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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch|Ändern
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Januar 2007
Wäre es nicht schön, wenn es ein Mittel gäbe, mit der man seine Intelligenz steigern könnte - Bücher innerhalb von Minuten durchlesen un den Inhalt auch behalten könnte, komplexe Börsenvorgänge innerhalb von Minuten verstehen könnte und Gesprächspartner mit Intelligenz und Eloquenz begeistern könnte ? Setzt man diese Möglichkeit dann nicht schonungslos für seine Zwecke und Bereicherung ein ? Aber was ist mit Nebenwirkungen ?

Das Buch ist gut und spannend geschrieben, der Held sympathisch und auch ein wenig unsympatisch - man leidet jedoch mit und fiebert dem Happy End -oder auch Sad End - entgegen.

Originell und spannend, was will man mehr ? Sehr empfehlenswert !
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am 31. Mai 2007
was wäre, wenn doping nicht nur körperliche, sondern auch geistige fähigkeiten steigern könnte ? der held der geschichte erhält zugang zu einer droge, die ihn intellektuell zu einem unter hunderttausend oder einer million macht. mit dem problem, dass ein absetzen nicht mehr möglich ist. unintelligent spät kommt er auf die idee, sein problem selbst zu lösen und erst als sich die experimentatoren zu erkennen geben, wird ihm -ungenielike- klar, dass er manipuliert wurde. das alles passt nicht so ganz zu einer mega-intelligenz, ebensowenig wie das abdriften in die idiotenwelt der aktienmärkte und megareichen. aber ohne eine gewisse inkonsequenz lässt sich die spannung der geschichte nicht erreichen. und natürlich kann es nicht gut ausgehen, wenn der mensch der schöpfung ins handwerk pfuscht ...

alles in allem aber sehr lesenswert.
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am 22. Februar 2009
Wünscht sich das nicht jeder, eine Pille schlucken mit der man seine geistigen Leistungen steigern und intelligenter werden kann? MDT macht es möglich! Dicke Wälzer in wenigen Stunden lesen, dem Gesprächspartner in allem einen Schritt voraus sein und komplexe Vorgänge beim ersten Hinsehen zu verstehen... all diese positiven Auswirkungen der Droge MDT kann sich der Held der Geschichte zu nutze machen. Doch auch das schönste "Medikament" hat Nebenwirkungen. Genauso verhält es sich mit MDT. Als Eddie Spinola die Kehrseite der Medallie offenbar wird, beginnt die Gratwanderung:
Weiterhin erfolg mit MDT- und mit den Nebenwirkungen leben, oder die Droge schnellstmöglich absetzen um nocheinmal mit einem blauen Auge davon zu kommen?

Fazit: klare Kaufempfehlung,sehr spannend zu lesen, fesselnde Story
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TOP 50 REZENSENTam 24. September 2007
Was wäre, wenn wir es auf die Spitze treiben könnten: 7 Tage die Woche leistungsfähig, 24 Stunden am Tag und das Ganze mit 290 km auf der Überholspur!? Dieser Traum aller Erfolgsmenschen macht eine Pille möglich, an die der Ich-Erzähler dieses Krimis per Zufall gerät. Mühelos erschließen sich damit komplizierteste Sachverhalte und ganze Inhalte von Büchern sind in Minuten im Gehirn, Querverbindungen legen sich wie von selbst offen. Kurzum: alles wir extrem einfach und extrem erfolgreich, man beeindruckt andere mit rethorischen Fähigkeiten der Sonderklasse, ist Conferencier, Frauenheld und Könner in allen Gebieten, die man sich erschließen möchte.

Die Geschichte ist fesselnd geschrieben, man leidet mit dem erfolglosen Texter und freut sich über seine phänomenalen Erfolge. Die Gewöhnung und Pflicht zur Einnahme der Pille ist genauso schnell da wie rasant steigende Einnahmen. Stufenweise betritt man Hierarchiestufen bis hinauf zu Milliardären, die sich die Dienste dieses Genies sichern. Alle Beschreibungen bzw. Charakterisierungen von Investmentbankern, Wirtschaftsbossen, der russischen Mafia, Mitläufern, Ehefrauen, Töchtern, CEOs, Rechtsanwälten sind in dieser überzeichneten Milieustudie bestens gelungen und ein weiterer Punkt, den ich immer wieder in Büchern suche, ist gegeben: es handelt in New York und beschreibt ganze Viertel, Straßenzüge detailgenau. Ich habe mit dem Ich-Erzähler gelittten, alles so kommen sehen und doch nicht, war über Ausweglosigkeiten entsetzt, überrascht von den Lösungen und am Ende doch erstaunt über seine letzten Handlungen. Die Moral von der Geschichte: von Kokain als Leistungs- und Egopotenzierungsdroge kann man unter großen Schwierigkeiten loskommen, aber eine solch gewaltige Überhöhung des Selbst lässt einen jeglichen Halt verlieren, man nimmt diese Pille bis zum bitteren Ende.
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am 9. Dezember 2014
Der Roman beschäftigt sich mit einem Thema, das in einer zunehmend leistungsorientierten Gesellschaft immer breiteren Raum einnimmt. „Smart Pills“ oder sogenannte „Neuro Enhancer“ wie etwa das weit verbreitete Modafinil werden nicht nur von Jetpiloten, sondern auch von Managern und Studenten eingenommen, um kognitive Leistungen und das geistige Durchhaltevermögen zu erhöhen. „Stoff“ macht aus dem Versuch der intellektuellen Selbstoptimierung einen düsteren Techno-Thriller um einen mittelmäßigen Texter, Eddie Spinola, der mit einer Superdroge experimentiert.
Die fiktive experimentelle Droge MDT-48 erweist sich nicht nur als Viagra fürs Gehirn, sondern bewirkt eine drastische Steigerung von Intelligenz und Aufnahmefähigkeit auf Superheldenniveau. „Stoff“ lässt in seiner Story einen feuchten Traum der Pharmaindustrie, aber auch die geheime Sehnsucht vieler Menschen nach geistiger Selbstoptimierung wahr werden. Doch der Konsum der Powerdroge erweist sich als ein Pakt mit dem Teufel.
Wohl jeder Leser wird sich schon einmal dabei ertappt haben, von alternativen, glücklicheren und aufregenderen Verläufen seines eigenen Leben geträumt zu haben und genau das ist der Punkt, an dem das zentrale Motiv der Handlung von „Stoff“ psychologisch andockt. „Selbstoptimierung“ scheint in unserer durch die Bilderwelten von Fernsehen und Internet dominierten und klein gewordenen Welt, in der man sich permanent mit anderen Lebensentwürfen vergleichen kann ein logischer Zwang zu sein und so bietet der Roman eine düstere Deutung eines Trends in unserer Gesellschaft
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am 15. Januar 2009
Deja vu ?
Mitnichten, den Film mit diesem Titel gabs schon vor vielen Jahren, aber er passt hierauf einfach perfekt!
Ein Hochspannungsthriller wie er nur alle paar Jahre mal geschrieben wird:
LEIDER...
Absolut am Puls der Zeit.
Von Anfang bis zum fulminanten Ende,eine Achterbahn von durchaus glaubwürdigen Gefühlsausbrüchen. Die wohl jeder in gleichwertiger Situation durchwegs nachempfinden kann...!
Fazit:Für mich, der wahrscheinlich beste Thriller,seit vielen Jahren...
Sticht weit aus der Masse dieses Genres heraus!
ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG !!!
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am 12. Juni 2007
Eddie,beruflich mäßig erfolgreich,übergewichtig und geschieden kommt durch Zufall an eine Pille,die in ihm unermäßlichen Schaffensdrang und Energie erzeugt.

Von nun an braucht er weder Essen noch Schlaf,macht Karrieresprünge mit unglaublichen finanziellen Erfolgen und kommt überall gut an.

Nur muß er die Dosis dieser Droge regelmäßig steigern,seine Quelle jedoch versiegt langsam.

Viel zu spät erfährt er,daß andere die diese Pille genommen haben entweder schon tot sind oder im Sterben liegen...

In der Ich-Form geschrieben spiegelt dieser Thriller das rasante,chaotische Leben eines Adrenalinjunkies.

Die Story ist zwar fiktiv,aber nachvollziehbar,

leicht zu lesen und steigert sich in der Spannung.

Es gibt spannendere Thriller,jedoch ist dieses Buch allemal eine Abwechslung.
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am 14. Juni 2009
Durchweg spannendes Buch, über einen jungen Mann, der mittels einer Droge seine Gehirntätigkeit auf mindestens mehrere hundert km/h beschleunigen kann. Besonders gut gefiel mir, dass sich der Autor ernsthaft mit dem Gedanken auseinander gesetzt hat, was man als "normaler" Mensch mit so einer Superfähigkeit anfangen könnte. 4 Sterne, weil das Ende etwas vorhersehbar ist. Trotzdem empfehlenswert und demnächst im Kino...
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am 18. September 2012
... warum kriegt er dann nicht gleich als erstes raus, WIE die Pille funktioniert und wie er seinen Nachschub sichern kann. Jemand, der alles weiß, alles sieht, soll diese Kleinigkeit ÜBERsehen?
Anstatt sich ein Chemiebuch zu holen und die Pille selbst zu reproduzieren, vergeht es sich lieber in Selbstmitleid und Fehlentscheidungen. Sorry, aber das Ende ist echt verdient.
Beim Lesen des Buches wurde ich so kribbelig, weil ich mit meinen kleinen 10-20% Hirnleistung es schon besser angegangen wäre als er, dass ich es zwar zu Ende gelesen, aber danach gleich wieder den Film (Ohne Limit) eingeworfen habe.
Es ist wirklich das erste Mal, dass ich einen Film wesentlich besser finde, als das Buch. Dort, wo das Buch, bzw Eddy versagt, greift der Film hilfreich ein und läßt alles stimmig ausgehen. Das Film-Happy-End ist zwar auch überflüssig, aber der Rest paßt einfach besser zu jemandem, der NZT nimmt.
Auch die Rolle des Russen ist einfach plastischer und plausibler... alles in allem wieder ein nice-to-have-Buch, aber ich würde es nicht 2x lesen.
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am 4. April 2016
ich habe es erst gestern angefangen, da es nur am Freitag angekommen ist, aber es ist sehr aufregend und gut geschrieben
ich empfehle es allen auch wenn sie schon das Film gesehen haben!
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