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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltliteratur der besonderen Art
Ich habe mittlerweile insgesamt drei Werke de Sades gelesen. Und ich kann denjenigen, die ein Werk de Sades lesen wollen, nur empfehlen, mit diesem zu beginnen. Es ist ein verhältnismäßig "harmloser" Roman, welcher an mancher Stelle noch einigermaßen erotische Passagen enthält.

De Sade ist bekannt für seine äußerst...
Veröffentlicht am 19. Juli 2006 von Guendolena

versus
3.0 von 5 Sternen Eine Emfpehlung....
eines Freundes - ich selber war nicht wirklich begeistert - aber vielleicht war ich auch noch nicht reif für dieses Buch.
Vor 22 Monaten von 16101963g veröffentlicht


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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltliteratur der besonderen Art, 19. Juli 2006
Ich habe mittlerweile insgesamt drei Werke de Sades gelesen. Und ich kann denjenigen, die ein Werk de Sades lesen wollen, nur empfehlen, mit diesem zu beginnen. Es ist ein verhältnismäßig "harmloser" Roman, welcher an mancher Stelle noch einigermaßen erotische Passagen enthält.

De Sade ist bekannt für seine äußerst detailreichen Schilderungen der sexuellen Handlungen, doch sei hier eine seiner bekannten Neigungen als Warnung angebracht: Er verachtete den Mord aus niederem Grund, lobpreiste jedoch den Mord aus sexueller Lust. Und in diese Richtung stark tendierend, ist diese Lektüre somit nichts für empfindsame Nerven und auch denjenigen, die nur nach einem erotischen Kick (normaler sexueller Neigungen) aus sind, sei von diesem Buch abzuraten.

Das Werk selbst ist hervorragend geschrieben. Man erhält Einblick in die Phantasien de Sades, die aber in seinen anderen Werken noch deutlicher, ja drastischer und grausamer zur Geltung kommen.

Fazit: Ein Buch, dass man gelesen haben sollte.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Werk, 17. März 2006
Von Ein Kunde
In "Mißgeschick der Tugend" erzählt De Sade eine Geschichte vergleichbar mit dem des "Neuen Testaments". Wie Jesus erfährt seine Heilige Justine für ihren tugentsamen, gottesfürchtigen und selbstlosen Dienst an ihren Nächsten Bosheit, Verfolgung und zum Schluß den Tod. Dabei steigert sie sich mit der Grausamkeit ihrer Schänder in ein Ideotie der Selbstverleugnung hinein, die nur kurz vor ihrem Tod, wie bei Jesus mit den Worten "Mein Gott warum hast du mich verlassen?", von ihrer Einsicht, daß Güte in der Welt in der sie lebt, einzig mit Niedertracht und Gemeinheit vergolten wird, erhellt wird.
Anders als z.B. in De Sades "Schule der Ausschweifung" kommt den Gewaltausbrüchen der Protagonisten in diesem Buch jedoch weniger Bedeutung zu. Vielmehr bilden deren umfassenden, philosophischen Erklärungen, die sie zur Rechtfertigung ihrer egoistischen Handlungen heranziehen, das Herzstück der "Justin".
Bei aller Kritik an einigen brutalen Szenen des Buches, die den moralischen Feingefühl so manches Lesers entgegenlaufen könnten, halte ich die meisten Betrachtungen der vielen Deliquenten in De Sades Welt für absolut plausibel und deren Schlußfolgerungen für gerechtfertigt.
Es steht jedoch zu guter letzt dem mündigen Leser zur Entscheigung, ob die absolut freie Welt des Herrn De Sade auch die seinige ist, oder auch nicht!
In jedem Fall lesentwert!
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer reinen Herzens ist, der leidet., 16. Mai 2001
Von 
Vorsicht, Voyeure! Dies ist kein übliches Buch im Marquis-de-Sade-Stil (dessen Name wohl im Volksmunde mehr Schrecken verbreitet als Hannibal Lecter). Erzählt wird die tragische Geschichte des Leidenswegs eines Menschen der versucht, auf dem richtigen - tugendhaften - Pfad zu bleiben. Es enthält nahezu keine "schlüpfrigen" Stellen in der gewohnten Marquis-Manier, sondern bietet vielmehr den Einblick in eine Welt, wie sie war und wohl noch heute ist: Der tugendhafte Mensch muss zwangsläufig in einer Welt voller Korruption und Intrigen zu Grunde gehen. Marquis de Sade beschreibt Justines Leidensweg in einer blumenreichen, gewählten Sprache ohne jemals langatmig oder ausfallend zu werden. Die zum Teil geschichtlichen Übertreibungen dienen meiner Meinung nach zur Verdeutlichung der Tatsache, dass Güte niemals belohnt wird. C'est la vie und der Marquis ein wirklicher Moralist!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leidensgewinn? ..., 10. April 2008
Meines Erachtens DAS Werk von deSade! Am spannendsten war für mich das Nachwort, die Skizzierung der Kapitel: Justine, ein Muster an Menschenliebe und Moral, handelt immer so, wie es die gesellschaftlich-christlichen Werte erfordern. Und hat im Gegensatz zu anderen Zeitdokumenten immer den Schaden zu erleiden, während egoistische, boshafte, lustgesteuerte und berechnende Zeitgenossen konsequent belohnt werden.

- Eine reiche, gesellschaftlich erfolgreiche Frau trifft auf Justine, die ihrem Todesurteil ins Auge sehen muß. Sie läßt sich Justines erschütternde Lebensgeschichte berichten. Grauenhaftes offenbart sich...

Justine ist rundum ehrlich, christlich, sanft und gut. Und gerät jedes Mal vom Regen unter Auslassung der Traufe direkt in die Scheiße.

Dabei wird sie so oft gewarnt. Aber die Betrüger und Trickser kommen immer durch, Justine muß die Zeche zahlen. So dient sie einem Herren namens Rodin und erfährt, daß er junge Mädels in unlauterer Absicht entführt und im Keller gefangen hält. Sie befreit das junge Mädchen, aber statt auch zu fliehen, gesteht sie Rodin ihre Tat und wird überraschenderweise grausam mißhandelt. - Sie deckt Diebstähle auf und wird (im Gegensatz zu den Tätern) dafür bestraft. Sie hilft Räubern und wird gefangen genommen.

Herzstück ist ihr Aufenthalt bei den Mönchen: In unnachahmlicher Naivität beichtet sie einem Pater in der Waldeinsamkeit von ihrem totalen Alleinsein und findet ich in den sexgierigen Fängen der Klosterbrüder wieder.

Derart sexuell weitergebildet, entkommt sie überlebend, findet einen zusammengeschlagenen Reisenden (vor dem sie auch noch gewarnt wird), baut ihn auf und begleitet ihn... und wird auf seiner Burg zu seiner Sex- und Arbeitssklavin.

Auch da kommt sie irgendwann weg... Aber eine mißglückte Lebensrettung eines Kindes bringt ihr die Verurteilung wegen Mordes ein.

Die reiche Dame erkennt sie als Schwester und rettet sie. Justine könnte glücklich sein, ist es aber nicht. Denn: "Für so viel Glück ist sie nicht gemacht!" - Gott hat ein Einsehen, und Justine wird beim Schließen eines Fensters von einem Blitz erschlagen. -

Frappierend ist, wie blumig und poetisch Justine von ihren Qualen und Vergewaltigungen berichtet. Durchaus mit Genuß.

Das ganze Buch ist für mich eine Abrechnung mit der Leidens-Adelung christlicher Tradition. Die falsch und verlogen ist. Und ein Aufruf zu echtem Lebensgenuß. Ohne aufgezwungener Moral. Das muß doch auch ohne Verbrechen oder Selbstgeißelung möglich sein....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegend und essentiell, 4. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Justine: oder Vom Mißgeschick der Tugend (Taschenbuch)
Justine oder vom Mißgeschick der Tugend ist sicherlich eines der besten Bücher de Sades. Justine, eine durch und durch tugendhafte Person, immer auf den Nächsten achtend und stets die Gesetze Gottes bewahrend, wird immer wieder den schlechten Machenschaften der Menschen ausgesetz, dem Laster. Egal was ihr angetan wird, sie besinnt sich immer wieder auf die positiven und guten Seite des Lebens.

Dieses Buch ist sehr zu empfehlen, da es zum Nachdenken anregt und ein Paradebeispiel dafür ist, stets im Leben das Gute zu wollen, auch wenn es Rückschläge gibt. Das ist letztendlich auch die Wirkungsabsicht de Sades.
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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grausam interessant!, 3. April 2002
Von Ein Kunde
Bei sehr vielen Romanfiguren habe ich sadomasochistische Züge feststellen können. Sadomasochismus ist auch ein Thema, das bei heiteren Gesprächsrunden unter Freunden immer wieder gerne aufgegriffen wird, doch was ist Sadomasochismus eigentlich wirklich? Was sich der Alltagsmensch darunter vorstellt, nämlich kleine Fesselspielchen..., ist es keineswegs.
Das Buch "Jusine" habe ich mit wachsenden Interesse gelesen mit jeder Seite, die ich hinter mir ließ. Es ist grausam und interessant, was Marquis de Sade beschreibt. Wenn man aber seine persönlichen Grenzen, was sexuelle Literatur angeht erforschen will und man sich nicht scheut die Moral für einige Zeit ruhen zu lassen, dann lohnt es sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen.
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3.0 von 5 Sternen Eine Emfpehlung...., 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
eines Freundes - ich selber war nicht wirklich begeistert - aber vielleicht war ich auch noch nicht reif für dieses Buch.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Justine: ein Weltklassiker, 24. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Justine: oder Vom Mißgeschick der Tugend (Taschenbuch)
In meinen Augen ist Justine von Marquis de Sade ein Weltklassiker. De Sade zeigt in seinem Werk auf, dass die Tugend in dieser Welt/Gesellschaft keine Chance hat, wenn es die anderen nicht zulassen. Jeder der de Sade kennt, weiß, dass er zur damaligen Zeit noch lange nicht so "sadistisch veranlagt" war, wie es ihm die Menschen aus heutiger Zeit aber nacheifern wollen und den großen Meister 'de Sade' immer als Vorbild nennen. Wenn man de Sade kennt, dann weiß man, dass es die Anfänge des Sadismus waren, denn de Sade war zwar zu seiner Zeit mutig, aber wohl auch nicht mutig genug, falls in ihm weitaus mehr Gewalt steckte, was er uns geschickt zu verbergen versuchte. Wie wir alle wissen, wurde das Wort Sadismus nur durch ihn bzw. von seinem Namen abgeleitet, aber das, was dahinter verborgen steckt, existierte meines Erachtens schon seit 'Urzeiten'. Nur niemand hat sich getraut, über diese Art von Sexpraktiken bzw. Empfindungen zu schreiben oder laut in der Öffentlichkeit darüber zu sprechen. Nicht umsonst war z. B. der Analverkehr strafbar, der heute zum Beispiel niemanden mehr hinter Gitter bringt oder ihn sein Leben kostet, aber zur damaligen Zeit als beliebtes Wundermittel zur Verhütung verwendet wurde. (Und dass hierbei nicht die Verhütung im Vordergrund stand, ist uns doch wohl allen klar.) De Sade war mit seinen Werken nur der Anlass sozusagen die Ursache dafür, dieses Wort von seinem Namen einfach abzuleiten, das aber schon immer existiert hatte. De Sade war keinesfalls der Begründer des Sadismus. Und wer das glauben mag, glaubt wohl heute noch an den Weihnachtsmann.

Wenn man Justine gelesen hat, dann weiß man, dass de Sade nicht nur süchtig nach extremen Sexpraktiken (... abartige und von der Gesellschaft nicht anerkannte Sexneigungen/-praktiken: siehe hierzu auch die Worterklärung Paraphilie bzw. Schriften von Erich Fromm...) war, nein, er war eigentlich auch ein richtiger Philosoph. Manchmal musste man Seitenweise seine philosophischen Ansichten und Betrachtungsweisen der Dinge lesen und ich muss zugeben, wenn man beim Lesen schon von vornherein etwas ermüdet ist, dann ermüden einen diese ellenlangen Phrasen ebenfalls. Schließlich will man ja nicht über Gott und die Welt lesen, wenn man sich de Sade gekauft hat, sollte man meinen. Da wäre man wohl mit Rousseau besser bedient gewesen oder hätte gewusst, auf was man sich da eingelassen hat. Also mir persönlich haben diese Passagen nicht so viel gebracht, wenn ich mir erlauben darf, dieses Meisterwerk zu kritisieren. Was ich auch etwas zu hart gefunden habe, weil's nun mal halt nicht die Schiene ist, die ich sonst so fahre, war zum Beispiel auch die Beschreibung mit den Hunden, die die Mutter 'zerfetzt' haben. Diejenigen, die das Werk Justine kennen, wissen, worüber ich spreche, und diejenigen, die das noch nicht gelesen haben, sollten sich an diesen Passagen einfach mit dem Lesen ein bisschen beeilen und sich nicht allzu lange damit aufhalten.

Ich stimme nicht mit allem überein, was Marquis de Sade geschrieben hat, aber ich bewundere seinen Mut, dass er es gewagt hat, in seiner Zeit über solche Dinge in der Öffentlichkeit zu schreiben bzw. seine geheimen, sexuellen Wünsche den anderen damit öffentlich kundzutun. Und dass es ihm am Ende mehr geschadet als genützt hat, wissen wir alle.

Nun, um abschließend zum Ende zu kommen: Justine ist, wie bereits erwähnt, in meinen Augen ein Meisterwerk und ich kann es jedem nur empfehlen. Um Justine lesen zu müssen, muss man nicht sadistisch veranlagt sein. Justine gibt aber ein wenig Einblick über das Lustempfinden sadistisch veranlagter Menschen. Und wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, dann steckt doch in jedem von uns, ganz im Verborgenen, ein kleiner Marquis de Sade.;-)

Wie dem auch sei, ich gebe diesem Meisterwerk fünf Sterne mit Sternchen*****!
Es ist in meinen Augen ein Weltklassiker, der es verdient, nicht nur von Menschen gelesen zu werden, die de Sades Neigung teilen. Immerhin hat er, wenn man das so sagen kann, die Welt bewegt. Welchen Schriftsteller würde das nicht erfreuen? Also ich kenne keinen, mich eingeschlossen. Davon träumt doch jeder Schriftsteller. Ich auch. Und ich habe kein Problem damit, das auch zuzugeben.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr zufrieden, 15. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Justine: oder Vom Mißgeschick der Tugend (Taschenbuch)
Mit der Lieferung und dem Produkt bin ich sehr zufrieden, das Buch ka schnell an und ist in einem einwandfreien Zustand! Immer wieder gerne!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Justine, 29. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Justine: oder Vom Mißgeschick der Tugend (Taschenbuch)
Eine sehr bewegende Geschichte eines jungen Mädchens, das um seine Unschuld kämpft. Aber sie verliert den Kampf.
Weil mir ein paar Szenen (Schloss, Hunde, Mutter) zu hart waren und einige Seiten wohl nur als Lückenfüller (langweilige Gedanken) dienen, muss ich hier einen Stern abziehen.
Ansonsten ein sehr lesenswertes Buch. Trotzdem würde ich Zartbesaiteten davon abraten.
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Justine: oder Vom Mißgeschick der Tugend
Justine: oder Vom Mißgeschick der Tugend von Marquis de Sade (Taschenbuch - 1. Februar 2007)
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