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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2007
Es war nicht das erste und es wird wahrscheinlich auch nicht das letzte Buch von Matthew Reilly sein das ich gelesen habe. Aber es war auf jeden Fall das mit der flachsten und unglaubwürdigsten Handlung. Mag sein dass ich von "Lautlos" (Frank Schätzing) welches ich davor gelesen hatte einfach sprachlich und erzählerisch zu "verwöhnt" war. Eigentlich mag ich den Stil von Reilly, aber duch dieses Buch musste ich mich durchkämpfen. In manchen Passagen kommt jede Logik und jeglicher Realismus abhanden. Außerdem sind die Klisches und die Brutalität des Buchs sogar für Reilly zuviel des Guten.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Aua, aua! Was am Anfang des Buches noch sehr vielversprechend klang, wir im weiteren Verlauf der Story dermaßen albern und schwachsinnig, dass einem die Nackenhaare hochstehen. Nichts gegen Action in einem Abenteuerroman, aber wenn die ganzen Aktionen dermaßen übertrieben sind, und physikalisch unmöglich, verliert die Story an Glaubwürdigkeit.
Nur ein Beispiel: Da wird eine kleine Flotte von „Nazis" (ja doch, die müssen auch als eindimensionale Bösewichter herhalten) von einer Handvoll Männer und Frauen, von denen einer Professor ist, der Rest Amerikanischer Green-Berets und nun kommt's: Zwei BKA-Beamten, beharkt. Die Übermacht der „Nazis" ist circa 1:25... UND DIE AMIS SCHAFFEN ES!
Am „beeindruckensten" sind aber die einzelnen Actionszenen: Ein Wasserflugzeug fliegt eine Rechtskurve, sodaß die linke Tragfläche ins Wasser ragt. Ein leichtes Kanonenboot fährt auf diesen Flügel und jagt wie auf einer Sprungschanze nach oben und jagt in einen auf der anderen Seite schwebenden Helikopter! Unfassbar *mitderflachenHandandenKopfschlag*
Und natürlich fliegt das Wasserflugzeug weiter, als ob nichts geschehen wäre.
Diese „Actionszenen" ziehen sich hunderte von Seiten lang durch das Buch. Eine „glaubwürdiger als die Andere".
Ein Sprachwissenschaftler wird unter ein Kanonenboot gezogen (bei voller Fahrt natürlich) und hält sich an einem Ankerseil fest und hangelt sich UNTER dem Boot bis zu einer Taucherluke vor, wo er dann wieder einsteigt!!!
Dieses Buch ist an Schwachsinnigkeit nicht zu überbieten. Hände weg!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2009
Vorneweg: ich bin ein Reilly-Fan, daher nicht nur 1 Stern.

Das Buch ist mit Abstand das schlechteste was Reilly verfasst hat.
Es ist das Unrealistischste und Zähflüssigste.

Man denkst sich während des Lesens, wie albern einzelne Szenen sind und erwartet auch nicht solche krampfhaften Rückblenden.

Das ist kein echter Reilly aus meiner Sicht.Da kann der Verfasser von Showdown oder Ice Station wesentlich mehr.
Keine Kaufempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2011
Habe dieses Buch bereits dreimal gelesen. Mittlerweile habe ich schon alle Matthew Reillys gelesen, doch dieses war mein erstes und ich fand es einfach klasse. Die vielen schlechten Rezensionen hier haben mich etwas irritiert und ich hab sie mal durchgelesen, daraus schließe ich, dass diese Art von Geschichte und Erzählweise wohl absolut Geschmackssache ist und auch, dass einige die Matthew Reilly gerne lesen, von dieser Geschichte enttäuscht sind. Denn wie hier schon des öfteren geschrieben, ist sie ganz anders als Reillys anderen Werke. Soll für mich aber nicht bedeuten, dass sie schlecht ist, sondern einfach nur einen anderen Geschmack trifft. Ich fand alle Bücher toll, besonders Ice Station, doch Der Tempel ist mein absoluter Liebling.
Wer gerne James Rollins Bücher liest, die nicht aus der SIGMA-Force Reihe stammen, wird auch den Tempel lieben.
Der Tempel ist zwar teilweise wirklich übertrieben und auch öfters mal unlogisch. Aber mal ehrlich. Welcher Film ist das denn nicht???
Besonders gelungen fand ich in dem Buch quasi die Geschichte in der Geschichte, die durch ein uraltes Manuskript an den Helden der Geschichte überliefert wird. Und abgesehen von den unlogischen Teilen des Buches ist die Geschichte in der Gesamtheit recht gut durchdacht.
Auch die Charaktere sind gelungen und man kann die, die lange genug leben, im Laufe der Geschichte lieben oder hassen lernen.
Wer Action, Spannung und eine rasante Erzählweise mag, wird auch dieses Buch mögen.
Wer mit Büchern, die als Actionfilm mit Übertreibungen und etwas unrealistischen Szenen gut ankommen würden, nicht umgehen kann, weil sie eben geschrieben sind, und man die Action nicht in bunten Bildern auf dem Fernseher rübergebracht bekommt, der sollte auf den Kauf dieses Buchs verzichten, um nicht eine weitere schlechte Rezension hinterlassen zu müssen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2004
wer bisher keines der bücher von reilly gelesen hat:
tut euch einen gefallen und kauft nicht "der tempel".....
ich habe ice station verschlungen, showdown schnell und gerne gelesen, aber "der tempel" ist ätzend zu lesen....
wie in den vorigen rezensionen schon beschrieben, ist das buch so dermaßen überzogen, daß sogar die riesenseelöwen aus ice station völlig ernsthaft wirken.
Der Protagonist bräuchte nur noch einen blauen umhang und würde problemlos als superman durchgehen...nicht mal scarecrow könnte mithalten!
was aber noch viel schlimmer ist,als die überzogene handlung, ist reillys schreibstil....alles, wirklich alles wird mit extra-negativen adjektiven bedacht...."das bösartige haus", "der bösartige dolch" "die bösartige katze",usw.
teilweise beschreibt er jeden pistolenschuss detailgetreu...nicht selten dürft ihr auf einer seite 10 oder 15 mal "klatsch", "peng"
und "bumm" lesen......
ich könnte noch ewig weiter nörgeln.....
fazit: finger weg!!!!!(reillys "offensive" werde ich aber trotzdem lesen......ihm sei verziehen!:-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2009
Nur ganz kurz: das ständige Geschwafel von Waffen und ihre genaue Bezeichnung sowie Handhabung ist unglaublich öde und es schleicht sich der Verdacht von Waffenverherrlichung ein. Es ist sowas von uninteressant für den weiteren Storyverlauf, dass ich mich ernsthaft frage, ob dieser Roman nur geschrieben wurde, damit der Autor seine Liebe zu Waffen zur Schau stellen konnte oder aber einen Werbedeal mit Waffenherstellern hat. Und dann wieder mal der typische Bösewicht: deutsche Nazis. Uff, muss das zum 100x sein? Das nervt! Schlimm genug, dass die Deppen immer noch frei herumlaufen, aber wiedermal dieses Klischee......SEUFZ!
Ich hatte wirklich gedacht bei der ganzen Story ist etwas mehr Historische Geschichte über die Inkas dabei oder etwas mehr spannende Schatzsuche und Rätsel, aber nicht so viel Gemetzel. Das ist wie in einem ganz schlechten Bernd Eichinger Film.
Furchtbar öde und vorhersehbar!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein Gemetzel ohne Ende, begleitet von Lauten wie: BÄM, BOM u.ä. Das erinnerte mich stark an die alte Batman-Serie im Fernsehen, die ich sehr sehr kitschig fand. Daher ein Stern weniger.

Ein Verkettung von Ereignissen, die völlig unrealistisch sind. Daher noch drei Sterne weniger.

Das Einzige, das ich wirklich sehr interessant fand und worüber ich mich sehr gefreut habe es zu hören, war die Geschichte aus dem Manuskript über den Mönch und seinen Freund, den Inka-Prinz. Daher kommt wieder ein Sternchen dazu.

Fazit: Wer Lust hat sich durch einen Haufen Mist zu wühlen um einen Klumpen Gold zu finden liest oder hört: Der Tempel von Matthew Reilly
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2002
Jedem der Mischungen aus nahezu realitätsgetreuen militärischen Berichten und atemberaubenen Romanen liebt, kann ich diese 621 Seiten-Schwate nur ans Herz legen. Am Anfang erweitert man sein Wissen über die Inkas unter dem spanischen Konquistadoren-Joch, bekommt dann einen kleinen Einblick in die Waffenkunde und erreicht dann den nahezu komödiantischen Höhepunkt: Showdown auf dem Alto Purus... Aber das wirklich faszinierende an disem Buch ist, dass man beim Lesen einfach nocht merkt, wie die Zeit vergeht. Im Nu hat man die nächsten 40 Seiten auf einen Schlag durchgelesen. Diese Buch ist ein echter Schnellstarter und quält einen von daher nicht mit endlosen Vorwörtern. Sowohl Figuren, als auch Landschaften kann man sich sehr gut vorstellen. Auch, wenn man noch nie in Peru war... Man fühlt sich nahezu in dieses Buch hinein. Das Ende verrate ich natürlich nicht, denn wo bliebe sonst die Spannung...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2011
Was ein Schrott!
So schlimm, dass ich mich berufen fühle, dazubeizutragen, die Durchschnittsbewertung nach unten zu bewegen.

Man nehme Rambo, Stirb langsam, Mission Impossible und die Dan Brown Geschichten, addiere deren Unglaubwürdigkeiten auf und man ist immer noch nicht bei Der Tempel angelangt. Haarsträubende Actionszenen, Informationen, die immer genau dann auftauchen, wenn sie benötigt werden und ein dermaßen klischeehaftes Personal sind mir selbst in billigsten Groschenromanen noch nicht untergekommen. Dazu kommen inhaltliche und stilistische Mängel.

Einige Beispiele:
Ein Priester aus dem 15. Jahrhundert schreibt genau im selben Stil wie der Autor und hinterlässt dem Protagonisten ein gebundenes Notizbuch. Dieses ist nach 500 Jahren im Regenwald noch wie neu. hä?
Der Protagonist telefoniert beim Flug über den Amazonas per Handy. Da ist bestimmt großartiger Empfang.
Wenn jemand auf einen schießt, hat man grundsätzlich Zeit, in Deckung zu gehen.
"Die Großkatze bewegte sich katzengleich..." Wer hätt's gedacht?
Die Inka bezeichnen eine heilige Statuette als Götzenbild, genau wie die Europäer.
Außer Nazis sind dem Autor keine besseren Bösewichter eingefallen.
Das BKA ist eine weltweit gefürchtete Anti-Terroreinheit.
Die Namen der Deutschen sind zum Teil lächerlich und ganz offensichtlich gegoogelt und dann falsch abgeschrieben.

Ich könnte hier noch seitenweise weitermachen, lassen wir's aber gut sein.

Dazu kommt noch eine Waffenvernarrtheit, die darin gipfelt, dass minutenlange Schilderungen einzelner Schusswaffen und Explosivstoffe den Hörer langweilen, noch dazu, weil alle Bezeichnungen gnadenlos auf Englisch vorgelesen werden.

Ich lese und höre sehr viele Bücher. Dieses gehört sicher zu den drei schlechtesten, die ich mir je angetan habe.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
- Techniker fummeln in einem Abrams-Panzer mit einem Laserschneidegerät an dem Götzenbild herum. Dafür dürfte - vorsichtig gesagt - in einem KPz kaum Platz sein. Und sogar die "Super Nova" passt in den Panzer hinein. Tatsächlich kann man in einem KPz weder aufrecht stehen noch die Arme seitlich ausstrecken. Da drin ist es so eng wie in einer Mülltonne.

- Der Abrams-Panzer hat keine 105mm- sondern eine 120mm-Kanone.

- Derselbe Abrams stürzt später im freien Fall aus dem Flugzeug mit einer Geschwindigkeit von "100 Stundenkilometern" in Richtung Erde. Ein Falschirmspringer erreicht schon ca. 300 km/h und der hat nur einen Bruchteil der durchschnittlichen Dichte eines Kampfpanzers.

- Der Held hat noch 12 Sekunden um eine "Megabombe" zu entschärfen, währenddessen wird auf ihn geschossen, er duckt sich und "holt das Handy aus der Hosentasche" um mit einem Kumpel zu telefonieren, ob der nicht einen Tipp für den Entschärfungs-Code hätte. Und der Angerufene schnappt sich eine Namensliste und fängt an zu lesen um den gewünschten Tipp zu geben. Genau an der Stelle steht der Countdown auf "11 Sekunden" ... das alles hat sich also in einer Sekunde abgespielt. Also wer da nicht das Buch zuklappt ist selber schuld. Natürlich gelingt dem Helden die Entschärfung der planetenvernichtenden Bombe ... allerdings kulante 4 Sekunden vor Null.

- Als der Panzer aufschlägt, "implodiert" er und wird "plattgedrückt" und die "Wände des Panzers rasen mit furchtbarer Geschwindigkeit" auf den, im Panzer eingeschlossenen, Antagonisten zu. Das ist so komplexer Unfug, dass ich es gar nicht auseinanderklamüsern will. Aber ich frage mich, wie groß muss die technische Dummheit des Autors sein, dass er ruhigen Gewissens solchen Blödsinn schreiben kann?

- Der Protagonist hingegen wird durch einen automatisch auslösenden JetPack gerettet, der "unauffällig" in seiner "kugelsicheren Weste eingearbeitet" ist. Meine Fresse. James Bond für Arme. Ein Rückstrahltriebwerk (!!) wird in einem Kleidungsmittel "versteckt". Und das auch noch "unauffällig". Warum hat sich der Autor nicht einfach einen "Antigravitationsapparat" ausgedacht? Oder eine Zeitmaschine?

Das einzig Phänomenale an dem Buch ist die hohe Konzentration von naturwissenschaftlicher Dummheit. Und die Schamlosigkeit des Autors, dem es nicht zu blöd ist, sich mit seinen albernen Hirngespinsten vor aller (denkender) Welt zu blamieren.

Alles in Allem schlecht recherchiert und ein einziger Untergang der Vernunft. Die technischen Details sind schlicht "idiotisch". "Technisch gesehen" ist das Buch "dumm von vorn bis hinten". Aufgepeppt durch halbwissenschaftliches Vokabular. Wer's nicht kann, soll's lassen.

Das Buch ist durch und durch peinlich und schlicht und einfach schade um die Zeit.
Bemerkenswert daran ist jedoch, dass sich auch in der Erwachsenwelt dankbare und hinreichend anspruchslose Abnehmer finden, die sich von derart billigem Märchenkram beeindrucken lassen.

Bewerung: Null Sterne.
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