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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut recherchiert und spannend
Das Ehepaar Ridgeway, er ist Ex-Cop und nun Religionswissenschaftler, sie ist Kunsthistorikerin, reisen gemeinsam nach Zürich, um dort das Erbe eines etwas dubiosen Kunstsammlers anzusehen. Willi Max hat nämlich jede Menge Beutekunst eingelagert, die während des 2. Weltkrieges im Auftrag von Hitler aus aller Herren Länder zusammengetragen worden...
Veröffentlicht am 9. Januar 2007 von Rosmerta

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Tochter Gottes - Absehbar, langatmig und nicht wirklich spannend
Zum Inhalt: Zoe und Seth Ridgeway sind in Zürich und sollen ein Gemälde begutachten. Während ihres Aufenthaltes wird Zoe entführt. Seth weiß weder ein noch aus. Er lässt sich nach der Entführung gehen und kümmert sich um nichts. Verständlich. Plötzlich taucht eine Frau auf und berichtet ihm von einem Gemälde, dass...
Veröffentlicht am 17. Juli 2008 von Nicole K.


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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut recherchiert und spannend, 9. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter Gottes (Taschenbuch)
Das Ehepaar Ridgeway, er ist Ex-Cop und nun Religionswissenschaftler, sie ist Kunsthistorikerin, reisen gemeinsam nach Zürich, um dort das Erbe eines etwas dubiosen Kunstsammlers anzusehen. Willi Max hat nämlich jede Menge Beutekunst eingelagert, die während des 2. Weltkrieges im Auftrag von Hitler aus aller Herren Länder zusammengetragen worden ist.

Da nimmt das Verhängnis seinen Lauf: Zoe Ridgeway verschwindet spurlos, ihr Mann wird von diversen Organisationen wie dem russischen Geheimdienst oder dem Vatikan verfolgt und entgeht mehrmals nur knapp dem Tod!

Und das alles wegen eines sehr mäßigen Gemäldes mitt dem Titel :"Die Heimstatt unserer Erlöserin"

Verbirgt diese Bild ein Geheimnis? Gab es einen zweiten Messias? Und ist Gott eine FRAU??? (sowieso!)

All dies und noch mehr erfährt der geneigte Leser in diesem rasant geschriebenen und sehr gut recherchierten Thriller.

Das einzige, was ich bemängeln muß, ist daß Seth Ridgeway ein wenig zu omnipotent daherkommt, weil es buchstäblich keine einzige Situation gibt, aus welcher sich der EX-Cop nicht in zwölfter Stunde befreien kann.

Aber ansonsten wirklich empfehlenswert und spannende Lektüre für stürmische und verregnete Wochenenden!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Tochter Gottes - Absehbar, langatmig und nicht wirklich spannend, 17. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter Gottes (Taschenbuch)
Zum Inhalt: Zoe und Seth Ridgeway sind in Zürich und sollen ein Gemälde begutachten. Während ihres Aufenthaltes wird Zoe entführt. Seth weiß weder ein noch aus. Er lässt sich nach der Entführung gehen und kümmert sich um nichts. Verständlich. Plötzlich taucht eine Frau auf und berichtet ihm von einem Gemälde, dass der Schlüssel zu allem ist. Allein wegen dieses Gemäldes wurde seien Frau entführt. Doch bevor Seth sich der Frau anschließen kann wird diese ermordet. Ein Polizist hilft ihm, die Spur aufzunehmen und herauszufinden, was an dem Gemälde so wertvoll ist und was es mit der Sophia-Passion auf sich hat. Was ist es wert, dass so viele Menschen dafür ihr Leben lassen müssen?

Eigentlich hört sich die Story nicht schlecht an. Aus diesem Grund kaufte ich das Buch. Jedoch musste ich feststellen das dieses Buch sehr viele Parallelen zu Dan Browns Sakrileg - The Da Vinci Code aufweist. Dabei schreibt Lewis Perdue aber nicht flüssig und auch nicht spannend. Als ich das Buch gelesen hab musste ich mich echt zwingen, weiterzulesen. Die Geschichte kam sehr schleppend in Gang. Man hatte beim Lesen das Gefühl die Geschichte zieht sich wie ein Kaugummi. Ich habe auch ungewöhnlich lange gebraucht um das Buch zu lesen. Es sind auch zu viele Morde passiert. Laufend wurde jemand umgebracht und irgendwann wirkte alles nur noch künstlich, abgekupfert. Storys in der Art wie Brown und Perdue sie schreiben gibt es viele. Aber man muss sie zu verpacken wissen. Perdue ist kläglich gescheitert. Mich hat dieses Buch nicht überzeugt.
Meiner Meinung nach verdient dieses Buch den Titel Thriller" nicht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwache Story. Hat die Bezeichnung Thriller nicht verdient, 9. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter Gottes (Taschenbuch)
Der Autor dieses Buches hat Dan Brown um ca. 125 Mio. € verklagt, weil er Ähnlichkeiten mit dem von Brown geschriebenen "Sakrileg" sah. Die Klage wurde abgewiesen. Mit Recht!
Dieses Buch hat mich schwer enttäuscht. Die Handlung ist teilweise ziemlich langatmig, vollkommen unspannend und viel zu durchsichtig. So weiß man eiegntlich immer recht schnell im Voraus, was weiter passiert, ja es wird teilweise sogar die Spannung vorweggenommen.
Die beiden Hauptcharaktere wirken oftmals langweilig und fad.
Im Buch sterben dermaßen viele Leute, dass es fast schon unwirtlich wirkt. Kaum hat "Seth" einen Angriff überlebt, tauchen von irgendwoher wieder vollkommen unbekannte Gestalten auf, die wiederum auf ihn schießen.
Jede Katze wäre neidisch auf diesen Mann, denn entweder sind die Gegener dermaßen schlechte Schützen, oder der Mann hat nicht sieben, sondern siebenhundert Leben.
Für Leute, die sich für Kunst interessieren kann das Buch evtl. interessant sein, da auf unzähligen Seiten, Bilder, Skulpturen usw. in voller epischer Breite bis ins Detail beschrieben werden, worunter die Spannung allerdings wieder erheblich leidet.
Fazit: Ich habe schon wesentlich spannendere "Thriller" gelesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen The Ridgeways, 12. November 2009
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Die Tochter Gottes (Taschenbuch)
Zusammen mit "Die Da Vinci Verschwörung" soll auch Lewis Perdues zweites Werk "Die Tochter Gottes" eine der geheimen Vorlagen von Dan Browns "Da Vinci Code" gewesen sein. Ein Werk also das für Dan Brown-Fans durchaus interessant sein kann, um sich ein Bild von den möglichen Verbindungen zwischen den Werken Perdues und Browns zu machen. Der markante Unterschied, Lewis Perdue gibt zu sein Werk sei pure Fiktion und angesichts der oft mangelhaften Recherchen ist das auch besser so.

Einem Langdon-Roman nicht unähnlich beginnt auch "Tochter Gottes" mit einer Einladung. In diesem Fall des dubiosen Kunstsammlers Willi Max aus Zürich, dessen umfangreiche Kunst- und Reliquiensammlung eigentlich von den Nationalsozialisten zusammengetragen und gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in Österreich versteckt wurde, doch angesichts der drohenden Niederlage nahm Max die Kunstschätze lieber an sich. Kunsthistorikerin Zoe soll ein ganz besonderes Bild aus Max Sammlung begutachten und ihr Mann Seth reisst kurzerhand mit. Was die beiden natürlich nicht wissen können, sie sind in das Visier skrupelloser Mächte geraten, wie Assesors der Glaubenskongregation Rudolph Braun (einem begeisterten Innsbrucker Bergsteiger), der zwecks Vernichtung von Beweisen für eine Verschwörung höchsten Ranges, einen mysteriösen Amerikaner vorlädt, um ihm einen ganz besonderen Auftrag zu erteilen...

Wie es weitergeht kann man sich bereits denken, die Handlung verläuft nach erprobten Muster, mit vielen "Enthüllungen" die für Spannung sorgen sollen, wenn gerade mal niemand stirbt. Perdues zentrale Idee, eine Prophetin Sophia soll zu Zeiten Kaiser Konstantins in einem unbedeutenden Dorf als neuer weiblicher Messias aufgetreten sein. Aus Angst um die Einigkeit des Reiches musste sie natürlich weichen. Das Wissen um ihr Wirken und ihre Existenz ist es nun die der Vatikan zu verschleiern versucht, indem er einen einzelgängerischen Killer entsendet, der zugleich jeden unfreiwilligen Zeugen aus dem Weg räumen darf. Dem entgegen stellt sich Seth Ridgeway, der Ex-Cop der nicht nur gut mit Waffen umgehen kann sondern sich dank seines Doktor-Titels auch konstruktiv in die Schnitzeljagd einzubringen versteht. Doch entgegen der Möglichkeiten aus diesen Zutaten noch einen durchschnittlichen Religions-Thriller zu basteln, verspielt "Tochter Gottes" selbst dieses Potential ziemlich tollpatschig durch markante Fehler. So ist Seth zunächst ein 45jähriger Ex-Cop mit Narben im Gesicht und einem Dr. in Philosophie während er wenige Seiten und einen Zeitsprung von 4 Monaten später 37 ist und sich dieses Alter in sein Gesicht "tätowiert" haben soll. Damit noch nicht genug taucht noch die Frage der zeitlichen Einordnung auf, welche man schon aus Perdues "Da Vinci Verschwörung" kennt. Wurde selbiges nämlich aktualisiert, so dass man aus KGB-Agenten Mitglieder der russischen Mafia machte und die Roten Brigaden zur Al Kaida mutierten, so ist zumindest in meiner Version des Buchs von "Tochter Gottes" die Rede von Sowjets und dem KGB statt der Russischen Föderation mit ihrem FSB.

Fazit:
Ähnlichkeiten zu Sakrileg/The Da Vinci Code sind vorhanden, doch für sich genommen ist das Werk nicht gut genug um die offensichtlich lahme Handlung und all die ärgerlichen kleinen Fehler zu kaschieren.
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5.0 von 5 Sternen alles super, 22. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter Gottes (Taschenbuch)
hat alles super geklappt, die Ware wurde gut eingepackt, die Ware stimmte mit dem Angebot überein, jederzeit wieder mit diesem Partner
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1.0 von 5 Sternen Unlogisch und konstruiert, 28. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter Gottes (Taschenbuch)
Wie schon beschrieben ist das Buch langatmig und ohne Spannung. Ich habe mich bis Seite 280 gequält und schließlich ohne Anzeichen von Besserung ganz abgebrochen.

Am meisten stört mich, wie unlogisch und konstruiert die Personen und Ereignisse sind: als kleines Beispiel: Seth Ridgeway soll mit 45 ein Polzeiveteran der Mordkommission, Doktor der Philosophie und international anerkannter Fachmann für Religionswissenschaft sein. Geht sich das aus? Der Polizeidienst beginnt mit 21 Jahren, für die Mordkommission braucht es durchschnittlich 8 Jahre, dann wird er mit 29 Jahren verletzt und scheidet aus dem Dienst aus. 7 Jahre später hat er seinen Doktor in Philosophie und lehrt an der Universität als Professor. Wie glaubwürdig oder realistisch ist denn so eine Karriere?
Seine Frau lernt er als Studentin kennen, 8 Jahre später soll sie eine internationale Größe als Kunsthistorikerin sein?

Seths Polizeiinstinkt wirkt manchmal wahre Wunder, dann macht er so gravierende Fehler, daß sich der Leser nur krümmt.
*) Er beginnt sofort nach der Entführung seiner Frau mit den Ermittlungen, verabsäumt es aber 2 Monate lang, sein Hotel-Brieffach anzusehen, obwohl sie eigentlich ein immens wichtiges Paket erwarten. Muß auch so sein, sonst wäre das Buch schon auf Seite 30 zu Ende (was eine wahre Erleichterung gewesen wäre). Auch das Nobelhotel weist ihn bei der Abreise nicht darauf hin, daß noch zumindest ein Paket vorhanden ist und der ermittelnden Polizei ist es auch nicht aufgefallen?
*) Profikiller durchwühlen seine Wohnung auf der Suche nach dem wertvollen Paket, ignorieren aber seinen Arbeitsplatz? Als sie den Fehler korrigieren, durchwühlen sie das Lager, wo seine Post aufbewahrt wird, schauen aber nicht in sein Büro und seinen Schreibtisch?

*) Bei einem Schußwechsel mit mehreren Gegnern, läßt er sich in freiem Gelände fallen um mehr Deckung zu haben, springt dann auf, um einen Schuß abzugeben und sich dann wieder hinzuwerfen? Ist das die Ausbildung bei der US Polizei?
*) Eine Ratte springt ihm in einer Abstellkammer ins Gesicht, ohne bedroht oder bedrängt zu werden? Ratten sind eigentlich intelligente und sehr scheue Tiere....
*) Ein erfahrener Soldat und Leibwächter schafft es nicht, Seth ohne Vorwarnung von hinten und aus kurzer Distanz zu erschiessen, weil sich dieser nach einer Kiste bückt? Das erwarte ich mir bei Slapstick, nicht bei einem Thriller.

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, aber das Buch ist die Zeit nicht wert. Schade um das Papier.

Sollte Dan Brown wirklich dieses Buch als Quelle für seinen Davinci Code genommen haben, so hat er wenigstens aus der spannenden Grundidee etwas gemacht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig? Nein, nur langatmig!, 23. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter Gottes (Taschenbuch)
Die Story an sich ist nicht schlecht. Leider sind mir dann das doch zu viele Zufälle und "Glücksmomente"! Dadurch wirkt die Geschichte zu künstlich.
Es wird eimerweise Blut vergossen, was an für sich ja nicht negativ sein muss, hier allerdings wirkt es bald völlig unrealistisch.
Leider ist das Buch ziemlich langatmig. Es werden zu viele unnütze Details erläuert, die mit der eigentlichen Handlung fast nichts zu tun haben.
Kernpunkte dagegen werden nicht tiefer behandelt.
Schade, es hätte deutlich mehr hergegeben. Wer alle anderen "Highlights" schon hat, kann sich dieses Werk sparen.
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13 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufgesogen, 16. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter Gottes (Taschenbuch)
Dieses Buch konnte ich nur schweren Herzens zu Ende lesen. Selten hat ein Verschwörungsthriller mich so mitgerissen wie dieser. Die plastischen Beschreibungen des Autors gaben mir fast das Gefühl mitten in der Schweiz nach den verschollenen Kunstschätzen Seite an Seite mit dem Liebespaar Zoe und Seth gegen Russenmafia, US-Geheimorganisation und den Vatikan zu kämpfen.

Schade, dass die Geschichte irgendwann dann doch ein Ende hatte.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nee, nee, 28. März 2008
Von 
Dirk Schroeter (Potsdam) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter Gottes (Taschenbuch)
Perdue hat Dan Brown bezichtigt, sein Buch und seine Idee als Vorlage geklaut zu haben. Bei der Idee hätte sich dieses womöglich gelohnt, beim Buch und dessen Schreibstil sicher nicht.
Perdue und Brown sprechen völlig verschiedene Sprachen, während ersterer eher hausbacken, plakativ und oberflächlich schreibt, macht letzterer aus ähnlicher Idee (die ja auch bei Perdue nicht mehr ganz neu war) einen spannenden Thriller, der immerhin den Vatikan ziehmlich auf die Barrikaden brachte und eine millionenfache Leserschaft fand.
Schade, da hatte ich mehr erhofft.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlimm, 6. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter Gottes (Taschenbuch)
Was kann man alles in der Geschichte verleugnen um ein Buch zu verkaufen.
Dan Brown hat es vorgemacht, der Autor dieser Ideenkopie hat es nachgemacht und ist in meinen Augen mehr als gescheitert.
In einfacher Sprache mit einer Wortschatzgröße von ca.230 Wörtern hetzten die Verfasser die Gefühlsdusseligen Protagonisten durch die Schweiz auf der Jagd nach einem Geheimniss das bereits der Titel offeriert.
Langwierige einfache Schreibe mit Kopierter Story,muß sicher jeder selbst Wissen was er will.
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Die Tochter Gottes
Die Tochter Gottes von Lewis Perdue (Taschenbuch - 1. Januar 2007)
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