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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 3 der Reihe um Harry Hole
Harry Hole wird zur Zusammenarbeit mit dem Raubdezernat abgestellt, da bei einem Banküberfall eine Kassiererin erschossen wurde. Ebenfalls im Ermittlungsteam ist die neue Kollegin Beate Lonn, die ein außergewöhnliches Gedächtnis für Gesichter hat. Harry und Beate bilden rasch ein gutes Zweierteam und können so wichtige Indizien...
Veröffentlicht am 20. Februar 2006 von G. Bogner

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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nesbø war schon besser
Der dritte Kriminalroman (nach Der Fledermausmann und Rotkehlchen) von Jo Nesbø kann leider nicht an die Qualität seines unmittelbaren Vorgängers anschließen. Hatte er mit Rotkehlchen ein wirklich herausragendes Werk vorgelegt, so ist Die Fährte leider nur mehr Mittelmaß.
Der alkoholkranke Polizist Harry Hole soll in Parallelermittlungen...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2004 von R.S.


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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 3 der Reihe um Harry Hole, 20. Februar 2006
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Fährte: Roman (Taschenbuch)
Harry Hole wird zur Zusammenarbeit mit dem Raubdezernat abgestellt, da bei einem Banküberfall eine Kassiererin erschossen wurde. Ebenfalls im Ermittlungsteam ist die neue Kollegin Beate Lonn, die ein außergewöhnliches Gedächtnis für Gesichter hat. Harry und Beate bilden rasch ein gutes Zweierteam und können so wichtige Indizien sicherstellen. Zur gleichen Zeit wird Harry zu einem Selbstmord gerufen. Mit entsetzten muß er feststellen, daß die Leiche seine alte Flamme Anna ist, bei der er selbst am Vorabend ihres Todes eingeladen war. Der Exekutor, wie der Bankräuber genannt wird, begeht weitere Überfälle und Nachforschungen führen Harry zu dem legendären Bankräuber Raskol der im Gefängnis sitzt und Harry einen wertvollen Tipp gibt. Schließlich führt die Spur bis nach Brasilien, wo Harry und Beate den vermeintlichen Täter erhängt vorfinden. In der Zwischenzeit hatte Harry seinen Freund Oystein beauftragt nach einem unbekannten Mailserver zu forschen, da er Erpressermails bekommen hat, die Informationen enthielten die nur der eigentliche Mörder von Anna haben konnte. Wie sich herausstellt ist Raskol mit Anna verwandt und will den Mörder ebenfalls zur Strecke bringen. Harry und Raskol treffen also ein Abkommen. Leider hat der korrupte Kollege Tom Waaler ebenfalls von Harrys Anwesenheit bei Anna Wind bekommen und leitet eine Großfahndung nach ihm ein.

Ein origineller und gut lesbarer Krimi, der zwei Kriminalfälle miteinander verbindet. Jo Nesbo hat hier sehr geschickt unterschiedliche Erzählstränge zu einem komplexen ganzen verwoben. Die Spannung ist also gleich mehrfach gegeben und man kann das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen.

Achtung, Anmerkung zur logischen Reihenfolge (nicht nach Erscheinungsdatum) die sich mit erscheinen des Buches Kakerlaken folgendermaßen geändert hat:
1. Der Fledermausmann
2. Kakerlaken
3. Rotkehlchen
4. Die Fährte
5. Das fünfte Zeichen
6. Der Erlöser
7. Schneemann
8. Leopard
9. Die Larve
10. Koma
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nesbø war schon besser, 21. Dezember 2004
Der dritte Kriminalroman (nach Der Fledermausmann und Rotkehlchen) von Jo Nesbø kann leider nicht an die Qualität seines unmittelbaren Vorgängers anschließen. Hatte er mit Rotkehlchen ein wirklich herausragendes Werk vorgelegt, so ist Die Fährte leider nur mehr Mittelmaß.
Der alkoholkranke Polizist Harry Hole soll in Parallelermittlungen gemeinsam mit einer brillanten Kollegin, ein Tötungsdelikt im Zusammenhang mit einem Bankraub aufklären. Während das Raubdezernat von einem brutalen Bankräuber ausgeht, ahnt Harry dass hier etwas nicht stimmt und ermittelt in Richtung Mord. Neben diesen Untersuchungen wird Harry voll und ganz von einem ganz anderen Fall in Beschlag genommen. Eine seiner früheren Flammen wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden und alle gehen von Selbstmord aus, bloß Harry nicht. Er ist fest überzeugt, dass es sich um Mord handelt und beginnt mit Ermittlungen auf eigene Faust, behält aber die Tatsache, dass er diese Frau kannte für sich. Die Spirale beginnt sich zu drehen und zieht Harry in ein Gewirr aus Indizien die er bald nicht mehr vernünftig ordnen kann. Schließlich ist er selbst nicht mehr sicher, ob nicht vielleicht er selbst seine frühere Freundin auf dem Gewissen hat. Die Auflösung dieses Falles ist dann allerdings leider sehr an den Haaren herbeigezogen - vielleicht logisch aber letztlich sehr theoretisch und zu sehr von Zufällen abhängig.
Sprachlich und stilistisch kann Nesbø ebenfalls nicht an den Vorgängerroman anschließen. Was ihm dafür ebenso gut gelingt, ist die Entwicklung der Charaktere und insbesondere des Protagonisten. Keine der entscheidenden Figuren ist klischeehaft gezeichnet, jede hat ihre guten und schlechten Seiten - diese Personen sind nicht bloß schwarz und weiß, sondern eben auch grau in unzähligen Schattierungen. Ebenfalls sehr gut entwickelt Nesbø die Rahmenhandlung weiter. Nicht zu viel aber auch nicht zu wenig werden Geschichten im Hintergrund entwickelt, wie z.B. die Geschichte rund um einen korrupten Kollegen.
Was ist also die Quintessenz? Das Buch kann man nicht uneingeschränkt empfehlen, dazu hat es zu viele Schwächen, man muss aber auch nicht abraten. Wenn Sie die Geschichte des Harry Hole bereits kennen und den Protagonisten wieder einmal begegnen wollen, so ist das Buch sicherlich O.K. Das Buch ist letztlich ein mittelmäßiger aber kein schlechter Krimi.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Krimi gut, Kindle-Version "unterirdisch schlecht", 29. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Fährte ist gewohnt gute bis sehr gute Nesbö-Kost und ich freue mich auf den 5. Band. Meine Rezension bezieht sich vielmehr auf die Übernahme als Kindle-Version. Angefangen bei den unzähligen Schreibfehlern oder komplett falschen Worten, die beim Lesen häufig den Spaß trüben. Das ist für einen Preis, der gerade mal 1 EUR unter dem Taschenbuch liegt absolut inakzeptabel.
Am meisten jedoch störte mich, dass sämtliche Absätze nicht übernommen wurden. Das trübt nicht nur den Lesespaß sondern ärgerte mich immer wieder. Denn es wird an unzähligen Stellen von einem Ort oder einer Zeit gesprungen, was in der Kindle-Version komplett durchgeschrieben wird. So merkt man an vielen Stellen erst später, dass da irgendwo ein Break gewesen sein muss. Das ist offen gesagt miserabel.

Ich für meinen Teil werde wieder verstärkt auf die Druckversion zurück gehen und die Kindle-Versionen nur noch für Urlaubslektüren verwenden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kindle-Version unglaublich schlampig gemacht, 8. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Leider kann man ja bei der Bewertung eines Buches nicht zwischen Inhalt und Lektorat unterscheiden. Was trotz aller Spannung beim Lesen der Kindle-Version aber wirklich stört ist:
Es sind reihenweise Tippfehler enthalten. Teilweise sind sogar so sinnentstellend falsche Wörter im Satz, dass man sich den Sinn des Textes zusammenreimen muss.
Manche Übersetzungen sind auch sehr fragwürdig: eine englische "ISDN Line" ist halt keine "ISDN-Linie" sondern eine "ISDN-Leitung"...
Und ebenso enthält es reihenweise Satz-Fehler: Der Erzählstrang wechselt komplett Zeit und Ort und Kontext, aber der zugehörige Abstand zwischen den Absätzen, den man hier erwartet, fehlt völlig. Das wirkt dann beim Lesen so, als ob man mitten im Fliesstext in ein anderes Kapitel gerutscht ist.
Teils habe ich alle zwei, drei Seiten die Funktion "Inhaltsfehler melden" verwendet. Man kann ja nur hoffen, dass sich tatsächlich jemand "vom Kundendienst" die Meldungen ansieht und das auch entsprechende qualitative Konsequenzen hat - entweder beim Verlag oder bei Amazon oder wo auch immer die Verantwortlichkeit hierfür liegt.
(Was mich ja brennend interessieren würde, ob das spezifisch für die Kindle-Version ist oder ob die Print-Ausgaben auch so schlampig gemacht sind...)
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was sollen bloß die Ameisen auf dem Cover?, 8. November 2004
„Die Fährte" war für mich der erste Kriminalroman von Jo Nesbö. Und ich kann ihn ohne Einschränkungen weiter empfehlen. Verschiedene Handlungsstränge werden geschickt miteinander verknüpft, interessante Menschen „treten auf" und unerwartete Wendungen erhalten die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. "Die Fährte" ist für mich ein guter Kriminalroman, weil eigentlich Beziehungs- bzw. Familiengeschichten erzählt werden. Harry Hole ist als Kriminalhauptkommissar ein eigenwilliger, nicht unsympathischer Protagonist. Im Reigen der Ermittler aus der skandinavischen Gegenwartsbelletristik kann er durchaus mithalten mit seinen Roman-Kollegen/innen aus den Federn von Henning Mankell, Anne Holt, Leena Lehtolainen, Unni Lindell etc.
Die Geschichte ist kurzweilig und stilistisch gut erzählt, auch wenn es wenig wahrscheinlich erscheint, dass sich im realen Leben die Dinge so fügen, wie hier. Aber sei's drum: wir sind als erfahrene Krimi-Leser/innen mit allzu einfach „gestrickten" Handlungen ja auch nicht zufrieden.
Allerdings Achtung, Insektenfreunde: Im Buch kommt keine einzige Ameise vor!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tippfehler ueber Tippfehler!!!!!, 23. Juli 2013
Das Buch an sich gefaellt mir gut, leider haeufen sich Tippfehler, die doch sehr stoeren! z. B. steht fuer jedes lieg immer heg
Ausserdem fehlen Absaetze, sodass man immer das Gefuehl hat, es fehlen inhaltlich ein paar Zeilen. Ich weiss nicht, ob die gedruckte Version auch so schlecht ist wie die Kindleversion.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend!, 17. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Fährte: Roman (Taschenbuch)
Während eines Banküberfalls erschießt der Bankräuber scheinbar grundlos eine Angestellte. Ihm gelingt die Flucht und die Jagt auf den Täter beginnt.
Aufmerksam auf diesen Krimi bin ich geworden, weil mir das Titelbild so sehr gefallen hat.
Beim Lesen merkte ich schnell, dass es sich bereits um den vierten Fall von Harry Hole handelt. Da diese Geschichte in sich abgeschlossen ist, war es beim Lesen kein Hindernis, die Vorgänger nicht zu kennen.
Schnell wurde ich warm mit den Hauptfiguren. Sie sind menschlich dargestellt, haben Fehler und Schwächen und auch große charakterliche Vorzüge.
Die Handlung selbst ist detailreich und realistisch dargestellt. Die Geschichte ist spannend erzählt und lässt den Leser mit fiebern. Es war für mich eine Freude, dieses Buch zu lesen.
Mit Sicherheit werde ich mir die vier Vorgänger ebenfalls kaufen und alle lesen.
Für Krimifans ist dieses Buch ein Muss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnt gut. Leider etwas schlampig im ebook-Format, 5. Januar 2013
Das Buch war jetzt mein siebter Nesboe, allerdings der erste als ebook. Wer Nesboe mag, kann hier nicht viel falsch machen. Ich finde, es ist eines der besseren Bücher. Gelesen hab ich jetzt 1-4 und 6-8. Die Charaktere kriegen über die Buch-Reihe immer mehr Schliff und ich find es gut, so wie es ist. Was mich allerdings enttäuscht hat, war die schlechte ebook-Qualität. So viele Rechtschreibfehler hätte man in der Print-Version wahrscheinlich vergeblich gesucht. Vorallem bei der Buchstaben-Abfolge "li" wurde allzu häufig ein "h" daraus. Aus z.B. "geliebt" dann "gehebt". Aber halt auch nicht immer. Und der Name des Opfers ist "Grette"...und in 1/4 der Fälle dann eben auch mal "Grefte". Sowas ist lieblos dahingerotzt und überflüssig und bei einem Preis von 1 Euro unter Print-Preis eine ziemlich Zumutung wie ich finde.

Fazit: Buch 5 Sterne, ebook-Version 1 Stern!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Norwegens Polizei pfeift aus dem letzten Loch ..., 9. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Fährte: Roman (Taschenbuch)
Ja, man koennte auf den ersten Blick annehmen, dass die Polizei Norwegens unter Nachwuchskraeftemangel leidet und jeden nimmt, der sich um einen Posten bewirbt. Denn Harry Hole, Polizeibeamter und Hauptfigur von Nesbos Kriminalreihe, ist alles andere als das, was wir uns unter einem ueber jeden Zweifel erhabenen Ermittler vorstellen. Und genau das ist es, was den Reiz dieser Reihe ausmacht und sie deutlich ueber die der meisten amerikanischen Super-Tollen-Schoenen-Helden-Thriller erhebt. Hole ist anders, Aussenseiter, gepraegt vom Leben und von Selbstzweifeln, aber auch von einem Umfeld, in dem er sich bewegen und in dem er gleichzeitig klar Stellung beziehen muss, wenn er nicht voellig untergehen will. Nicht anders im vorliegenden Roman `Die Faehrte', ueber deren Inhalt ich so wenig wie moeglich an dieser Stelle zu sagen gedenke, denn keinem soll das Vergnuegen genommen werden, auch im mittlerweile 4. Fall diesen Harry Hole kennenzulernen. Nesbo schafft es erneut, mehrere komplexe Handlungsstraenge zu konstruieren, miteinander zu verbinden und auch hier einer logischen Loesung zuzufuehren. Neben Harry Hole sind es neue Gesichter, die in die Geschichte eingewoben werden und einen interessanten Gegenpol zu Hole selbst bilden. Die Geschichte wirkt zu keinem Zeitpunkt konstruiert, Hole an manchen Stellen ein wenig zu ausgebrannt, aber bei dem, was er tagtaeglich erlebt, wohl eine logische Konsequenz. Hole kennt die menschlichen Abgruende, denn er scheint selbst einer zu sein und er macht es dem Leser auch hier schwer, uneingeschraenkt Sympathie fuer ihn zu empfinden. Dazu ist er zu gewoehnlich. Dennoch ist er der Gute. So wie wir, moechte man meinen ... Spannende Unterhaltung ohne Effekthascherei in stilistisch sehr ansprechender Form, was nicht vielen Kriminalromanen attestiert werden kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sicher nicht mein letzter Je Nesbo!, 2. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Fährte: Roman (Taschenbuch)
Für mich ist das der erste Jo Nesbo, den ich lese. Sein Hauptcharakter Harry Hole wird mit charakterlichen Schwächen geschildert, was ihn überaus sympahtisch macht. Außerdem gelingt es dem Autor immer wieder zu überraschen. Nach einem Drittel des Buches präsentiert er uns die erste Lösung. Doch nichts ist wie es scheint. Insegsamt gefällt mir das Buch sehr gut. Der eine Punkt Abzug ist für die zweitweise Langsamkeit (nicht Langeweile!), die aber den nordischen Autoren anscheinend im Blut steckt. Nichtsdestotrotz ist der Roman spannend und man möchte wissen, wer Harry Hole da so übel mitspielt.
FAZIT: Der nächste Nesbo liegt schon im Einkaufswagen!
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Die Fährte: Roman
Die Fährte: Roman von Jo Nesbø (Taschenbuch - 13. Februar 2006)
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