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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Story
Die Lusitania war, ähnlich wie die Titanic, ein Luxus-Liner. Sie ging jedoch Anfang des 20. Jahrhunderts unter, weil sie von einem Torpedo eines deutschen U-Boots getroffen wurde. Tausende von Menschen starben. Unter den Überlebenden war Dieb, der kurz vor dem Untergang des Schiffes aus einer Kabine unter anderem eine kleine silberne Statue gestohlen hat. Die...
Am 23. April 2003 veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer wieder nett ...
Wieder hat Nora Roberts einen unterhaltsamen kurzweiligen Roman vorgelegt. Es geht um 3 Statuen, denen ein Geschwister-Trio hinterher jagt. Aber eigentlich ist das egal. Nora Roberts würde auch über einen entlaufenen Goldfisch eine spannende und romantische Geschichte schreiben.
Wofür Nora Roberts sonst eine Triologie braucht, schafft sie diesmal in...
Veröffentlicht am 4. Januar 2006 von bertab42


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Story, 23. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gestohlene Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Lusitania war, ähnlich wie die Titanic, ein Luxus-Liner. Sie ging jedoch Anfang des 20. Jahrhunderts unter, weil sie von einem Torpedo eines deutschen U-Boots getroffen wurde. Tausende von Menschen starben. Unter den Überlebenden war Dieb, der kurz vor dem Untergang des Schiffes aus einer Kabine unter anderem eine kleine silberne Statue gestohlen hat. Die Lusitania sank kurz vor der irischen Küste und Felix Greenfield verliebte sich nach seiner Rettung in ein irisches Mädchen, heiratete und die silberne Statue wurde als Familienerbstück von Generation zu Generation weitergereicht.
90 Jahre später wir die silberne Statue den Sullivans gestohlen. Und da diese Figur, die nur eine von drei sein soll, welche die "Three Fates" genannt werden, nie rechtmäßig ihnen gehört hat, können sie den Diebstahl nicht melden. Also beschließen Malachi, Gideon und Rebecca Sullivan sich das zurückzuholen, was ihr Urgroßvater gestohlen hat. Gideon reist nach nach Helsinki um eine Nachfahrin des Mannes zu treffen, den Felix Greenfield damals bestohlen hat. Gidoen bricht nach Prag auf, denn hier soll sich eine junge Frau aufhalten, deren Familie ebenfalls einmal im Besitz einer der "Three Fates" war. Rebecca derweil muss in Irland bleiben und den Familienbetrieb am laufen halten.
Die Sullivans stehen unter Zeitdruck denn sie wissen, das Anita Gay die Frau die Malachi bestohlen hat, ihnen ebenfalls hart auf den Fersen ist, denn sie würde absolut alles tun, um die "Three Fates" zu besitzen. Selbst wenn die Sullivans wissen wo sich zwei Figuren aufhalten, wer kann im Besitz der dritten sein? Denn nur wenn die "Three Fates" vereint sind, besitzen sie einen geradezu unschätzbaren Wert.
Mit "Gestohlene Träume" hat Nora Roberts drei Schicksale in einem Buch zusammen verbunden, ohne eine Trilogie daraus zu machen (ähnlich wie in "Der weite Himmel"). Und wie immer bietet sie dem Leser damit absolut faszinierenden Lesegenuss. Tolle Schauplätze (Helsinki, Prag, Irland) und absolut ungewöhnliche Charaktere (eine Hypochonderin, eine Striptänzerin) machen diesen Buch einmalig! Helden die Fehler machen und aus ihnen lernen müssen. Was soll man da noch sagen - der Roman ist sein Geld wert!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trilogie in einem Band !, 17. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gestohlene Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Während wir alle Trilogien von Nora Roberts gewöhnt sind laufen Sie in "Gestohlene Träume" neben einander ab. Die Suche nach 3 Statuen ist der Auslöser für das Kennenlernen der Hauptpersonen und verbíndet alle Handlunsstränge geschickt miteinander.
Nach Beendigung des Buches muß ich sagen: typische Nora Roberts Unterhaltung - Liebe und Spannung, aber leider eben auch nichts überraschendes daher kann ich nur 4 Sterne geben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer wieder nett ..., 4. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Gestohlene Träume (Taschenbuch)
Wieder hat Nora Roberts einen unterhaltsamen kurzweiligen Roman vorgelegt. Es geht um 3 Statuen, denen ein Geschwister-Trio hinterher jagt. Aber eigentlich ist das egal. Nora Roberts würde auch über einen entlaufenen Goldfisch eine spannende und romantische Geschichte schreiben.
Wofür Nora Roberts sonst eine Triologie braucht, schafft sie diesmal in einem Band: die 3 Geschwister lernen bei der „atemberaubenden Jagd“ nach den 3 Silberfigürchen auch gleich ihre 3 Traumpartner kennen. Das Ende ist im Prinzip immer klar, aber was sich die Autorin alles dazwischen einfallen lässt, lohnt das Lesen dieses Buches.
Wenn man abschalten, träumen und mitfiebern will, ohne anspruchsvolle Literatur zu erwarten, ist auch dieser Schmöker von der Roberts wieder eine gute Empfehlung.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine aufragende Jagd nach den drei Parzen, 28. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Gestohlene Träume (Taschenbuch)
Kurz vor dem Untergang der Lusitania stahl Felix Greenfield eine der Parzen von Henry W. Wyley. Knapp 90 Jahre später wird diese Parze von Anita, einer kaltherzigen Antiquitätenhändlerin, Felix Nachfahren gestohlen. Nun beginnt eine aufregende Jagd nach den anderen zwei Parzen, bei dem das Schicksal seine Kreise zieht und das verbindet, was kurz vor dem Untergang der Lusitania bereits begann.
Wieder einmal ein sehr schönes Buch von Nora Roberts, bei dem man den Nachfahren von Felix Greenfield gegen Anita wirklich beide Daumen drückt. Einmal in die Hand genommen fällt es einem schwer, wieder mit dem Lesen aufzuhören. ``Gestohlene Träume'' kann ich jedem empfehlen, der es sich damit schön gemütlich machen will.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die Schicksalsgöttinnen, 2. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Gestohlene Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Im Buch "gestohlene Träume" von Nora Roberts, geht es um die drei Parzen, in der römischen & griechischen Mythologie Schicksalsgöttinnen, die es im Buch als kleine silberne Statuen wirklich gibt. Die irische Familie Sullivan, ist in den Besitz einer gelangt, als ihr Vorfahr Felix Greenfield, kurz bevor das legendäre Luxusschiff Lusitania sinkt eine von ihnen stehlt, von dem Antiquitätenhändler Wyley. Wie durch ein Wunder überlebt Felix den Untergang der Lusitania. Er heiratet eine Irin und ändert sein Leben von Grund auf. Nun ungefähr 60Jahre später, wird der Familie Sullivan von Anita Gay, einer skrupellosen Geschäftsführerin, die alles auf der Welt bereit ist zu tun um die drei Parzen zu besitzen, eine Parze gestohlen. Die Sullivans wollen ihre Statue zurück und nebenbei noch die zwei andere bekommen. Also geht jeder von den Urenkeln Felix auf die Suche nach jeweils einer. Auf der Suche treffit auch noch jeder von ihnen seine große Liebe.
Der Schreibstil Nora Roberts ist ziemlich flüssig und man eckt nirgends an. Die Länge der einzelnen Kapitel ist genau richtig, nur der Anfang wo es um Felix Greenfield geht, ist einfach viel zu lang. Zwar wird Felix Name immer mal wieder erwähnt im Zusammenhang mit der einen Parze, aber er ist nun mal nur eine Nebenfigur. Nora Roberts hätte sich viel mehr darauf konzentrieren sollen, seine Nachfahren besser zu beschreiben, denn seine Urenkel bekommen nie wirklich Leben eingehaucht. Dafür aber die anderen drei Hauptfiguren, Tia (eine amerikanische Wissenschaftlerin), Cloe (eine amerikanische Stripperin) und Jack (ein amerikanischer Sicherheitsspezialist). Mit den dreien kann man als Leser richtig mitfühlen.
Ich gebe diesem Buch nur vier Punkte, da ich wie oben erwähnt, den Anfang mit Felix viel zu lang fand und meiner Meinung nach seine Nachfahren nicht wirklich lebendig wurden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trilogie in einem Band, aber manches zu "flach", 1. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Gestohlene Träume (Taschenbuch)
Nora Roberts ist clever und schreibt inzwischen viele Reihen, da man dann ja meistens alle dazugehörigen Bücher kauft. Leider habe ich festgestellt, dass mir meistens der erste Teil am besten gefällt und die anderen mehr fürs Geld verdienen erscheinen.
Dass dieses Buch eine Trilogie in einem Band enthält, gefällt mir deshalb vom Gedanken her sehr gut. Dass es mal wieder fast 500 Seiten in kleinerer Schrift zu lesen gibt, gefällt mir auch. Zu kurz (und dann noch in grösserer Schrift gedruckt) finde ich inzwischen die meisten Roberts-Romane.

Ich schliesse mich aber der Meinung an, dass dieser Roman in leider zu vielen Punkten eher lieblos und auch fantasieloss geschrieben wurde. Nicht nur die plötzlich "aus dem Nichts" überwundenen Phobien von Tia, was auf mich absolut unglaubwürdig wirkt.

Man kennt Nora Roberts und weiss, dass sich die Story immer ähnlich abspielt. Das ist etwas, was ja auch einem Grossteil der Leserschaft gefällt. Aber anstatt immer mehr auf Quantität könnte sie ruhig auch wieder mehr auf Qualität gehen. Sie hat genügend Geld verdient und es wäre schön, wenn man ein Buch mit einem guten Gefühl abschliessen würde und nicht mit "ach, eigentlich immer dasselbe". Einfach etwas mehr Liebe fürs Detail, auch wenn das bedeuten würde, dass das Buch ein paar Seiten länger wird, als das absolute Minimum, das sie offenbar mehr und mehr einhält.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer einfach genial!, 18. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gestohlene Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nora Roberts schafft es mit diesem Buch mal wieder ihre Leser völlig in ihren Bann zu ziehen. Auch wenn man sich nicht für griechische Mythologie interessiert fesselt einen die Geschichte um die drei Parzen und natürlich um die Besitzer der drei Statuen so sehr, dass man das Buch nicht mehr weglegen möchte, bevor man es zu Ende gelesen hat.
Nora Roberts hat ein absolut außergewöhnliches Talent ihre Leser zum Lachen oder Weinen zu bringen. Wenn man eines ihrer Bücher gelesen hat, kommt man nicht mehr von ihr los.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen harmlose Einschlaflektüre, 19. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Gestohlene Träume (Taschenbuch)
Auch dies zweite Buch der Nora Roberts, das ich gelesen habe, kann ich nur als intellektuellen Tiefflug bezeichnen - ein Groschenheft, das zum 1-EUR-Roman mutiert ist.

Man kann dieses Buch vom Anfang bis zum Ende komplett lesen, muss man aber nicht, da sobald die Charaktere aufgestellt sind, die letzen 10 Seiten ausreichen, um den ganzen Handlungsrahmen erfassen zu können.

Die zwischendurch routiniert eingestreuten Sexszenen stören eher den Handlungsablauf, als sie der Geschichte erotischen Reiz verleihen.

Die Charaktere wirken überspitzt, um sie voneinander abgrenzen zu können, bleiben aber insgesamt eher oberflächlich und zum Teil unglaubwürdig wie Dr. Tia Marsh. Besonders um die Figur der Anita Gaye ist es schade. Sie ist im Grunde eine faszinierende Persönlichkeit, die cartoonhaft eindimensional auf ihre Bösartigkeit reduziert wird, die wie immer klischeehaft in einem Kindheitstrauma begründet liegt. Was hätte die Autorin aus dieser Figur machen können!

Fazit: Nette Bettlektüre mit geringem intellektuellen Anspruch.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt besseres von Nora Roberts!, 23. Mai 2003
Von 
Steffis Bücherkiste (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gestohlene Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Den amerikanischen Lobeshymnen über diese Buch kann ich mich leider nicht anschließen. Das Buch ist keineswegs schlecht geschrieben oder nicht unterhaltsam, aber es krankt an einigen Stellen. Nora Roberts erzählt die Geschichte einer irischen Familie (zwei Brüder und eine Schwester) die sich mit denen von zwei Frauen (einer amerikanischen Wissenschaftlerin, einer Stripperin) und einem Mann (einem Sicherheitsspezialisten) kreuzt. Dabei irren die ungleichen Leute durch Irland, Prag und New York. Hört sich auf den ersten Blick klasse an, ist es dann aber leider nicht. Das Buch hat einfach viel zu viele Hauptpersonen. Zwar gelingt es der Autorin jedem ein eigenes Gesicht zu geben und sie sind doch alle sehr unterschiedlich (sieht man mal von den beiden irischen Brüdern Malachi und Gideon ab, die sich schon ein wenig glichen), aber was das Zwischenmenschliche zwischen diesen Personen betrifft, stimmt einfach einiges nicht. Erstmal sind mir die relativ lieblosen Sexszenen aufgefallen, die meistens dazu führen, das die Frau vor Verzückung vor der ersten Berührung schon den ersten Höhepunkt erlebt. Das fand ich für einen Liebesroman der heutigen Zeit etwas seltsam. Auch findet in diesem Buch irgendwie jeder Topf sein Deckelchen. Trotz der Jagd nach den drei Parzen, hat mich diese unterschwellige heile Welt ein wenig aufgeregt. Bestes Beispiel ist da auch Dr. Tia Marsh. Am Anfang des Buch eine Hypochonderin, die unter starken Phobien und Ängsten leidet, von Tabletten lebt und keine Freunde hat. Sozial ist sie völlig hilflos und kontakunfähig. Natürlich ist es so, das solche Menschen aus sich herauskommen, wenn sie aus ihrer Situation herausgerissen werden und Freunde bekommen. Aber ich erwarte in einem guten Roman, das solche Frauen nicht nach ein paar Tagen zur toughen Superfrau mutieren. Damit spielt man das Ganze doch ziemlich herunter.
Hinzu kommt das die Geschichte mit den drei Parzen zwar sehr interessant ist - was auch besonders die Verknüpfungen so vieler Familien betrifft, aber ich für meinen Teil, finde das Geschehen dann einfach nicht spannend genug. Alles verläuft viel zu glatt und viel Zwischengeplänkel fand ich etwas platt. Ehrlich gesagt, haben mich so manche flapsigen Dialoge an Nora Roberts Coras erinnert.
Wie gesagt, kein schlechter Roman. Die Charaktere sind liebenswert und die Geschichte interessant, aber von einem richtigen guten Nora Roberts erwarte ich ein wenig mehr. Vielleicht wäre auch eine gute Trilogie draus geworden - dafür ist Nora Roberts schließlich berühmt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ***GENIAL***!!!, 18. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Gestohlene Träume (Taschenbuch)
Dieses Buch war wieder einmal superklasse, es hat mich ständig irgendwie an Ocean's Eleven erinnnert! Nora Roberts hat sich seit letztem Jahr, als ich ihre Bücher "entdeckt" habe, zu meiner Lieblingsautorin entwickelt.
Die verschiedenen Charaktere in diesem Buch und die drei Liebesgeschichten auf einmal, verwoben miteinander durch das Schicksal und mit den Parzen, die "Böse" und sogar die Morde, das hat mich wieder einmal sehr gefesselt!!
Ich sage nur: ZU EMPFEHLEN!!!!!!!!
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Gestohlene Träume
Gestohlene Träume von Nora Roberts (Taschenbuch - 1. November 2005)
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