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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen79
3,8 von 5 Sternen
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am 31. März 2006
Leider kann ich mich hier meinem anderen Rezensenten nicht anschließen.
Eine seit Jahren verlassene, geheime Forschungsstation in der Arktis, mysteriöse Experimente und geheimnisvolle, anthropologische Funde im ewigen Eis.
Was sich in der Zusammenfassung liest, wie der Stoff für einen guten Action Roman entpuppt sich leider bei näherer Betrachtung als ein völliger Fehlgriff.
James Rollins Figuren bleiben von Anfang an oberflächlich und eindimensional. Ihre Lebensgeschichten wirken konstruiert und in die Handlung hineingezwungen, so das der Leser keine Sympathien mit ihnen verbindet oder gar mit ihren Schicksal mitfiebern kann.
Leider entbehrt der Roman auch einer ausführlichen Recherche, wie es sonst in diesem Genre üblich ist. Es reicht nicht zwei bis drei Ausrüstungsgegenstände der US Streitkräfte oder der Russen zu platzieren, in der Hoffnung dadurch eine militaristische Grundstimmung zu erzeugen. Wenn der Autor nicht weiter weiß kommt einfach die Universalwaffe „die russische Brandbombe" ins Spiel. Sehr schwach.
Zwar ist vom naturwissenschaftlichen Standpunkt aus die Idee mit den Grendel Monstren sehr nett, aber so dahingeschludert, dass ein wirkliches Gruselgefühl oder gar Spannung nicht aufkommen mag. Von Logik möchte man in diesem Zusammenhang gar nicht reden.
Um überhaupt einen Spannungsbogen aufzubauen, wird bis zur Mitte des Buches verschwiegen, was sich nun genau in der Forschungsstation zugetragen hat. Ist das (bei weitem nicht so spektakuläre) Geheimnis aber erst gelüftet helfen auch keine noch so exzessiven Feuergefechte mehr den verlorenen Schwung wieder aufzunehmen.
Dabei beginnt das Buch doch so vielversprechend, mit netten Kartenmaterial und einem (zwar unnötigen aber nett gemeintem) Personenregister.
Zwar umfasst das Buch alle Markenzeichen dieses Genre. Tapfere Helden, die unschuldig in eine auswegslose Gefahr nach der nächsten geraten aber immer überleben, wirklich fiese Bösewichte und Verräter die ihr passendes grausiges Ende finden.
Nur leider reicht das nicht, um ein Buch auch zu einem Pageturner zu machen.
Leichte Unterhaltung ist schön, aber etwas mehr Sachkenntnis und Handwerkskunst sollte schon mit im Spiel sein.
Interessierte sollte da lieber zu den Werken von Preston/Child oder zu Matthew Delaney greifen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Februar 2006
Ich habe gerade meinem Frust über den neuen Rollins ("Feuermönche" bei blanvalet) Ausdruck verliehen und habe dabei entdeckt, das nächsten Monat diese Buch von Rollins auf deutsch bei Ullstein erscheint, die bisher alle seine besseren in wirklich guter Übersetzung herausgebracht haben.
Bei "Mission Arktis" denkt man natürlich sofort an Ullsteins anderen Topseller "Icestation" von Metthew Reilley und der Vergleich stimmt. Ich kann wirklich nicht sagen, welches der beiden Bücher mir mehr Spass gemacht hat.
"Mission Arktis" ist pures Kino, einer der spannendsten Romane der letzten Jahre, der sich an atemlosen Tempo nicht hinter Reilley zu verstecken braucht, vielleicht aber ein klein wenig realistischer in den stunt scenes ist.
Das endgültige Schicksal des Bösen ist der Stoff von ALpträumen, die Helden durch die Bank weg sehr sympathisch, fähig und toll, aber keine Superhelden, leider habe ich bisher kein weiteres Buch mit den selben Leuten gefunden.
Und auch die Geschichte verdient 5 von 5 möglichen Punkten, sauber in einen historischen Rahmen eingebunden werden nach und nach die Rätsel der Eisstation gelöst, während von hostiles bis zum Wetter den Helden das Leben schwer macht.
Wenn Ihr perfekte Spannungslektüre mit Tempo und Plot wollt, holt Euch dieses Buch, ich kann es nur empfehlen.
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am 21. Juni 2006
Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte! Als ich zum ersten mal ein Buch von James Rollins gelesen habe ("Operation Amazonas") war ich sofort begeistert von der Erzählweise und Einfallsreichtum des Autors. Bei seinen Büchern gibts es eigentlich nie irgendeine Stelle an der man mal gerne eine Pause einlegen möchte, sie sind von Anfang bis Ende mit Spannung durchzogen. Nach "Operation Amazonas" habe ich auch "Sub Terra", "Im Dreieck des Drachen", "Das Blut des Teufels", "Sandsturm" und zu guten Schluss auch noch "Mission Arktis" innerhalb kürzester Zeit regelrecht verschlugen, obwohl ich für Bücher sonst immer Wochen brauche, habe ich bei keinem Buch von James Rollins länger als 3 Tage benötigt. Immer jagd man irgendeinem Geheimnis nach, dem man immer Stückchen für Stückchen ganz langsam näher kommt und erst ganz am Ende die ganze Wahrheit erfährt. Das ist in diesem Buch besonders gut gelungen und das ist es auch was ich an seinen Büchern so liebe. "Mission Arktis" ist bisher der gelungenste Roman, meiner Meinung nach. Man wird richtig von der Spannung gepackt, so wie bei diesem Roman, war ich noch nie in der Geschichte gefangen und man möchte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen und es wär mir auch am liebsten gewesen, wenn es gar nicht mehr zu Ende gegangen wäre. Dieser Roman ist echt ein Spitzenwerk und sollte von keinem JamesRollinsFan ungelesen bleiben. Da steckt so viel Spannung drin, die wäre auch noch geblieben wenn man die Geschichte von den knapp 650 Seiten auf die doppelte Seitenzahl gebracht hätte.

Also wer das nicht liest, der verpasst was.

Und jetzt werde ich gleich mal "Die Feuermönche" in Angriff nehmen und hoffe das es genauso spitze ist :-)
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am 22. August 2007
Nachdem James Rollins als Alternative für Fans von Clive Cussler genannt wird, habe ich mir dieses Buch gekauft.
Und ich bin auch nicht enttäuscht worden. Anders als bei Cussler gibt es bei Rollins keinen Dauer-Superhelden wie Dirk Pitt, die Handlung verteilt sich dadurch auf mehrere Personen (was einem besser gefällt, ist Geschmackssache). Dass die Protagonisten teils haarsträubende Situationen überstehen ist bei diesem Genre üblich, allerdings wird die Logik nie überstrapaziert. Die in anderen Rezensionen angesprochene Liebesgeschichte hätte man weglassen können, trotzdem ein spannender Roman und sicher nicht mein letzter Rollins!
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am 1. März 2006
Mission Arktis hat nichts mit der Sigma Force zu tun. Gut so. Mir gefiel zwar das erste Buch über die Sigma Force, aber das zweite war deutlich schlechter.
Wer aber vor allem von "Im Dreieck des Drachens" und "Operation Amazonas" begeistert war, kann bei "Mission Arktis" ohne zu überlegen zugreiffen.
Mir hat das Buch gut gefallen. Obwohl es mir zwischendurch ein bisschen zu wirr zu und her ging, war die Geschichte nie überladen. Spannend war die Tatsache, dass die schreckliche Entdeckung in der russischen Eisstation sogar vor dem Leser lange geheim gehalten wird.
In diesem Buch hat mir Rollins mal wieder bewiesen, dass er es versteht sympathische Helden zu schaffen. Er verleiht ihnen eine Charaktertiefe, die für Protagonisten in diesem Genre selten ist.
Jeder von ihnen wächst in der ihn umgebenden Situation über sich hinaus aber es wirkt dennoch nicht plump und unglaubwürdig.
Ich persönlich hoffe, dass Rollins zukünftig nicht nur noch "Sigma Force" Geschichten schreibt. Mir gefallen seine Bücher im Stile von "Mission Arktis" und "Operation Amazonas". Mein absoluter Lieblingsroman von Rollins bleibt aber weiterhin "Sub Terra".
Meine Empfehlung: Unbedingt kaufen und loslesen. Und nehmen Sie sich ein wenig Zeit. Unterbrechungen könnten zu Unmut führen.
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am 22. September 2006
Mal wieder ein gelungenes Action-Spektakel vom Autor James Rollins. In gewohnter Manier versteht er es, dem Leser eine dichte und packende Atmosphäre zu vermitteln.

Dieses Mal verschlägt es eine Gruppe von Zivilisten, Wissenschaftlern und Militärs in die menschenfeindliche Umgebung der Arktis. Hier kämpfen die Protagonisten in einer alten Eisstation, die mitten in einen Eisberg gegraben und gebaut worden ist, gegen allerlei Getier und menschliche Gegenspieler. Natürlich gilt es wieder einmal, ein lange verborgenes Geheimis zu lüften.

Die Geschichte ansich hat man in der ein oder anderen Form sicherlich schon in anderen Büchern gelesen. Auch erinnert das Buch von der Machart her stark an "Operation Amazonas" - ähnlicher Ablauf und gleicher Stil, nur 80° Celsius kältere Umgebung.

Einen anspruchsvollen Thriller darf man nicht erwarten. Die filmreife Erzählweise aber, macht das Buch zu einem spannenden und kurzweiligen Lesevergnügen.

Fazit:

Ein gutes Buch für Freunde der leichten Unterhaltung.
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am 6. März 2006
Mission Arktis ist für mich das beste Buch seit langem!
Atemlose Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, eine fantastische action-geladene Story, die dem Leser einiges abverlangt und für permanente Gänsehaut sorgt. Schlaflose Nächte sind garantiert, denn so schnell legt man dieses Buch nicht aus der Hand! Kurz: Ein echter Pageturner! Empfehlenswert!!!
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am 27. Juni 2006
war das erste was mir aufgefallen ist nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte. Auch hier wieder, wie schon einmal, ein deutlicher Bezug zu Reilly (Ice Station). Wobei Rollins doch eher Pazifist zu sein scheint, er bringt auf amerikanischer Seite nur die Delta Force ins Spiel und man kann zwischendurch auch mal wieder ausatmen. Die Handlung ist recht glaubwürdig, selbstverständlich konstruiert, das Buch liest sich gut, das Ende ist nicht so vorhersehbar wie anfangs gedacht, die Russen allerdings selbstverständlich böse, die üblichen Klischees eben. Aber.... es gibt einen Teil der am Ende des Buches auch beschrieben wird , der sehrwohl kritisch mit Amerika und desen jeweiligen Regierungen umgeht (Experimente), das hatte ich nicht erwartet und es hat mich auch positiv überrascht. Sind also doch nicht alle Autoren gleichgeschaltet. Wer seine Bücher mag sollte es lesen, auch kaufen, ich werde es sicher wieder mal zur Hand nehmen und wer sich über die Handlung erregt hat irgendwo auch recht, es ich nunmal keine hohe Literatur, aber das wissen die Leute auch die diese Bücher mögen.
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am 14. März 2006
Sehr spannendes Buch mit viel Action. Die Story ist linear und es passiert so gut wie immer etwas. Durch das zeitweise wechseln der Kapitel zwischen den Russen und den Amerikanern wird die Spannung noch gesteigert. Man könnte meinen das hier ein Roman von Matthew Reilly vor liegt. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Super!!!
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am 19. Juli 2006
Die Idee mit der Verlassenen Russischen Forschungsstation im Eis und der darin entdeckten Wesen, dass zusammenführen der verschiedenen Personen, die Einleitung mit Skizzen der Station und einer Beschreibung der jeweiligen Personen ist wirklich mehr als gelungen.

Die Spannung reißt von Anfang bis zum Ende nicht mehr ab. Man wünscht sich sozusagen kurze Pausen für alle beteiligten, allerdings gibt es keine.

Insgesammt ein sehr guter Thriller dessen Verfilmung sich meiner Meinung nach lohnen würde.
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