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Kundenrezensionen

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am 12. Februar 2011
Kurzinhalt:

Die Autorin (nennt sich selbst, ihrem Nachnamen entsprechend, L-chen) hat 3 Jahre um eine Liebe gekämpft, die leider einseitig war.

Obwohl der Mann mit ihr schlief und sie - wie jedes andere Paar - auch eine Menge anderer Dinge gemeinsam unternahmen, ließ er keinen Zweifel daran, dass er sie nicht liebt.

Er nannte sie "meinen besten Kumpel" oder ihre Beziehung eine "Freundschaft plus". Was kann einer Frau Schlimmeres passieren?

Dass ihr diese nicht erwiderte Liebe nicht gut tut, ja auch keine Chance hat, wird ihr irgendwann schmerzlich klar.

Nachdem sie 3 Jahre lang gekämpft und gehofft hat, dass ER doch noch Gefühle für sie entwickelt, beginnt sie mit dem "Entlieben". Zusammen mit "Curd Rock", einem Stofftier, dass ihr der Mann ihres Lebens geschenkt hat und das sie als einziges von ihm behält. Und "Curd Rock" fragt sich auch, warum ER denn nicht wieder kommt und ihn nicht abholt.

Das "Entlieben" hat die Autorin schriftlich begleitet - sie ist nämlich ursprünglich Bloggerin. Aus diesem Blog ist dann das Buch entstanden. (Der Blog existiert übrigens heute noch - daraus sind mittlerweile auch einige Nachfolgebände entstanden).

Meine Meinung:

Mich hat (als Bloggerin :o))) nicht nur die Vorstellung fasziniert, dass aus einem Blog ein Buch werden kann.

"Anleitung zum Entlieben" hat genau meinen derzeitigen Lebensnerv getroffen, immerhin ist mir die beschriebene Situation mehr als vertraut. Dieses Gefühl, wenn man den anderen nur stark genug lieb, muss er doch irgendwann das Gleiche empfinden....

Insofern war ich gespannt, wie die Autorin ihr "Problem" gelöst hat.

Wortgewandt und selbironisch, kann ich nur sagen.

Man merkt, dass die Autorin aus der Werbebranche kommt und insofern mit Worten umgehen kann. Zudem beschreibt sie schonungslos, wie es ihr im Laufe der Trennung ging - mit allen Rückschlägen, die man so erleidet. Und das kam für mich unglaublich ehrlich und sympathisch rüber.

Natürlich möchte man se schütteln und sagen: "Warum rufst Du den Kerl wieder an." - und weiß doch, dass man es genauso gemacht hätte....Trennnungen sind niemals leicht. Und dazu die verdammte Hoffnung....

Herrlich fand ich insofern den irgendwann aufkommenden Vergleich von ihrer Liebe mit einer Sucht und ihrem Ex mit einer Flasche. Ergo: Wie jeder Süchtige hält man sich fortan vom Suchtmittel fern, jeden Tag ein Stückchen.

Dazu hört man zwischendurch immer die Stimme von "Curd Rock", der - mit leichtem Sprachfehler - zu allem seinen Senf dazugeben muss (interessanterweise spricht die Autorin selbst Curd Rock im Hörbuch, ihre eigene Rolle hat Nora Tschirner übernommen - und wie ich finde großartig. Als hätte sie dies alles selbst erlebt.).

Ich selbst kenne den Film, der immer wieder im Kopf abläuft und in der ER immer wieder die Hauptrolle spielt - in unterschiedlichen Ausführungen. Selbst dann, wenn man jemand anderes kennen lernt, denkt man noch: Wenn ER uns jetzt zusammen sieht, DANN....

Erst wenn ER keine Rolle mehr im Kopfkino spielt, ist man wohl langsam wieder frei. Man wünscht es der Autorin. Man weiß, dass das Leben oft anderes mit einem vor hat.

Das auszuhalten und sich neu zu orientieren, ist die Kunst, die sich Leben nennt.

Fazit:

Für jede Frau geeignet, die selbst in einer schweren Beziehung / Trennung steckt. Ehrlich und dennoch humorvoll. Und es gibt einem das so wichtige Gefühl: Du bist nicht allein.....
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am 9. September 2011
Ich gebe ungern schlechte Rezensionen ab, aber ich finde dieses Buch ist einfach vollkommen überbewertet. Und da auch ich von den guten Bewertungen geblendet wurde, würde ich es anderen Lesern gerne ersparen.
Ich lese lieber als fernzusehen, da mir der Unterhaltungswert höher erscheint. Wer gerne beiläufig Mittag-Talkshows im TV sieht wird mit diesem Buch vielleicht zufrieden sein. Obwohl selbst die wahrscheinlich noch unterhaltsamer sind. Ich hatte wirklich mehr erwartet und mich schon auf die Fortsetzungen gefreut, die ich aber mit Sicherheit nicht lesen werde.
Da ich ungern ein angefangenes Buch zur Seite lege habe ich mich tatsächlich bis zum Schluß durchgekämpft.

Also:

* Über 352 Seiten habe ich etwa 5 mal geschmunzelt und wenn es hoch kommt 3 mal gelacht.
* Leider kann ich mich mit niemandem im Buch wirklich identifizieren, da die Menschen keine Namen haben, es nervt.
* Ok, die liebe Autorin hat falsche Brüste, und jetzt? Ist es wirklich dermaßen relevant dass man es in jedem Kapitel aufs neue erwähnen muss? Es langweilt. Ja, Sie haben falsche Brüste. Viele andere Frauen auch. Und?
* Vielleicht bin ich nicht sehr romantisch, aber dieser 119 Typ ist wirklich ätzend, wieso rennt man dem hinterher? Ich könnte es verstehen, wenn er wenigstens so tun würde als ob er sie liebte. Aber er macht ja nicht mal das. Also was soll das Ganze?
* Was passiert am Schluß? Auch nichts Besonderes eigentlich. Seichtes Geplänkel. Aha. Und dafür hat es 352 Seiten gebraucht. Hm.

Fazit:

Das Buch bleibt von Anfang bis Ende einfach langweilig. Es ist eine nette Geschichte, aber das wars schon. Ich denke meine eigene wäre bestimmt genauso (un)interessant. Schreibe ich deshalb ein Buch? Nein.
Curd Rock ist süß, und vielleicht der einzige Grund weshalb ich bis zum Ende durchgehalten habe. Ich war froh als ich mit dem Lesen fertig war und ein anderes Buch zur Hand nehmen konnte.
44 Kommentare12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Lapared (so lautet das Pseudonym der Autorin) versucht sich von 119, einem Mann mit dem sie via Kontaktbörse bekannt gemacht wurde, zu Entlieben. Fest steht nämlich: Lapared l i e b t 119 und 119 liebt Lapared n i c h t ! Trotzdem, sie macht alles für ihn. Kauft sich sogar einen MINI, um für spontane Wochenendausflüge gerüstet zu sein. Und nach genau so einem verregneter Spotanurlaub die Erkenntnis: 119 wird Lapared nie lieben. Das ist bitter und somit gilt es (wieder ;-.) einen Schlussstrich zu ziehen und Maßnahmen zu ergreifen um sich zu Entlieben. Mit Käsekuchen-Orgien und anderen selbst erdachten 119-Entwöhnungs-Diäten. Kurz, mit allen möglichen Mitteln. Zuweilen sogar mit Arbeit!
Dabei ist der zuweilen sehr verzweifelten Lapared das Geschenk von 119, ein knuffeliges Leberwurstfarbenes Kuschelmonster namens Curd Rock, nicht immer eine Hilfe. Doch wer Curd Rock, der in dem Buch einige Male zu Wort (und Abbildung!!!) kommt, in die Augen geblickt hat - - - um den ist es geschehen!
Wenn Sie mich fragen, dann ist Curd Rock genau derjenige der in dieser flotten spritzig und durchwegs selbstironisch formulierten spritzigen Komödie immer die Oberhand, zumindest aber den Durchblick hat. Vielleicht sogar ein Philosoph. Zum Knuddeln süß - vor allem in seiner tragischen Rolle!

Ob Lapared das ENTLIEBEN von 119 im Verlauf der knapp 350 Seiten gelingt? - Das lesen Sie am besten selbst. Vielleicht findet sich der eine, oder die andere ja wieder in dem Buch. Genau das ist es nämlich, was "Anleitung zum Entlieben" so sympathisch macht. Lebensnah, und in direktem Tonfall geht's hier zur Sache. Gefühlsachterbahn, quasi Hilfsausdruck!
Unbedingte Empfehlung!!! (Vor allem für LeserInnen denen die Göttlicher-Romane in denen es um "Paul" geht gefallen haben.)

PS. Conni Lubeks Buch ist mehr oder weniger eine Zusammenfassung ihres Internet-Blogs. Den kann und soll man sich, so man die Möglichkeit hat, ansehen. (Vor allen Dingen gibt's dort noch viel mehr Berichte von Curd Rock! ;-)
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33 Kommentare33 von 37 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2010
"Anleitung zum Entlieben" handelt vom Liebesleben von Lpunkt, die ihren Partner 119 auf einer Partnervermittlungsseite kennengelernt hat. Jedoch trügt der Schein, denn diese Beziehung ist alles andere als rosig, denn für 119 ist diese Beziehung eher eine "Freundschaft Plus".
Nachdem Lpunkt über 2 Jahre vergeblich auf ein "Ich liebe Dich" gewartet hat, entscheidet sie sich, diese Beziehung zu beenden - und zwar mit allen Mitteln.

"Anleitung zum Entlieben" ist nicht nur das perfekte Buch für unglücklich Verliebte, sondern für jedermann, der weiß, wie es sich anfühlt, wenn eine Beziehung scheitert, bzw. man abgewiesen wird.
Lpunkts Gefühlschaos und Beweggründe werden glaubwürdig geschildert und man fühlt sich gleich mit ihr verbunden.

Allerdings kann ich persönlich nicht nachvollziehen, wieso Lpunkt überhaupt in diese Situation kommen konnte. Wieso führt man eine Beziehung mit jemanden, wenn man den anderen nicht liebt, bzw. immer wieder abgewiesen wird?

Die Charaktere sind Conni Lubek sehr gelungen.
Lpunkt ist eine typische Antiheldin mit vielen Ecken und Kanten. Sie weiß zwar nicht immer was sie tut, ist aber mit ganzem Herzen dabei.

Das Cover ist schlicht, überzeugt aber mit einer tollen Farbkombination sowie dem Stofftier Curd Rock, dass Lpunkt von 119 erhalten hat. Bei diesem Anblick möchte man am liebsten "Will ich auch haben" rufen.

Jedoch gibt es auch einen Kritikpunkt.
Nora Tschirner ist als Sprecherin eine Katastrophe.
Man glaubt ihr einfach nicht, dass sie bei diesem Buch Spaß hatte. Alles wird bei ihr durch den Kakao gezogen und dadurch verliert die Geschichte ein ganzes Stück an Sympathie.

Trotzdem ist "Anleitung zum Entlieben" ein tolles Hörbuch, dass tröstet und Hoffnung macht und zeigt, dass das Leben nach einer gescheiterten Beziehung noch lange nicht vorbei ist.
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am 7. Juni 2009
Diese und ähnliche Lebensweisheiten findet man in diesem Buch, das allerdings in erster Linie die Geschichte einer jungen Frau ist, die von einer großen unerwiderten Liebe loskommen möchte und davon erzählt, wie verdammt schwierig das ist. Fortschritte gefolgt von Rückschlägen markieren ihren Weg, und so tragisch diese Geschichte auch ist, so herrlich ist der Galgenhumor, mit dem sie erzählt wird.

Ich habe das Buch im Pfingsturlaub gelesen und bin restlos beigeistert! Mag sein, dass Lchen für den einen oder anderen ein wenig naiv daherkommt, für mich war ihr Verhalten aber absolut nachvollziehbar. Wer verhält sich in so einer Situation schon vernünftig? Die Selbstironie, mit der sie ihre Gedanken und ihr Handeln kommentiert, sind ganz großes Kino und zum Schreien komisch. Ich habe selten bei einem Buch so gelacht, aber auch geseufzt, genickt und mich das eine oder andere Mal selbst wiedererkannt, denn das Buch ist Mitnichten nur hirnlose Unterhaltung, sondern hat in meinen Augen - vielleicht vergleichbar mit Sex and the City" - auch sehr nachdenkliche Aspekte.
Jede von uns, die schon mal mit einer großen Liebe ins Leere gelaufen ist, wird ein Stückchen Lpunkt in sich wiederfinden.

Ich liebe dieses Buch und freue mich schon riesig auf die Fortsetzung.
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Bei einem Streifzug durch mein Lieblingsbuchgeschäft streifte ich unter anderem auch dieses Buch. Mir stach das merkwürdige Plüschtier auf dem Cover ins Auge und ich wollte schon weiterlaufen, es war zu auffällig, nicht mein Ding. Doch dann blieb ich an dem noch auffälligeren Buchtitel hängen und da hat es mal wieder "Pling" gemacht, ich liebe solche Wortakrobatik. Ich konnte dem Kaufzwang noch kurz widerstehen, doch schon am folgenden Tag zog es mich wieder in eine Buchhandlung und diesmal fragte ich zielsicher nach diesem Buch. Und wenn man schon danach fragt, kann man ja nicht mehr sagen: "Ach nee, ich will es dann doch nicht."

Das Buch selbst ist sehr gut geschrieben, wortwitzig wie schon der Titel verspricht und mit viel Charme. Je tiefer ich in die Handlung reingezogen wurde, desto mehr fieberte ich mit der Hauptperson mit, das Buch lebt! Man bemitleidet, lacht und ist genauso betrübt, so macht lesen Spaß.

Als ich das Buch zuklappte, entfuhr mein Seufzer. Und noch am selben Tag suchte ich im Internet den dazugehörigen Weblog auf. Es ist faszinierend zu erfahren, wie es nach der letzten Seite weitergeht, und das auch noch in Echtzeit. Mitreißend!
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am 22. November 2012
... ein literarisches Meisterwerk darf man auch nicht erwarten! Ich hab mich schon auf das Schlimmste gefasst gemacht nach den Bewertungen hier. Ein bisschen fad ist es schon, aber für die Langeweile auf der Busfahrt. Ach, und eins noch: wieso finden alle dieses Stofftier so toll? Ich finde das total albern! Vor allem wegen seinem Sprachfehler... Auf diesen Seiten ergreift (ich bin noch nich durch, wie gesagt es zieht sich halt) mich immer die Fremdscham und ich überspringe sie schnell!
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am 8. August 2011
Während der ersten Seiten, war ich skeptisch und überlegte ernsthaft das Buch auf die Seite zu legen.
Doch irgendwann fesselte mich das Buch zunehmend und ich konnte es gar nicht mehr weglegen.
Die Autorin erzählt wortgewandt, authentisch, selbstironisch und unheimlich witzig ihre eigene Lebensgeschichte.
Ich konnte mich immer mehr mit ihr identifizieren und legte das Buch am Ende voller Wehmut in mein Bücherregal ... in Vorfreude auf die Fortsetzung :)
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am 31. Mai 2008
Ich muss zugeben lieber Leser, ich bin selbst noch nicht mal bei Seite 100 angelangt.
Aber ich habe jede einzelne Seite, jedes Wort darin in vollen Zügen genossen, so dass ich mich bereits jetzt getraue zu sagen: Dieses Buch hat sich fünf Sterne wahrlich verdient.
Ich habe Tränen gelacht (einige Leute in der Schnellbahn zwischen Wien-Mitte und Gerasdorf haben sich wohl eine eigene Meinung über mich gebildet), denn hier herrscht 98%iger Wiedererkennungswert.
Ich gebe ebenfalls zu, ich bin momentan gerade selbst dabei ein Buch über die Geschehnisse meines (bleiben wir realistisch: bescheidenen, okok noch realistischer: so gut wie nicht vorhandenen) Liebeslebens zu schreiben. Doch hier wird mir die Tinte aus dem Füller geklaut. Die Geschichten decken sich Stellenweise mit meinem Leben, dass es unheimlich ist.
Falls sie um die 30 und Single sind rate ich Ihnen nicht dieses Buch zu erwerben. Ich dränge es Ihnen quasi auf :-)
Sie werden Lachen, sich den Bauch halten vor Lachen, sie werden Tränen Lachen - sie werden für ein paar Seiten Ihren eigenen Liebeskummer, Wut, Enttäuschung... what ever einfach vergessen. Und Sie werden wie ich entdecken: WIR sind nicht alleine ;-)
Bevor Sie sich heute in eine Internet Partneragentur einwählen und sich mit MR. XY auf ein Blinde Date verabreden, dass ohnehin bloß in Frustration endet ... Kaufen Sie sich eine gute Flasche Wein (oder wie in meinem Fall Bier), holen Sie sich Ihre Lieblingsmehlspeise (oder wie in meinem Fall Schokopudding) an Ihre Couch (oder wie in meinem Fall Bett) und genießen Sie dieses Buch. ...es ist der befriedigendere Weg für heute Abend... (auch wenn es morgen wieder anders aussieht und Sie dann doch wieder lieber die altbekannte Buchstabenkombination [...] ... tippen und sich wieder Einwählen auf der Suche nach dem Traumpartner ... so wie ich)
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am 9. Juni 2012
Nett geschrieben - aber die Geschichte zieht sich wie ein Kaugummi - nach Seite 150 hatte ich einfach die Nase voll von der Sache - es ging einfach NICHTS weiter! Sorry - aber ich konnte es nicht zu Ende lesen - die Zeit war mir einfach zu kostbar & konnte sie für ein anderes Buch verwenden!
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