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68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes mit Fantasy Einschlag aus dem feudalen Japan
Die Geschichte von „Das Schwert in der Stille" spielt in einer dem feudalen Japan angelehnten Phantasiewelt, die von mächtigen und rivalisierenden Kriegsherren beherrscht wird. Der junge Tomasu ist bei einer Gruppe aufgewachsen, die sich die Verborgenen nennen. Bei einem Überfall des Kriegerfürsten Iida auf Tomasus Dorf kann der Junge als einziger...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2003 von R. Löhr

versus
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leicht überschätzt
Warum dieses Buch als Kinderbuch bezeichnet wird, ist mir ein Rätsel. Nur weil die Protagonisten Heranwachsende sind (16 Jahre alt), ist die erzählte Geschichte von Betrug, Rache, Tod und Gewalt doch nicht automatisch für Heranwachsende geeignet. Harry Potter Fans, laßt die Finger von diesem Buch! Für LeserInnen, die sich jedoch für Fantasy,...
Veröffentlicht am 30. September 2003 von scathachdarkmere


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68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes mit Fantasy Einschlag aus dem feudalen Japan, 17. Dezember 2003
Die Geschichte von „Das Schwert in der Stille" spielt in einer dem feudalen Japan angelehnten Phantasiewelt, die von mächtigen und rivalisierenden Kriegsherren beherrscht wird. Der junge Tomasu ist bei einer Gruppe aufgewachsen, die sich die Verborgenen nennen. Bei einem Überfall des Kriegerfürsten Iida auf Tomasus Dorf kann der Junge als einziger entkommen und wird auf der Flucht von Lord Shigeru vom Clan der Otori gerettet. Shigeru nimmt Tomasu bei sich auf, gibt ihm den neuen Namen Takeo und adoptiert ihn schließlich. Takeo selbst merkt mehr und mehr, dass er kein einfacher Bauernjunge ist, sondern besondere Fähigkeiten hat. Er kann unglaublich gut hören und ist in der Lage sich für kurze Zeit unsichtbar zu machen sowie andere über seinen Aufenthaltsort zu täuschen. Shigeru möchte sich diese Fähigkeiten Takeos zu Nutze machen um seinen Erzfeind Iida zu besiegen. Aber auch noch andere Mächte sind an Takeos Fähigkeiten interessiert und so gerät der Junge immer tiefer in die Intrigen der verschiedenen Fürstenfamilien, die das ganze Land verändern werden.
So viel zum Inhalt und damit zur Bewertung:
Das Buch ist in einer einfachen aber sehr schönen Sprache erzählt. Es gibt absolut keine Längen. Die Handlung schreitet stetig fort aber die Autorin flicht immer wieder einige wenige Sätze ein, um das Wetter, die Umgebung, die Flora, die Fauna oder die Keramik der Teetassen (sic!) zu beschreiben. Das macht sie so geschickt, dass jederzeit eine natürliche Atmosphäre vorherrscht. Der Leser hat dadurch ständig das Gefühl dabei zu sein, mit zu erleben.
Bis auf die beiden „schechtesten" Charaktere, Fürst Iida und sein einarmiger Helfer, die ein wenig wie Abziehbilder wirken, sind alle handelnden Personen gut und mehrdimensional charakterisiert und handeln in ihrem Rahmen vernünftig.
Das Buch ist sehr spannend und zumindest der Japan nicht kennende Leser hat das Gefühl, dass ihm eine fremde Kultur deutlich näher gebracht wird. Die Geschichte hat kein wirkliches Happy End und wartet mehr als einmal mit traurigen und schrecklichen Szenen auf. Auch dies dient sehr der Glaubwürdigkeit von Charakteren und Handlung. Obwohl als der erste Band von dreien konzipiert, lässt sich „Das Schwert der Stille" alleine lesen. Die Story ist abgeschlossen und nur wenige Andeutungen im Text geben kleine Hinweise auf die Fortsetzungen. Allerdings sehnt man sich trotz fehlendem Cliffhanger am Ende nach dem nächsten Band.
Fazit: Ich habe lange kein so spannendes, mitreißendes und befriedigendes Buch gelesen. Ich brauchte für die 370 Seiten knapp zwei Tage (nur einer davon war ein Feiertag) und ich habe jede Minute, die ich nicht lesen konnte nur daran denken müssen, dass ich gleich weiterlesen will. Einziger Kritikpunkt am Buch selbst: Die zu kurz gekommene Charakterisierung der Oberbösewichte. Aber das gibt nicht den Ausschlag und deshalb 5 dicke Sterne für mein neues Lieblingsbuch.
Eine handfeste Kritik habe ich allerdings noch am deutschen Verlag:
1. Wieso dieses Buch unter Jugendbuch firmiert ist mir ein Rätsel. Die Protagonisten sind Jugendliche und die Sprache ist nicht kompliziert. Das ist aber auch schon alles. Das Buch würde ich Jugendlichen frühestens ab 14 Jahren empfehlen, aber ebenso jedem Erwachsenen, der keine Vorurteile gegen Fantasy-Elemente hat.
2. „Das Schwert in der Stille" handelt manchmal von einem Schwert und ganz selten von Stille. Aber wenn man etwas vergebens darin sucht, dann ist es ein „Schwert in der Stille"!! Der Deutsche Titel ist schlicht und einfach falsch. Da hat irgendein Übersetzer, Lektor oder Redakteur überhaupt nicht nachgedacht. Auf Englisch hat das Buch den wunderschönen und passenden Titel: „Across the Nightingale Floor" - „Über den Nachtigallenboden". Der Nachtigallenboden ist ein Boden dessen Bretter, wenn man darüber geht Geräusche von sich gibt, die an das Singen der Nachtigall erinnern. Im Buch spielen diese Böden eine wichtige Rolle und dienen zum Schutz vor Attentätern, die sie lautlos überschreiten müssten, um an ihr Opfer zu gelangen.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss man gelesen haben!!!!!, 19. August 2003
Diese Buch muss man gelesen haben. Die Mischung aus Gewalt und Liebe passt super zusammen. Es ist zugleich ein spannendes Kriegsbuch, welches den Krieg der Clans beschreibt, und eine Liebesstroy, die von einer hoffnungslosen Liebe erzählt.Wer gerne etwas aus der japanischen Kultur lesen will,ist mit diesem Buch genau richtig bedient.
Ich war von der ersten Seite an begeistert und hab das Buch trotzder 374 Seiten in 4 Tagen gelesen gehabt.Nur es ist ärgerlich das der zweite und dritte Band noch nicht erschienen ist,da man wenn das Buch zu Ende ist gerne die Geschichte des Takeo (Hauptperson)weiter verfolgen will.
Ich kann "DAS SCHWERT IN DER STILLE" nur weiter empfehlen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Versinken, Nachdenken und Bewusst werden, 9. Juni 2004
Zufällig darübergestolpert hat sich das Buch als ein echter schatz entpuppt. Mit Spannung, Humor und Aktion sehr leicht zu lesen. Faszinierend finde ich vor allem, wie Taeko durch sein scharfes Gehör der Kikuta seine Umwelt wahrnimmt, die Geräusche, die die Umgebung macht und das "Lied des Hauses". Bewusstes Lesen. Zeitwiße konnte ich mich nicht von der Geschicte trennen, die kleine Liebesgeschichte zwischen Kaede und Taeko ist so voller Ehrlichkeit, und so faszinierend erzählt, dass ich immer wissen wollte, wie es weiter geht. Aktion und Spannung natürlich auch in der immerwährenden Vorbereitung auf den kommenden Kapf, dessen Ende alles entscheiden wird.
Für mich ist das Buch auch für Erwachsene sehr empfelenswert, wer Fantastisches liebt muss es unbedingt lesen!
Hoffentlich folgt die Fortsetztung...
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super-Fantasy im feudalen Japan - Für Erwachsene!, 2. Dezember 2003
Die Geschichte von „Das Schwert in der Stille" spielt in einer dem feudalen Japan angelehnten Phantasiewelt, die von mächtigen und rivalisierenden Kriegsherren beherrscht wird. Der junge Tomasu ist bei einer Gruppe aufgewachsen, die sich die Verborgenen nennen. Bei einem Überfall des Kriegerfürsten Iida auf Tomasus Dorf kann der Junge als einziger entkommen und wird auf der Flucht von Lord Shigeru vom Clan der Otori gerettet. Shigeru nimmt Tomasu bei sich auf, gibt ihm den neuen Namen Takeo und adoptiert ihn schließlich. Takeo selbst merkt mehr und mehr, dass er kein einfacher Bauernjunge ist, sondern besondere Fähigkeiten hat. Er kann unglaublich gut hören und ist in der Lage sich für kurze Zeit unsichtbar zu machen sowie andere über seinen Aufenthaltsort zu täuschen. Shigeru möchte sich diese Fähigkeiten Takeos zu Nutze machen um seinen Erzfeind Iida zu besiegen. Aber auch noch andere Mächte sind an Takeos Fähigkeiten interessiert und so gerät der Junge immer tiefer in die Intrigen der verschiedenen Fürstenfamilien, die das ganze Land verändern werden.
So viel zum Inhalt und damit zur Bewertung:
Das Buch ist in einer einfachen aber sehr schönen Sprache erzählt. Es gibt absolut keine Längen. Die Handlung schreitet stetig fort aber die Autorin flicht immer wieder einige wenige Sätze ein, um das Wetter, die Umgebung, die Flora, die Fauna oder die Keramik der Teetassen (sic!) zu beschreiben. Das macht sie so geschickt, dass jederzeit eine natürliche Atmosphäre vorherrscht. Der Leser hat dadurch ständig das Gefühl dabei zu sein, mit zu erleben.
Bis auf die beiden „schechtesten" Charaktere, Fürst Iida und sein einarmiger Helfer, die ein wenig wie Abziehbilder wirken, sind alle handelnden Personen gut und mehrdimensional charakterisiert und handeln in ihrem Rahmen vernünftig.
Das Buch ist sehr spannend und zumindest der Japan nicht kennende Leser hat das Gefühl, dass ihm eine fremde Kultur deutlich näher gebracht wird. Die Geschichte hat kein wirkliches Happy End und wartet mehr als einmal mit traurigen und schrecklichen Szenen auf. Auch dies dient sehr der Glaubwürdigkeit von Charakteren und Handlung. Obwohl als der erste Band von dreien konzipiert, lässt sich „Das Schwert der Stille" alleine lesen. Die Story ist abgeschlossen und nur wenige Andeutungen im Text geben kleine Hinweise auf die Fortsetzungen. Allerdings sehnt man sich trotz fehlendem Cliffhanger am Ende nach dem nächsten Band
Fazit: Ich habe lange kein so spannendes, mitreißendes und befriedigendes Buch gelesen. Ich brauchte für die 370 Seiten knapp zwei Tage (nur einer davon war ein Feiertag) und ich habe jede Minute, die ich nicht lesen konnte nur daran denken müssen, dass ich gleich weiterlesen will. Einziger Kritikpunkt am Buch selbst: Die zu kurz gekommene Charakterisierung der Oberbösewichte. Aber das gibt nicht den Ausschlag und deshalb 5 dicke Sterne für mein neues Lieblingsbuch.
Eine handfeste Kritik habe ich allerdings noch am deutschen Verlag:
1. Wieso dieses Buch unter Jugendbuch firmiert ist mir ein Rätsel. Die Protagonisten sind Jugendliche und die Sprache ist nicht kompliziert. Das ist aber auch schon alles. Das Buch würde ich Jugendlichen frühestens ab 14 Jahren empfehlen, aber ebenso jedem Erwachsenen, der keine Vorurteile gegen Fantasy-Elemente hat.
2. „Das Schwert in der Stille" handelt manchmal von einem Schwert und ganz selten von Stille. Aber wenn man etwas vergebens darin sucht, dann ist es ein „Schwert in der Stille"!! Der Deutsche Titel ist absoluter Blödsinn und ein Übersetzer, Lektor oder Redakteur gehört dafür abgemahnt. Auf Englisch hat das Buch den wunderschönen und passenden Titel: „Across the Nightingale Floor" - „Über den Nachtigallenboden". Der Nachtigallenboden ist ein Boden dessen Bretter, wenn man darüber geht Geräusche von sich gibt, die an das Singen der Nachtigall erinnern. Im Buch spielen diese Böden eine wichtige Rolle und dienen zum Schutz vor Attentätern, die sie lautlos überschreiten müssten, um an ihr Opfer zu gelangen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schönes Buch !!!, 16. Dezember 2006
aaach, alle die sagen, dass denen das buch nciht sooo gut gefallen hat, haben schlicht ihren eigenen geschmack. ist doch normal.

menschen die gerne auf ein wenig realitätsnahe fantasy, auf japan, samurais etc stehen, werden dieses buch verschlingen.

es ist an für sich realistisch, aber najaa... wie soll man sagen,... ein hauch von märchenhaft, allerdings mit blutigen ereignissen und unverblümt.

ich habe das buch vor 2 jahren gelesen, ohne je davon gehört zu haben. ein katana auf dem deckblatt hat mir schon gereicht ^^

aber ich war so begeistert, dass ich mir die 2 folgeteile in der hardcoverausgabe gekauft hab.

empfehlenswert für alle, die krimis hassen :)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, gute Übersetzung, 31. Januar 2004
Um es gleich zu sagen: Das ist ausnahmsweise mal ein Buch, an dem ich nichts, aber auch gar nichts auszusetzen habe. Über Handlung und stilistische Qualität des Buches sagen die vorangegangen Rezensionen schon genug aus, aber da gibt es doch noch etwas Erwähnenswertes, über das ich hier bislang noch nichts gefunden habe: Die Übersetzung. Irmela Brender hat so federleicht übersetzt wie Lian Hearn geschrieben hat. So wird die Geschichte auch in Deutscher Sprache zum Genuß, und wenn man sich die Mühe macht, mal einen Abschnitt laut zu lesen, wird man feststellen, daß man trotz der vielen fremdartigen Namen nicht ein einziges mal ins Stocken kommt. Deshalb bekommt die Übersetzerin von mir ein ganz dickes Lob. Von den fünf Sternen, die ich hier vergebe, gehen mindestens zweieinhalb auf Ihr Konto !
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt, 4. September 2004
Dieses Buch ist einfach spitze. Ich bin ein großer Fan von historischen Romanen und Büchern die mich in eine andere Zeit, ein anderes Land und eine andere Kultur versetzen. Obwohl die Geschichte in einem fiktiven Land zu einer fiktiven Zeit spielt kommt einem alles realistisch und echt vor.
Vor allem die zwei perspektiven ( von Takeo und Kaede ) haben mir sehr gut gefallen.
Ich kann dieses Buch nur allen ans Herz legen, die sich in eine andere Zeit enführen lassen wollen und an der wunderbaren und zudoch traurigen Lebensgeschichte zweier junger Kinder teilhaben möchten.
Wer sich den eersten Teil kauft kann es kaum abwarten auch die anderen beiden Teile der Trilogie zu lesen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast so gut wie Musashi!, 25. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert in der Stille: Der Clan der Otori (Taschenbuch)
Das Schwert in der Stille gibt mir ein Gefühl;
das Gefühl, um jemanden zu trauern, den ich nicht kenne
und dessen Güte ich nur erahnen kann.
Die Wut auf jemanden ohne ersichtlichen Grund.
Vor allem aber das bittere Gefühl der Trauer und des Zorns.
Oft will ich weinen, aber meine Augenhöhlen sind leer.
Genug habe ich in der Vergangenheit getrauert.
Rachegelüste überkommen mich, wenn ich an die Grausamkeit der Taten denke.
All diese Eindrücke lassen mich schaudern -
Mich zittern vor dem nächsten Eintauchen in neue Abenteuer.
Und doch betrachte ich das kommende Ende wehmütig -
Es macht mir das Herz so schwer.
Doch all das zeigt mir, dass ich ein Mensch bin, der ohne diese Empfindungen nie wirklich gelebt hat.
Ist das verständlich?
Wenn nicht, dann hier noch mal eine kurze Zusammenfassung:
Das Buch ist wunderbar. Es vermittelt einem das Gefühl von Liebe, Schmerz, Trauer und Stolz. Man durchlebt die Abenteuer der jungen Hauptperson fast ebenso wie er. Manchmal könnte man vor Wut und Trauer verrückt werden. Verrückt werden über die damalige Zeit. So grausam schön beschreibt Lian Hearn die Kaste und das damalige Leben der Samurai.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!, 20. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Ich war anfangs ein wenig skeptisch, als meine Freundinnen mir vor einem knappen Jahr das Buch zu meinem 13. Geburtstag schenkten - es stand erst einige Tage im Regal. Als ich dann einige Seiten gelesen hatte, war ich bereits in der Welt von Takeo und Kaede. Die Geschichte von ihnen hat mich so sehr fasziniert, dass ich das Buch an einem einzigen Tag regelrecht verschlungen hatte! Ich kann es nur jedem empfehlen, der Wert auf eine spannende Geschichte mit vielen Facetten und Einflüssen anderer Genre sucht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastisches im feudalen Japan, 8. Juni 2006
Mit dem "Schwert in der Stille" und den Nachfolgebänden beschreitet die Autorin Lian Hearn einen ungewöhnlichen Weg: sie schreibt einen Fantasyroman vor einem quasi-historischen Hintergrund. Obwohl die typischen Genre-Zutaten wie Fabelwesen und Feuerbälle fehlen, ist dabei sicher einer der schönsten phantastischen Romane der letzten Jahre herausgekommen.

Der Hintergrund, welcher eng an das feudale Japan der Samurai-Zeit angelehnt ist, wird farbenprächtig und lebendig beschrieben. Die Hauptcharaktere laden zum mitfiebern und vorallem mitleiden ein, und obwohl die Liebesgeschichte zwischen Takeo und Kaede stark stilisiert ist, wirkt sie gerade dadurch anrührend.

Einige Fantasy-Elemente, wie Takeos besondere Fähigkeiten, passen sehr gut in die Geschichte, da sie den Eindruck noch unterstreichen, hier handele es sich um eine niedergeschriebene Legende.

Insgesamt ein ebenso poetisches wie spannendes Buch, das gleichermaßen für Jugendliche und Erwachsene empfehlenswert ist.
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Das Schwert in der Stille: Der Clan der Otori
Das Schwert in der Stille: Der Clan der Otori von Lian Hearn (Taschenbuch - 11. Mai 2005)
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