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4.0 von 5 Sternen Manchmal bekommt man was man sich wünscht...
Terry Archer ist der Ehemann von Cynthia Archer, geborene Bigge. Ihre gemeinsame Tochter Grace ist acht Jahre alt.

Cynthias Leben hat eine starke Zäsur erfahren, als sie gerade 14 Jahre alt war. Als sie am Morgen des 12. Mai 1982 aufsteht sind ihr Bruder, ihre Mutter und ihr Vater spurlos verschwunden, ohne eine Nachricht zu hinterlassen.
Jetzt, 25...
Veröffentlicht am 3. Juni 2008 von Jens Bröcking

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee für einen Thriller, jedoch zu langweilige Umsetzung
Eines Nachts, als Cynthia 14 Jahre und eine rebellische Jugendliche war, verschwinden ihre Eltern und ihr Bruder Todd spurlos. Es werden nie Anhaltspunkte gefunden, wo sie verblieben sein könnten, bis 25 Jahre später der Fall aufgrund einer Fernsehdokumentation über diesen Fall neu aufgerollt wird.
Plötzlich erfährt Teddy, der Mann von...
Veröffentlicht am 4. April 2010 von Sunshine


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manchmal bekommt man was man sich wünscht..., 3. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ohne ein Wort (Taschenbuch)
Terry Archer ist der Ehemann von Cynthia Archer, geborene Bigge. Ihre gemeinsame Tochter Grace ist acht Jahre alt.

Cynthias Leben hat eine starke Zäsur erfahren, als sie gerade 14 Jahre alt war. Als sie am Morgen des 12. Mai 1982 aufsteht sind ihr Bruder, ihre Mutter und ihr Vater spurlos verschwunden, ohne eine Nachricht zu hinterlassen.
Jetzt, 25 Jahre später, schildert Terry Archer aus seiner Sicht, wie seine Frau versucht mit Hilfe eines regionalen Fernsehsenders doch noch Licht in diese Angelegenheit zu bringen sowie die Geschehnisse, die dadurch ausgelöst werden.

Linwood Barcley hat einen wirklich spannenden Mystery Thriller geschrieben, der mit Kapitel 41 in einem Action Thriller mündet.
Der Kunstgriff die Geschichte durch Terry erzählen zu lassen ist eine sehr gute Wahl, da man über einen langen Zeitraum nicht sicher sein kann, ob nicht Cynthia selbst hinter dem Verschwinden ihrer Familie steckt, denn an dessen Vorabend war sie noch, mit dem ersten Alkoholrausch ihres Lebens, nach hause gekommen und im Streit darüber wünschte sie ihren Eltern den Tod, bevor sie betäubt aufs Bett fiel.

Es ist hervorzuheben, dass die subjektive Darstellung in der ersten Person Singular durchaus realistisch ausfällt. Linwood Barclay hat weder den Fehler begangen zu detailiert Terrys Gedankengänge wiederzugeben, noch macht sie ihn zum semistupiden Beobachter, der immer nicht die naheliegensten Fragen stellen will, damit die Spannung künstlich gehalten wird. Im Gegenteil, in den meisten Fällen, begreift Terry genau die gleichen Sachen zeitgleich mit dem Leser und trotzdem dauert es eine Weile, bis man anfängt die Sache zu durchschauen.
Die Tatsache, dass der Autor so vorbildlich mit der subjektiven Form umgehen kann mag daran liegen, dass er neben der Schriftstellerei und seinem Job als Journalist auch noch Reden verfäßt und diese selbst vorträgt.

Nachdem das Rätsel gelöst wird gibt es dann noch ein rasantes Showdown und sogar noch eine, mehr oder weniger, überraschende Wende. Dank Terrys Erzählweise fällt die Spannung auch in diesem letzten Teil nicht vollkommen ab, obwohl es mit den ersten vierzig Kapiteln nicht mithalten kann.

Keinen Gefallen hat Linwood Barclay dem Leser getan, als er sich entschied einige kurze Kapitel einzustreuen, in denen sich offensichtlich zwei nicht genannte Personen unterhalten. Dies führt leider jedesmal zu einer Delle im Spannungsbogen. Warum das so ist kann ich hier nicht ausführen, ohne zu viel zu verraten:-)

OHNE EIN WORT (engl. NO TIME FOR GOODBYE)ist ein kurzweiliger Roman, dem man bedenkenlos jedem Krimi- und/oder Dramafan empfehlen kann und auf keinen Fall sollte man zögern Herrn Barclay als Redner zu buchen, wenn man mal einen nötig hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Debüt von Barclay dank ungewöhlicher Story, 3. Juli 2007
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ohne ein Wort (Taschenbuch)
Also werde auch ich einmal meinen Senf dazugeben ;-)

Barclay gelingt es m.E. mit "ohne ein Wort" einwandfrei einen sehr spannende und intelligenten Thriller zu schreiben. Endlich mal wieder ein interessanter Thriller- der erste seit langer Zeit, der mit einer ungewöhnlichen Handlung punkten kann. Die ganzten Serienkiller Stories (der 7. Tod...usw. langweilen inzwischen- sind äußerst brutal und blutrünstig...) Hierzu ist dieser Thriller ein netter Kontrapunkt.

Auch kann ich die Meinung einiger Rezensenten nicht teilen, dass man relativ früh ahnt worum es geht....

Klasse ist die Erzählperspektive aus der Sicht des Ehemannes -eines Englischlehrers-, dessen Zweifel an seiner Frau sehr glaubhaft geschildert werden.

Auch die Figur seiner Schülerin Jane Scavullo ist sehr authentisch und sympathisch.

Ein Punkt Abzug trotzdem weil das Ende (ohne etwas verraten zu wollen) doch etwas zu konstruiert wirkt!

Insgesamt ein Klasse Thriller- der mit seiner ungwöhnlichen Idee neugierig macht, teilweise auch zum Nachdenken anregt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee für einen Thriller, jedoch zu langweilige Umsetzung, 4. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Ohne ein Wort (Taschenbuch)
Eines Nachts, als Cynthia 14 Jahre und eine rebellische Jugendliche war, verschwinden ihre Eltern und ihr Bruder Todd spurlos. Es werden nie Anhaltspunkte gefunden, wo sie verblieben sein könnten, bis 25 Jahre später der Fall aufgrund einer Fernsehdokumentation über diesen Fall neu aufgerollt wird.
Plötzlich erfährt Teddy, der Mann von Cynthia, dass die Tante, die Cynthia nach dem Ereignis groß gezogen hat, regelmäßige Umschläge mit größeren Geldbeträgen für die Ausbildung von Cynthia überbracht bekam. Außerdem tauchen plötzlich Briefe mit Hinweise auf den Verbleib der Eltern und ein Hut, der dem von Cynthias Vater bis aufs kleinste Detail gleicht, in ihrem Haus auf....der Thriller nimmt seinen Lauf.

Das Buch wird aus Sicht des Mannes von Cynthia und in der Ich-Form geschrieben. Das finde ich persönlich immer ein wenig nervig, da diese Erzählweise beim Leser einen Informationsverlust bedingt.
Eine Rezensentin schrieb bereits, dass dieser Thriller schnörkellos ist. Dem kann ich mich nur anschließen. Meiner Meinung nach ist er "zu schnörkellos"! Es fehlt an Phantasie und an Details, die einen Thriller erst so richtig spannend machen können. Dadurch bleiben die Protagonisten gestaltlos und eher langweilig.
Die Idee für den Thriller finde ich persönlich sehr ansprechend. Das war auch der Grund, warum ich dieses Buch kaufte. Doch war ich von der Umsetzung enttäuscht.
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erst nettes Dahinplätschern, dann die erhoffte Spannung, 8. Juli 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ohne ein Wort (Taschenbuch)
Ein interessantes Thema, super Bewertungen für das Buch und dann laut Cover-Aufkleber noch der "Vox-Krimi-Tipp" (letzteres hatte ich noch nie gehört...). Auf jeden Fall genug Gründe für mich, das Buch "Ohne ein Wort" zu lesen. Positiv fand ich, daß es wirklich gut zu lesen ist. Man fliegt über die Seiten und muß nicht groß nachdenken (kann am späteren Abend sehr schön sein). Gleichzeitig waren die ersten zwei Drittel jederzeit interessant bzw. unterhaltsam genug, um mich am Buch zu halten. Aber ganz ehrlich, so der echte Reißer war es für mich nicht gerade. Spannungstechnisch hatte ich mir mehr erhofft. Im letzten Drittel steigt dann die Spannung jedoch schön an und dem Leser wird eine saubere Auflösung präsentiert.
Für mich war "Ohne ein Wort" jetzt nicht DER Thriller, aber leicht verdaulich und jederzeit unterhaltsam.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannend...na ja...., 7. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Ohne ein Wort (Taschenbuch)
Habe das Buch als Reiselektüre gekauft, auch weil ich mal einen Krimi aus Kanada lesen wollte....
Um es kurz zu machen, hat mich das Buch trotz der überwiegend positiven Kritiken bitterlich enttäuscht. Die Charaktere sind dermaßen eindimensional gezeichnet, dass es wirklich schwerfällt sich auch nur ansatzweise in das Handeln der beteiligten Personen zu versetzen. Zudem ist die Story so unbeschreiblich willkürlich aus der Luft gegriffen, Handlungsstränge laufen nur deswegen zusammen weil die Beteiligten halt so handeln damit es überhaupt noch irgendwie einen Sinn ergibt. Die ganze Geschichte beginnt sich auch nur deshalb aufzulösen, da der potenzielle verschwundene Bruder ( und Sohn der Haupttäterin ) freiwillig auf Nachfrage seinen Namen verrät, solche Passagen schmerzen nur noch. Und dann diese Sprache "Nichts. Gerade als ich Cynthias Nummer noch einmal wählen wollte , ging mir auf wo das Problem lag. Mein Handy war tot"
Echte Kriminalliteratur sieht anders aus. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass ich gerade Stieg Larssons Millenium-Trilogie verschlungen habe und einfach verwöhnt bin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fesselnder Thriller!, 14. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Ohne ein Wort (Taschenbuch)
Die Story beginnt vor 25 Jahren, als Cynthias Eltern und ihr Bruder von einem Tag auf den anderen spurlos verschwinden.
Heute hat sie selbst eine eigene Familie, möchte aber mit Hilfe des Fernsehens nach dieser langen Zeit noch mal auf das Verschwinden aufmerksam machen, denn schließlich hat Cynthia all die Jahre dieses schreckliche Vrokommnis nicht überwunden.

Mich hat das Buch regelrecht gefesselt, so dass ich es an einem Mittag gelesen hatte. Ich musste wissen, was da wirklich geschehen ist.
Die Autorin versteht es die Geschichte zu verstricken, neue Geheimnisse auftauchen zu lassen, kleine Lösungsansätze zu präsentieren und doch es völlig offen und spannend zu lassen, was es mit dem Verschwinden der Eltern und des Bruders auf sich hat.

Auf keiner Seite des Buches verliert die Handlung an Tempo und es wird einem nicht langweilig weiterzulesen. Es ist nicht die übermäßig schwer verdauliche Kost, aber das erwarte ich auch nicht von einem Thriller.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich gut..........., 8. August 2007
Von 
Büchersüchtige "Manja" (Bayreuth, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ohne ein Wort (Taschenbuch)
Zum Inhalt des Buches wurde ja bereits genug erzählt, davon fang ich jetzt nicht nocheinmal an.
Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass der Mann (Terry Archer) die Geschichte erzählt, was wie ich finde für einen Leser auch wichtig ist,
da manche diese "Ich-Erzähler-Form" nicht mögen.
Mir hat es sehr gut gefallen & das von Anfang bis Ende. Zugegeben es hat mit einem Psycho-Thriller nicht wirklich viel zu tun,
aber trotzdem fand ich die Geschicht um Cynthia & ihre Vergangenheit richtig spannend. Anfangs dachte ich noch es wird bestimmt ziemlich langatmig, da sich alles wahrscheinlich nur um das Verschwinden von Cynthias Familie drehen wird, aber das war es überhaupt nicht.
Durch viele kleine Wendungen bzw. immer neue Dinge die Cynthia erfahren hat bzw. die ihr & ihrer Familie wiederfahren sind,
gewann da Buch sehr an Spannung. Wie auch viele andere Rezesenten geschrieben haben, läßt sich das Buch durch den sehr sehr einfachen Schreibstil von Linwood Barclay schnell durchlesen, wenn man zum Schluß gelangt bleiben keine Fragen ungeklärt.
Wie gesagt es ist kein Psycho-Thriller hat aber wie ich finde durchaus den "Krimi-Tipp" verdient, ich fand nicht das die Geschichte
vorhersehbar war, das Ende hat mich echt überrascht.
Ein solider Krimi, zu empfehlen!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Thrill, 8. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Ohne ein Wort (Taschenbuch)
Ohne ein Wort - das Buch habe ich schon vor geraumer Zeit gelesen und ließ mich gerne davon fesseln.
Die 14-jährige Cynthia sagt nach einem Streit mit ihren Eltern: 'Ich wollte, ihr wäret tot' - und dann sind alle plötzlich verschwunden: Ihr Vater, ihre Mutter, sogar ihr Bruder.
Der Albtraum, mit dem die Protagonistin in den nächsten Jahren leben muss, nimmt kein Ende. Und dann - ein Vierteljahrhundert später - werden die alten Wunden wieder aufgerissen und ein wahrer Horrortrip auf der Suche nach dem, was damals passierte beginnt.
Die Auflösung kommt nicht völlig überraschend und passt auch wunderbar zur Geschichte. Ein Pünktchen Abzug meinerseits, weil ich sie nicht vollkommen glaubwürdig und nachvollziehbar fand. Ansonsten: tolles Buch, das sich in einem Rutsch lesen lässt.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlung für Fans von NICHT-blutrünstigen aber SCHLAF-raubenden Psychothrillern., 18. Juni 2007
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ohne ein Wort (Taschenbuch)
Bei "Ohne Ein Wort" von Linwood Barclay habe ich den Klappentext gelesen und eine Leseprobe --- und konnte es kaum erwarten, das Buch auch tatsächlich in Händen zu halten.
Es passiert mir eher selten, bei einer Neuerscheinung, dass ich zu 100% begeistert bin. Bei diesem Buch ging's mir so! Ich hab "Ohne Ein Wort" zwar aus der Hand legen können, bzw. müssen, trotzdem fand ich die Geschichte um die mirnixdirnix - vor allem OHNE EIN WORT zu hinterlassen - verschwundene Familie von Cynthia sauspannend.
Ganz locker und sehr sympathisch erzählt, vom Ehemann der Betroffenen, Terry Archer. Zunächst haben die Einschübe eines komplett anderen Handlungsstranges irritiert, doch das löst sich am Ende - oder vielleicht schon etwas vorher. Obgleich das Ende des Thrillers dann eine einigermaßen gelungene Überraschung bietet - und auch eine kleine Logikschwäche; über die ich generös hinwegsehe, da der Rest - ich wiederhole mich, ich weiß - einfach unheimlich spannend ist.

Tipp: Spannend und empfehlenswert übrigens auch das gleichnamige H ö r b u c h, gelesen von Frank Arnold.

Eine Empfehlung für Fans von NICHT-blutrünstigen Psychothrillern die mit einer geschickten Finte aufwarten und den Leser auf diese Art einen unheimlich grossen Leseansporn bieten.

Mein Rat: Wissen Sie vorher am besten so wenig wie möglich darüber, denn die Neugierde und das Ungewisse sind es, die die Spannung dieses Psychothrillers ausmachen. WOHIN - zum Teufel - sind Eltern und Bruder von Cynthia in jener Nacht verschwunden? Wie kann das überhaupt angehen, dass Eltern spurlos verschwinden und ihre Tochter alleine zurück lassen? Noch dazu OHNE EIN WORT...?!?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, 31. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Ohne ein Wort (Taschenbuch)
Mir hat "Ohne ein Wort" sehr gut gefallen. Die Story ist spannend wobei es für mich kein Psychothriller ist, sondern ein spannender und besserer Kriminalroman. Der Schreibstil ist flüssig und der Autor schreibt in der Ich form.

Es geht darum das Cynthia's Familie spurlos verschwunden ist. Sie ist damals 14 Jahre alt.
Die Gedanken kreisen ihr ganzes Leben, was wohl mit ihrer Familie geschehen ist. Nach 25 Jahren passieren merkwürdige dinge, Ihre Tante Tess bei der sie aufgewachsen ist, beichtet Terry einige dinge. Anonyme Anrufe,anonyme Nachrichten, hat sie ihren Bruder im Einkausfszentrum gesehen...? Einge Leichen tauchen auf..

Fragen über Fragen...Ihre Vergangenheit wird wieder aufgewühlt. Was ist damals passiert?

Der Autor schafft es die Spannung konstant zu halten, somit wird es dem Leser gar nicht langweilig. Ich habe das Buch verschlungen und kann es jedem weiter empfehlen der auf spannende Krimi's steht.
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Ohne ein Wort
Ohne ein Wort von Linwood Barclay (Taschenbuch - 13. Juni 2007)
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