Kundenrezensionen


53 Rezensionen
5 Sterne:
 (17)
4 Sterne:
 (13)
3 Sterne:
 (8)
2 Sterne:
 (6)
1 Sterne:
 (9)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer braucht schon Realismus...
...wenn die Unterhaltung sooooo gut ist! Ich zumindest nicht. "Das Tartarus Orakel" schlägt in die Richtung von "Der Tempel". Nur liefern dieses Mal nicht die Inka den Hintergrund sondern die nicht minder faszinierenden Ägypter. Ein Pageturner in bester "Indiana Jones"-Manier, Lara Croft in Buchform, kurz: Adventure pur! Spannend von der ersten bis zur letzten...
Veröffentlicht am 4. August 2007 von Babs G.

versus
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Diesmal geht das Konzept nicht ganz auf!
Der Australier Matthew Reilly gehört sicher zu den Sprengmeistern innerhalb der Thrillerautoren, denn was er in seinen Romanen an Actionszenen bietet, würde jedem Hollywoodblockbuster gut zu Gesicht stehen. Ein Konzept dass in den meisten seiner bisherigen Romane perfekt aufging, diesmal jedoch nicht ganz.

Im Mittelpunkt von Das Tartarus-Orakel steht...
Veröffentlicht am 14. August 2006 von Michael Krause


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer braucht schon Realismus..., 4. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Tartarus-Orakel (Ein Jack-West-Thriller, Band 1) (Taschenbuch)
...wenn die Unterhaltung sooooo gut ist! Ich zumindest nicht. "Das Tartarus Orakel" schlägt in die Richtung von "Der Tempel". Nur liefern dieses Mal nicht die Inka den Hintergrund sondern die nicht minder faszinierenden Ägypter. Ein Pageturner in bester "Indiana Jones"-Manier, Lara Croft in Buchform, kurz: Adventure pur! Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Kein überflüssiger schriftlicher Schnickschnack, die Protagonisten mit genügend Tiefgang um mitzufühlen, ein Spannungsbogen ohne Hänger und ein ordentlicher Showdown. Dazu Mysterien, Legenden und Rätsel.

Zur Story:
Alle 4500 Jahre zeigt ein riesiger Sonnenfleck names Tartarus genau auf die Erde und löst verheerende Sintfluten aus die das Angesicht der Welt verändern. Nur 2500 v.C. gab es diese Fluten nicht. Weil die alten Ägypter einen besonderen Stein, den Benben, den goldenen Schlussstein auf der Cheopspyramide platzierten, der dies verhinderte. Hernach wurde der Schlussstein in sieben Einzelteile zerlegt und diese in den sieben Weltwundern verborgen.

Drei Teams suchen sieben Tage vor Erscheinen von Tartarus nach den Teilen um ein uraltes Ritual auf der Cheopspyramide zu vollziehen. Mittels diesem Ritual kann zweierlei bewirkt werden: 1. Der vollkommene Friede für die Welt oder 2. 1000 Jahre Macht für jenes Land, welches eine bestimmte Menge Heimaterde unter dem Benben platziert.

Zwei dieser Teams - die Europäer und die Amerikaner - streben nach Macht, doch ein Team, zusammengesetzt aus 9 Personen - 7 Soldaten, ein Wissenschaftler und einem kleinen Mädchen - kämpfen für den Frieden.

Rund um den Erdball geht die Jagd. Verborgene Verstecke müssen aufgespürt und gefährliche Fallen der ägyptischen Baumeister umwunden werden um die Steine zu finden. Zu den Verstecken weist ein geheimnisvoller Text, geschrieben in einer Schrift, die nur zwei Menschen lesen können. Eine davon ist das kleine Mädchen namens Lilly, das mit dem kleinen Team für den Frieden kämpft.

Zuletzt kommt es zum dramatischen Showdown auf der Cheopspyramide. Wer die Steine besitzt und ob Friede oder Macht beschworen werden sei hier natürlich nicht verraten.

Ich habe Sakrileg - sowohl Dan Brown als auch Sakrileg werden in diesem Buch einige Male erwähnt - gelesen, aber ich finde ReillyŽs "Der Tempel" und auch " Das Tartarus Orakel" um einiges besser. Für manche mag diese Aussage ein Sakrileg darstellen, ich stehe dazu. Finde ich auch die Geheimnisse der Inka und der Ägypter um einiges faszinierender als die der katholischen Kirche. ...und wer BrownŽs "Illuminati" und "Das Tartarus Orakel" gelesen hat wird die Verbindung zwischen Ägyptischer und christlicher Religion verstehen.

Volle 5 Sterne, dieses Buch hat jeden davon verdient!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders und trotzdem gut, 17. März 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Tartarus-Orakel (Taschenbuch)
Als Erstes: Ich liebe die Bücher von Matthew Reilly. Ich habe alle mindestens einmal gelesen.
Ich mag seine Action-Sequenzen und anders als bei anderen Autoren dieses Genres, hatte ich Reillys Szenen immer vor Augen wie bei einem Film.
Ice Station war für mich ein stundenlanger Actionfilm den allerdings nur ich sah. Niemals habe ich etwas vergleichbares oder gar besseres als Film gesehen.
Bei Der Tempel war es ebenso und auch Die Offensive war genial.
Das Tartarus-Orakel ist aber etwas ganz anderes.
Greifen Sie nicht zu, wenn sie erwarten, dieses Buch sei wie seine Vorgänger. Reilly hat sich mit etwas neuem versucht. Es geht hier nicht so sehr um eine Militäraktion. Eine Schatzsuche mit einigen bewaffneten Konfrontationen ist schon eher die richtige Beschreibung.
Und somit ist Das Tartarus-Orakel eben kein Buch, dass sich ohne weiteres mit Ice Station vergleichen lässt. Es muss ein bisschen separat betrachtet werden.
Zu den unlogischen Handlungen kann ich nur folgendes sagen: Das ist halt Matthew Reilly! Das ist in jedem seiner Bücher so und ich denke es wird auch so bleiben. Ich störe mich nicht daran, sondern geniesse eine rasante Geschichte. Es stört mich auch nicht, dass Reillys neues Buch nicht gleich ist wie seine Vorgänger. Ich gestehe Reilly eine Entwicklung zu und evtl. eine Abwendung vom immer gleichen Thema. Sein neues Buch ist dennoch grossartig und ich hatte stundenlang Spass beim Lesen. Darum hatte ich es gekauft und meine Erwartungen waren mehr als erfüllt.
Schon jetzt freue ich mich auf den nächsten Roman von Reilly.
Fazit: Kaufen Sie sich dieses Buch! Lesen Sie es in einem Rutsch durch. Begleiten Sie Jack West auf der grössten Schatzsuche der Menschheitsgeschichte und erleben Sie ein Abenteuer epischen Ausmasses. Aber erwarten Sie nicht eine Geschichte wie Ice Station. Dann werden Sie gewiss nicht enttäuscht sein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste von Mathew Reilly, 31. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Tartarus-Orakel (Ein Jack-West-Thriller, Band 1) (Taschenbuch)
Ich hab inzwischen alle Bücher von Matthew reilly gelesen und muss sagen Das Tartarus Orakel ist das beste Buch von ihm (knapp vor Ice Station).

Es ist verdammt gut und spannend geschrieben , es ist genug Action da aber es nicht so übertrieben und Mega-unrealistisch wie "operation Elite" und "Die Offensive". Auch verzichtet Mr.Reilly hier auf die nervige Comicsprache (Bumm , Bäng , Zack , Wumm , krach ,...) , welche bei einigen Romanen total genervt hat.

Die Story ist gut , und da mich das Thema mit den Weltwundern und vor allem Schatzjäger-geschichten sowieso fasziniert war dieser Roman noch umso spannender.
Was ich auch gut finde ist das die Amerikaner mal nicht als die großen Helden und Patrioten hingestellt werden sondern als das was sie auch wirklich sind.

Ich kann diesen Roman mit bestem Gewissen jedem empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Diesmal geht das Konzept nicht ganz auf!, 14. August 2006
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Tartarus-Orakel (Taschenbuch)
Der Australier Matthew Reilly gehört sicher zu den Sprengmeistern innerhalb der Thrillerautoren, denn was er in seinen Romanen an Actionszenen bietet, würde jedem Hollywoodblockbuster gut zu Gesicht stehen. Ein Konzept dass in den meisten seiner bisherigen Romane perfekt aufging, diesmal jedoch nicht ganz.

Im Mittelpunkt von Das Tartarus-Orakel steht die Suche nach den Steinen einer goldenen Pyramide, die bei den sieben Weltwundern der Antike versteckt sind. Diese Steine ermöglichen es den Besitzer am Tag des Tartarus die Sonnenkraft zu komprimieren und die Herrschaft über die Welt zu erlangen. Der Ex-Soldat Jack West liefert sich mit seiner aus verschiedenen Nationen zusammengewürfelten Einheit ein Wettrennen gegen die USA und das alte Europa. Eine entscheidende Rolle dabei spielt das Mädchen Lily, das Jack seit ihrer Geburt beschützt.

Das Tartarus-Orakel bietet wie gewohnt jede Menge Action, von der viele Hollywoodproduktionen nur Träumen können. Trotzdem schafft es Matthew Reilly diesmal nicht, diese Szene glaubhaft in die Handlung einzubauen. Man hat vielmehr den Eindruck, dass die durchaus interessante Grundidee des Romans, die Suche nach den Weltwundern der Antike, nur dazu dient, die Actionszenen aneinanderzureihen. Zumal man das Gefühl bekommt, alle Szenen in den bisherigen Werken schon einmal erlebt zu haben.

Auch an überraschenden Wendungen fehlt es diesmal. Konnte Matthew Reilly bei Ice Station oder Die Offensive den Leser auch mit einer überraschenden Handlung verblüffen, so plätschert die Handlung diesmal etwas vorhersehbar dahin.

Insgesamt ist Das Tartarus-Orakel eine gute Strandlektüre. Fans des Australiers werden etwas enttäuscht sein. Vielleicht wäre Matthew Reilly gut beraten, in seinem nächsten Roman die Actionszenen etwas zu verringern und wieder mehr auf die Handlung zu achten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reilly in der Krise???, 29. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Tartarus-Orakel (Taschenbuch)
Da ich alle anderen Bücher von Matthew Reilly verschlungen habe, konnte ich es kaum abwarten dieses Buch endlich in den Händen zu halten.

Dieses Buch bietet wie erwartet wieder Action pur, der wenig realitätsnah ist. Aber das ist ja vorher klar bei Matthew Reilly. Das macht seine Bücher ja auch so gut. Die Story ist auch nicht schlecht.

Allerdings gibt es einen RIESIGEN KRITIKPUNKT!!!

Im Gegensatz zu allen anderen seiner Bücher schafft er es einfach nicht Spannung zu erzeugen... Schon vor jeder Situation ist klar wie die Szene ausgeht. Er beschreibt erst immer das Ende der Szene und dann die Aktion.

Leute die von ihm noch kein Buch gelesen haben, sollten nicht unbedingt mit diesem Werk beginnen. All seine anderen Bücher sind 5 Sterne wert, wenn nicht sogar noch mehr.

Ich war wirklich enttäuscht als ich dieses Buch gelesen habe und deswegen gibts nur 3 Sterne. Aber ich hoffe in seinem nächsten Buch ist er wieder der Alte und versteht es wieder Spannung zu erzeugen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gott sei Dank war es nicht teuer, 22. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Tartarus-Orakel (Taschenbuch)
Das Tartarus Orakel war der größte Schund, den ich seit langem gelesen habe. Ich habe es gekauft, weil es mir aufgrund anderer Kaufentscheidungen, empfohlen wurde.
Am schlimmsten blieb mir in Erinnerung: Zwei Mann müssen über glühende Lava entkommen. "Wie dick sind Deine Schuhsohlen?" Antwort: "Ein paar Sekunden werden sie halten!"
Es kam mir vor, als würde auf jeder zweiten Seite so ein Mist stehen. Da ich aber im Urlaub nichts anderes zu lesen mehr dabei hatte, habe ich tapfer bis zum Ende durchgehalten.
Mickey Maus ist realistischer. Ich kann keine Kaufempfehlung geben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Videogame, sonst nix, 28. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Tartarus-Orakel (Taschenbuch)
Ich hab dieses Buch geschenkt bekommen - und nach etwa 60 Seiten wieder weggelegt - für immer. Wenn ich das erleben möchte, was Reilly hier schreibt, lade ich mir ein Action-Game, PC oder Playstation, - und bin dann "wirklich" mit dabei. Nichts anderes als das ist dieser Roman nämlich: (Super-)Helden, die sich durch Fallen hindurch verschiedene Levels durchkämpfen, gelegentlich "Rätsel" lösen oder "Dinge" finden, dabei Gegner ausschalten usw usf ohne dass eine Hintergrundstory WICHTIG wäre - dies ist nichts anderes als die Beschreibung eines Videogamespielverlaufs; da rein deskriptiv, ist eine solche "Story" (ich wage das Wort STORY kaum zu verwenden) in einem Film oder Game hinnehmbar - als Roman oder Thriller liest sich das öde und einfach langweilig!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Action mit Augenzwinkern ...super, 6. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Tartarus-Orakel (Taschenbuch)
Vorerst einmal: Matthew Reilly schreibt Action Bücher.
(Roland Herden- Alan Folsom- Matthew Delaney und Rollins schreiben ähnlich Actionreich)
Hier die Handlung.
Vor mehr als 4500 Tausend Jahren wurden folgende Worte in den Schlussstein der Pyramide zu Gizeh gemeißelt:
Duckt Euch vor Angst, schreit vor Verzweiflung, Ihr elenden Sterblichen,
Denn was große Macht verleiht, Nimmt sie auch wieder.
Wenn nicht der Heilige Ben Ben an Heiliger Stätte,
Auf Heiligen Grund, in Heiliger Höhe,
Binnen sieben Sonnenaufgängen nach dem Erscheinen
Des Propheten von Ra angebracht wird,
Werden am Höhepunkt des siebenten Tages
Die Feuer von Ras unerbittlichem Zerstörer
Uns alle verschlingen.
Der siebente Tag ist Matthew Reilly zu Folge der 20. März 2006.
Sollte nicht an diesem Tage der goldene Schlusstein, der einst auf dem riesigen Bildnis trohnte, wieder an seinem Platz sein, würde die Sonne mit all Ihrer Kraft die Erde zerstören.
Führt ein Land an diesem Tage allerdings ein Ritual durch, kann es die vollkommene Macht erlangen, bis zum nächsten Tag des Tartarus.
Natürlich ist dieser Umstand der Weltmacht Amerika nicht entgangen. Einigen Staaten in Europa ( BRD, Vatikanstadt und Italien ) allerdings auch nicht. So liefern sich die beiden Gruppen unerbittliche Kämpfe, um an Teile des Schlusssteines zu kommen, die verteilt auf alle 7 Weltwunder sind. Während sich die beiden Gruppierungen in den Haaren liegen schicken Australien, Irland, Jamaika, Neuseeland, Spanien und die vereinigten Arabischen Emirate ihre Topkämpfer ins Rennen. Jack West ein australischer Elite Kämpfer mit archäologischer Ausbildung führt diesen wilden Haufen an. Begleitet werden die Söldner von einem 10 jährigen Mädchen, die als Medium dienlich sein soll und auch alle Hinweise, geschrieben in alter Sprache, entziffern kann.
Doch bald müssen Jack West und seine Männer schmerzlich spüren, das sie wohl einen Verräter unter sich haben, denn sobald sie einen Schritt tun, sind die vereinigten Staaten, unterstützt von einem Nazi Archäologen aus vergangenen Tagen schon in ihrem Windschatten und nehmen ihnen den wohlverdienten Vorsprung wieder weg.
Auch der Vatikan ist nicht von schlechten Eltern, wenn es um das Entschlüsseln von Geheimnissen geht.
Wer wird es nun schaffen, den Schlussstein, den einst Alexander der Große versteckt haben soll, wieder an seinen Platz zu führen, um die Erde zu retten ....?
Der ganze Roman ist eine Achterbahnfahrt rund um die 7 Weltwunder. Die Weltwunder, die als verschollen gelten, werden von Reilly wieder raffiniert zum Leben erweckt. Toll gemacht.
Unterstützt werden seine Phantasien von gezeichneten Lageplänen, sonst würde der Leser wohl nicht mehr durchsteigen.
Trotz der Übersetzerschwächen gebe ich 5 Sterne, weil Reilly ja nicht dafür kann.
Ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer aus Australien.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Action, Abenteuer und keine Spur Realismus..., 1. August 2007
Von 
M. Voosen "Mary" (Köln, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Tartarus-Orakel (Ein Jack-West-Thriller, Band 1) (Taschenbuch)
Toll, Schnell, Actiongeladen!!
Die Idee ist genial (und natürlich komplett neben der Spur): der Schlussstein der Pyramide von Gizeh muss zusammengetragen werden um den Untergang der Welt zu verhindern. Plott fertig! Aber dann geht es los...wie bei allen Romanen von Matthew Reilly bewegen wir uns als Leser in der Welt von Indiana Jones, Lara Croft und ähnlichen Zeitgenossen. Wunderwaffen, Intuition, endlose Kraftreserven und das nötige Quentchen Glück lässt unsere(n) Helden durch diese atemlose Story rasen. Wer historisch genaue, realistische und tiefgründige Bücher liebt ist beim Kauf dieses Abenteuers vollkommen falsch beraten.
Hier geht es um Phantasie, Spaß und einen Hauch vom 6-Millionen-Dollar-Mann (falls den noch jemand kennt). Wie immer, wenn ich die letze Seite von einem Reilly-Roman lese, hoffe ich dass der nächste bald in (Lese-)Reichweite ist....
Großartig, absurd, fesselnd und ein echter Lesespaß für alle, denen es gelingt Literatur nicht immer ernst nehmen zu müssen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen vorhersehbar und abgedroschen, 7. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Tartarus-Orakel (Taschenbuch)
Von Matthew Reilly bin ich einiges gewohnt, und bis auf seinen Erstlingsroman Showdown hab ich bisher der Übersetzung seiner Romane entgegengefiebert. Umso mehr war ich negativ erstaunt, als ich nach begonnener Lektüre in der Erstürmung der Mine nach ein paar Seiten, in denen es von Geräuschen, die ich normalerweise nur aus Comics kenne, das Buch zuklappte und erstmal weglegte. Normalerweise kommt eine einigermaßen logische Einleitung, bevor es mit "kawomm" und "wusch" und Consorten mitten rein in die Action geht. Beim zweiten Leseversuch stieß ich auf die Einleitung, allerdings erst nachdem Noddys Kopf wie ein reifer Kürbis auseinanderspritzte.

Mittlerweile hab ich das Buch durch - Reillys Romane kann man nicht aus der Hand legen, wenn er einmal in Fahrt gekommen ist. Aber wenn ich als Vergleich James Rollins' letztes Buch "Feuermönche" nehme, daß ein ähnliches Thema birgt - eine Schnitzeljagd rund um die Welt, wobei die Guten immer von den Bösen im letzten Moment ausgetrickst werden, wobei natürlich beim Showdown die Bösen verlieren, dann verliert Reilly auf ganzer Linie. Seine Schemazeichnungen sind ja ganz hilfreich, aber warum braucht er sie? Warum beschreibt er dem Leser die Situation vor Ort nicht so, daß er ohne viele Zeichnungen auskommt? Das ist einfach: weil er keine Zeit dazu hat. Sieben Aufgaben sind zu lösen, sieben verschiedene Szenarien mit allerlei Eigenheiten, jedes komplizierter als das andere (außer vielleicht Guantanamo Bay, das kam ein bißchen zu kurz). Immer hetzen die Guten vorn weg, und die Bösen sind ihnen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Fersen. Da bleibt selbst Wests Gefährten keine Zeit, sich umzuschauen, bevor die blöden Amis alles zu Klump schießen (siehe Hängende Gärten).

Oder liegt es vielleicht daran, daß Reilly es einfach nur nicht besser kann? Action, oh, da läßt er seine Fantasie spielen, aber wo es bei den Personen ins Detail geht, da hagelts ein Klischee nach dem anderen.

Bei der Lektüre dieses Romans kam ich mir stellenweise nicht vor wie in einem rasanten Actionfilm (wie sonst), sondern wie in einem bunten, leicht vorhersehbaren Videospiel, bei dem ein anderer die Fäden führt. Ich brauche mich nur zurückzulehnen und zuzuschauen, wie die edle Truppe immer weniger wird, wobei natürlich die Helden (hier West, Lily und Wizard) zwar zersaust, aber nicht wesentlich beschädigt werden.

Auch Reillys nationalistische Einstellung macht mir etwas zu schaffen. Klar, er ist Australier, und Australien ist seine Heimat. Aber seine Legende von der friedliebenden, edlen Nation, die er im Gegensatz zu den anderen Nationen der Erde wie den bösen Amerikanern, den bösen Deutschen, den bösen wer-auch-immer-sonst-noch, aufbaut, die ist doch ein bißchen zu naiv geworden. Dennoch: ich wußte bisher nicht, wie die Amerikaner an Guantanamo gekommen sind, also: gelernt hab ich schon etwas. Aber ob das reicht?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xa6de1a14)

Dieses Produkt

Das Tartarus-Orakel (Ein Jack-West-Thriller, Band 1)
Das Tartarus-Orakel (Ein Jack-West-Thriller, Band 1) von Matthew Reilly (Taschenbuch - 13. Juni 2007)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen