch, der selbst ein Nachfahre der Kuisls ist, einer Henkersfamilie aus Bayern, schreibt fesselnd und versteht es, Figuren zu schaffen, die liebenswert sind, die wie Menschen aus Fleisch und Blut wirken! Natürlich ist es "leichte" Lektüre, doch ich bin der Meinung, dass es auch schwer ist, wirklich unterhaltsame, intelligente Romane zu schreiben, die den Leser fesseln und in in eine andere Welt entführen.

Beide Daumen hoch -ich beginne demnächst den dritten Band!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HENKER KUISL ERMITTELT WIEDER..., 10. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga (Die Henkerstochter-Saga, Band 2) (Taschenbuch)
in einem neuen mordfall im heimischen schongau.
nicht nur ein vergifteter pfarrer gibt henker kuisl rätsel auf, sondern auch mysteriöse botschaften eines tempelritters fordern seinen messerscharfen verstand, seinen mut und seine geduld.

wer jakob kuisl und seine sippe schon aus dem vorangegangenen buch kennt, wird sich hier erneut über die subtile
charakterisierung des nur nach aussen hin grob und knurrig wirkenden henkers und kräuterexperten freuen.

der autor hat sich im ausdruck sichtlich gesteigert.

die detailgenaue schilderung der damaligen lebensumstände,
örtlichen beschaffenheiten, alltäglichen gepflogenheiten bis hin zu akribisch beschriebenen gesichtsausdrücken, regungen und menschlichen eigenheiten, hat er hier fast perfektioniert.

nachhaltig beindruckt haben mich die passagen , in denen der kuisl über die grausigen vorkommnisse im dreissigjährigen krieg sinniert.

wieder begleiten tochter magdalena und der kaffeedurstige medicus simon fronwieser den kuisl bei seinen nachforschungen und geraten in höchst abenteuerliche , temporeich erzählt, situationen.

trotz seines eher ein wenig -liederlichen- lebenswandels beweist simon fronwieser mit seiner liebe zu magdalena,
dass ihm nicht nur der wert seiner modischen ausstaffierung etwas bedeutet.

magdalena wird ihrem ruf als - titelheldin- hier in diesem zweiten schmöker schon eher gerecht.

sie schlägt sich tapfer alleine nach augsburg durch, um den geheimnisvollen templern hinterherzuschnüffeln.

wie bereits im ersten roman zieht sich als - roter faden- die tatsache des -outsiderdaseins- von sogenannten
- ehrlosen berufsständen, wie hier , den henkern durch die bilderbuchbunte geschichte.

wieder hat es mir gut gefallen und mich mich würde es nicht wundern, wenn bald wieder ein buch mit dem titel
- die henkerstochter zum dritten- auf meinem tisch liegen würde...
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Die Henkerstochter und der schwarze Mönch: Teil 2 der Saga (Die Henkerstochter-Saga, Band 2)
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