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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen55
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am 25. September 2003
Sub Terra ist ein solider Debut-Roman von James Rollins,
bei dem man aber das Gefühl nicht los wird, alles irgendwie
schon einmal gelesen zu haben.
So findet man viele Versatzstücke und Ideen aus vielen
verschiedenen Quellen. Die Location (das "WILDE LAND"
- ein vergessenes Land unterhalb der Antarktis, welches von
Urvölkern und Dinosauriern bewohnt wird...) kennt man
aus einem X-Men-Comic, einige gruselige Ideen kommen aus
der Unterwelt von Moria hinzu (aus dem "Herrn der Ringe"),
und so einige Ideen und Abläufe aus Jurassic Park von Michael
Chrichton oder aus der "Reise zum Mittelpunkt der Erde"
von Jules Verne.
Dabei könnte man diese Liste durchaus noch weiterführen
(z.B. H.P. Lovecrafts "Stadt ohne Namen" und so weiter...)
Bei all diesen Diebereien muss man aber eines James Rollins
lassen:
Er hat frech, aber gut geklaut! Das soll heißen, seine Geschichte
wirkt nicht bruchstückhaft, sondern wirklich anschaulich und
unterhaltsam geschrieben. Für einen Erstlings-Roman ein
achtsames Unterfangen, wenn auch die gähnend lange
Hinführung auf den Hauptplot und die Charaktervorstellung
- zusammen über 100 Seiten lang - den Lesespass vor allem
zu Beginn doch etwas eintrüben.
Abenteuer-Puristen sei außerdem gesagt, dass auch hier
(wie bei James Rollins-Romanen mittlerweile üblich) einige
übernatürliche (bzw. übersinnliche) Phänomene vorkommen.
Mich persönlich stört dies aber nicht.
Der lebendige und anschauliche Schreibstil und der über weite
Strecken sehr spannende Plot retten aber noch knapp die
4-Sterne-Wertung und gestehen dem Autor darüberhinaus ein
Talent für Abenteuer-Fantasy-Romane ein.
James Rollins Neulingen sei außerdem der noch bessere
Nachfolge-Roman "Blut des Teufels" nahegelegt.
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am 16. November 2003
James Rollins gehört sicherlich nicht zur ersten Garde der Literatur. Dafür bleiben seine Charaktere zu oberflächlich und beliebig. Auch versteht er es nicht, bildgewaltige Szenarien darzustellen. Zudem strapaziert er doch ein wenig zu arg Murphey's Law: Was schief gehen kann, geht auch schief. Und das bei einem handverlesenen Team und einer Ausrüstung, bei der Geld keine Rolle spielt. Doch trotzdem ist „Sub Terra" ein Lesevergnügen für das Wochenende. Straff geschrieben und flüssig zu lesen. Einen echten Eindruck hinterlässt das Buch aber nicht. Mit einem Philip Kerr („Esau") oder einem Michael Crichton („Die Gedanken des Bösen"), vermag sich Rollins nicht zu messen.
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am 29. Mai 2007
Tja, so unterschiedlich können die Ansichten sein. Mir hat das Buch zum Beispiel erstaunlich gut gefallen.

Rollins hat in vielen anderen seiner Bücher eine unangenehme Eigenschaft an den Tag gelegt. Es wird irgendein mythisches Völkchen aus dem Hut gezaubert, ihm mal eben fast magische Fähigkeiten untergeschoben und am Ende wird ihm dann gnadenlos der Garaus gemacht. Eine Marotte, die er u. a. in Operation Amazonas, Wüstensturm und Das Blut des Teufels an den Tag gelegt und die einen unangenehmen Beigeschmack bei mir hinterlassen hat. Ohne die Spannung vorwegzunehmen ist es im vorliegenden Band dem Volk der Mimi'swee zum Glück anders ergangen.

Bei den Charakteren schwächelt Rollins jedoch wieder. Zu viele Stereotype sind vorhanden. Die schöne(n) Wissenschaftlerin(nen), der Terrorist aus dem Nahen Osten der sich ins Team schmuggelt, die zackigen Navy SEALS und natürlich der gutaussehende und immer einen Ausweg wissende "liebe Kerl von nebenan". Fast unumgänglich bei Rollins die (leider) obligatorische Liebesgeschichte zwischen den Hauptcharakteren - die bei solch einem Thema allerdings eher störend als gewünscht ist. Eine echte Überraschung gibt es nicht. Aber das hätte mich bei Rollins auch etwas gewundert.

Warum das Buch trotzdem für mich so positiv aufgefallen ist liegt in der Handlung die ich durchwegs als spannend empfunden habe. Gut, auch hier bringt Rollins ein paar Klöpse. Es war ja klar das irgendjemand von der ersten Expedition überlebt hat und wieso wundert es mich nicht das es der ist, der es nun mal ist (ich will hier nichts verraten). Und dieser Jemand hat natürlich noch einen motorbetriebenen Transportschlitten retten können mit dem Ben dann anschließend ruckzuck wieder nach oben fährt...., naja. Wenns der Dramaturgie dient will ich nicht so kleinlich sein.

Jedoch ist die Jagd durch die Höhlen schon recht spannend beschrieben. Immer auf der Flucht vor den Monstern stolpern die Expeditionsteilnehmer von einer Bredoullie in die nächste. Niemand weiß was hinter der nächsten Biegung lauert. Auch fand ich die Sache mit den Traumgeschichten gar nicht mal übel. Gerade bei Naturvölkern sind solche psychedelischen Bewußtseinszustände stark ausgeprägt. Und wenn dieses Volk dann noch Jahrtausende quasi völlig von der Außenwelt abgeschottet gelebt hat finde ich den Gedanken "solche Sachen" in die Geschichte mit einzuflechten nicht schlecht.

Für mich war das Buch eine runde Sache. Schnörkellos geschrieben (läßt man die Liebesgeschichte mal außen vor) und wie gesagt durchwegs spannend. Wer ähnlich wie ich empfunden hat, könnte auch an dem Buch von Jeff Long -Im Abgrund- Freude haben. Von der Thematik her fast ähnlich.
© deval
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am 21. August 2003
Das Buch hält leider nicht, was der Klappentext verspricht. Denn zwar hört sich die Hintergrundstory spannend an (Gruppe von Militär/Forschern entdeckt in weitverzweigtem Höhlensystem eine andere, bisher unentdeckte Zivilisation), doch leider wird dann lediglich das Standardmaterial jedes Thrillers dieser Art abgespult: zunächst nicht bekannte Monster schnappen sich ein Mitlgied der Expedition nach dem anderen, ein Mitglied der Gruppe entpuppt sich als Terrorist usw.. Das wäre ja auch noch in Ordnung, wenn es mit sprachlichem Geschick und Ausnutzung von echten Überraschungseffekten geschehen würde. Doch leider ist die Sprache hölzern und ungelenk (auch im Englischen), und die Handlung so vorhersehbar, daß man eigentlich seitenweise den TExt überlesen kann, ohne etwas zu verpassen oder den Faden zu verlieren.
Fazit: es gibt viel bessere Bücher, die sich mit dem Thema Höhlen/unbekannte Zivilisationen beschäftigen (z.B. "the descent" von Jeff Long). Zwei Sterne nur wegen der ganz guten Hintergrundstory
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am 29. April 2002
Ein tolles Buch voller Action und Spannung. Normalerweise lese ich an einem 500-seitigen Buch mehrere Wochen. Dieses hatte ich in wenigen Tagen durch. Auch wenn einige Klischees im Laufe der dramatischen Story geradezu vorhersehbar sind, hat es mich doch schon nach den ersten 20 Seiten derart gefesselt, dass ich passagenweise das Buch nicht weglegen konnte, bevor ich nicht wusste, ob die Akteure lebend aus der aktuellen Situation entkommen können. Würde dies Buch verfilmt, wäre es sicherlich eine Mischung aus Jurassic Park, Indiana Jones und dem letzten Drittel des Akte X-Films. Eine Geschichte mit mehreren Handlungssträngen und Verwicklungen, die mich von Anfang an überzeugt und ihren bann gezogen hat. (Bis zu diesem zeitpunkt hatte ich oben im Rollup-Fenster noch 4 Sterne stehen. Jetzt mache ich doch noch 5 daraus!) Viel Spass beim Lesen!
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am 2. Juli 2002
Anfangs dachte ich: Na ja, schon wieder so ein Buch über Höhlen und Paläontologie, aber ich habe mich dennoch nicht vergriffen. James Rollins schreibt zwar manchmal ein wenig klischeehaft doch das Buch nimmt einen mit bis ans Ende der Welt. Rollins Buch ist eine ausgereifte Story, die den Leser packt und nicht mehr loslässt. Ein Pageturner der Extraklasse eine Mischung aus Reilly, Long, Cussler und Alten. Wer dieses Buch fast gefressen hätte sollte und auf Hollywoodartige Szenarien dieser Bandbreite steht sollte sich unbedingt folgende Romane unter den Nagel reißen: MEG 1 und Höllenschlund und Schatten der Verdammnis, von Steve Alten (siehe Amazon),
James Powlik: Tod aus der Tiefe, Matthew Reilly: Icestation und Der Tempel; Jeff Long: Tödliches Eis und Der Abgrund, Andrea Barrett: Jenseits des Nordmeers, Clive Cusslers Romane wären auch noch zu lesen und erst dann kann man sich ein Urteil erlauben und ernsthaft eine Rezension schreiben, die besagt das James Rollins zwar manchmal in die Trickkiste greift, die Leser jedoch auf fantastische Reisen mitnimmt und auf eine Art und Weise schreibt die den Leserin einen Kokon aus Abentuer und Phantasie einwickelt.
Georgios J. Slimistinos / zzTheater Frankfurt
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am 17. Oktober 2002
ist hier auf jeden Fall gesorgt. Ich konnte dieses Buch nicht so einfach weglegen! Spannung pur bis zur letzten Seite. Genau das richtige zum abschalten.
Bücher in diesem Stil sind für mich wie Actionfilme in Papierform, nur besser, weil der Phantasie hier keine Grenzen gesetzt sind.
Mein Tip für Freunde von "Matthew Reilly" und Co ist - kaufen!
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am 29. Februar 2004
Eine Gruppe von Wissenschaftlern wird vom amerikanischen Militär beauftragt, ein Höhlensystem in der Antarktis zu erforschen. Dort wurden Überreste einer Zivilisation gefunden, welche älter sein zu scheint, als die bisherige „Wiege der Menschheit" Afrika.
Was die Wissenschaftler nicht wissen: Sie sind bereits das Zweite Forschungsteam, dass diese Höhlen betritt. Vom Ersten ist jeglicher Kontakt abgebrochen.
Das Team verfolgt also die Spur der Verschollenen und trifft dabei auf saurierartige Wesen, die das Team natürlich systematisch dezimieren. Außerdem haben sie noch einen „Terroristen" im eigenen Team.
James Rollins versteht es wirklich sympathische Figuren zu erschaffen. Man fiebert von der ersten Seite an mit den Protagonisten mit. Außerdem erkennt man an der Art und Weise wie Rollins die Höhlen und vor allem die „Bewohner" selbiger beschreibt, dass er das er profunde Kenntnisse in Biologie besitzt. (Rollins ist promovierter Veterinär!)
Die Art und Weise wie er seine Helden durch die Story von einer brennzligen Situation in die nächste jagt, erinnert sehr stark an „Ice Station" von Mathew Reilly. Allerdings erreicht er nie dessen Tempo.
Ich denke, dass sich Rollins zu Einen der ganz Großen der Action-Belletristik entwickelt. Allerdings ist ihm der ganz große Wurf mit Sub Terra noch nicht gelungen. Aber man sollte ihn auf jeden Fall im Auge behalten.
Das Buch ist für all diejenigen interessant, die gerne Bücher von Matthew Reilly, Steve Alten oder von Lincoln/Child lesen.
PS: Lieber Mr. Rollins! Bitte verzichten Sie zukünftig auf solchen Humbug wie Telekinese.
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am 4. Juni 2002
Ich nutze den öffentlichen Nahverkehr und lese eigentlich mäßig viel und mäßig schnell. Das Buch habe ich in drei Tagen durchgelesen und hätte manchmal beinahe meine Haltestellen verpasst, so vertieft war ich.
Ich kann's wirklich nur empfehlen. Gut, in dem Buch trifft man auf Dinosaurier, aber sind sie seit Jurassic Park "verboten"? Ich denke nicht, lebende Saurier wie den Quastenflossler gibt's ja immernoch ...
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am 9. August 2002
zugegeben - sub terra kommt an die rasanz und action eines reilly nicht wirklich heran, und irgendwie packt einen die story nicht explizit so, daß man nicht von ihr lassen könnte zumal die protagonisten des geschehens etwas farblos und die ideen etwas kindlich naiv bleiben, aber es ist dies doch ein sehr spannendes, angenehm zu lesendes und rundum gelungenes abenteuerbuch - na sagen wir mal ein märchenbuch für erwachsene, ein jules verne der neuzeit. man merkt, daß der autor selbst ein erfahrener höhlengänger, dafür sicherlich (und das tut wohl) kein waffenexperte ist, denn bei manch anderem autor würden die an der reise teilhabenden SEALS mit ihrem waffenarsenal wohl die hauptrolle spielen. vieles ist ziemlich fantastisch, manches total an den haaren herbeigezogen, weniges absoluter quatsch - aber wie gesagt: es ist ein märchenbuch - und gar kein schlechtes...
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