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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Februar 2006
Harry Hole wird zur Zusammenarbeit mit dem Raubdezernat abgestellt, da bei einem Banküberfall eine Kassiererin erschossen wurde. Ebenfalls im Ermittlungsteam ist die neue Kollegin Beate Lonn, die ein außergewöhnliches Gedächtnis für Gesichter hat. Harry und Beate bilden rasch ein gutes Zweierteam und können so wichtige Indizien sicherstellen. Zur gleichen Zeit wird Harry zu einem Selbstmord gerufen. Mit entsetzten muß er feststellen, daß die Leiche seine alte Flamme Anna ist, bei der er selbst am Vorabend ihres Todes eingeladen war. Der Exekutor, wie der Bankräuber genannt wird, begeht weitere Überfälle und Nachforschungen führen Harry zu dem legendären Bankräuber Raskol der im Gefängnis sitzt und Harry einen wertvollen Tipp gibt. Schließlich führt die Spur bis nach Brasilien, wo Harry und Beate den vermeintlichen Täter erhängt vorfinden. In der Zwischenzeit hatte Harry seinen Freund Oystein beauftragt nach einem unbekannten Mailserver zu forschen, da er Erpressermails bekommen hat, die Informationen enthielten die nur der eigentliche Mörder von Anna haben konnte. Wie sich herausstellt ist Raskol mit Anna verwandt und will den Mörder ebenfalls zur Strecke bringen. Harry und Raskol treffen also ein Abkommen. Leider hat der korrupte Kollege Tom Waaler ebenfalls von Harrys Anwesenheit bei Anna Wind bekommen und leitet eine Großfahndung nach ihm ein.

Ein origineller und gut lesbarer Krimi, der zwei Kriminalfälle miteinander verbindet. Jo Nesbo hat hier sehr geschickt unterschiedliche Erzählstränge zu einem komplexen ganzen verwoben. Die Spannung ist also gleich mehrfach gegeben und man kann das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen.

Achtung, Anmerkung zur logischen Reihenfolge (nicht nach Erscheinungsdatum) die sich mit erscheinen des Buches Kakerlaken folgendermaßen geändert hat:
1. Der Fledermausmann
2. Kakerlaken
3. Rotkehlchen
4. Die Fährte
5. Das fünfte Zeichen
6. Der Erlöser
7. Schneemann
8. Leopard
9. Die Larve
10. Koma
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am 29. Januar 2014
Die Fährte ist gewohnt gute bis sehr gute Nesbö-Kost und ich freue mich auf den 5. Band. Meine Rezension bezieht sich vielmehr auf die Übernahme als Kindle-Version. Angefangen bei den unzähligen Schreibfehlern oder komplett falschen Worten, die beim Lesen häufig den Spaß trüben. Das ist für einen Preis, der gerade mal 1 EUR unter dem Taschenbuch liegt absolut inakzeptabel.
Am meisten jedoch störte mich, dass sämtliche Absätze nicht übernommen wurden. Das trübt nicht nur den Lesespaß sondern ärgerte mich immer wieder. Denn es wird an unzähligen Stellen von einem Ort oder einer Zeit gesprungen, was in der Kindle-Version komplett durchgeschrieben wird. So merkt man an vielen Stellen erst später, dass da irgendwo ein Break gewesen sein muss. Das ist offen gesagt miserabel.

Ich für meinen Teil werde wieder verstärkt auf die Druckversion zurück gehen und die Kindle-Versionen nur noch für Urlaubslektüren verwenden.
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am 21. Dezember 2004
Der dritte Kriminalroman (nach Der Fledermausmann und Rotkehlchen) von Jo Nesbø kann leider nicht an die Qualität seines unmittelbaren Vorgängers anschließen. Hatte er mit Rotkehlchen ein wirklich herausragendes Werk vorgelegt, so ist Die Fährte leider nur mehr Mittelmaß.
Der alkoholkranke Polizist Harry Hole soll in Parallelermittlungen gemeinsam mit einer brillanten Kollegin, ein Tötungsdelikt im Zusammenhang mit einem Bankraub aufklären. Während das Raubdezernat von einem brutalen Bankräuber ausgeht, ahnt Harry dass hier etwas nicht stimmt und ermittelt in Richtung Mord. Neben diesen Untersuchungen wird Harry voll und ganz von einem ganz anderen Fall in Beschlag genommen. Eine seiner früheren Flammen wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden und alle gehen von Selbstmord aus, bloß Harry nicht. Er ist fest überzeugt, dass es sich um Mord handelt und beginnt mit Ermittlungen auf eigene Faust, behält aber die Tatsache, dass er diese Frau kannte für sich. Die Spirale beginnt sich zu drehen und zieht Harry in ein Gewirr aus Indizien die er bald nicht mehr vernünftig ordnen kann. Schließlich ist er selbst nicht mehr sicher, ob nicht vielleicht er selbst seine frühere Freundin auf dem Gewissen hat. Die Auflösung dieses Falles ist dann allerdings leider sehr an den Haaren herbeigezogen - vielleicht logisch aber letztlich sehr theoretisch und zu sehr von Zufällen abhängig.
Sprachlich und stilistisch kann Nesbø ebenfalls nicht an den Vorgängerroman anschließen. Was ihm dafür ebenso gut gelingt, ist die Entwicklung der Charaktere und insbesondere des Protagonisten. Keine der entscheidenden Figuren ist klischeehaft gezeichnet, jede hat ihre guten und schlechten Seiten - diese Personen sind nicht bloß schwarz und weiß, sondern eben auch grau in unzähligen Schattierungen. Ebenfalls sehr gut entwickelt Nesbø die Rahmenhandlung weiter. Nicht zu viel aber auch nicht zu wenig werden Geschichten im Hintergrund entwickelt, wie z.B. die Geschichte rund um einen korrupten Kollegen.
Was ist also die Quintessenz? Das Buch kann man nicht uneingeschränkt empfehlen, dazu hat es zu viele Schwächen, man muss aber auch nicht abraten. Wenn Sie die Geschichte des Harry Hole bereits kennen und den Protagonisten wieder einmal begegnen wollen, so ist das Buch sicherlich O.K. Das Buch ist letztlich ein mittelmäßiger aber kein schlechter Krimi.
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am 10. April 2014
Über diese kindle-Version habe ich mich sehr geärgert! Es fehlen im ganzen Buch logisch wichtige Absätze, das macht es sehr kompliziert, dem Autor folgen zu können, weil mitten im Absatz plötzlich die Szene wechselt, teilweise aber nicht genau nachvollziehbar ist, wann. Da Nesbo mit solchem Szenenwechseln gerne spielt, ist das sehr nervig.

Zudem ist das Buch voller Tipp- bzw. vermutlich auch Autokorrekturfehler. Diese ziehen sich teilweise seitenweise durch das Buch, so wird der Pferdekopfnebel fast durchgängig zum Pferdekopfhebel....

Inhaltlich hat mir dieser Hole-Krimi nicht ganz so gut gefallen, da mit die Innenansichten einzelner Protagonisten zu langatmig sind, und die Geschichte insgesamt zu verworren. Das wurde aber evtl. auch durch diese stümperhafte kindle-Version zu stark unterstrichen....
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am 12. Juli 2014
Es ist eine bodenlose Frechheit, dass Amazon dieses E-Book trotz der schlechten Kritiken seit JAHREN(!) in einer schlechten Version zum vollen Preis anbietet. Ohne Absätze und mit diversen Fehlern ist es echt schwer zu lesen. :-(
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am 11. September 2014
Ich kann meinem Vorredner "WanderLöwe" nur zustimmen! Am liebsten würde ich mein Geld zwecks mangelhafter Ware zurückverlangen! Die Übersetzung ist eine Frechheit für gerade mal 1 € Unterschied.

Bereits bei "Rotkehlchen" war ich das ein oder andere Mal verwundert aber "Die Fährte" toppt alles.
Absätze, die zum Verständnis doch sehr hilfreich wären, werden einfach mal weggelassen und durch Punkte ersetzt - wenn man Glück hat, denn manchmal wird auch daran gespart.
Teilweise wird auch einfach mal falsch übersetzt oder gar Namen falsch geschrieben (so der Fall bei "Rotkehlchen") was zu einiger verwirrung führen kann.

Hier ein Beispiel aus "Die Fährte" von Pos. 951:
Er ging zu seiner Seite des Tisches hinüber und wartete, bis ich wieder auf den Beinen war und richtig Luft bekam. >Was, zum Teufel, war das<, stöhnte ich. >Das war ein Banküberfall^ antwortete er. >Erst geplant und dann durchgeführte Dann drehte er das Buch um, in dem er den Verlauf des Spieles notiert hatte. Was dort stand, war mein einziger Zug und weißer König kapitulierte Dann fragte er: >>Beantwortet das Ihre Frage, Aune?<<

Ich hätte gern mal eine Stellungnahme wie es dazu kommt und was man gedenkt dagegen zu tun! Zudem wäre eine Nachbesserung dieses fehlerhaften Produktes wünschenswert!
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am 8. November 2004
„Die Fährte" war für mich der erste Kriminalroman von Jo Nesbö. Und ich kann ihn ohne Einschränkungen weiter empfehlen. Verschiedene Handlungsstränge werden geschickt miteinander verknüpft, interessante Menschen „treten auf" und unerwartete Wendungen erhalten die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. "Die Fährte" ist für mich ein guter Kriminalroman, weil eigentlich Beziehungs- bzw. Familiengeschichten erzählt werden. Harry Hole ist als Kriminalhauptkommissar ein eigenwilliger, nicht unsympathischer Protagonist. Im Reigen der Ermittler aus der skandinavischen Gegenwartsbelletristik kann er durchaus mithalten mit seinen Roman-Kollegen/innen aus den Federn von Henning Mankell, Anne Holt, Leena Lehtolainen, Unni Lindell etc.
Die Geschichte ist kurzweilig und stilistisch gut erzählt, auch wenn es wenig wahrscheinlich erscheint, dass sich im realen Leben die Dinge so fügen, wie hier. Aber sei's drum: wir sind als erfahrene Krimi-Leser/innen mit allzu einfach „gestrickten" Handlungen ja auch nicht zufrieden.
Allerdings Achtung, Insektenfreunde: Im Buch kommt keine einzige Ameise vor!
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am 3. November 2007
Eins vorweg: Der Autor kann toll schreiben.

Allein auf den ersten Seiten wurde ich bereits zwei mal auf die falsche Fährte gelockt. Mit Worten! Im Film hätte das nicht funktioniert. Genial!

Die erste Hälfte des Romans ist spannend, gut erzählt und sehr kurzweilig.
Doch die Geschichte wird immer undurchsichtiger, unglaubwürdiger und konfuser. Und damit leider auch langweiliger.

Soviel sei verraten:
Es geht um zwei Fälle parallel, zusätzlich um einen weiteren, der schon etwas zurückliegt. Normalerweise ist es ja so, daß diese Fälle dann alle etwas miteinander zu tun haben und sich so zum großen ganzen zusammenfügen. Leider ist es hier nur bedingt so. Diese Parallelität bleibt meiner Meinung nach bis zum Schluß bestehen und die Auflösung der Fälle ist durchaus überraschend, wenn auch etwas an den Haaren herbei gezogen.

Toller Schreibstil, Geschichte durchwachsen.
Deshalb leider nur drei Sterne.
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am 27. Februar 2014
Ich mag Nesbo. Ich mag Hole. Er ist so menschlich, fehlerhaft, genial, sorglos, selbstzerstörerisch. Der Roman ist wunderbar geschrieben, in einigermaßen gutes Deutsch übersetzt, voller Wendungen und Überraschungen, packend erzählt. Absolut empfehlenswert.
Aber: die kindle-Ausgabe ist stark verbesserungswürdig. Offensichtlich wurde die Vorlage vom Papier eingescannt und mittels OCR weiterverarbeitet (Ist mir auch bei anderen Nesbo-Romanen schon aufgefallen). Dabei treten die üblichen Ärgernisse auf: falsch erkannte Buchstaben, die zu seltsamen Worten zusammengesetzt, den Lesefluss hemmen. Ständig fehlen Absätze, so dass die Handlung innerhalb eines Abschnittes den Akteur wechselt und den Leser für einen Moment sinnsuchend zurücklässt. Wird heutzutage eigentlich nicht mehr Korrektur gelesen? Das geht doch besser!

Also: tolles Buch, schwer zu lesen. Deshalb nur 4 Sterne.
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am 11. April 2014
Das Buch ist ok, aber die Kindle-Version ist eine Katastrophe. Wo ein neuer Handlungsstrang beginnt und in der Printausgabe ein deutlicher Absatz ist, ist in der Kindle-Version nichts. Man wundert sich nur und begreift erst dann, dass etwas Neues kommt, das optisch abgesetzt gehörte. Es finden sich jede Menge Zeichenfehler, insbesondere bei Anführungszeichen und dann auch noch "Tippfehler". Zum Teil ist noch nicht einmal erkennbar, wie das Wort richtig lauten sollte. Es entsteht der Eindruck, dass Amazon kein digitale Ausgabe des Buches erhalten, sondern das Buch eingescannt und dann nicht mehr redigiert hat. Angesichts dessen, dass die Kindle-Ausgaben nur geringfügig weniger kosten als die Taschenbuchausgaben regt das mich auf. Für mein gutes Geld möchte ich auch ein ordentlich durchgesehenes Werk. Ich stelle anheim, dass Amazon über eine Kaufpreiserstattung nachdenkt.
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