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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein verschwundenes Kind und ein Mord
Als zwei Sozialarbeiter vor Brenda Scuphams Haus stehen und ihre Tochter aufgrund von Misshandlungsvorwürfen mitnehmen, schöpft die überforderte Mutter zunächst keinen Verdacht. Doch Gemma kehrt nicht wie versprochen am nächsten Morgen zurück und bei der Sozialbehörde hat man von den beiden Mitarbeitern noch nie etwas gehört. Die...
Veröffentlicht am 16. September 2004 von Sabrina

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der sechste Krimi mit Detective Chíef Inspector Alan Banks
„Das verschwundene Lächeln" (Ullstein 25384 - „Wednesday's Child, 1992) ist der sechste Roman von Peter Robinson mit Detective Chief Inspector Alan Banks. Diesmal ermittelt er im Fall eines entführten siebenjährigen Mädchens. Es lebte bei seiner Mutter, Brenda Scupham, und deren arbeitslosen Lebensgefährten Les Poole. Da tauchen...
Veröffentlicht am 2. Mai 2005 von Ewald Judt


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein verschwundenes Kind und ein Mord, 16. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Das verschwundene Lächeln (Taschenbuch)
Als zwei Sozialarbeiter vor Brenda Scuphams Haus stehen und ihre Tochter aufgrund von Misshandlungsvorwürfen mitnehmen, schöpft die überforderte Mutter zunächst keinen Verdacht. Doch Gemma kehrt nicht wie versprochen am nächsten Morgen zurück und bei der Sozialbehörde hat man von den beiden Mitarbeitern noch nie etwas gehört. Die Polizei wird eingeschaltet und Inspektor Banks sieht sich mit einem Fall von skrupelloser Kindesentführung konfrontiert. Die Täter scheinen an alles gedacht zu haben und von der Siebenjährigen fehlt jede Spur. Als dann in einer verlassenen Mine eine Leiche gefunden wird, befürchten Banks und Kollegen das schlimmste, doch der Tote ist ein Kleinkrimineller, der sich wohl mit den falschen Leuten angelegt hatte. Zwei Fälle, zwei Untersuchungen, und doch lässt Alan Banks das Gefühl nicht los, es könnte einen Zusammenhang geben.
"Das verschwundene Lächeln" ist der sechste Band der im englischen Yorkshire spielenden Serie um Chefinspektor Banks. Im vorliegenden Fall spielt jedoch auch sein Vorgesetzter Superintendant Gristhorpe eine größere Rolle, denn in diesem weckt die Kindesentführung unangenehme Erinnerungen und er beschließt, aktiver an der Untersuchung teil zu nehmen. Es war interessant, auch einmal für längere Zeit Gristhorpes Gedankengängen zu folgen und unter anderem dessen Ansichten über Banks zu erfahren. Die Suche nach einem Mörder und dem Entführerpaar gestaltet sich spannend, mit vielen interessanten Details und Nebengeschichten, die Peter Robinson mit fortschreitender Serie immer besser gelingen. Der psychologische Aspekt kommt in Form der aus früheren Bänden bekannten Psychologin Jenny Fuller auch nicht zu kurz, so dass mit "Das verschwundene Lächeln" ein weiterer gelungener Band der Serie vorliegt.
4 Sterne aus dem einfachen Grund, dass die späteren Bände der Serie ("In einem heißen Sommer", "Kalt wie das Grab" und "Wenn die Dunkelheit fällt") noch besser sind.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Höhepunkt der Krimreihe um Inspektor Banks, 16. August 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das verschwundene Lächeln (Taschenbuch)
In diesem Krim greift Peter Robinson das leider sehr aktuelle Thema Kindesmissbrauch und Kinderhandel auf:
Ein Kind wird entführt. Ein junges Paar hat sich gegenüber der geistig etwas unterbemittelten Mutter als Sozialarbeiter augegeben und das kleine Mädchen mitgenommen. Banks und seine Mitarbeiter führen die Ermittlungen mit Hochdruck, als in einem stillgelegten Bergwerk eine Leiche gefunden wird. Doch nicht das Mädchen wird tot gefunden sondern ein bekannter Kleinkrimineller. Erst spät erkennt Banks die Zusammenhänge zwischen den beiden Fällen, die ihn auf die richtige Fährte führt. Und diese Spur führt in das Milieu des organisierten Kinderhandels...
Für mich einer der spannendsten Banks-Krimis. Robinson schafft es die beiden Ermittlungsstränge geschickt zu verknüpfen und lässt bis zur letzten Seite offen, ob das Kind gerettet werden kann. Sind Banks sonstige Fälle ehr psycho-lastig so wird hier ein heftiges Tempo angeschlagen, dass dem/derLeser/in eine schlaflose Nacht bis zum packenden Finale auf den letzten Seiten des Buches bescheren wird.
Wie immer spielt auch das Privatleben von Alan Banks und seinen Kollegen eine Rolle, doch tritt dies in diesem Roman eher in den Hintergrund. Deswegen auch ein für Banks-Neueinsteiger empfehlenswertes Buch. Doch Vorsicht : Danach ist man süchtig und will die ganze Serie lesen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehmes Buch, 31. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Das verschwundene Lächeln (Taschenbuch)
Ein angenehmes und leicht zu lesenes Buch von Peter Robinson. Der Lesefluss gerät durch die spannende Story nie in's Stocken, die Figuren sind klar und schnörkellos gezeichnet. Vor allem Chief Inspector Allan Banks ist durch seine menschliche Art einer der sympathischsten Krimihelden der letzten Jahre.
Die Handlung wird kontinuierlich voran getrieben und kommt nicht aus dem Takt. Das Handeln der einzelnen Personen ist klar nachzuvollziehen, auch unlogische Stellen sucht man vergebens. Allerdings sind mir die permanenten Selbstzweifel der Mutter manchmal auf die Nerven gegangen. Auch das Ende kam mir zu schnell - hier hätte man sicherlich noch etwas mehr Details einbringen können. Nichtsdestotrotz: ein gutes Buch und für mich nicht das Einzige von Peter Robinson.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der sechste Krimi mit Detective Chíef Inspector Alan Banks, 2. Mai 2005
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das verschwundene Lächeln (Taschenbuch)
„Das verschwundene Lächeln" (Ullstein 25384 - „Wednesday's Child, 1992) ist der sechste Roman von Peter Robinson mit Detective Chief Inspector Alan Banks. Diesmal ermittelt er im Fall eines entführten siebenjährigen Mädchens. Es lebte bei seiner Mutter, Brenda Scupham, und deren arbeitslosen Lebensgefährten Les Poole. Da tauchen plötzlich zwei vermeintliche Sozialarbeiter - ein Mann mit charmantem Lächeln und eine gut aussehende junge Frau - und nehmen die kleine Gemma wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch mit. Diesen Fall - den ersten Handlungsstrang dieses Kriminalromans - übernimmt bald Detective Superintendent Gristhorpe, da auf der Suche nach Gemma die Leiche eines Unbekannten im einem alten Bergwerk in den Dales gefunden wird und Banks diesem Fall zugeteilt wird - womit es zu einem zweiten Handlungsstrang im Buch kommt. Als sich schließlich herausstellt, wer der Tote war, Carl Johnson, und Ermittlungen nach dem Mörder und seinem Motiv einsetzen, zeigt sich, dass ein Name in beiden Fällen auftaucht. Ob das nun Zufall ist oder nicht, soll ein Zusammenführen der Ermittlungen zeigen. In diesem spannenden Finale wird einerseits das Schicksal des entführten Mädchens geklärt und andererseits der Mörder von Carl Johnson gefunden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer schöner Titel in der Banks-Serie, 16. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das verschwundene Lächeln (Taschenbuch)
Auf die gute, behäbige englische Art ein sehr spannender Krimi.

Banks ermittelt gegen einen Kindsentführer und, wie sich im Laufe des Buches herausstellt, Serienmörder.

Kein Thriller, sondern ein Briten-Krimi nach Whodunit-Methode.
Wunderbar zu lesen und zum miträtseln.
Ein sehr ergreifendes Ende, das mich sehr berührt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da weicht der Meister vom Pfad ab..., 6. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Das verschwundene Lächeln (Taschenbuch)
Wie immer legt Robinson hier einen soliden police procedural vor, der als Polizeiroman überzeugt. Die Story ist nüchtern, unspektakulär und dennoch sehr spannend. Andererseits ist die Story auch nicht gerade furchtbar originell (was es zugegebermaßen wohl noch war als das Buch erstmalig erschien). Eigentlich könnte man diesem Buch glatt 4 oder 5 Sterne geben, wäre da nicht dieser wirklich blöde und störende Plot-Twist mit der Wahrsagerin, der nie überzeugend aufgelöst wird. Warum Robinson da vom ealismus abweicht, weiß wohl nur er alleine.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach grossartig!, 3. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Das verschwundene Lächeln (Taschenbuch)
Peter Robinson's Serie ist einfach genial.
Man(n) sollte eigentlich alle Bücher aus der Reihe haben.
Lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite!
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen langwierig und ohne Spannung, 11. September 2003
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das verschwundene Lächeln (Taschenbuch)
ich habe das Buch angefangen zu lesen und hatte echt Mühe, es ferfig zu lesen. Es ist langwierig geschrieben und die Spannung fehlt. Schade, das man erst am Schluß wirklich erfährt, was mit dem kleinen Mädchen passiert ist...
Eigentlich ist das Buch nur zum Zeitvertreib, wenn man kein anderes spannendes Buch hat und bevor einem die Decke auf den Kopf fällt.
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Das verschwundene Lächeln
Das verschwundene Lächeln von Peter Robinson (Taschenbuch - 1. April 2002)
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